1. Sprung zur Suche
  2. Sprung zur Servicenavigation
  3. Sprung zur Hauptnavigation
  4. Sprung zum Inhalt
  5. Sprung zum Footer

Aktuelle Meldungen

Meldungen zum Thema

Smartphone oder Tablet im Schlafzimmer rauben Millionen B√ľrgern in Deutschland regelm√§√üig den Schlaf. Das ist ein zentrales Ergebnis einer repr√§sentativen Befragung durch das Meinungsforschungsinstitut Ipsos Observer im Auftrag der Barmer anl√§sslich des Tages des Schlafes (21. Juni).

Weiterlesen

Manche Familien sind häufiger von Brustkrebs betroffen als andere. Zahlreiche genetische Marker, die mit diesem familiären Brustkrebsrisiko assoziiert sind, liegen außerhalb der proteinkodierenden Bereiche des Genoms und wirken wahrscheinlich regulierend auf die Aktivität benachbarter Gene. In einem großen internationalen Verbund, an dem auch zahlreiche DKFZ-Forscher beteiligt waren, haben Wissenschaftler nun genomweite Assoziationsstudien mit einer Abschätzung der Genaktivität kombiniert. So konnten sie 48 Gene identifizieren, deren Aktivität mit Brustkrebs-Risiko assoziiert ist. Darunter sind 14 Gene, die bislang noch nicht mit Brustkrebs...

Weiterlesen

Guter und ausreichender Schlaf ist wichtig f√ľr die Gesundheit ‚Äď darauf weist die Bundeszentrale f√ľr gesund¬≠heitliche Aufkl√§rung (BZgA) anl√§sslich des Tags des Schlafes am 21. Juni 2018 hin. Auf den BZgA-Online¬≠portalen www.frauengesundheitsportal.de und www.maennergesundheitsportal.de finden Interessierte zahl¬≠reiche Tipps und Informationen rund um eine erholsame Nachtruhe.

Weiterlesen

Zur Fr√ľherkennung von Brustkrebs k√∂nnen Frauen ab 50 in Deutschland am Mammographie-Screening-Programm teilnehmen. Dar√ľber hinaus wird die Ultraschall-Unter¬≠suchung als Individuelle Gesund¬≠heits¬≠leistung, kurz IGeL, angeboten ‚Äď entweder als Erg√§n¬≠zung oder als Alter¬≠native zum Screening. Bislang lautete die Bewertung des IGeL-Monitors daf√ľr ‚Äěunklar‚Äú. Auch nach einer erneuten Sichtung der Literatur √§ndert sich diese Einsch√§tzung des Ultraschalls zur Brustkrebs-Fr√ľh¬≠erkennung nicht.

Weiterlesen

ZQP-Studie zeigt: Etwa die H√§lfte der pflegenden Angeh√∂rigen empfindet ihr Engagement vom Pflege¬≠bed√ľrftigen teil¬≠weise nicht gesch√§tzt. Viele sind h√§ufig niedergeschlagen oder w√ľtend. Etwa jeder Zweite berichtet, Gewalt durch den pflege¬≠bed√ľrftigen Menschen erlebt zu haben. 40 Prozent geben an, selbst schon gewaltsam gegen√ľber dem Pflege¬≠bed√ľrftigen gehandelt zu haben.

Weiterlesen