Barmer GEK Report Krankenhaus
Der Übergang von der stationären zur ambulanten Versorgung bei psychischen Störungen
Details
| AutorIn | Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitssystemforschung, Hannover |
| HerausgeberIn | Barmer GEK |
| Verlag | Asgard-Verlag, St. Augustin |
| Erscheinungsjahr | 2011 |
| In | Schriftenreihe zur Gersundheitsanalyse, Bd. 9 |
| Internet | Download |
Kurzbeschreibung
Der Bericht stützt sich auf Daten bei Barmer GEK Versicherten und bietet einen Überblick über die Versorgung psychisch Kranker an Hand von Leistungsdaten bei Behandelten, die nach Alter und Geschlecht getrennt dargestellt werden.
Auf die Gruppe der psychischen Störungen entfielen die meisten Krankenhaustage; zu einem Drittel allein aufgrund von Depressionen.
Es zeigt sich, dass für Patientinnen und Patienten mit psychischen Störungen die Wahrscheinlichkeit eines erneuten Krankenhausaufenthalts relativ hoch ist. Innerhalb der ersten zwei Jahre nach Entlassung werden 30 Prozent unter derselben psychischen Diagnose wieder eingewiesen, 39 Prozent wegen einer beliebigen anderen psychischen Erkrankung.
(letzte Aktualisierung am: 29.07.2011)