HIV bei Migranten in Deutschland
Details
| HerausgeberIn | RKI - Robert-Koch-Institut |
| Erscheinungsjahr | 2010 |
| Erscheinungsort | Berlin |
| In | Epidemiologisches Bulletin 5 |
| Internet | Download als pdf |
Kurzbeschreibung
MigrantInnen aus Hochprävalenzregionen machen in Deutschland etwas mehr als die Hälfte der HIV-Neudiagnosen mit erkennbarem Migrationshintergrund aus. Die meisten dieser Infektionen wurden auf heterosexuellem Weg über tragen. Die große Mehrheit dieser Infektionen wurde wahrscheinlich in den Herkunftsländern erworben, die verfügbaren Daten sprechen aber dafür, dass ein Anteil von mindestens 10 % dieser Infektionen in Deutschland erworben wurde. Der Artikel im Epidemiologischen Bulletin 5/2010 gibt einen umfassenden Überblick der Situation. (Website des RKI)
(letzte Aktualisierung am: 19.04.2012)