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Aktuelle Meldungen

Darmkrebsmonat März 2019: Risiken kennen – Chancen nutzen

BZgA informiert zu Vorbeugung und Früherkennung von Darmkrebs

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt“ heißt es im Volksmund. Doch wie verhält es sich, wenn es um das eigene Darmkrebsrisiko geht? Anlässlich des Darmkrebsmonats März informiert die Bundes­zentrale für gesund­heitliche Aufklärung (BZgA) unter www.frauengesundheitsportal.de und www.maenner­gesund­heits­portal.de, was die Entstehung von Darmkrebs begünstigt und wie Frauen und Männer der Erkran­kung vorbeugen können.

Pro Jahr erkranken rund 33 100 Männer und 27 900 Frauen in Deutschland an Darmkrebs. Das Risiko nimmt mit dem Lebensalter zu. Sind nahe Verwandte wie Eltern, Geschwister oder Kinder an Darmkrebs oder einer Vorstufe erkrankt, erhöht sich das Risiko. Menschen mit einer chronisch entzünd­lichen Darm­erkran­kung sind häufiger von Darmkrebs betroffen und sollten sich bereits in jungen Jahren über die Früh­erkennungs­unter­suchungen informieren.

Generell haben Frauen und Männer ab einem Alter von 50 Jahren Anspruch auf Unter­suchun­gen zur Früh­erkennung von Darmkrebs. Ziel ist es, Darmkrebs früh festzustellen und damit die Heilungs­chancen zu erhöhen. Wichtig zu wissen: Darmkrebs verursacht in den frühen und damit noch gut behandel­baren Stadien häufig keine Beschwerden. Ob eine Früherkennungs­untersuchung in Anspruch genommen wird, ist eine per­sönliche Entscheidung. Die BZgA informiert im Frauen- und Männer­gesund­heits­portal zu Untersuchungen zur Darmkrebsfrüh­erkennung sowie über deren Nutzen und Risiken.

Hinzu kommt: Eine gesunde Lebensweise trägt aktiv dazu bei, das persönliche Erkrankungs­risiko zu sen­ken. Deshalb gilt es, Risiko­faktoren zu vermeiden: Dazu gehören Übergewicht, der Konsum von Alkohol und Tabak sowie eine unausgewogene Ernährung mit viel rotem Fleisch, wenig Ballaststoffen und wenig Obst und Gemüse. Die Online-Angebote der BZgA www.frauengesundheitsportal.de und www.maenner­gesundheitsportal.de bieten praktische Tipps, wie sich ein darmgesundes Leben im Alltag umsetzen lässt.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) spricht mit ihren Internetseiten www.frauen­gesund­heitsportal.de und www.maennergesundheitsportal.de gezielt Frauen und Männer an, um sie über die Möglichkeiten einer geschlechtsspezifischen Gesundheitsvorsorge zu informieren. Die Inhalte dienen der allgemeinen Information und können die persönliche Beratung durch eine Ärztin, einen Arzt oder qualifiziertes medizinisches Fachpersonal nicht ersetzen.

Zitiert nach einer Pressemitteilung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung vom 25.02.2019

Weitere Informationen zu Darmkrebs finden Sie im Frauengesundheitsportal