Berliner Studie zu umweltbezogenen Erkrankungen

Details

AutorInEis, Dieter, u.a.
HerausgeberInBundesministerium für Gesundheit (BMG)
Erscheinungsjahr2005
InternetWebseite und Download der Studie

Kurzbeschrei­bung

"Es ist nach wie vor unklar, in welchem Umfang bei Personen, die umweltmedizinische Einrichtungen aufsuchen und über schadstoffbedingte Symptome berichten, tatsächlich erhöhte Expositionen vorliegen (oder in der Vergangenheit vorgelegen haben) und inwieweit diese Expositionsfaktoren – möglicherweise zusammen mit einer besonderen individuellen Suszeptibilität oder Sensitivität – für die berichteten Gesundheitsbeschwerden verantwortlich sind. Die noch sehr lückenhaften Erkenntnisse zur Ätiopathogenese, nosologischen Einordnung, diagnostischen Abgrenzbarkeit,
Therapie und Prävention umweltbezogener Gesundheitsstörungen stehen in deutlichem Gegensatz zu dem vielfältigen Untersuchungs- und Behandlungsangebot auf diesem Gebiet der praktischen Umweltmedizin. (...) Um die Problemlagen dieser Patienten besser verstehen und die medizinische Betreuung verbessern zu können, wurde das im vorliegenden Bericht beschriebene Forschungsvorhaben (...) im Jahr 1998 auf den Weg gebracht und in den Jahren
1999-2004 durchgeführt. Das Vorhaben war in den Erhebungsjahren 2000 und 2003 mit der überregionalen
MCS-Verbundstudie assoziiert." (Zitat: Vorwort der Studie)
Geschlechtsspezifische Unterschiede und unterschiedliche Altersgruppen sind in der Studie ausgewiesen.

(letzte Aktualisierung am: 13.04.2011)

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