Rechtstatsächliche Untersuchung zum Gewaltschutzgesetz
Zusammenfassung. Ein Überblick über die Ergebnisse aller Teilstudien

Details

AutorInMarina Rupp; Anja Grosa
VerlagBundesanzeiger Verlag
Erscheinungsjahr2005
ErscheinungsortKöln

Kurzbeschrei­bung

"Die Evaluation des Gewaltschutzgesetzes durch das Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg begann zehn Monate nach dem Inkrafttreten der Neuregelungen und damit zu einem relativ frühen Zeitpunkt. So war es möglich, bereits den Einführungsprozess zu begleiten. Die Untersuchung setzt sich aus drei Teilstudien zusammen, mit denen durch spezifische methodische Zugänge jeweils unterschiedliche Ziele verfolgt wurden.

  • Eine qualitative und quantitative Befragung der am Bearbeitungsprozess beteiligten Professionen.
  • Eine Analyse von 2.216 Akten (GewSchG, § 1361b BGB oder § 14 LPartG) sollte vor allem Umstände und Abläufe von gerichtlichen Verfahren und deren Ausgang dokumentieren sowie Einflussfaktoren auf das Prozedere und das Ergebnis herausarbeiten.
  • Eine Betroffenenbefragung sollte Erfahrungen und Einschätzungen von Opfern und Täter(inne)n wiedergeben.

Sämtliche Untersuchungsergebnisse des Forschungsvorhabens sind in der Reihe "Rechtstatsachenforschung" des Bundesanzeiger Verlages erschienen und im Buchhandel erhältlich:

(letzte Aktualisierung am: 05.08.2011)

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