20 Jahre nach dem Fall der Mauer: Wie hat sich die Gesundheit in Deutschland entwickelt?
Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes

Details

HerausgeberInRobert Koch-Institut (RKI)
Erscheinungsjahr2009
InternetDownload als Pdf (gesamter Bericht)

Kurzbeschrei­bung

"Der vorliegende Bericht gibt einen Überblick über 20 Jahre »Gesundheitsgeschichte« der Bundesrepublik Deutschland. Dazu wurden Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den neuen und alten Bundesländern seit der Wiedervereinigung anhand vorliegender Gesundheitsdaten reflektiert. Während sich noch zu Beginn der 1990er-Jahre erhebliche Unterschiede in der gesundheitlichen Situation der Bevölkerung in Ost- und Westdeutschland feststellen ließen, hat mittlerweile eine weitgehende Annäherung, in einigen Bereichen sogar ein Ausgleich stattgefunden. Noch vorhandene regionale Unterschiede haben zumeist soziale Gründe: Die Gesundheitschancen sind dort am geringsten, wo die Lebensbedingungen am schlechtesten sind, z.B. in Regionen mit hoher Armutsrisiko- und Arbeitslosenquote." (Webseite des RKI)

Die meisten Daten des Berichtes sind geschlechtsspezifisch ausgewertet und ausgewiesen.

Der (sehr umfangreiche) Bericht kann auch kapitelweise als PDF-Datei heruntergeladen werden, unter: Webseite des RKI

Kapitel 2 befasst sich mit den Rahmenbedingungen für Gesundheit (u.a. Bevölkerungsentwicklung, Lebensbedingungen, gesundheitspolitische Rahmenbedingungen).
Kapitel 3 gibt einen Überblick zu Eckdaten von Gesundheit und Krankheit seit 1989 (u.a. Lebenserwartung und Sterblichkeit, Herz-Kreislauferkrankungen, Krebserkrankungen, Diabetes, Allergische Erkrankungen).
In Kapitel 4 finden sich die Daten zu Gesunheitsfaktoren und Gesundheitsverhalten (u.a. zu körperlicher Aktivität und Sport, Ernährung, Adipositas, Blutdruck, Rauchen, Alkoholkonsum, Drogenkonsum und Umwelteinflüssen).
Kapitel 5 stellt Daten zur Nutzung von Angeboten der Prävention und Gesundheitsförderung, Kapitel 6 zu den Angeboten und zur Nutzung der Gesundheitsversorgung dar.
Kapitel 7 beleuchtet den Zusammenhang von sozialer und gesundheitlicher Lage, insbesondere im Hinblick auf Einkommen, Bildung und Arbeitslosigkeit.

(letzte Aktualisierung am: 14.12.2011)

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