1. Sprung zur Suche
  2. Sprung zur Servicenavigation
  3. Sprung zur Hauptnavigation
  4. Sprung zum Inhalt
  5. Sprung zum Footer

Alkohol

Warum ist Alkohol ein Risiko für die Gesundheit?

Die Themen Alkohol und Alkoholmissbrauch haben eine wichtige gesund­heit­liche Bedeutung: In unserer Gesellschaft ist Alkohol das am weitesten verbreitete und am häufigsten konsumierte legale Suchtmittel. Bei übermäßigem Genuss wirkt Alkohol als Zellgift und verursacht sowohl körperliche als auch psychische Schäden. Menschen, die regel­mäßig und viel Alkohol konsumieren, haben besonders hohe Gesund­heits­risiken. Typische Langzeitfolgen sind zum Beispiel Leberschäden, körperliche und psychische Abhängigkeit und ein erhöhtes Krebsrisiko. Darüber hinaus zeigen alkoholkranke Menschen häufig weitere psy­chi­sche Erkrankungen, z.B. Ängste und Depressionen.

Mehr zum Thema ...

Meldungen zum Thema

Neue Studiendaten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Heute wurden in Berlin die neuen Ergebnisse der Studie der Bundes­zen­trale für gesundheitliche Auf­klä­rung (BZgA) „Der Alkoholkonsum Jugendlicher und junger Erwach­­sener in Deutsch­land 2018“ vorgestellt. In der Reprä­sen­ta­tiv­befragung erhebt die BZgA regelmäßig den Alkohol­konsum der 12- bis 25-jährigen Bevöl­kerung bundesweit.

Weiterlesen

Während der Alkoholkonsum in Europa sinkt, steigt der weltweite Durchschnitt an – insbesondere Länder mit mittlerem Einkommen wie China und Indien haben in den vergangenen drei Jahrzehnten zugelegt. Die Ergebnisse einer inter­na­tio­nalen Studie unter Leitung von Psychologen der TU Dresden legen den Schluss nahe, dass die WHO ihr Ziel voraussichtlich nicht halten wird: Bis 2025 sollte der globale Alkoholkonsum um zehn Prozent reduziert werden. Die ernüchternde Prognose der Studie für 2030: Der pro-Kopf-Konsum wird sogar ansteigen, von aktuell 6,5 auf 7,6 Liter reinem Alkohol im Jahr.

Weiterlesen

Trinken, Dampfen, Gamen – das Suchtrisiko von Millionen Beschäftigten hat gravierende Folgen für die Arbeits­welt. Der Krankenstand bei betroffenen Erwerbs­tätigen ist doppelt so hoch. Ferner sind sie häufig unkonzentrierter im Job oder kommen zu spät. Das zeigt der aktuelle DAK-Gesund­heits­report „Sucht 4.0“.

Weiterlesen