Fetal Alcohol Syndrome Prevention Research
Forschung zur Prävention des Fetalen Alkoholsyndroms

Details

AutorInHankin, Janet R.
HerausgeberInPublic Health Service, National Institutes of Health
Erscheinungsjahr2002
ErscheinungsortWashington D.C.
InAlcohol Research and Health, Nr. 26(1), 2002, S. 58-65.
InternetArtikel

Kurzbeschrei­bung

Der Artikel beschreibt verschiedene Maßnahmen und Programme zur universellen, indizierten und selektiven Prävention alkoholbezogener Schädigungen durch Alkoholkonsum während der Schwangerschaft. Unter universellen Maßnahmen fallen z.B. Warnhinweise auf Getränken, sie dienen primär der Informationsvermittlung über das Fetale Alkoholssyndrom. Selektive Präventionsmaßnahmen richten sich an Frauen im gebährfähigen Altern, die Alkohol trinken, darunter fallen z.B. Beratungen dieser Frauen. Indizierte Prävention richtet sich an Frauen, die ein hohes Risiko haben, während der Schwangerschaft Alkohol zu trinken, z.B. solche, die bereits in der Vergangenheit Alkoholmissbrauch gezeigt oder bereits ein Kind mit FAS zur Welt gebracht haben. Sowohl selektive als auch indizierte Maßnahmen können den Alkoholkonsum bei Frauen während der Schwangerschaft verringern und die Chancen der Frauen, ein gesundes Kind zur Welt zu bringen erhöhen. Der Artikel steht in englischer Sprache als Download zur Verfügung.

(letzte Aktualisierung am: 24.06.2008)

Seitenbeginn

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
E-Mail: poststelle@bzga.de / E-Mail für Bestellungen von Medien und Materialien: order@bzga.de

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.