Angststörungen

Details

VerlagRobert Koch-Institut
Erscheinungsjahr2004
ErscheinungsortBerlin
InGesundheitsberichterstattung des Bundes, Heft 21
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Kurzbeschrei­bung

"Angst ist dem Menschen als natürliche Anpassungsleistung für das Überleben im Sinne der Gefahrenvermeidung mitgegeben. Bei Personen mit Angsterkrankungen bzw. Angststörungen sind die Angstreaktionen nicht mehr angemessen und führen zu erheblichen Beeinträchtigungen und Belastungen der Betroffenen.
In Deutschland wurden Häufigkeit, Auswirkungen und Versorgungssituation von Angststörungen erstmals im Bundes-Gesundheitssurvey 1998 (BGS98) detailliert und bevölkerungsrepräsentativ erhoben. 14% der befragten Bundesbürger zwischen 18 und 65 Jahren erfüllen im Zeitraum von 12 Monaten die internationalen Diagnosekriterien für eine Angststörung, darunter deutlich mehr Frauen als Männer." (Zitat: Homepage RKI)

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(letzte Aktualisierung am: 24.06.2011)

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