Mensch im Dunkel
Eine qualitative Fallstudie zu osteuropäischen Opfern von Frauenhandel
Ein Beitrag zur Psychotraumatologie

Details

AutorInZentner, Katarzyna
VerlagPeter Lang
Erscheinungsjahr2009
ErscheinungsortFrankfurt am Main

Kurzbeschrei­bung

"Bei dieser Fallstudie handelt es sich um die Darstellung und qualitative Analyse der psychischen Gesundheit von Opfern des Frauenhandels aus der psychotraumatologischen Sicht. Durch eine Kombination von drei verschiedenen Methoden, zu der problemzentrierte Interviews, die Aktenanalyse von Beratungs- und Gerichtsdokumenten sowie standardisierte Fragebögen zur klinischen Diagnostik gehörten, wurde vielschichtige komplexe Extremtraumatisierung mit Frauenhandelssyndrom (Syndrom der modernen Sklaverei) bei den Opfern, Jahre nach dem Geschehen, nachgewiesen.
Aus dem Inhalt: Aktueller Wissensstand - Das Leben der Frauen in Osteuropa vor dem Menschenhandel - Phänomen des Menschenhandels - Frauenhandel - Frauenhandel unter der Perspektive psychotraumatologischer Erkenntnisse - Situation von Frauen, die als Opfer von Frauenhandel eine Aussage gemacht haben - Biografische Darstellung - Zusammengefasste Ergebnisse der Diagnostik - Qualitative Analyse des Forschungsmaterials zu extremen Erlebnissen durch Frauenhandel - Der traumatische Prozess nach dem Frauenhandel." (Verlagstext)

(letzte Aktualisierung am: 16.02.2010)

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