Der Zusammenhang zwischen Gesundheit und sozialer Lage ist durch eine Vielzahl von Untersuchungen belegt. Viele Aspekte - die schulische und berufliche Ausbildung, die familiäre Situation, die Stellung im Beruf und die Höhe des zur Verfügung stehenden Einkommens - müssen in ihren Auswirkungen auf die gesundheitliche Situation von Frauen berücksichtigt werden.
Auch in Ländern mit hohen Standards in der gesundheitlichen Versorgung und sozialen Sicherung sterben sozial benachteiligte Menschen früher und sind häufiger krank als besser gestellte. Dies trifft für Frauen und Männer zu, allerdings gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede. So wirken sich zum Beispiel bei manchen Erkrankungen soziale Unterschiede bei Männern stärker aus, bei anderen Erkrankungen deutlicher bei den Frauen. Mehr zum Thema ...
Innerhalb des Themas Soziale Benachteiligung finden Sie Organisationen, Informationen/Materialien/Broschüren, Fachpublikationen/Daten und Rechtliche Grundlagen übergreifend dargestellt.
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Die Internet-Plattform "gesundheitliche Chancengleichheit" der BZgA gibt einen qualifizierten Überblick über Projekte und Maßnahmen zur Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten. Mit ihr können Adressen und konkrete Informationen auch zu Angeboten und Projekte für sozial benachteiligte Frauen recherchiert werden.
Die Publikation der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stellt gesundheitsfördernde Angebote dar, die nach Good-Practice-Kriterien arbeiten und damit einen Beitrag zur Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsförderung leisten. Es sind auch Angebote und Projekte für sozial benachteiligte Frauen dokumentiert.
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