Gesundheitliche Folgen von Gewalt
Unter besonderer Berücksichtigung von häuslicher Gewalt gegen Frauen
Gesundheitsberichterstattung des Bundes, Heft 42

Details

AutorInHornberg, Claudia, u.a.
HerausgeberInRobert Koch-Institut (RKI)
Erscheinungsjahr2008
ErscheinungsortBerlin
InternetDowndload als pdf

Kurzbeschrei­bung

"Die hohe Betroffenheit von Frauen und Kindern, aber auch von Männern durch Gewalt im privaten und öffentlichen Raum ist mit erheblichen gesundheitlichen Folgen verbunden, die in der ärztlichen Diagnostik und gesundheitlichen Prävention zunehmend Beachtung finden sollten. Das Erkennen von Gewalt als Ursache physischer und psychischer Beeinträchtigungen kann zum Abbau von Über-, Unter- oder/und Fehlversorgung der Betroffenen beitragen. Institutionen des Gesundheitswesens haben daher als häufig erste und einzige Anlaufstelle beim Vorliegen von akuten Verletzungen und gesundheitlichen Folgen von Gewalt eine Schlüsselrolle bei der Intervention und Prävention weiterer Gewalt. In dem vorliegenden Themenheft werden – unter besonderer Berücksichtigung von häuslicher Gewalt gegen Frauen – Ergebnisse der nationalen und internationalen Forschung zu gesundheitlichen Folgen von Gewalt präsentiert und Handlungsanleitungen sowie Best-Practice-Ansätze für den Umgang mit Gewaltbetroffenen vorgestellt." (Webseite des RKI)

Die Veröffentlichung kann beim RKI kostenlos bestellt werden unter: Gesundheitsberichte

Die englische Fassung "Health consequences of violence" steht ebenfalls als Download zu Verfügung.

Auf der Webseite des RKI steht außerdem eine Linksammlung zur Verfügung unter: Links zum Thema

(letzte Aktualisierung am: 25.01.2012)

Seitenbeginn

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
E-Mail: poststelle@bzga.de / E-Mail für Bestellungen von Medien und Materialien: order@bzga.de

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.