Changing a Harmful Social Convention: Female Genital Mutilation/Cutting
Eine schädliche soziale Konvention verändern: Genitalverstümmelung an Frauen

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HerausgeberInInnocenti Research Centre, UNICEF
Erscheinungsjahr2005
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Kurzbeschrei­bung

Jährlich werden drei Millionen Frauen und Mädchen Opfer genitaler Verstümmelung, einer gefährlichen und potentiell lebensgefährdenden Prozedur, die ungeheure Schmerzen und Leiden verursacht. Genitale Verstümmelung wird nicht nur in Communities in Afrika und dem Mittleren Osten praktiziert, sondern ist weltweit auch in Immigranten Communities verbreitet. Jüngste Erhebungen machen deutlich, dass Genitale Verstümmelung weitaus verbreiteter ist als bislang angenommen. Genitale Verstümmelung gehört zu einer der hartnäckigsten, tiefgreifendsten und still ertragenen Menschenrechtsverletzungen.
Dieser Innocenti Digest untersucht die Prävalenz und soziale Dynamik von genitaler Verstümmelung. Er liefert Erklärungen dafür, warum diese Praxis weiter besteht und welche Voraussetzungen für ihre Aufgabe notwendig sind. Er leistet außerdem eine Bestandsaufnahme von erkennbaren Fortschritten, identifiziert, was hilft und nicht hilft und gibt eine Orientierung zu den besten Strategien im Kampf gegen genitale Verstümmelung. (übersetzt nach der Webseite von ICR)
Der Digest steht online unter o.g. Link zur Verfügung. Er kann auch in arabisch, französisch, italienisch und spanisch herunter geladen werden.

(letzte Aktualisierung am: 20.09.2011)

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