1. Sprung zur Suche
  2. Sprung zur Servicenavigation
  3. Sprung zur Hauptnavigation
  4. Sprung zum Inhalt
  5. Sprung zum Footer

Ernährung

Gibt es Unterschiede im Ernährungsverhalten von Frauen und Männern?

Die Ernährung hat einen maßgeblichen Einfluss auf die Gesundheit. Dies gilt für Frauen ebenso wie für Männer. Es gibt jedoch Unter­schiede im Ernährungsverhalten. Empirische Untersuchungen be­le­gen, dass Frauen andere Essgewohnheiten und eine andere Vor­stel­lung von gesunder Ernährung haben als Männer.

Im Gegensatz zu Männern orientieren sich Frauen bei der Auswahl ihrer Nahrung tendenziell stärker an gesund­heit­lichen Gesichts­punk­ten. Das hat folgende Gründe: Zum einen sind Frauen mehr an gesund­heit­lichen Fragen der Ernährung interessiert. Auch sind sie in dieser Hinsicht besser informiert als Männer, da sie nach wie vor zu einem über­wiegenden Anteil für die Versorgung der Familie und die Zube­reitung der Mahlzeiten zuständig sind.

Mehr zum Thema ...

Meldungen zum Thema

Wer weniger isst, lebt länger und gesünder – darauf verweisen zahlreiche Studien zur positiven Wirkung des (Inter­vall-)­Fas­tens. Doch neben der vermin­derten Kalorienaufnahme spielt auch das Verhältnis der einzelnen Nahrungsbestandteile eine wichtige Rolle. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom DIfE, Partner des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung, konnten nun im Tiermodell zeigen, dass allein die Reduzierung der Aminosäure Methionin Typ-2-Diabetes verhindert.

Weiterlesen

Bei hohen Temperaturen und /oder körperlicher Anstrengung verliert der Körper viel Flüssigkeit. Da heißt es: viel trinken. Das kann deut­lich mehr sein, als die empfoh­lene Menge von 1,3 bis 1,5 Litern, die ein Erwach­sener pro Tag trinken sollte. Kann man aber eigentlich auch zu viel trinken?

Weiterlesen

Essstörungen treten bei jungen Patientinnen mit Typ-1-Diabetes zwei- bis dreimal häufiger auf als bei gesun­den Frauen. Die Betroffenen hoffen, Gewicht zu verlieren, indem sie zeitweise darauf verzichten, sich Insulin zu spritzen. Damit ris­kieren sie unumkehrbare Schäden an Nerven und Gefäßen und im schlimmsten Fall sogar ihr Leben.

Weiterlesen