Guide on Gender-Sensitive Labour Migration Policies

Details

HerausgeberInOrganization for Security and Co-operation in Europe (OSCE)
Erscheinungsjahr2009
ErscheinungsortWien
InternetDownload als Pdf

Kurzbeschrei­bung

Dieser Leitfaden ist vor allem an politische Institutionen in den Staaten der OSCE Region gerichtet und will aufzeigen, mit welchen Maßnahmen Arbeitsmigration gendersensibel gesteuert werden kann.
Der Bericht zeigt zum einen Werkzeuge für eine gendersensible Erfassung und Analyse von Daten zur Arbeit und Migration auf und umreißt dann die politischen Strategien und Maßnahmen sowohl in den Zuwanderungs- als auch den Herkunftsländern.
Er geht außerdem auf bilaterale Abkommen zur Anwerbung von Migrantinnen ein, u.a. für das Gesundheitswesen.
Basis der Handlungsempfehlungen ist die Erkenntnis, dass Arbeitsmigrantinnen häufig andere Nachteile erfahren als Männer, sei es aufgrund ihres Aufenthalts- und Bildungsstatus, der Bedingungen in frauenspezifischen Arbeitsbereichen oder auch aufgrund stereotyper Männer- und Frauenbilder. Der Mangel an direkt auf die Bedürfnisse von Migrantinnen zugeschnittenen Richtlinien und Gesetzen setzt Frauen einem höheren Risiko aus, Diskriminierung, Ausbeutung und Gewalt zu erfahren.

(letzte Aktualisierung am: 13.09.2011)

Seitenbeginn

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
E-Mail: poststelle@bzga.de / E-Mail für Bestellungen von Medien und Materialien: order@bzga.de

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.