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Aktuelle Meldungen

Meldungen zum Thema

Die prospektive Langzeitstudie KIHD (Kuopio Ischaemic Heart Disease Risk Factor Study), unter­sucht u.a. das Sauna-Verhalten von über 1.600 Finninnen und Finnen. Der Tiroler Epide­miologe Peter Willeit liefert mit Kolle­gInnen der Universität Ostfinn­land nun weitere Ergeb­nisse: Dem­nach senkt eine Sauna-Frequenz von vier bis sieben Besuchen pro Woche die Herz-Kreislauf-Sterb­lichkeit um bis zu 70 Prozent.

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Die Ernährung gilt als wesentlicher Lebensstilfaktor, um das Risiko von chronischen Erkran­kungen zu senken. Das hat eine Metaanalyse neuseelän­discher Wissen­­schaftler in der Zeitschrift Lancet bestätigt. Die Studie wurde von der Welt­­gesund­­heits­­orga­ni­sation (WHO) in Auftrag gegeben, unter anderem, um die Entwick­lung neuer Empfeh­lungen für eine optimale tägliche Ballast­stoff­zufuhr zu unterstützen.

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Kinder, die an Schultagen weniger als acht Stunden schlafen, leiden häufiger unter Konzentrations­pro­blemen. Auch weisen sie ein erhöhtes Risiko auf, sich im Schulkontext zu verletzen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse des Forschungs­zentrums Demo­gra­fischer Wan­del (FZDW) der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS).

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Von insgesamt 4,3 Millionen kardio­vaskulären Todes­fällen im Jahr 2016 in Europa gehen 2,1 Millionen auf eine unzu­reichende Ernährung zurück. Auf die 28 Mitglied­staaten der EU entfallen davon rund 900.000, auf Russland 600.000 und auf die Ukraine 250.000 Todes­fälle. Jeder zweite bis dritte vor­zeitige Todes­­fall könnte durch eine bessere Ernäh­rung vermieden werden. Das berichtet ein interna­­tionales Forscher­­team unter Leitung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), der Friedrich-Schiller-Universität Jena, des Kompetenz­clusters nutriCARD und der University of Washing­ton in den USA in der aktuellen Ausgabe des "European...

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Medikamente sollten nach Ablauf des Verfall­datums nicht mehr angewendet, sondern entsorgt werden. Das gilt auch, wenn sie äußerlich einwand­frei wirken. „Immer wieder behaupten selbst­­ernannte ‚Experten‘, dass man Medika­mente auch nach Ablauf des Verfall­datums ohne Risiko einnehmen könne. Das ist falsch“, sagt Mathias Arnold, Vizepräsident der ABDA – Bundes­vereinigung Deutscher Apo­theker­verbände. „Verfall­daten auf Arznei­mittel­packungen sind weit mehr als eine Empfeh­lung. Das unterscheidet sie vom Mindest­halt­bar­keits­datum auf Lebens­mitteln.“

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