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Hätten Sie's gewusst?

Welche psychische Erkrankung tritt bei Frauen am häufigsten auf?

Meldungen zum Thema

Studie der DAK-Gesundheit: 42 Prozent der 14- bis 29-Jährigen fürchten Depression oder Angststörung

Besonders junge Leute haben Angst vor psychischen Erkrankungen: 42 Prozent der 14- bis 29-Jähigen fürchten, an einer Depression, Angststörung oder an anderen Seelen­leiden zu erkranken. Zum Vergleich: Über alle Altersgruppen hinweg sagen das 30 Prozent. Das zeigt eine aktuelle und repräsentative Studie der DAK-Gesundheit.

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Gibt es Zusammenhänge?

Unsere Ernährung wirkt sich nicht nur auf Körper und Fitness, sondern auch auf die Psyche aus. So erhöht ein geringer Verzehr von Obst und Gemüse möglicherweise das Risiko für Depressionen, melden kana­dische Wissenschaftler.

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Studie zeigt, dass sich psychische Belastungen negativ auf den Knochenstoffwechsel auswirken

Akuter und chronischer Stress „fahren“ uns langfristig in die Knochen. Zu diesem Ergebnis kam ein For­schungs­team unter der Leitung der Potsdamer Sport- und Gesundheitssoziologin Prof. Dr. Pia-Maria Wippert. In einer Studie konnten sie nachweisen, dass sich eine längere physiologische Belastung wie chronischer Stress oder aber ein frühkindliches Trauma auch Jahre später noch negativ darauf auswirken, wie sich unser Knochenstoffwechsel an hohe Stressbelastungen anpassen kann.

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