1. Sprung zur Suche
  2. Sprung zur Servicenavigation
  3. Sprung zur Hauptnavigation
  4. Sprung zum Inhalt
  5. Sprung zum Footer

Aktuelle Meldungen

Meldungen zum Thema

Eine qualitative Studie zur Inanspruchnahme von HIV- und STI-Testangeboten durch Migrantinnen und Migranten in Deutschland

Migration kann in Verbindung mit anderen Faktoren wie etwa einem ungeklärten Aufenthaltsstatus oder Rassismus dazu führen, dass Menschen in Deutschland ein erhöhtes HIV- und STI-Risiko und Einschränkungen im Zugang zu entsprechenden Testangeboten haben. Ursache sind insbesondere soziale und rechtliche Faktoren. Bisher gibt es dazu in Deutschland vereinzelte, oft regional begrenzte Studien zu bestimmten Risikogruppen, doch bundesweit anwendbare Daten fehlen. Die vom Robert Koch-Institut durchgeführte MiTest-Studie wirft einen aus der Perspektive der Test- und Beratungspraxis umfassenden Einblick in die HIV- und STI-Testpraxis bei Menschen mit...

Weiterlesen

Breites Beratungsangebot nutzen

Kosten, Nutzen und Risiken ärztlicher Leistungen, die gesetzliche Krankenkassen nicht bezahlen, stehen immer wieder in der Diskussion. Viele Patienten beklagen eine mangelnde Aufklärung oder fühlen sich gedrängt, solche Zusatzleistungen in Anspruch zu nehmen. Dabei gibt es Regeln und Anlaufstellen, die Orientierung bieten.

Weiterlesen

Ein Beitrag von Prof. Dr. Raimund Geene

Eine Voraussetzung für gelingende Kooperation ist das Wissen der Netzwerkpartnerinnen und -partner um die Handlungslogiken der verschiedenen Hilfesysteme. Dann können sie ihre Aktivitäten so aufeinander ausrichten und verknüpfen, dass sie Familien mit ihrem jeweiligen Fachwissen bestmöglich unterstützen. Prof. Dr. Geene erläutert im vierten Beitrag der Online-Reihe „Impulse zur Netzwerkarbeit Frühe Hilfen“ die verschiedenen Leistungen von Akteuren des Gesundheitswesens rund um die Geburt und in der Phase der frühen Kindheit.

Weiterlesen

Ein Fünftel aller Deutschen weist Fettstoffwechselstörungen auf, an deren Folgen durch Herzinfarkt und andere Gefäßerkrankungen etwa die Hälfte aller Menschen stirbt. Eine beängstigende Tatsache, die einer umfassenden Untersuchung dieses Phänomens immense Bedeutung zukommen lässt. In einer Studie an jungen gesunden Männern und Frauen haben Forscher der Medizinischen Klinik und Poliklinik 3 des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus und des Max-Planck-Instituts für Molekulare Zellbiologie und Genetik jetzt in Dresden herausgefunden, dass sich Männer und Frauen wesentlich stärker in ihren Blutfetten unterscheiden als bisher angenommen.

Weiterlesen

Schutz von Opfern wird verbessert

Opfer von Stalking sind in Zukunft besser geschützt. Die Reaktion des Opfers spielt zukünftig für die Strafbarkeit keine Rolle mehr. Das sieht ein Gesetzentwurf vor, den das Bundeskabinett nun beschlossen hat.

Weiterlesen