Gesundheitsversorgung von papierlosen Menschen in Bremen
Ergebnisse einer Umfrage bei Arztpraxen im Land Bremen
Vorschläge und Lösungsansätze

Details

AutorInWiesner, Andreas u.a.
HerausgeberInMediNetz Bremen, Gesundheitsamt Bremen
Erscheinungsjahr2008
ErscheinungsortBremen
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Kurzbeschrei­bung

"Öffentliche, kirchliche und privat organisierte Stellen der sozialen Beratung und gesundheitlichen Versorgung in Bremen haben in den vergangenen Jahren vermehrt die Frage der Gesundheitsversorgung von so genannten ’illegalen Ausländern‘ thematisiert. Da allgemein angenommen wird, dass die Zahl der ausländerrechtlich illegalen Personen seit Beginn der neunziger Jahre stark angestiegen ist.
Dies deckt sich mit Beobachtungen des MediNetz Bremen. Im Rahmen der im Jahr 2000 begonnenen Arbeit sind bislang rund 600 Ausländer und Ausländerinnen, überwiegend ohne legalen Aufenthaltsstatus und mehrheitlich Frauen, vom MediNetz beraten und an ärztliche Praxen sowie Hebammen weitervermittelt worden.

Die Erfahrungen des MediNetz, von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten sowie einer Reihe öffentlicher Einrichtungen weisen auf die auch in Bremen vorhandene, aber noch wenig beachtete Problematik hin. Die vorliegende Studie ist ein erster Schritt auf der Suche nach nachhaltigen Problemlösungsstrategien und eruiert bisherige Lösungsversuche." (Einleitung der Studie)

(letzte Aktualisierung am: 16.08.2011)

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