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Aktuelle Meldungen

Meldungen zum Thema

Mit dem Weltgesundheitstag am 7. April erinnert die Weltgesundheitsorganisation (WHO) an ihre Gründung im Jahr 1948. Die WHO legt jährlich ein Gesundheitsthema von globaler Relevanz für den Weltgesundheitstag fest. Das diesjährige Thema ist Diabetes. Ein unzureichend kontrollierter Diabetes oder ein längerfristig unentdeckter Diabetes sind mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nierenfunktionsstörungen, Erblindung und Fußamputationen verbunden. Diese führen zu einer verminderten Lebensqualität und Lebenserwartung bei den Betroffenen sowie zu hohen Kosten für das Gesundheitssystem.

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Jedes fünfte Kind in Deutschland wächst bei nur einem Elternteil auf - meist bei der Mutter. Oftmals sind alleinerziehende Mütter nicht nur finanziellen, sondern auch hohen gesundheitlichen und psychischen Belastungen ausgesetzt. Und diese Belastungen wirken sich auch auf die Kinder aus. Dann brauchen Mutter und Kind neben einer finanziellen häufig auch eine gezielte psychosoziale Unterstützung. Um ihr seelisches Wohlbefinden nachhaltig zu verbessern und die Mutter-Kind-Beziehung zu stärken, gibt es bundesweit ein besonderes Training für alleinerziehende Mütter, die psychisch belastet oder depressiv sind: die sogenannten PALME Gruppen.

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Beim Weltgesundheitstag am 7. April steht in diesem Jahr das Thema Diabetes im Mittelpunkt. In Deutschland wurden im Jahr 2014 insgesamt 213 000 Personen aufgrund von Diabetes mellitus vollstationär im Krankenhaus behandelt. Der Großteil der Patientinnen und Patienten litt an einem Typ-2 Diabetes (79 %).

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Erkenntnisse der Höhenrieder Studien

In der Broschüre "Männer und Frauen in der kardiologischen Rehabilitation: Erkenntnisse der Höhenreider Studien" soll in Kurzform eine Auswahl besonders praxisrelevanter Ergebnisse dargestellt werden.

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Gesetz zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor den Gefahren des Konsums von E-Zigaretten und E-Shishas tritt heute in Kraft

Das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vorgelegte Gesetz zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor den Gefahren des Konsums von elektronischen Zigaretten und elektronischen Shishas ist heute (Freitag) in Kraft getreten. Damit werden die Abgabe- und Konsumverbote des Jugendschutzgesetzes und des Jugendarbeitsschutzgesetzes für Tabakwaren auf E-Zigaretten und E-Shishas ausgedehnt. Zudem wird sichergestellt, dass die Abgabeverbote von Tabakwaren, E-Zigaretten- und E-Shishas an Kinder und Jugendliche auch im Wege des Versandhandels gelten.

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