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Aktuelle Meldungen

2017 starben in NRW 6,7 Prozent weniger Menschen durch Schlaganfälle

In Nordrhein-Westfalen verstarben im Jahr 2017 insgesamt 10.541 Menschen (4.624 Männer, 5.917 Frauen) an einem Schlaganfall. Wie Information und Technik Nordrhein- Westfalen als Statistisches Landesamt mit­teilt, waren das 6,7 Prozent weniger als 2016 (damals: 11.302 Personen). Bei 29,6 Prozent (3.116  Perso­nen) war ein Hirninfarkt, bei weiteren 26,4  Prozent (2 779 Personen) die Folgen einer zerebro­vasku­lären Krankheit und bei 22,3 Prozent (2 355 Personen) ein nicht näher bezeichneter Schlaganfall Ursache für den Tod.

Schlaganfälle mit Todesfolge treten wesentlich häufiger bei älteren als bei jüngeren Menschen auf: 138 Personen (1,3  Prozent) waren noch keine 50 Jahre alt; nahezu zwei Drittel (6 957 Personen) waren dagegen 80 Jahre oder älter. Das Durchschnittsalter der Verstorbenen lag bei 82,0 Jahren (Männer: 79,1, Frauen: 84,2 Jahre).

Der Anteil der Schlaganfälle mit Todesfolge an allen Verstorbenen hat sich in den letzten 10 Jahren verrin­gert. War die Todesursache Schlaganfall im Jahr 2007 noch für 6,2 Prozent Todesfälle in NRW verant­wortlich, waren es im Jahr 2017 nur noch 5,1 Prozent. Seit dem Jahr 2009 verzeichneten die Statistiker - außer 2016 - einen stetigen Rückgang der Schlaganfälle mit Todesfolge. (IT.NRW)

Zitiert nach einer Pressemitteilung von Information und Technik Nordrhein-Westfalen vom 30.07.2019