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Aktuelle Meldungen

Meldungen zum Thema

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hilft mit neuem Internetangebot dauerhaft im Limit zu bleiben

Die Fastenzeit nutzen viele Menschen dazu, ungesunde Lebensgewohnheiten, wie zum Beispiel einen zu hohen Alkoholkonsum, für einige Wochen zu durchbrechen. Wer durchhält, spürt: Fasten ist eine Wohltat für Körper und Seele. Dauerhaft überhöhter Alkoholkonsum hingegen kann alle Organe des Körpers schädigen und in eine Alkoholabhängigkeit führen. Bereits mehr als ein Glas Wein oder Bier täglich bei Frauen und mehr als zwei Gläser bei Männern können körperliche Schädigungen verursachen. Zum risikoarmen Alkoholkonsum gehört auch, dass mindestens an zwei Tagen pro Woche überhaupt kein Alkohol getrunken werden sollte.

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Neue Broschüre für motivierende Kurzintervention in der Altenpflege

Das Thema ?Sucht im Alter? gewinnt aufgrund des demographischen Wandels zunehmend an Bedeutung. Rund 15 Prozent der von ambulanten oder stationären Pflegediensten betreuten Menschen haben bereits heute ein Alkohol- oder Medikamentenproblem. Die Fachstelle für Suchtprävention Berlin hat im Rahmen des Programms „Suchtsensible Pflege“ eine Broschüre entwickelt, die sich konkret an die Fachkräfte in der Altenpflege wendet. Sie sollen dabei unterstützt werden, qualifiziert zum Thema ?Sucht im Alter? beraten und handeln zu können.

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Tiefe Kluft zwischen Frauen und Männern bei der Rente

Der Lohnrückstand von Frauen ist in Deutschland mit konstant 22 Prozent sehr groß im europäischen Vergleich. Doch schaut man auf die Renten, fällt der Abstand noch weitaus gravierender aus. Das konstatieren Dr. Christina Klenner, Gender-Expertin des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung, sowie Dr. Peter Sopp und Dr. Alexandra Wagner vom Forschungsteam Internationaler Arbeitsmarkt in Berlin. In einer neuen Auswertung aktueller Daten aus dem WSI GenderDatenPortal haben sie dokumentiert, welche Unterschiede es bei der Alterssicherung zwischen Frauen und Männern gibt. Nach ihrer Analyse sind Frauen...

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Im Jahr 2015 fiel der unbereinigte Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern um 1 Prozentpunkt geringer aus als in den Vorjahren. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Equal Pay Day am 19. März anhand fortgeschriebener Ergebnisse mitteilt, verdienten Frauen mit einem durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von 16,20 Euro 21 % weniger als Männer (20,59 Euro). Nach wie vor bestehen dabei deutliche Unterschiede zwischen dem früheren Bundesgebiet und den neuen Ländern. So betrug 2015 der unbereinigte Gender Pay Gap in den neuen Ländern 8 %, während er im früheren Bundesgebiet bei 23 % lag.

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Gender Pay Gap sinkt nur leicht

Nach Jahren der Stagnation des Lohnunterschieds zwischen Frauen und Männern zeigen die in dieser Legislaturperiode getroffenen Maßnahmen der Bundesregierung erste Effekte und haben zu einer leichten Reduzierung des Gender Pay Gap von 22 auf 21 Prozent geführt.

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