Unterscheiden sich Patientinnen und Patienten mit Herzrhythmusstörungen hinsichtlich ihrer gesundheitsbezogenen Lebensqualität?

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AutorInEinsle, Franziska et al.
InZ Med Psychol, Nr. 16, 2007, S. 161 – 170
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Kurzbeschrei­bung

In dieser Studie, die 687 Patienten mit Herzrhythmusstörungen einschloss (davon 29% Frauen),
wurden die geschlechtsspezifischen Unterschiede in der gesundheitlichen Lebensqualität untersucht. Sowohl in der Selbst- als auch in der Fremdeinschätzung (durch Partner) war die gesundheitliche Lebensqualität von Frauen signifikant schlechter als von Männern. auch unter Berücksichtigung des Alterseffektes. Auffallend war, das Männer die Lebensqualität ihrer erkrankten Partnerinnen nicht so gut einschätzen können wie Frauen diejenige ihrer an Herzrhythmusstörungen leidenden Partner (d. h. schlechtere Übereinstimmung von Selbst- und Fremdwahrnehmung). Außerdem zeigte sich, dass die Lebensqualität von Frauen durch andere Faktoren beeinflusst wurde als die Lebensqualität von Männern. Der Artikel steht unter dem angegebenen Link im Volltext zur Verfügung.

(letzte Aktualisierung am: 06.04.2012)

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