Strategie der Bundesregierung zur Förderung der Kindergesundheit

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HerausgeberInBundesministerium für Gesundheit
Erscheinungsjahr2008
InternetDokument als pdf

Kurzbeschrei­bung

"Trotz der insgesamt guten gesundheitlichen Lage der Kinder und Jugendlichen in Deutschland sind ihre Chancen
auf ein von Krankheit und Gesundheitsstörungen unbelastetes Leben nicht gleich verteilt. Vor allem Kinder aus
sozial schwachen Familien leiden unter erhöhten Gesundheitsrisiken durch den Lebensstil und die Lebensumstände
der Familien. (...) Dieser Einfluss des Sozialstatus auf die gesundheitliche Entwicklung der heranwachsenden Generation ist eines der zentralen Ergebnisse des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys (KiGGS), der vom Robert Koch-Institut im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit und des Bundesforschungsministeriums durchgeführt wurde und erstmals bundesweit repräsentative Daten zur Gesundheit von 0- bis 17-Jährigen bereitstellt. Zu den weiteren Kernergebnissen gehört, dass chronische Krankheiten wie Neurodermitis, Bronchitis und Heuschnupfen sowie psychische Auffälligkeiten und Übergewicht bzw. Fettleibigkeit eine wachsende Bedeutung gewinnen. Die Häufigkeit all dieser Gesundheitsstörungen liegt im zweistelligen Prozentbereich. Die Strategie der Bundesregierung zur Förderung der Kindergesundheit trägt dieser Analyse Rechnung. Mit einem ressortübergreifenden Maßnahmenkatalog zielt sie insbesondere darauf ab, die gesundheitliche Chancengleichheit aller Kinder und Jugendlichen zu fördern, die Voraussetzungen für einen gesunden Lebensstil zu verbessern und ihn in den Alltag der Kinder zu integrieren sowie die gesundheitlichen Risiken im Kindes- und Jugendalter zu senken." (Zitat Zusammenfassung)

(letzte Aktualisierung am: 19.12.2011)

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