Gewalt

Sexuelle Gewalt

Das Bundes­ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat ein bundesweites Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" eingerichtet. Das rund-um-die-Uhr-Beratung­sangebot bietet Betroffenen erstmals die Möglichkeit, sich bundes­weit zu jeder Zeit anonym, kompetent, sicher und barrierefrei beraten zu lassen. Hier finden Sie den Flyer in leichter Sprache. Den Jahresbericht 2015 des Hilfetelefons können Sie hier als PDF herunterladen.

Das BMFSFJ hat gemeinsam mit dem BMJV die Broschüre "Mehr Schutz bei häuslicher Gewalt" ver­öf­fent­licht. Wel­chen Rechtsschutz haben Opfer? Was ist, wenn Kinder betroffen sind? Zu diesen und weiteren Fragen gibt die Broschüre um­fas­send Aus­kunft. Die Informationen stehen auch in Englisch und Türkisch zur Verfügung.

Das Hand­buch soll Betroffen­en Mut machen, sich gegen sexuelle Über­griffe zu wehren. Es richtet sich zugleich an zuständige Person­en im Arbeits- und Ausbildungs­kontext. Es u.a. werden Rechte, Pflichten und Handlungs­perspektiven aufgezeigt - für die jeweilige Situation und berufliche Position.

Die Bundesärztekammer hat die Empfehlungen zum Umgang mit Patientinnen nach weiblicher Genital­ver­stümmelung überarbeitet. Der Flyer informiert über die For­men weiblicher Genital­ver­stüm­melung, die daraus entstehenden Krankheits­bilder sowie über rechtliche Grundlagen und Beratungs­angebote.

Dieses Merkblatt soll einen ersten Überblick darüber geben, wo Sie Hilfe finden und welche Rechte sie haben. Das Dokument steht in mehreren Sprachen zur Verfügung.

Gewalt und Gesundheit ist Themenschwerpunkt in der Januar-Ausgabe des Bund­es­ge­sundheitsblatts. Die Bei­träge erläutern Prä­va­lenzen, Gewaltformen und -folgen sowohl für Kinder als auch für bestimmte Gruppen von Erwachsenen.

Der englischsprachige WAVE (Women Against Violence Europe) Report 2015 bietet Informationen über die Rolle von spezialisierten Hilfs­an­ge­bot­en für Frauen in Europa. Unter anderem eine Dar­stel­lung von Hilfs­an­ge­bot­en in 46 Ländern und Daten zu natio­nal­en Frau­en-Netz­werk­en in Europa.

Am 15. September 2015 start­ete das EU-weite Projekt United to END FGM: "Euro­pean Knowledge Platform for Professionals dealing with Fe­male Genital Mutilation (FGM)“. Ziel des Projektes ist die Erstellung einer mehr­sprach­igen Online-Wis­sens­platt­form über weibliche Gen­i­tal­ver­stüm­melung, die sich haupt­säch­lich an ver­schied­ene Berufsgruppen richten soll, die mit be­trof­fen­en und gefährdeten Mädchen und Frau­en intensiv Kontakt ha­ben. Teil der Wis­sens­platt­form soll auch ein e-learning Kurs für relevante Be­rufs­grup­pen sein, der mit einem Zer­ti­fi­kat ab­ge­schlos­sen werden kann.

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