PROTECT - Identifizierung und Schutz hochgefährdeter Opfer geschlechtsspezifischer Gewalt. Ein Überblick

Details

AutorInRösemann, Ute u.a.
HerausgeberInWAVE – Women Against Violence Europe. European Network and European Info Centre Against Violence
Erscheinungsjahr2010
ErscheinungsortWien
InternetDownload als Pdf

Kurzbeschrei­bung

Das Projekt PROTECT wurde im Rahmen des Daphne Programms der Europäischen Kommission gefördert.

"Das Projekt beinhaltete mehrere Handlungsebenen: die Untersuchung von Statistiken über Tötungsdelikte, versuchte Tötungen oder so genannte „Ehren“morde, eine Sichtung vorhandener Studien über Instrumente zur Gefährdungseinschätzung hinsichtlich Beziehungsgewalt und Femizid (Literaturstudie), eine Untersuchung der Standards für Schutz- und Unterstützungsleistungen für hochgefährdete Opfer, drei Fachtagungen sowie das Online Resource Centre des Projekts PROTECT auf der Website von WAVE." (Einleitung)

Die wichtigsten Ergebnisse des Projekts wurden für diesen Endbericht zusammengefasst.

Weiterführende Informationen zum Projekt, das fortgesetzt wird siehe unter: PROTECT Best Practice Assessment to Prevent Homicide in High Risk Cases

(letzte Aktualisierung am: 18.10.2011)

Seitenbeginn

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
E-Mail: poststelle@bzga.de / E-Mail für Bestellungen von Medien und Materialien: order@bzga.de

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.