Herz- Kreislauferkrankungen | Die koronare Herzkrankheit

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A-Z | Jahr der Veröffentlichung
Informationen / Materialien / Broschüren
1Anzeichen eines Herzinfarktes
2Bewertung von internationalen Leitlinien: Empfehlungen für Menschen mit einer koronaren Herzkrankheit (2010)
3Chronische Herzinsuffizienz (2011)
4Die häufigsten Fehler bei Notfällen
5Die medikamentöse Behandlung von Herz-Kreislauferkrankungen
6EHEC: Das sollten Herzpatienten mit Gerinnungshemmern wissen
7Frauen mit angeborenem Herzfehler müssen anders behandelt werden als Männer
8Gehtraining: die Basistherapie der Schaufensterkrankheit
9Herzinfarkt und KHK: Das sollten Betroffene wissen (2011)
10Herzinfarkt: Gesunde Ernährung kann Gene besiegen (2011)
11Herzinfarkt: Was müssen Frauen wissen?
12Herznotfall im Ausland: Wie holt man Hilfe? (2011)
13Herzschwäche: Spezielles Herztagebuch für Betroffene
14Kennen Sie Ihr Herzinfarktrisiko?
15"Medikamente lieber morgens oder abends einnehmen?"
16Medikamentöse Behandlung nach einem Herzinfarkt
17Nächtlicher Harndrang kann auf Herzschwäche hinweisen (2011)
18Patienteninformation Koronare Herzkrankheit
19PatientenLeitlinie Chronische Koronare Herzkrankheit (2008)
20Patientenleitlinie Herzschwäche (2011)
21Plötzlicher Herztod: Ist Sport gefährlich oder schützt Sport vor dem fatalen Ereignis? (2011)
22Schützt Folsäure vor Herzinfarkt? (2011)
23Schwaches Herz: Welche Medikamente können helfen?
24Verschriebene Omega-3-Präparate nicht besser als Placebos bei der Behandlung von Vorhofflimmern (Herzrhythmusstörungen)
25Vorhofflimmern: Information zum Medikament Pradaxa
26Was ist bei Frauen anders? Koronare Herzkrankheit
27Worauf kommt es bei Herzrhythmusstörungen an?
28Verschriebene Omega-3-Präparate nicht besser als Placebos bei der Behandlung von Vorhofflimmern (Herzrhythmusstörungen)
Fachpublikationen / Daten
1Alkohol-Exzesse als Herzinfarktrisiko
2Altern, Menopause und Sterblichkeit an koronaren Herzerkrankungen
3Evidence-Based Guidelines for Cardiovascular Disease Prevention in Women: 2007 Update
4Genderbezogene Epidemiologie von Herz-Kreislaufkrankheiten
5Geschlecht, Gesundheit und Krankheit. Frauen und Männer im Vergleich (2002)
6Geschlechtsspezifische Aspekte der weiblichen KHK
7Geschlechtsspezifische Unterschiede in der kardiologischen Rehabilitation (2008)
8Herz in Gefahr? (2007)
9Herz-Kreislauf-Erkrankungen in der Schwangerschaft
10Herzinfarkt: Leitlinienbehandlung senkt Sterberate
11Herzrhythmusstörungen: Geschlechtsspezifische Unterschiede
12Koronare Herzkrankheit und Myokardinfarkt (2006)
13Koronare Herzkrankheit: Schmerzmittel können Herzinfarkt auslösen (2011)
14Medikamente zur Raucherentwöhnung erhöhen wahrscheinlich das kardiale Risiko (2011)
15Pregnancy loss and risk of cardiovascular disease: a prospective population-based cohort study (EPIC)-Heidelberg
16Schon wenig körperliche Bewegung hilft dem Herzen
17Sex Differences in Mortality After Acute Myocardial Infarction. Changes From 1994 to 2006
18Unterscheiden sich Patientinnen und Patienten mit Herzrhythmusstörungen hinsichtlich ihrer gesundheitsbezogenen Lebensqualität?
19Verschriebene Omega-3-Präparate nicht besser als Placebos bei der Behandlung von Vorhofflimmern (Herzrhythmusstörungen)
20Women and Non-Cardiac Chest pain: Gender differences in Symptom Presentation
21Alcohol Consumption and Risk of Incident Atrial Fibrillation in Women
22Altern, Menopause und Sterblichkeit an koronaren Herzerkrankungen
23Evidence-Based Guidelines for Cardiovascular Disease Prevention in Women: 2007 Update
24Frau und Herz - Epidemiologie, Prävention und Behandlung der koronaren Herzkrankheit bei Frauen in der Schweiz (2002)
25Genderbezogene Epidemiologie von Herz-Kreislaufkrankheiten
26Pregnancy loss and risk of cardiovascular disease: a prospective population-based cohort study (EPIC)-Heidelberg
27Schmerzmittel erhöhen Herz-Kreislaufrisiken unterschiedlich
28Schon wenig körperliche Bewegung hilft dem Herzen
29Sex Differences in Mortality After Acute Myocardial Infarction. Changes From 1994 to 2006
30Verschriebene Omega-3-Präparate nicht besser als Placebos bei der Behandlung von Vorhofflimmern (Herzrhythmusstörungen)
31Women and Non-Cardiac Chest pain: Gender differences in Symptom Presentation
Organisationen
1American Heart Association
2Bundesverband Niedergelassener Kardiologen e.V.
3Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen e.V.
4Deutsche Herzstiftung
5Kompetenznetz Herzinsuffizienz
6Selbsthilfe Organisation Herzkranker Menschen e.V.
7American Heart Association

Herz-Kreislauferkrankungen nach wie vor die Haupttodesursache in der BRD

Im Jahr 2009 wurden knapp 42% aller Todesfälle durch eine Herz-Kreislauferkrankungen verursacht. Insgesamt starben 150334 Männer und 206128 Frauen an den Folgen von Herz-Kreislauferkrankungen.

Was ist besser nach unkompliziertem Herzinfarkt

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Das Informationsblatt des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) informiert über den aktuellen Forschungsstand zur Frage, wie lange die Bettruhe nach einem Herzinfarkt sein sollte.

Herzinfarkt: Was müssen Frauen wissen?

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Kurzinformation zur Herzinfarktsymptomatik und zum Verhalten im akuten Krankheitsfall.

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