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Ernährung

Gibt es Unterschiede im Ernährungsverhalten von Frauen und Männern?

Die Ernährung hat einen maßgeblichen Einfluss auf die Gesundheit. Dies gilt für Frauen ebenso wie für Männer. Es gibt jedoch Unter­schiede im Ernährungsverhalten. Empirische Untersuchungen be­le­gen, dass Frauen andere Essgewohnheiten und eine andere Vor­stel­lung von gesunder Ernährung haben als Männer.

Im Gegensatz zu Männern orientieren sich Frauen bei der Auswahl ihrer Nahrung tendenziell stärker an gesund­heit­lichen Gesichts­punk­ten. Das hat folgende Gründe: Zum einen sind Frauen mehr an gesund­heit­lichen Fragen der Ernährung interessiert. Auch sind sie in dieser Hinsicht besser informiert als Männer, da sie nach wie vor zu einem über­wiegenden Anteil für die Versorgung der Familie und die Zube­reitung der Mahlzeiten zuständig sind.

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Eine aktuelle Untersuchung der weltweiten Entwicklung des Body Mass Index (BMI) hat ergeben, dass Fett­leibig­keit in ländlichen Regionen stärker ansteigt als in den Städten. Bislang galt vor allem das welt­weite Wachstum der städtischen Bevölkerung als Ursache der steigenden Fett­leibig­keit. An der in der Fach­zeit­schrift Nature veröffentlichten Studie waren auch Wissen­schaftler aus dem Deutschen Krebs­for­schungs­zentrum beteiligt. Die Federführung lag beim Imperial College London.

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Stoffwechsel reagiert unterschiedlich auf kalorienarme Kost

Männer und Frauen ticken in vielen Dingen anders. Offenbar reagieren sie auch unter­schiedlich auf Diäten. Eine energiereduzierte Kost hatte in einer dänischen Studie unterschiedliche Auswirkungen auf den Stoff­wechsel von Mann und Frau. Männer verloren durch eine geringe Kalorienzufuhr täglich mehr Gewicht und bauten an anderen Stellen Fett ab als Frauen.

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Die Weltgesundheitsorganisation stuft Erwachsene mit einem Body-Mass-Index (BMI) über 25 als über­ge­wichtig ein. Wie das Statis­tische Bundes­amt (Destatis) anlässlich des Weltgesundheitstages am 7. April weiter mitteilt, traf das nach Ergebnissen des Mikro­zensus im Jahr 2017 auf 53 % der Bevölkerung ab 18 Jahre zu.

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