HIV und Knochen
Med-Info

Details

HerausgeberInAidshilfe Köln, DAH
Erscheinungsjahr2010
ErscheinungsortKöln, Berlin
In75
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Kurzbeschrei­bung

Dank der HIV-Therapie ist die Lebenserwartung von HIV-Positiven deutlich gestiegen. Damit treten auch altersbedingte Erkrankungen wie zum Beispiel der Knochenschwund (Osteoporose) häufiger auf. Menschen, die mit HIV infiziert sind, haben insgesamt ein höheres Risiko, an Osteoporose zu erkranken. Einerseits kann dies durch die HIV-Infektion selbst, andererseits aber auch durch Begleiterkrankungen oder die HIV-Therapie bedingt sein.

Um die Gesundheit der Knochen zu schützen, kann man vorbeugende Maßnahmen treffen. Auch ist es wichtig, frühzeitig zu wissen,
ob eine Osteoporose vorliegt, um geeignete Gegenmaßnahmen ergreifen zu können. (zitiert aus MedInfo)

(letzte Aktualisierung am: 08.02.2012)

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