Die verkannte Gefahr
Umwelteinflüsse und Brustkrebs
Details
| HerausgeberIn | WECF. e. V. (Women in Europe for a Common Future) und AKF. e. V. (Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft) |
| Erscheinungsjahr | 2010 |
| Internet | Broschüre Umwelt und Brustkrebs |
Kurzbeschreibung
"Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Wenn es um die Krankheit geht, dann meist um ihr medizinisches Management. Die öffentliche Darstellung von Brustkrebs ist geprägt vom Appell zur Früherkennung und von Erfolgsmeldungen zu neuen Behandlungsmöglichkeiten und pharmazeutischen Errungenschaften. Während der Fokus der Ursachenforschung auf genetischen und biochemischen Aspekten liegt, werden giftige Stoffe und hormonell wirksame Substanzen weitgehend vernachlässigt." (zitiert aus der Pressemitteilung der herausgebenden Gesellschaften)
Die Broschüre thematisiert Zusammenhänge zwischen Umweltbelastungen und Ursachen von Brustkrebs.
"Vermeidbare Risiken gehen beispielsweise von Umweltöstrogenen (endokrinen Disruptoren) aus, die unter anderem die Entstehung von Brustkrebs begünstigen können. Ob Bisphenol A (BPA), Phthalate, Parabene oder Pestizide in Insektenschutzmitteln und Herbizide in Pflanzenschutzmitteln, Dioxine, Flammschutzmittel, DDT-Rückstände, bedenkliche Inhaltsstoffe in Kosmetika, Hormone in der Nahrung, industrielle Karzinogene oder organische Lösungsmittel: Frauen sind heute zahlreichen vermeidbaren Gefährdungen ausgesetzt. Weniger schädliche Chemikalien bedeuten auch weniger Brustkrebs. Die Broschüre bietet Frauen Informationen zum Selbstschutz und bindet die Politik mit zentralen Forderungen ein." (zitiert aus der Pressemitteilung der herausgebenden Gesellschaften).
Die Broschüre kann auch in der Geschäftsstelle des AKF e.V. gegen eine Kostenbeitrag von 2 Euro, zzgl. Portokosten bestellt werden.
Eine inhaltlich nicht vollständig identische Vorgängerversion der Broschüre steht in englischer und niederländischer Sprache zur Verfügung.
(letzte Aktualisierung am: 08.02.2011)