Business gegen Häusliche Gewalt
Zusammenfassung der Tagung vom 23. November 2007

Details

HerausgeberInFriedrich-Ebert-Stiftung
Erscheinungsjahr2008
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Kurzbeschrei­bung

"Häusliche Gewalt stellt noch immer die häufigste Form von Gewalt gegen Frauen und Kinder dar. Mindestens jede vierte Frau hat Übergriffe durch ihren Partner erlebt. Betroffene Frauen haben erhöhte Fehlzeiten und sind nicht voll leistungsfähig. Damit hat Häusliche Gewalt massive Auswirkungen auf das Arbeitsleben.
In Großbritannien haben verschiedene Unternehmen eine „Workplace Policy“ gegen Häusliche Gewalt umgesetzt und sind damit die Selbstverpflichtung eingegangen, sich öffentlich und im eigenen Unternehmen gegen Häusliche Gewalt auszusprechen. In diesen Unternehmen ist Häusliche Gewalt kein Tabuthema. Betroffene Mitarbeiterinnen erhalten Beratung und Hilfe. (...) Mit einer Kampagne ruft TERRE DES FEMMES auch deutsche Unternehmen zu einer Allianz gegen Häusliche Gewalt auf.
Die Friedrich-Ebert-Stiftung und TERRE DES FEMMES haben im Vorfeld zum internationalen Tag „NEIN zu Gewalt an Frauen“ am 23. November 2007 in Berlin zu einer Tagung eingeladen, die über dieses Instrument informierte sowie Chancen und Barrieren bei der Einführung in Unternehmen diskutierte."

(letzte Aktualisierung am: 11.02.2010)

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