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Aktuelle Meldungen

Meldungen zum Thema

Sonne, Familie und kein Stress: Die große Mehrheit der Deutschen konnte die Ferien richtig genießen. Neun von zehn Urlaubern erholten sich in den vergangenen Wochen gut oder sehr gut. Allerdings wurden in diesem Sommer besonders viele junge Leute krank – fast jeder siebte von ihnen. Insgesamt hatten nur sechs Prozent der Urlauber gesundheitliche Probleme. Das zeigt der Urlaubsreport 2018 der DAK-Gesundheit, eine repräsentative Forsa-Umfrage* im Auftrag der Krankenkasse. Weiteres Ergebnis: Vor allem Menschen in Norddeutschland und Baden-Württemberg haben die Ferien genossen.

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Die Verordnung von risikoreicheren Verhütungs-Pillen für Mädchen und junge Frauen bis 20 Jahren ist in den vergangenen zwei Jahren deutlich zurückgegangen. Das zeigt eine aktuelle Analyse der GKV-Verordnungsdaten, die im Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) vorliegen. Während der Verordnungs-Anteil der kombinierten oralen Kontrazeptiva mit einem höheren Risiko für Thrombosen und Embolien für diese Zielgruppe im Jahr 2015 noch bei 66 Prozent lag, waren es im vergangenen Jahr 55 Prozent.

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Das Gehirn ist das komplexeste Organ des Menschen und wohl auch das faszinierendste. Doch was, wenn dieses wichtige Organ erkrankt – wenn zum Beispiel im Kopf ein Tumor wächst? Der Kampf gegen den Krebs ist im Gehirn oft besonders schwierig. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) arbeiten deshalb daran, Hirntumoren mit neuen Therapien gezielt anzugreifen. Welche Hürden sie dabei überwinden müssen, stellt der neue einblick mit dem Schwerpunkt „Gehirn und Krebs" vor.

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Im Jahr 2016 wurden insgesamt 1 337 Patientinnen und Patienten aufgrund von Gesundheitsschäden durch Hitze und Sonnenlicht, vor allem wegen eines Hitzschlags oder eines Sonnenstichs, vollstationär in einem Krankenhaus behandelt. Mehrfachzählungen einer Person sind möglich, wenn Patientinnen und Patienten mehrfach im Jahr behandelt wurden.

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Bei etwa jeder zweiten Frau kommt es irgendwann zu einer leichten Schwächung des Beckenbodens. Sie kann dazu führen, dass Organe wie Blase oder Gebärmutter absinken. Meistens bleibt es bei einer leichten Senkung, die keine oder kaum Probleme macht.

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