Häusliche Gewalt - Die Rolle des Gesundheitswesens
Gemeinsame Empfehlung des Ministeriums Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Nordrhein-Westfalenund der Landesgesundheitskonferenz NRW

Details

HerausgeberInMinisterium für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Nordrhein-Westfalen
Erscheinungsjahr2004
Internethttp://www.frauengesundheit-nrw.de/ges_them/Eckpunktepapier_NRW.pdf

Kurzbeschrei­bung

"Häusliche Gewalt ist Ursache vieler gesundheitlicher Probleme. Zudem wenden sich Opfer, Erwachsene wie mitbetroffene Kinder, in vielen Fällen zunächst nicht an eine Beratungseinrichtung oder an die Polizei, sondern gehen zu einer Ärztin oder einem Arzt. Deshalb sind gerade Ärztinnen und Ärzte, aber auch andere im Gesundheitsbereich tätige Berufsgruppen wichtige Kooperationsparterinnen und -partner wenn es darum geht, häusliche Gewalt aufzudecken und den Kreislauf der Gewalt zu stoppen. " (Ministerin Birgit Fischer) Das Papier wurde gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern des vorbereitenden Ausschusses der Landesgesundheitskonferenz und weiteren Expertinnen und Experten des Gesundheitswesens erarbeitet und von der Landesgesundheitskonferenz verabschiedet. Es enthält Handlungsansätze für die tägliche Praxis und den Ausbau regionaler Kooperationen.
(aus der Presseinformation des Ministeriums, 22.6.2004)
Die Broschüre kann als PDF herunter geladen werden unter o.g. Adresse.

(letzte Aktualisierung am: 21.04.2010)

Seitenbeginn

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
E-Mail: poststelle@bzga.de / E-Mail für Bestellungen von Medien und Materialien: order@bzga.de

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.