Gesundheitliche Prävention bei Frauen in der zweiten Lebenshälfte
Abschlussbericht an das Bundesministerium für Gesundheit

Details

AutorInKruse, Andreas/Ding-Greiner, Christina
HerausgeberInBundesministerium für Gesundheit
Erscheinungsjahr2008
ErscheinungsortBerlin

Kurzbeschrei­bung

Ein umfangreicher Bericht zeigt geschlechtsspezifische Unterschiede in den körperlichen, psychischen und sozialen Aspekten des Alterns auf. Frauen haben zum Teil andere Erkrankungen, Symptome und Krankheitsverläufe als Männer.

Die Heidelberger Expertise zeigt Strategien auf, wie Frauen ab 55 Jahren gezielt bei der Erhaltung ihrer Gesundheit unterstützt werden können. Verfügbare Studienergebnissen aus Deutschland finden Berücksichtigung.

"Frühe gesundheitliche Prävention und ein gesunder Lebensstil erhöhen die Wahrscheinlichkeit, die Gesundheit bis ins hohe Alter zu erhalten. Der Forschungsbericht benennt die Risikofaktoren und belegt die großen Präventionspotentiale auch in der zweiten Lebenshälfte. Durch geeignete Präventionsstrategien können diese positiv beeinflusst bzw. genutzt werden. " (Zitat aus der Presserklärung des Bundesministeriums für Gesundheit v. 6. 3. 2008)

Der zweiteilige Bericht steht kostenfrei zum Download bereit (PDF):

Band 1: Überblick über die Projektergebnisse und Entwicklung von Handlungsempfehlungen für die Prävention

Band 2: Informationen und Handlungsempfehlungen für Frauen

(letzte Aktualisierung am: 16.12.2011)

Seitenbeginn

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
E-Mail: poststelle@bzga.de / E-Mail für Bestellungen von Medien und Materialien: order@bzga.de

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.