Häusliche Gewalt und Migration (Schleswig-Holstein)
Abschlussbericht der Arbeitsgruppe 17
Details
| HerausgeberIn | Rat für Kriminalitätsverhütung, Innenministerium Schleswig-Holstein |
| Erscheinungsjahr | 2003 |
| Erscheinungsort | Kiel |
| Internet | Dokument als pdf |
Kurzbeschreibung
"Mit Inkrafttreten des Gewaltschutzgesetzes und der polizeilichen Wegweisung aus der gemeinschaftlichen Wohnung sind neue Möglichkeiten für die Intervention, Sanktion und Hilfe in Fällen häuslicher Gewalt geschaffen worden. Parallel dazu wird in Schleswig-Holstein seit 1999 das Kooperations- und Interventionskonzept (KIK) gegen häusliche Gewalt an Frauen in nunmehr zwölf Kreisen und kreisfreien Städten umgesetzt. Im Rahmen dieses Modells wurde zunehmend deutlich, dass die besondere Problematik der von häuslicher Gewalt betroffenen Migrantinnen einer gesonderten Betrachtung bedarf. Daher ist beim Rat für Kriminalitätsverhütung eine Arbeitsgruppe eingesetzt worden, mit dem Ziel, Empfehlungen und Maßnahmen für einen veränderten Umgang mit dem Thema häusliche Gewalt in Familien mit Migrationshintergrund zu erarbeiten." (zit. nach dem Vorwort)
(letzte Aktualisierung am: 13.09.2011)