Herz- Kreislauferkrankungen | Klassische Risikofaktoren für die Entstehung einer koronaren Herzkrankheit

AngebotsartenSortierung
A-Z | Jahr der Veröffentlichung
Informationen / Materialien / Broschüren
1Amerikanische Kardiologen fordern weniger Salz in Nahrungsmitteln (2011)
2Auch ohne Koffein: Kaffee und Tee beugen Typ-2-Diabetes mellitus vor
3Bessere Cholesterinwerte auch ohne Medikamente (2011)
4Bluthochdruck: Was bringt körperliche Aktivität? (2011)
5Bluthochdruck: Welche Medikamente eignen sich am besten, um Folgeerkrankungen zu verhindern?
6Bluthochdruck: Werte mit Sport senken? (2011)
7Diabetes mellitus im Alter (2011)
8Erhöhter Blutdruck: Das sollten Betroffene wissen (2011)
9Erhöhter Cholesterinspiegel: Kann Ezetimib das Risiko für Folgeerkrankungen senken? (2011)
10Gehtraining: die Basistherapie der Schaufensterkrankheit
11Herz- und Kreislauferkrankungen: Wie schneiden ASS und Clopidogrel im Vergleich ab?
12Herzgesund leben, cholesterinbewusst essen (2008)
13Herzinfarkt: Gesunde Ernährung kann Gene besiegen (2011)
14Herzschwäche: Helfen Sportprogramme, fit zu bleiben?
15Hypertonie - Bluthochdruck
16Kennen Sie Ihr Herzinfarktrisiko?
17Kontrazeptiva: Drospirenon mit höherem Thromboembolierisiko (2011)
18Periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) führt bei Frauen schneller zu Funktionseinschränkungen als bei Männern (2011)
19Sport bei Diabetes - Was bringt mir das? (2007)
20Was tun, wenn der Verdacht auf Diabetes besteht?
21www.rauchfrei-info.de
22Ernährung, Atherosklerose und koronare Herzkrankheiten
23Revidierte Empfehlungen zur Verwendung von Verhütungsmitteln kurz nach einer Geburt. (2011)
24Women's cholesterol levels vary with phase of menstrual cycle (2010)
Fachpublikationen / Daten
1Altern, Menopause und Sterblichkeit an koronaren Herzerkrankungen
2Amerikanische Kardiologen fordern weniger Salz in Nahrungsmitteln (2011)
3Bewegung zur Prophylaxe von Schlaganfall
4Coffee Consumption and Risk of Stroke in Women
5Contraceptive Hormone Use and Cardiovascular Disease - State-of-the-Art-Paper
6Fisch mit Omega-3-Fettsäuren kann bei Frauen das Herzerkrankungsrisiko vermindern.
7Genderbezogene Epidemiologie von Herz-Kreislaufkrankheiten
8Geringere Schulbildung ist verbunden mit einem höheren Risiko für Herzschwäche (Herzinsuffizienz) (2010)
9Herz in Gefahr? (2007)
10Hormonal Contraception and Risk of Venous Thromboembolism: National Follow-up-Study
11Luftverschmutzung kann in gleichem Maße Herzattacken auslösen wie bekannte Risikofaktoren
12Medikamente zur Raucherentwöhnung erhöhen wahrscheinlich das kardiale Risiko (2011)
13Nutzenbewertung nichtmedikamentöser Behandlungsstrategien bei Patienten mit essenzieller Hypertonie: Kochsalzreduktion (2009)
14Periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) führt bei Frauen schneller zu Funktionseinschränkungen als bei Männern (2011)
15Postmenopausal Hormone Therapy and Risk of Cardiovascular Disease by Age and Years Since Menopause
16Pregnancy loss and risk of cardiovascular disease: a prospective population-based cohort study (EPIC)-Heidelberg
17Rauchen und periphere arterielle Erkrankung bei Frauen
18Schon wenig körperliche Bewegung hilft dem Herzen
19Stoffwechselforschung (2008)
20Tabakkonsum, sportliche Inaktivität und Adipositas: Assoziationen mit dem sozialen Status (2010)
21Aktualisierte Leitlinien zur Prävention von Herz-Kreislaufkrankheiten bei Frauen (2011)
22Alcohol Consumption and Risk of Incident Atrial Fibrillation in Women
23Altern, Menopause und Sterblichkeit an koronaren Herzerkrankungen
24Cigarette smoking as a risk factor for coronary heart disease in women compared with men: a systematic review and meta-analysis of prospective cohort studies (2011)
25Coffee Consumption and Risk of Stroke in Women
26Contraceptive Hormone Use and Cardiovascular Disease - State-of-the-Art-Paper
27Diet and Lifestyle Risk Factors Associated With Incident Hypertension in Women
28Fisch mit Omega-3-Fettsäuren kann bei Frauen das Herzerkrankungsrisiko vermindern.
29Genderbezogene Epidemiologie von Herz-Kreislaufkrankheiten
30Geringere Schulbildung ist verbunden mit einem höheren Risiko für Herzschwäche (Herzinsuffizienz) (2010)
31Hormonal Contraception and Risk of Venous Thromboembolism: National Follow-up-Study
32Interventions to Promote Physical Activity and Dietary Lifestyle Changes for Cardiovascular Risk Factor Reduction in Adults.
33Low-Fat Dietary Pattern and Risk of Cardiovascular Disease (2006)
34Luftverschmutzung kann in gleichem Maße Herzattacken auslösen wie bekannte Risikofaktoren
35Mediterranean Diet, Lifestyle Factors, and 10-Year Mortality in Elderly European Men and Women: The HALE Project (2004)
36Postmenopausal Hormone Therapy and Risk of Cardiovascular Disease by Age and Years Since Menopause
37Pregnancy loss and risk of cardiovascular disease: a prospective population-based cohort study (EPIC)-Heidelberg
38Rauchen und periphere arterielle Erkrankung bei Frauen
39Revidierte Empfehlungen zur Verwendung von Verhütungsmitteln kurz nach einer Geburt. (2011)
40Schon wenig körperliche Bewegung hilft dem Herzen
41Stoffwechselforschung (2008)
42Vitamin E in the Primary Prevention of Cardiovascular Disease and Cancer (2005)
Organisationen
1Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen DGFF (Lipid-Liga) e. V.
2Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL
3Selbsthilfegruppen Bluthochdruck

Herz-Kreislauferkrankungen nach wie vor die Haupttodesursache in der BRD

Im Jahr 2009 wurden knapp 42% aller Todesfälle durch eine Herz-Kreislauferkrankungen verursacht. Insgesamt starben 150334 Männer und 206128 Frauen an den Folgen von Herz-Kreislauferkrankungen.

Was ist besser nach unkompliziertem Herzinfarkt

Logo IQWIG

Das Informationsblatt des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) informiert über den aktuellen Forschungsstand zur Frage, wie lange die Bettruhe nach einem Herzinfarkt sein sollte.

Herzinfarkt: Was müssen Frauen wissen?

Logo der Organisation

Kurzinformation zur Herzinfarktsymptomatik und zum Verhalten im akuten Krankheitsfall.

Seitenbeginn

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
E-Mail: poststelle@bzga.de / E-Mail für Bestellungen von Medien und Materialien: order@bzga.de

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.