Projekt Gender/Stress
Gender Mainstreaming in der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen

Details

HerausgeberInVer.di u.a.
Erscheinungsjahr2009
InternetGeschlechterrollen und psychische Belastungen

Kurzbeschrei­bung

In den letzten Jahren wird vermehrt über psychische Belastungen bei der Arbeit gesprochen - im privaten Kreis und vor allem in den Medien. Häufig werden psychsiche belastungen - also das, was bei der Arbeit auf die Psyche einwirkt - mit psychischen Erkrankungen verwechselt. Doch nicht alles, was ungünstig auf die Psyche wirkt, führt unbedingt zu einer psychischen Erkrankung. Auch viele körperliche Erkrankungen wie z.B. ein Herzinfarkt oder Bandscheibenvorfall werden bekanntlich durch arbeitsbedingten Stress mitverursacht.

Mit dem Projekt Gender/Stress konnte gezeigt werden, dass Geschlechterrollenbilder einen bedeutsamen Einfluss auf die konkrete Ausprägung der Arbeitsbelastungen für Frauen und Männer haben. Zugleich prägen diese Geschlechterrollenbilder, was als Belastung wahrgenommen wird und was als Selbstverständlichkeit und "Normalität" als unproblematisch angesehen wird.

Weitere Informationen zum Projekt finden sich auf der Webseite gender.verdi.

(letzte Aktualisierung am: 23.06.2011)

Seitenbeginn

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
E-Mail: poststelle@bzga.de / E-Mail für Bestellungen von Medien und Materialien: order@bzga.de

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.