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Aktuelle Meldungen

Meldungen zum Thema

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat heute die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Gemeinsamen Integrationsprojekts für schwerbehinderte Akademikerinnen und Akademiker (GIPSA) zu ihrem ersten Netzwerktreffen in Bonn begrüßt. In dem gemeinsamen Verbundprojekt von Bundesgesundheitsministerium (BMG), Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und Robert Koch-Institut (RKI) erhalten schwerbehinderte Menschen die Möglichkeit, im Bundesgesundheitsministerium oder einer der teilnehmenden nachgeordneten Behörden zu arbeiten und sich beruflich weiterzubilden.

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Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes veröffentlicht zum Weltfrauentag am 8. März den Leitfaden "Was tun bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz?", der sich an Beschäftigte, Arbeitgeber und Betriebsräte richtet. Es handelt sich um die bisher umfassendste praxisnahe Handreichung zu diesem Problemfeld.

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Resilienz

DGPPN-Magazin "Psyche im Fokus" Ausgabe 1 2016

Warum verkraften manche Menschen Stress, Druck oder Schicksalsschläge besser, während andere verzweifeln und psychisch krank werden? Welcher Fähigkeiten bedarf es, um aus Krisen gestärkt hervorzugehen? Das Thema Resilienz wird in der Ausgabe 1 2016 des DGPPN-Magazins "Psyche im Fokus" ab Seite 10 behandelt.

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Cholesterin aus der Nahrung erhöht Blutfettwerte kaum

Allzu hohe Cholesterinwerte erhöhen das Risiko für Atherosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall. Doch welchen Einfluss hat die Ernährung? Dürfen sich auch Menschen mit einem erhöhten Cholesterinspiegel ihr Frühstücksei schmecken lassen?

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Kein „Krieg gegen Drogen“

Im Vorfeld der Sondertagung der Generalversammlung der Vereinten Nationen zum Weltdrogenproblem (UNGASS) im April 2016 hat heute der Internationale Suchstoffkontrollrat (INCB) seinen Jahresbericht 2015 veröffentlicht. Dieser stellt fest, dass die internationalen Drogenkontrollabkommen nicht zu einem „Krieg gegen Drogen“ bevollmächtigen. Der INCB unterstreicht, dass die Gewährleistung der Verfügbarkeit von Drogen zu medizinischen und wissenschaftlichen Zwecken einerseits und die Reduzierung der illegalen Versorgung mit Drogen andererseits sorgfältig gegeneinander abgewogen werden müssen.

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