Im Rahmen der fünftägigen Fortbildung (17.05./18.05., 31.05./01.06., 07.06.2013) vermitteln Expertinnen und Experten der Gendermedizin umfassendes, praxisrelevantes Wissen in 14 Fachdisziplinen. Ziel der Veranstaltung ist es, die Geschlechterperspektive als eine wichtige Beurteilungs- und Handlungsdimension in der ärztlichen Tätigkeit nutzen zu können.
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist offizieller Förderer des Internationalen Deutschen Turnfestes 2013. Beim größten Breitensport- und Wettkampfevent der Welt, das vom 18. bis 25. Mai 2013 in der Metropolregion Rhein-Neckar stattfindet und das Sportler sowie Sportlerinnen aller Altersgruppen anspricht, wird die BZgA u.a. als Partnerin des Sports für Ältere präsent sein.
Im Mittelpunkt der 18. Hamburger Suchttherapietage stehen aktuelle Herausforderungen von Suchtbehandlung und -prävention. Dies betrifft etwa den Schutz des Kindeswohls in Familien mit Suchtproblemen, den Umgang mit neuen Formen süchtigen Verhaltens, sowie auch mit Klienten, die besondere Behandlungsbedarfe aufweisen. Die verfügbaren therapeutischen Ansätze entwickeln sich kontinuierlich weiter, so dass die Suchthilfe immer wieder vor die Entscheidung gestellt wird, welche neuen Behandlungs- und Beratungsansätze auch in die Arbeit mit Suchtkranken integriert werden sollten. Weitere Informationen und die gestaffelten Tagungskosten finden Sie unter www.suchttherapietage.de.
Die Chirurgie befindet sich im Wandel. Forderungen nach Work-Life Balance und familienbewusssten Arbeitsbedingungen auch für Chirurginnen und Chirurgen zeigen die Aktualität der Thematik – und den Veränderungsbedarf.
Die Aktionswoche Alkohol wird vom 25. Mai bis 2. Juni 2013 bereits zum vierten Mal in Deutschland stattfinden. Die Botschaft auch diesmal: "Alkohol? Weniger ist besser!"
Die Teilnehmer sollen sich und ihren Körper (neu) erfahren, bewusst wahrnehmen und sich mit den persönlichen Selbst-Bildern und den eigenen Bewertungen auseinandersetzen. Sie reflektieren ihren Beratungsansatz und überprüfen ihr berufliches Rollenverständnis. Die Teilnehmer können ihr Methodenrepertoire für die Adipositasberatung durch Anregungen zur Körperwahrnehmung und Selbsterfahrung aufbauen bzw. erweitern. Für schwierige Beratungs- und Gruppensituationen mit übergewichtigen Menschen werden alternative (Lösungs-)Möglichkeiten entwickelt.
Unter dem Titel „Es ist nie zu spät und selten zu früh“ - Körperliche Aktivität, psychische Gesundheit und Teilhabe im höheren Alter fördern“ sind Impulsvorträge namhafter Experten und Expertinnen zu den folgenden Themen geplant: Aktivität im Alter, Soziale Teilhabe und Selbstbestimmung sowie psychische Gesundheit. In Fachforen erfolgen eine vertiefende Diskussion sowie die Vorstellung konkreter Präventionsangebote. Die Zielgruppe sind Fachleute aus Wissenschaft und Praxis, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus Kommunen, Seniorenorganisationen, der Gesundheitsversorgung, des Sports und der Gesundheitswirtschaft.
Bei älteren Menschen, Hochbetagten und geriatrischen Patienten sind Mangel- und Unterernährung weit verbreitet. Die Anzeichen dafür werden von den Betroffenen selbst, Angehörigen, Betreuenden oder auch im Pflegealltag oft nicht früh genug erkannt. In dem Seminar werden die wesentlichen Ursachen altersassoziierter Ernährungsprobleme aufgezeigt und Maßnahmen zur Verbesserung der Ernährungssituation bei älteren und hochbetagten Menschen besprochen. Die in Senioreneinrichtungen lebenden älteren Menschen stehen im Fokus dieses Seminars.
Ins Innsbruck tagen unter dem Motto "Unter der Nachweisgrenze geht’s weiter" Fachleute aus Medizin, Community und Forschung zu allen Fragen rund um die HIV-Infektion.
Vor dem Hintergrund der Wichtigkeit dieses Gesundheitsthemas werden im Rahmen des internationalen EUFEP Symposiums 2013 folgende Themengebiete behandelt: - Internationale und nationale Strategien zur Vermeidung von Adipositas - Evaluation von Adipositasprävention - ökonomische Aspekte in Bezug auf Übergewicht und Adipositas
Gemeinsame Tagung der International Society of STD Research (ISSTDR) und der International Union against Sexually Transmitted Infections (IUSTI)
Die Inzidenz ernährungsmitbedingter Krankheiten kann durch Präventionsmaßnahmen verringert werden. Ziel der Fortbildung ist es, aktuelle Erkenntnisse zu präventiven Konzepten zu vermitteln und das Fachwissen zu therapeutischen Maßnahmen zu aktualisieren.
Der 20. ICN (International Congress of Nutrition) wird von 15. - 20.September 2013 in Granada (Spanien) stattfinden.
Im September 2013 findet in Berlin wieder mit großer Community-Beteiligung die überregional bedeutende Veranstaltung "HIV im Dialog" statt.
Immer mehr Fälle sexuellen Kindesmissbrauchs in öffentlichen Einrichtungen sind in den ...
Wie finde ich eine geeignete Geburtsklinik? Wie bereite ich mich am besten auf die Geburt vor? Was ...
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