Der Zugang zur medizinischen Versorgung von Menschen ohne Aufenthaltstitel in 11 europäischen Ländern
Bericht der Umfrage 2008

Details

AutorInChauvin, Pierre u.a.
HerausgeberInMédecins du Monde
Erscheinungsjahr2009
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Kurzbeschrei­bung

Der Bericht des Europäischen Observatoriums stellt die Ergebnisse aus Interviews mit mehr als 1.200 undokumentierten
Migrant/inn/en in 11 europäischen Ländern (darunter Deutschland) vor.
Die qualitative Umfrage, die im Rahmen von Gesprächen mit 32 Eltern ohne Aufenthaltstitel in 8 Ländern (Frankreich, Griechenland, Schweden, Belgien, Niederlande, Vereinigtes Königreich, Schweiz, Spanien) durchgeführt wurde, konnte insbesondere Aufschluss über die Wege der Inanspruchnahme von medizinischer Versorgung für ihre Kinder und über die Schwierigkeiten und Gefühle geben, die damit verbunden sind.
Die quantitative Umfrage wurde anhand der Bearbeitung und Auswertung der Fragebögen durch den Hauptuntersucher jedes Landes mit den Forschern des Inserm und des CNRS sowie mit dem Team der Initiative durchgeführt. Sie betrifft hauptsächlich die soziale Situation der Menschen ohne Aufenthaltstitel, ihren Gesundheitszustand, die erfahrene Gewalt, den Anspruch auf medizinische Versorgung und den tatsächlichen Zugang zur Kostenübernahme von medizinischen Leistungen und zu Behandlungen. Sie betrifft weiterhin die Hindernisse hinsichtlich des Zugangs zur medizinischen Versorgung und die Verweigerung der Behandlung durch Angehörige eines Gesundheitsberufes. (zitiert nach der Einleitung)

Die Daten sind zu einem Teil geschlechtsspezifisch ausgewertet.

(letzte Aktualisierung am: 06.04.2011)

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