Herz- Kreislauferkrankungen | Psychosoziale Risikofaktoren

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A-Z | Jahr der Veröffentlichung
Informationen / Materialien / Broschüren
1Armut und Gesundheit
2Depressionen nach Herzinfarkt: Gibt es einen Zusammenhang zwischen Depressionen und Herzproblemen?
3Phänomen Stress
4Seelischer Umgang mit Schlaganfall
5Selbsttest zum Erkennen von Depressionen
6Die Kombination von Diabetes und Depression erhöht bei Frauen das Sterberisiko an Herz-Kreislauferkrankungen
Fachpublikationen / Daten
1Armut und Gesundheit
2Depressionen und Schlaganfall bei Frauen (2011)
3Depressionen und Schlaganfallrisiken - Übersichtsartikel
4Depressive Symptoms, Health Behaviors, and Risk of Cardiovascular Events in Patients with Coronary Heart Disease
5Geringere Schulbildung ist verbunden mit einem höheren Risiko für Herzschwäche (Herzinsuffizienz) (2010)
6Marital Status, Marital Strain, and Risk of Coronary Heart Disease or Total mortality: The Framingham Offspring Study
7Positionspapier zur Bedeutung psychosozialer Faktoren in der Kardiologie (2008)
8Psychosocial Stress and Atherosclerosis: Family and Work Stress accelerate Progression of Coronary Heart Disease in Women. The Stockholm Female Coronary Angiography Study (2007)
9Stressreduzierung verlängert das Leben von Frauen mit Koronarer Herzkrankheit
10Tabakkonsum, sportliche Inaktivität und Adipositas: Assoziationen mit dem sozialen Status (2010)
11Unterscheiden sich Patientinnen und Patienten mit Herzrhythmusstörungen hinsichtlich ihrer gesundheitsbezogenen Lebensqualität?
12Depressionen und Schlaganfall bei Frauen (2011)
13Depressionen und Schlaganfallrisiken - Übersichtsartikel
14Depressive Symptoms, Health Behaviors, and Risk of Cardiovascular Events in Patients with Coronary Heart Disease
15Die Kombination von Diabetes und Depression erhöht bei Frauen das Sterberisiko an Herz-Kreislauferkrankungen
16Geringere Schulbildung ist verbunden mit einem höheren Risiko für Herzschwäche (Herzinsuffizienz) (2010)
17Marital Status, Marital Strain, and Risk of Coronary Heart Disease or Total mortality: The Framingham Offspring Study
18Optimism, Cynical Hostility, and Incident Coronary Heart Disease and Mortality in the Women's Health Initiative.
19Optimismus schützt ältere Menschen vor Schlaganfall (2011)
20Psychosocial Stress and Atherosclerosis: Family and Work Stress accelerate Progression of Coronary Heart Disease in Women. The Stockholm Female Coronary Angiography Study (2007)
21Stressmanagement-Programme beugen wiederholten Herzinfarkten vor.
22Stressreduzierung verlängert das Leben von Frauen mit Koronarer Herzkrankheit

Herz-Kreislauferkrankungen nach wie vor die Haupttodesursache in der BRD

Im Jahr 2009 wurden knapp 42% aller Todesfälle durch eine Herz-Kreislauferkrankungen verursacht. Insgesamt starben 150334 Männer und 206128 Frauen an den Folgen von Herz-Kreislauferkrankungen.

Was ist besser nach unkompliziertem Herzinfarkt

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Das Informationsblatt des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) informiert über den aktuellen Forschungsstand zur Frage, wie lange die Bettruhe nach einem Herzinfarkt sein sollte.

Herzinfarkt: Was müssen Frauen wissen?

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Kurzinformation zur Herzinfarktsymptomatik und zum Verhalten im akuten Krankheitsfall.

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