Der Graue Star, auch senile Katarakt genannt, ist eine typische Erkrankung der zweiten Lebenshälfte: Etwa jeder fünfte Mensch zwischen 65 und 74 Jahren ist betroffen. Mit zunehmendem Alter steigt das Erkrankungsrisiko. Das einzige Symptom ist ein allmählicher Sehverlust. Wie die Augenerkrankung verläuft und festgestellt wird, ob man vorbeugen kann und wann eine Operation sinnvoll ist, darüber informiert dieses Spezial.
Caren Miosga unterstützt Initiative "Trau dich!" zur Prävention des sexuellen Kindesmissbrauchs.
Immer mehr Fälle sexuellen Kindesmissbrauchs in öffentlichen Einrichtungen sind in den vergangenen Jahren bekannt geworden. Das verunsichert insbesondere Eltern. Nach einer aktuellen Umfrage des forsa-Instituts im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) fühlen sich 55 Prozent allein gelassen, wenn es darum geht, ihre Kinder vor Übergriffen zu schützen, von den jüngeren Eltern (25 bis 34 Jahre) sogar 58 Prozent. Die bundesweite Initiative „Trau dich!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bietet Kindern zwischen acht und zwölf Jahren, Eltern und pädagogischen Fachkräften Hilfestellungen, um das Thema Kindesmissbrauch zuhause und in der Schule zu thematisieren. ARD-Moderatorin Caren Miosga ist Botschafterin der Initiative.
Wie finde ich eine geeignete Geburtsklinik? Wie bereite ich mich am besten auf die Geburt vor? Was passiert eigentlich genau während der Entbindung? Um werdenden Eltern sowohl bei der Suche nach dem passenden Krankenhaus als auch bei anderen Fragen rund um die Geburt umfassend weiterhelfen zu können, arbeiten die „Weisse Liste“ - ein gemeinsames Projekt der Bertelsmann Stiftung und der Dachverbände der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen - und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ab sofort zusammen. So erhalten Ratsuchende, die unter www.weisse-liste.de/krankenhaus auf der Suche nach einer Geburtsklinik sind, einen Hinweis auf die jeweils passenden Inhalte des BZgA-Portals www.familienplanung.de. Im Gegenzug verweist familienplanung.de seine Nutzerinnen und Nutzer auf die Möglichkeit der Krankenhaussuche über die Weisse Liste.
Übergewicht und Adipositas können Ihre Lebensqualität vermindern
Weltweit gibt es immer mehr übergewichtige Menschen. In Deutschland sind 53% der Frauen übergewichtig und 24% adipös. Adipositas (Fettsucht) ist eine ausgeprägte Form des Übergewichts. Mit steigendem Alter nimmt dieser Anteil deutlich zu.
Lokale Bündnisse für Familie zeigen, wie "Kinderbetreuung nach Maß" funktioniert
Berufstätige Eltern, Mütter wie Väter, erleben häufig Zeitkonflikte bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. So würden mehr als 60 Prozent der Frauen mit Kindern unter 18 Jahren es begrüßen, wenn sich die angebotenen Betreuungszeiten flexibler an den Anforderungen der Eltern ausrichten ließen - das zeigt der Familienreport 2012.
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist für ihren aktuellen TV- und Kino-Spot der Jugendkampagne "Alkohol? Kenn dein Limit." ausgezeichnet worden. Der Spot "Entscheidungen" erhielt gestern beim World Media Festival in Hamburg den "intermedia-globe Silver". Die Auszeichnung erfolgte in der Kategorie Cinema Commercials.
Bundesfamilienministerin lädt zum 1. Bundesforum der Regionalen Bündnisse für Chancengleichheit
Auf Einladung der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, kommt heute (Montag) Deutschlands größtes Unternehmensbündnis für mehr Frauen in Führungspositionen zu einem regionsübergreifenden Erfahrungsaustausch in Berlin zusammen.
Wird ein Mensch übergewichtig, weil er depressiv ist oder führt ein erhöhtes Körpergewicht zu depressiver Stimmung? Welche Wechselwirkungen zwischen den beiden Volksleiden Depression und Übergewicht bestehen, haben Julia Thormann und Kollegen der Universität Leipzig in einer Übersichtsarbeit dargestellt.
Diesmal fand der Herbst-Kongress der Deutschen Adipositas-Gesellschaft (DAG) in der Liederhalle in Stuttgart statt. "Wir haben viel gelernt über die Ursachen und Risikofaktoren, die Pathophysiologie und molekularen Mechanismen, über konservative und chirurgische Behandlungsmöglichkeiten , dennoch lassen einen die Zahlen glauben, dass wir machtlos gegen Adipositas seien", referiert der Präsident der Tagung, Prof. Dr. Stephan C. Bischoff von der Universität Hohenheim bei der Eröffnung.
Jede Form von Stress hat Einfluss auf das Essverhalten, die Vorliebe für bestimmte Lebensmittel, aber auch auf die Nahrungsaufnahme. Stress kann zu Hypophagie, aber auch zu Hyperphagie führen, wobei Art und Intensität des Stressors, Körpergewicht und Geschlecht eine wichtige Rolle spielen.
BZgA startet neues Internetangebot zum Infektionsschutz
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) startet anlässlich des Welt-Händehygienetages am 5. Mai ihr neues Internetangebot www.infektionsschutz.de mit umfangreichen Informationen zu Infektionskrankheiten, ihren Übertragungswegen und Schutzmöglichkeiten.
Durchwachte Nächte sind bei den meisten Eltern kleiner Kinder keine Seltenheit. Nicht selten ist eine akute Mittelohrentzündung ihres Kindes Grund für den fehlenden Schlaf. Es kann sehr beunruhigend sein, wenn das Kind nachts viel schreit und Schmerzen hat. Mit dem Spezial: Akute Mittelohrentzündung bei Babys und Kindern möchte die Seite gesundheitsinformation.de des IQWiG Müttern und Vätern helfen, die Erkrankung besser zu verstehen, und informieren, was gegen die Mittelohrentzündung hilft.
Die Bundesregierung errichtet mit Wirkung zum 1. Mai 2013 den Fonds Sexueller Missbrauch für Betroffene von sexuellem Missbrauch im familiären Bereich. Antragsberechtigt sind Menschen, die als Kind oder Jugendlicher im familiären Bereich sexuell missbraucht wurden, also zum Tatzeitpunkt minderjährig waren. Der Bund stellt für den Fonds 50 Millionen Euro zur Verfügung. Von den Ländern fehlt eine entsprechende Beteiligung nach wie vor.
Männer und Frauen entwickeln verschiedene Krankheitssymptome und sie sprechen unterschiedlich auf Medikamente an: Mit diesen Phänomenen befasst sich neuerdings die sogenannte Gender-Medizin. Ärzte und Apotheker haben bei dem Thema noch erheblichen Nachholbedarf.
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder besucht Mädchen und Jungen bei ihren Tagespraktika in Berlin
Mehr als 140.000 Schülerinnen und Schüler nehmen heute (Donnerstag) im gesamten Bundesgebiet an den Berufsorientierungsaktionen des Girls´Day und Boys´Day teil.
Bundesweit werden knapp 110.000 Mädchen und über 30.000 Jungen in getrennten Tagespraktika persönliche Einblicke in Berufe gewinnen, die sie sonst eher selten auswählen. So eröffnen sich ihnen neue Wege in Ausbildungs-, Studien und Berufsbereiche, in denen sie bislang noch unterrepräsentiert sind.
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat im aktuellen "Monitor Familienforschung" die Evaluation des Bildungs- und Teilhabepakets für Familien im Kinderzuschlag veröffentlicht. Ergebnis: Rund 90 Prozent der Eltern sehen das Bildungs- und Teilhabepaket als sinnvolles Instrument an. Mehr als 80 Prozent der Eltern, die Leistungen beantragt haben, sind überzeugt, dass sie ihre Kinder dadurch besser fördern können.
Das Paket wird von den Eltern überwiegend (rund 70 Prozent) als Instrument wahrgenommen, das an der richtigen Stelle ansetzt und ihren Kindern tatsächlich hilft. Mit 90 Prozent fühlen sich fast alle nutzenden Familien finanziell entlastet und erhalten mehr Spielraum, um ihre Kinder zu fördern.
Das Bundeskabinett hat heute den vom Bundesministerium für Gesundheit vorgelegten Vorschlägen für kurzfristig wirksame Maßnahmen zu finanziellen Hilfen für Krankenhäuser zugestimmt. Die vorgeschlagenen Maßnahmen sehen eine Entlastung der Krankenhäuser in den Jahren 2013 und 2014 in Höhe von rd. 1,1 Mrd. Euro vor.
Die von den relevanten Fachgesellschaften erarbeiteten nationalen Handlungsempfehlungen sind Grundlage für die Beratung zu Fragen der Ernährung und Bewegung in der Schwangerschaft. Eine gesunde Lebensweise vor und in der Schwangerschaft ist wichtig für Mutter und Kind. Im Netzwerk „Gesund ins Leben - Netzwerk Junge Familie“, gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz im Rahmen von IN FORM Deutschland - Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung, haben sich Institutionen und Organisationen aus den Bereichen Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit auf einen nationalen Konsens für einheitliche Botschaften und Empfehlungen verständigt.
Die Hälfte der Raucher, die aufhören, schafft es ohne therapeutische Hilfe. Es könnte schon helfen, die Anzahl der Zigaretten zu reduzieren. Selbst bei einem oder mehreren erfolglosen Versuchen in der Vergangenheit: Es lohnt sich, es noch einmal zu probieren. Es braucht oft mehr als einen Versuch.
Lesen Sie im Spezial: Rauchentwöhnung von gesundheitsinformation.de über medizinische Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung, auch in der Schwangerschaft.
Das Bundeskabinett hat heute den Bericht der Bundesregierung über die Durchführung der unabhängigen Verbraucher- und Patientenberatung nach § 65b Absatz 3 SGB V beschlossen.
Patientenorientierung und Transparenz im Gesundheitswesen sind wichtige Ziele der Bundesregierung. Damit bei der medizinischen Versorgung das Wohl der Patientinnen und Patienten im Mittelpunkt steht, ist es von großer Bedeutung, dass sie ihre Rechte gegenüber den Krankenkassen und Leistungserbringern möglichst selbständig wahrnehmen. Um sie dabei zu unterstützen, steht ihnen seit Anfang 2011 die unabhängige Verbraucher- und Patientenberatung als reguläres Angebot der Krankenkassen zur Verfügung. Zuvor war sie modellhaft erprobt worden.
Kaiserschnitte sollen nicht die erste Wahl sein, sondern die letzte!
In einem Monat ist es wieder soweit: Mehr als 2500 Hebammen werden zum 13. Kongress des Deutschen Hebammenverbandes (DHV) vom 6. - 8. Mai 2013 in Nürnberg erwartet. Vor dem Hintergrund einer steigenden Kaiserschnittrate und der Zunahme von medizinischen Eingriffen im Kreißsaal steht er in diesem Jahr unter dem Motto „Das Normale ist etwas ganz Besonderes“. Mit dem Spezifischen der Hebammenarbeit beschäftigen sich über hundert verschiedene Vorträge und Workshops. Die Schirmherrschaft für den Kongress hat Manuela Schwesig, Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales des Landes Mecklenburg-Vorpommern, übernommen.
„Wir nehmen den Gedenktag in diesem Jahr (...) zum Anlass, auf eine Benachteiligung älterer Frauen hinzuweisen, die wir nicht akzeptieren können“, so die ehemalige Bundesfamilienministerin und BAGSO-Vorsitzende Prof. Dr. Ursula Lehr.
Kinder und Jugendliche erkranken öfter an einer Mandelentzündung als Erwachsene. Eine akute Infektion tritt plötzlich auf und klingt meist schnell wieder ab. Entzünden sich die Mandeln aber in kurzen Abständen immer wieder, machen sich viele Eltern Sorgen: Ihr Kind ist oft krank und fehlt in der Schule. Lesen Sie im Spezial: Mandelentzündung von Gesundheitsinformation.de, wie sich eine Tonsillitis behandeln lässt und wann eine Operation sinnvoll sein kann.
Die stetig steigende Lebenserwartung geht für viele mit einem Zugewinn an Lebensjahren bei guter Gesundheit einher. Gleichwohl leiden ältere Menschen häufiger als jüngere an chronischen Erkrankungen oder an Mehrfacherkrankungen. „Die Möglichkeiten der günstigen Einflussnahme auf die Gesundheit sind auch im Alter sehr vielfältig“, so die BAGSO-Vorsitzende und renommierte Alternsforscherin Prof. Dr. Ursula Lehr. „Die Aussicht, ein sehr hohes Lebensalter zu erreichen, ist eine Herausforderung für jeden Einzelnen und die Gesellschaft, gesundheitsbewusster zu leben und Präventionsmaßnahmen auszubauen.“
Zum 1. April 2013 treten Neuregelungen in Kraft, die eine Verbesserung der zahnärztlichen Versorgung von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderungen bewirken. Für die Versorgung von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderungen, die eine Zahnarztpraxis aufgrund ihrer Pflegebedürftigkeit oder Behinderung nicht oder nur mit erheblichem Aufwand aufsuchen können, erhalten Zahnärztinnen und Zahnärzte ab dem 1. April 2013 eine zusätzliche Vergütung. Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung und der GKV-Spitzenverband setzen mit einem entsprechenden Beschluss des Bewertungsausschusses vom 15. Februar 2013 Vorgaben des Gesetzgebers aus dem GKV-Versorgungsstrukturgesetz um.
Die endgültige Geburtenrate in Deutschland wird in den kommenden Jahren wieder steigen. Die endgültige Geburtenrate wird von Demografen als „Kohortenfertilität“ bezeichnet und ist die endgültige Zahl der Kinder, die Frauen eines bestimmten Geburtsjahrgangs (Kohorte) im Laufe ihres Lebens durchschnittlich bekommen. Für die heute 34-jährigen Frauen in Deutschland wird diese Kohortenfertilität bei fast 1,6 Kindern pro Frau liegen, bei steigendem Trend. Dies ergeben neue Vorausberechnungen des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung (MPIDR) in Rostock für 37 entwickelte Länder, unter denen viele bisher als Nationen mit besonders niedriger Fertilität galten. In 26 von ihnen steigen die endgültigen Kinderzahlen pro Frau demnach wieder an, oder sie folgen dem bisherigen Abwärtstrend nicht länger und halten ihr Niveau.
Heute hat das Bundeskabinett den Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der Prävention beschlossen. Mit der Stärkung der Prävention reagiert die Bundesregierung auf die tiefgreifenden Veränderungen, die der demografische Wandel für Deutschland mit sich bringt und schafft die Grundlagen für noch mehr Gesundheitsförderung. Die Krankenkassen sollen mit rund 420 Millionen Euro die Versicherten dabei unterstützen, ein gesundes Leben führen zu können. Dabei wird es zwei Schwerpunkte geben: Betriebliche Gesundheitsförderung. Sowie bessere und qualitätsgesicherte Angebote zur Gesundheitsförderung in den individuellen Lebenswelten der Menschen, wie Kindergärten, Schulen oder Senioreneinrichtungen.
"Frauen brauchen faire Chancen und gleiche Bezahlung im Beruf wie Männer"
Die unbereinigte Lohnlücke zwischen Männern und Frauen betrug im Jahr 2012 22 Prozent. Dies zeigen die jüngsten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes. Bei gleicher Qualifikation und Tätigkeit liegt die bereinigte Lohnlücke bei sieben Prozent. Das ist die aktuellste Zahl aus dem Jahr 2010, denn die bereinigte Lohnlücke wird nur alle vier Jahre ermittelt.
Eine gesunde Ernährung am Arbeitsplatz fällt vielen Berufstätigen in Deutschland schwer. Laut einer heute veröffentlichten Ernährungsstudie der Techniker Krankenkasse (TK) geben jeder dritte Mann (36 Prozent) und jede vierte Frau (24 Prozent) an, dass sie bei der Arbeit ganz einfach nicht dazu kommen, sich vernünftig zu ernähren. In der Arbeitspause tatsächlich in Ruhe essen kann demnach noch nicht einmal jeder zweite (48 Prozent).
Der BundesKongress Gender-Gesundheit - unter der Schirmherrschaft der Parlamentarischen Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz - bildet eine Plattform für den interdisziplinären Austausch der Akteurinnen - und entsprechend sensibilisierter Akteure - im deutschen Gesundheitssystem, die die Herausforderungen und Potentiale geschlechtspezifischer Gesundheitsversorgung in den Fokus nehmen. Die BZgA beteiligt sich mit Vorträgen und einem Informationsstand zum Thema Frauengesundheit.
Erneut kamen gestern auf Einladung der Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit Annette Widmann-Mauz (MdB) zum vierten Mal Vertreterinnen und Vertreter der Krankenhäuser, der Ärzteschaft einschließlich des Ärztinnenbundes, der Pflegenden und der Pflegeeinrichtungen, der medizinischen Fachberufe, der Gewerkschaften, der Länder und des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen zum Runden Tisch "Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Gesundheitswesen" zusammen. Ziel des Runden Tisches ist es, Vorschläge zu einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Gesundheitswesen zu erarbeiten und deren Umsetzung zu begleiten.
Das Bundeskabinett hat heute (Mittwoch) einen von der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, vorgelegten Gesetzentwurf zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur Regelung der vertraulichen Geburt beschlossen. Ziel einer vertraulichen Geburt ist es, die für Mütter und Kinder riskanten heimlichen Geburten außerhalb von medizinischen Einrichtungen so unnötig wie nur möglich zu machen sowie Fälle zu verhindern, in denen Neugeborene ausgesetzt oder getötet werden.
Auf großes Interesse ist der 7. Kooperationstag „Sucht und Drogen", gestoßen, der am Mittwoch beim Landschaftsverband Rheinland (LVR) in Köln eröffnet wurde. Der LVR ist Gastgeber und Mitveranstalter. NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens und Martina Wenzel-Jankowski, LVR-Dezernentin für den Klinikverbund und den Verbund Heilpädagogischer Hilfen, begrüßten über 250 Gäste, die sich in Vorträgen, Workshops und Diskussionen mit dem Thema „Medikamente und Sucht. Zwischen Wohltat und Missbrauch" beschäftigten.
Bundesfamilienministerin besucht Partnerunternehmen des "Regionalen Bündnis für Chancengleichheit"
Anlässlich des internationalen Frauentages besucht die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, heute (Freitag) die Rittal GmbH & Co. KG in Herborn, ein Unternehmen der weltweit agierenden Friedhelm Loh Group. Die Friedhelm Loh Group ist Partnerunternehmen des "Regionalen Bündnis für Chancengleichheit", dem größten Unternehmensbündnis für mehr Frauen in Führungspositionen in Deutschland. Die Bundesfamilienministerin trifft sich mit Vertretern und Vertreterinnen der am Bündnis beteiligten Unternehmen und informiert sich über Maßnahmen zur Frauenförderung.
Erstes rund-um-die-Uhr-Beratungsangebot dieser Art
Gewalt gegen Frauen gehört in Deutschland leider zum Alltag. 40 Prozent sind schon einmal Opfer von körperlicher oder sexueller Gewalt geworden. 25 Prozent haben mindestens einmal in ihrem Leben körperliche oder sexuelle Gewalt durch ihren Lebenspartner erlitten. 13 Prozent wurden Opfer von sexueller Gewalt. Obwohl eine Mehrzahl der Frauen weiß, dass es Beratungs- und Hilfsangebote für sie gibt, wenden sich nur wenige an eine solche Institution. An dieser Stelle setzt das neue und bundesweit einmalige Hilfetelefon des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit seinem Rund-um-die-Uhr-Angebot an.
TK-Studie zum Ernährungsverhalten der Menschen in Deutschland
Gesundes Essen ist ein Grundpfeiler des persönlichen Wohlergehens. Zwar wissen das die meisten Menschen, aber in einem anstrengenden Alltag in Beruf und Familie ist es eben gar nicht so einfach, auch noch auf eine ausgewogene Ernährung zu achten.
Die Techniker Krankenkasse (TK) wollte es genauer wissen und hat bevölkerungsrepräsentativ gefragt: Wie wichtig ist den Menschen in Deutschland ihre Ernährung? Fertiggerichte oder Selbstgekochtes - was kommt hierzulande auf den Tisch? Und nehmen die Menschen sich noch Zeit, in Ruhe zu essen - oder surfen sie nebenbei im Internet?
Neuer Ratgeber für Jugendliche erschienen
Jugendlichen, die unter Stress leiden, hilft ein neuer Ratgeber der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Das Heft „Gut Drauf-Tipp: Keep Cool - auch wenn’s mal stressig wird“ veranschaulicht, wie sie Stress erkennen und am besten darauf reagieren können. So bietet der Ratgeber etwa Strategien zur Problembewältigung, Tipps für Entspannungsübungen sowie die wichtigsten Ansprechpartner, Links und Telefonnummern. Angesprochen werden Jungen und Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren.
Das Gesetz zur Weiterentwicklung der Krebsfrüherkennung und zur Qualitätssicherung durch klinische Krebsregister (Krebsfrüherkennungs- und -registergesetz) hat heute den Bundesrat passiert. Damit kann das Gesetz am Tag nach der Verkündung im Bundesgesetzblatt in Kraft treten und bis 2016 umgesetzt werden.
Der diesjährige 6. Europäische Tag der Seltenen Erkrankungen steht unter dem Motto "Solidarität ohne Grenzen". Denn Grenzen erfahren Menschen mit seltenen Erkrankungen häufig. Weil die Zahl der betroffenen Menschen für jede einzelne Erkrankung klein ist und diese weit verstreut voneinander leben, findet ein Austausch über gemeinsame Probleme unter Betroffenen kaum statt. Dies führt häufig zum Gefühl der Isolation. Es mangelt oft an Informationen zu Diagnose und Therapie für Patientinnen und Patienten, Angehörige sowie Ärztinnen und Ärzte. Diese Grenzen gilt es zu überwinden.
Was ist eine Erkältung? Was ist der Unterschied zu einer Grippe? Eine Erkältung ist eine durch Viren verursachte Infektionskrankheit, die sich über mehrere Tage entwickelt und meist durch Viren hervorgerufen wird. Die Erkältung beginnt im Allgemeinen mit Kratzen im Hals oder Halsschmerzen.
Acht Projekte zur Prävention von Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen wurden heute in Berlin bei der Preisverleihung zum 1. Bundeswettbewerb Alkoholprävention ausgezeichnet. Der Wettbewerb unter dem Motto „Innovative Projekte umsetzen - nachhaltig wirken“ zeigt ideenreiche und neuartige Präventionsansätze und empfiehlt sie zur Nachahmung. Er wird von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und dem Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) im Rahmen der Kampagne „Alkohol? Kenn dein Limit.“ ausgerichtet. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr, BZgA-Direktorin Prof. Dr. Elisabeth Pott und PKV-Verbandsdirektor Dr. Volker Leienbach gratulierten den Preisträgern zu ihren herausragenden Leistungen.
Wie kann die Versorgung mit Frühen Hilfen am besten gelingen - vor allem in weniger dicht besiedelten Regionen? Das ist eine der zentralen Fragen mit denen sich rund 250 Fachkräfte aus der Kinder- und Jugendhilfe, der Schwangerschaftsberatung, Frühförderung, und dem Gesundheitswesen beschäftigen.
Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) hat sie gemeinsam mit dem Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales des Landes Mecklenburg-Vorpommern sowie acht Städten und Landkreisen zu einer überregionalen Netzwerkekonferenz eingeladen.
Neues Internetangebot des Bundesministeriums für Gesundheit online
Auf der neuen Seite www.ich-pflege-weil.de kommen Pflegende zu Wort: Sie sagen und zeigen, warum sie andere Menschen pflegen und was ihnen am Pflegeberuf wichtig ist.
Das Kabinett hat heute der „Verordnung zur Regelung der Präimplantationsdiagnostik“ (PIDV) in der Fassung, die der Bundesrat am 1. Februar 2013 beschlossen hat, zugestimmt.
Mit der Verordnung zur Regelung der Präimplantationsdiagnostik werden die verfahrensmäßigen und organisatorischen Vorgaben für die Durchführung einer Präimplantationsdiagnostik auf der Grundlage des Embryonenschutzgesetzes bestimmt. Die Verordnung ermöglicht es Betroffenen und Beteiligten, eine Präimplantationsdiagnostik in Deutschland in einem geordneten Verfahren durchführen zu lassen. Es wird insoweit Rechtssicherheit und -klarheit geschaffen.
Heute sind in Berlin im Rahmen des Workshops "Mammografie-Screening - Teilnahmeverhalten, Zufriedenheit, Einstellung und Wissen der Frauen" die Ergebnisse einer vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Studie vorgestellt worden. Die Studie mit dem Titel "Inanspruchnahme des qualitätsgesicherten Mammographie-Screenings" wurde initiiert und durchgeführt von der "Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V." und der "Women´s Health Coalition e.V."
Jugendliche berichten in einem Online-Blog über ihre Erfahrungen in der Fastenzeit
Pünktlich zum Beginn der Fastenzeit hat die BZgA auf der Website der Kampagne „Alkohol? Kenn dein Limit.“ einen Online-Blog gestartet, in dem zwei Jugendliche über ihre Erfahrungen in der Fastenzeit berichten. Franka (19 Jahre) hat sich vorgenommen, in der Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern keinen Alkohol zu trinken, Kai (24 Jahre) möchte in diesem Zeitraum maximal einmal pro Woche und dann ganz bewusst Alkohol trinken. Beide sehen das Projekt als Selbstversuch, in dem sie mehr über sich und ihr Verhältnis zum Thema Alkohol erfahren möchten.
Eine koronare Herzkrankheit (KHK) kann sich auf unterschiedliche Weise bemerkbar machen, etwa durch Kurzatmigkeit oder Brustschmerzen beim Treppensteigen. Sich mit der Erkrankung gut auszukennen, hilft dabei, Warnsignale des Körpers frühzeitig wahrzunehmen. Lesen Sie im Spezial: Koronare Herzkrankheit (KHK) von Gesundheitsinformation.de, wie man Folgeerkrankungen medikamentös vorbeugen kann, was eine KHK für das alltägliche Leben bedeutet und ob Omega-3-Fettsäuren das Herz-Kreislauf-System beeinflussen können.
Rund 26 % aller im Jahr 2011 verstorbenen Personen (852 328) erlagen einem Krebsleiden (bösartige Neubildung). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Weltkrebstag am 4. Februar 2013 weiter mitteilt, bleibt Krebs damit zwar nach den Herz-Kreislauferkrankungen zweithäufigste Todesursache, jedoch ist der Anteil an allen Todesfällen in den letzten 30 Jahren um fast 25 % gestiegen. Der Anteil der Herz-Kreislauferkrankungen hingegen ist in diesem Zeitraum fast genauso stark zurückgegangen (- 23 %).
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist in der Zeit vom 19. bis 23. Februar 2013 auf der internationalen Bildungsmesse „didacta“ in Köln mit drei Ständen zu den Bereichen Schule, Sexualaufklärung und Suchtprävention vertreten.
Anlässlich des heutigen 10. Internationalen Tages " Null Toleranz gegenüber weiblicher Genitalverstümmelung“ erklärt die Parlamentarische Staatssekretärin Ulrike Flach:
"Die erschreckenden Praktiken der weiblichen Genitalverstümmelung sind Menschenrechtsverletzungen, die durch keine Traditionen gerechtfertigt werden können. Die betroffenen Mädchen und Frauen erleiden unvorstellbare Qualen und körperliche, aber auch seelische Verletzungen. Daher ist es für die betroffenen Mädchen und Frauen besonders wichtig, auf verständnisvolle, sensible Ärztinnen und Ärzte zu treffen, die mit den Folgen von weiblicher Genitalverstümmelung vertraut sind und einfühlsam auf die Patientinnen eingehen."
Weiterhin keine Entwarnung: Prävention bei Jugendlichen unverzichtbar
Die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zu Krankenhauseinweisungen von Kindern und Jugendlichen aufgrund von Alkoholvergiftungen sind weiterhin besorgniserregend. Mit 26.349 eingelieferten Fällen im Jahr 2011 werden bundesweit zu viele junge Menschen zwischen 10 und 20 Jahren wegen einem akuten Alkoholrausch in Krankenhäuser eingewiesen.
Bundestag beschließt Änderung des Personenstandsrechts
Der Deutsche Bundestag hat am späten Donnerstagabend einstimmig das Gesetz zur Änderung personenstandsrechtlicher Vorschriften (Personenstandsrechtsänderungsgesetz - PStRÄndG) beschlossen. Das Gesetz gibt Eltern von so genannten "Sternenkindern" - also Kindern, die mit unter 500 Gramm tot geboren wurden - erstmals die Möglichkeit, die Geburt beim Standesamt dauerhaft dokumentieren zu lassen und ihrem Kind damit offiziell eine Existenz zu geben. Bisher war eine solche Beurkundung nicht möglich.
Eine Handreichung für das Gesundheitswesen.
Genitalverstümmelung an Mädchen und Frauen aus Gründen der „Tradition“, der „Kultur“ oder im Namen der „Religion“ ist nicht zu tolerieren! Denn sie verstößt in eklatanter Weise gegen Menschenrechte und führt zu schwerwiegenden körperlichen und seelischen Verletzungen. Mädchen und Frauen, die eine Beschneidung über sich ergehen lassen müssen, sind bis an ihr Lebensende gezeichnet. Dabei handelt es sich keinesfalls nur um ein fernab von Europa praktiziertes Ritual. Durch Zuwanderung ist es inzwischen auch bei uns angekommen. Allein in NRW sind Schätzungen zufolge rund 5.600 Mädchen und Frauen von der Genitalverstümmelung betroffen oder bedroht.
BZgA informiert zum Weltkrebstag am 4. Februar
„Rauchen ist der wichtigste vermeidbare Risikofaktor für die Entstehung von Krebserkrankungen“, warnt Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar 2013. Tabakrauch enthält über 4.800 verschiedene Substanzen, eine große Anzahl davon ist giftig und krebserregend. „Viele Menschen wissen, dass Rauchen zu Lungenkrebs führen kann. Weniger bekannt ist aber, dass der Zigarettenkonsum auch das Risiko für eine Reihe weiterer Krebsarten erhöht, wie zum Beispiel Speiseröhrenkrebs, Magenkrebs, Darmkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs oder Blasenkrebs.“ Eine britische Studie zeigt, dass 23 Prozent aller Krebserkrankungen bei Männern und 15 Prozent der Krebserkrankungen bei Frauen auf das Rauchen zurückzuführen sind.
Die Wirkungszusammenhänge zwischen Arbeitsbedingungen einerseits und psychischen Störungen andererseits sind in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus von Wissenschaft, Öffentlichkeit und Politik gerückt. Die aktuelle Diskussion gründet vor allem auf der Annahme, dass immer mehr Erwerbstätige durch steigende Anforderungen und zunehmende Belastung der Arbeit an Stress und psychischen Beschwerden leiden und infolgedessen erkranken. Der Stressreport Deutschland geht nun der Frage nach, in welchem Umfang Beschäftigte in Deutschland derzeit psychischen Anforderungen und psychischer Belastung in der Arbeit ausgesetzt sind.
Herzinfarkt. Schnell denkt man an die "typische Manager-Krankheit" zu stressig gelebt, zu viel geraucht, zu viel gegessen. Wer so denkt, greift zu kurz. Dennoch ist es eine Tatsache, dass ein ungesunder Lebensstil das Risiko für einen Herzinfarkt erhöht. Allerdings gilt der Herzinfarkt bei weitem nicht mehr lediglich als typische Erkrankung von gestressten Männern: Herzinfarkte zählen in den Industrieländern bei Frauen inzwischen zu den häufigsten Todesursachen, noch vor Brustkrebs.
Übergewicht in Deutschland
In Deutschland schaffen es die meisten Erwachsenen nicht, das Körpergewicht bis ins höhere Alter im Normalbereich zu halten: 67 % der Männer und 53 % der Frauen haben Übergewicht, wobei 23 % der Männer und 24 % der Frauen sogar adipös, also stark übergewichtig, sind. Damit bringen sieben von zehn Männern und fünf von zehn Frauen zu viel Gewicht auf die Waage. Diese Zahlen liefert der 12. Ernährungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE). Für die Bewertung der Verbreitung und Entwicklung von Übergewicht in Deutschland wurden Daten aus großen nationalen Studien herangezogen.
Das Bundesfamilienministerium hat gemeinsam mit dem baden-württembergischen Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren den "2. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland" vorgestellt. Der Atlas zeigt sowohl die Vielfalt als auch die Potenziale auf, die bei der Verwirklichung einer tatsächlichen Gleichberechtigung von Frauen und Männern in den Ländern und Kommunen zu beobachten sind.
Letzte Chance für Grippeimpfung
Der Winter hat Deutschland erreicht und nicht nur Kälte und Schnee gebracht, sondern auch Grippeerkrankungen. Da in den kommenden Wochen mit einem Anstieg von Grippe-Infektionen gerechnet werden muss, ruft die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) diejenigen, die im Herbst noch nicht geimpft worden sind, zur Grippeschutzimpfung auf. Dies gilt vor allem für Schwangere, Menschen über 60 Jahren und Menschen mit chronischen Erkrankungen. Gerade für sie kann die Grippe zu einem gesundheitlichen Risiko werden. Wer sich jetzt mit einer Impfung schützen möchte, sollte dies möglichst bald tun. Denn nach einer Grippeimpfung dauert es ca. zwei Wochen, bis die Schutzwirkung voll entwickelt ist.
Ein „Burnout“ zu haben, scheint zum Massenphänomen und Medien-Dauerbrenner geworden zu sein. Immer mehr Berufstätige werden mit der Diagnose „Burnout-Syndrom“ krankgeschrieben. Doch verbirgt sich hinter diesem Beschwerdebild eine klar definierte Krankheit? Wodurch unterscheidet sich ein Burnout von einer Depression?
Ständig an seinen Pickeln herumzudrücken, ist keine gute Idee. Der Eiter kann so noch tiefer in die Haut gelangen. Auch alle frei verkäuflichen Cremes und Mittelchen auszuprobieren, hilft nicht weiter und kann die Haut noch zusätzlich reizen. Warum weniger oft mehr ist, weshalb sich der Gang zur Hautarztpraxis lohnt und welche Behandlungen geeignet sind, lesen Sie in dem Spezial zum Thema "Akne" von gesundheitsinformation.de.
Bundesfamilienministerin stellt den Familienreport 2012 in Berlin vor
Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, hat heute (Mittwoch) in Berlin den Familienreport 2012 vorgestellt. "Der Familienreport unterstreicht: Familien brauchen passgenaue Rahmenbedingungen für die Verwirklichung ihrer unterschiedlichen Lebensentwürfe. Deshalb nehmen wir die wirtschaftliche Stabilität und die soziale Teilhabe von Familien, die gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf, das Wohlergehen und die Förderung der Kinder sowie die Verwirklichung von Kinderwünschen mit sehr passgenau zugeschnittenen familienbezogenen Leistungen in den Blick. Der Schlüssel für einen starken gesellschaftlichen Zusammenhalt ist eine Politik, die Familien als Verantwortungsgemeinschaften stärkt, die eine Entscheidung für Kinder erleichtert und die die Chancengleichheit von Müttern und Vätern zuverlässig verbessert", sagte Kristina Schröder anlässlich der Präsentation des Familienreports 2012.
Bundesfamilienministerium verstärkt gemeinsam mit Eltern, Lehrern und Fachkräften den Schutz von Kindern
Aufwachsen ohne Gewalt - dieses Recht soll jedes Kind in Deutschland haben. Um Kinder und Jugendliche besser vor Übergriffen zu schützen, startet das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend heute (Mittwoch) eine bundesweite Initiative zur Prävention des sexuellen Kindesmissbrauchs. Hintergrund: Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2011 zeigt einen Anstieg auf mehr als 12.000 Fälle sexuellen Missbrauchs. Zudem ist von einer sehr hohen Dunkelziffer auszugehen, da es in den meisten Fällen gar nicht erst zu einer Strafanzeige kommt.
und rund 17.200 sterben jedes Jahr an den Folgen einer Brustkrebserkrankung. Doch wie entsteht Brustkrebs eigentlich genau und wie lässt er sich bekämpfen?
In Deutschland erhalten rund 470.000 Menschen jedes Jahr die Diagnose Krebs. Durch unsere demografische Entwicklung wird die Zahl der Neuerkrankungen noch steigen, da das Risiko, an Krebs zu erkranken, mit höherem Alter zunimmt. Das sogenannte Mammakarzinom ist bei Frauen der häufigste bösartige Tumor.
Dokumentationsanforderungen helfen Ärzten und Patienten
Heute hat Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr eine Absichtserklärung zur Tumordokumentation unterzeichnet. Darin verpflichten sich alle wichtigen Akteure im Bereich der Krebsversorgung, gemeinsam und konsequent an einer datensparsamen einheitlichen Tumordokumentation mitzuarbeiten. Mit dieser Erklärung wird ein wichtiges Ziel des Nationalen Krebsplans umgesetzt.
Die Weihnachtszeit hat offenbar nicht nur Besinnlichkeit und Geschenke beschert. Das Robert Koch-Institut meldet zum Jahreswechsel einen Anstieg der Grippeerkrankungen und damit den Beginn der jährlichen Grippewelle. Wer sich davor mit einer Impfung schützen möchte, kann dies jetzt noch tun: Nach einer Grippeimpfung dauert es ca. zwei Wochen, bis der Schutz aufgebaut ist.
Wer sich mit dem Thema Organ- und Gewebespende auseinandersetzen möchte, hat oft viele Fragen: Wo bekomme ich einen Organspendeausweis her? Werden Organ- und Gewebespender registriert? Wann kommt eine Lebendspende in Frage? Und gibt es eine Altersgrenze?
Bei einem begründeten Verdacht auf erneut auftretenden Darmkrebs kann eine Positronen-Emissions-Tomografie (PET) oder eine Kombination von PET und Computertomografie (PET/CT) neue Tumore besser erkennen als herkömmliche Untersuchungen. Es ist aber unklar, ob sich dadurch die Behandlung verbessert und die Betroffenen davon einen spürbaren Vorteil haben.
Wie hoch ist das Risiko durch Flugreisen?
Die Gefahr, eine tiefe Beinvenenthrombose zu entwickeln, ist für gesunde Flugreisende sehr gering. Selbst für Menschen mit Risikofaktoren besteht auf Flügen von weniger als vier bis sechs Stunden nur ein leichtes Risiko. Bei Langstreckenflügen erhöht es sich allerdings etwas. Kompressionsstrümpfe können das Risiko verringern.
Bundesfamilienministerium informiert über geänderte Berechnungsgrundlagen für das Elterngeld
Junge Eltern und solche, die es werden wollen, können zum neuen Jahr 2013 den neuen und aktualisierten Elterngeldrechner des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend nutzen. Ein Schnellrechner ermöglicht es Familien, mit wenigen Klicks und nur einer Handvoll Eingaben eine erste, schnelle Vorschau auf die mögliche Höhe des Elterngeldes zu bekommen. Daneben besteht, wie bisher auch, die Möglichkeit, das Elterngeld individuell und ausführlich zu errechnen.
Dazu wurde der Elterngeldrechner auf Grundlage der aktuellen Regelungen zum Elterngeld insgesamt modifiziert und neu gestaltet.
BZgA unterstützt Aufhörwillige beim Rauchverzicht
Zum Jahresende nehmen sich viele Raucherinnen und Raucher vor, endlich von der Zigarette loszukommen. Das neue Jahr rauchfrei zu beginnen, lohnt in jedem Fall - und in jedem Alter. Denn der Körper beginnt schon kurze Zeit nach der letzten Zigarette sich zu regenerieren. Darauf weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) kurz vor dem Jahreswechsel hin.
DOSB, ADAC und Apothekerverbände haben einen Flyer mit Tipps gegen Medikamentenmissbrauch in Alltag und Freizeit veröffentlicht.
Im Jahr 2013 erwarten Sie im Bereich Gesundheit und Pflege einige Neuregelungen. Darüber informiert das Bundesministerium für Gesundheit bereits jetzt kurz vor dem Jahreswechsel in einem Sonder-Newsletter.
Zwei Filme zum Thema Monatsblutung online
Von der Pubertät bis in die Wechseljahre gehört die monatliche Regelblutung zum Leben einer Frau. Doch was passiert eigentlich genau während der Regelblutung? Wie wird der Monatszyklus gesteuert? Wie kommt es, dass manche Mädchen und Frauen während der Menstruation mehr Blut verlieren als andere?
Anschauliche Antworten auf viele Fragen rund um Zyklus und Menstruation geben zwei Filme, die Gesundheitsinformation.de online gestellt hat.
Größere Hinweise zur Warnung vor Gesundheitsrisiken und Verbot starker Aromen
Nach jahrelangen Beratungen hat die Europäische Kommission heute ihren Vorschlag zur Änderung der Tabakrichtlinie angenommen. Der Vorschlag enthält neue und strengere Vorschriften darüber, wie Tabakerzeugnisse hergestellt, aufgemacht und verkauft werden können. Zigaretten, Tabak zum Selbstdrehen und rauchlose Tabakerzeugnisse mit charakteristischen Aromen werden verboten. Außerdem werden große bildliche Warnungen vor Gesundheitsrisiken auf Packungen von Zigaretten und Tabak zum Selbstdrehen zwingend vorgeschrieben.
Insgesamt haben die Krankenkassen im Berichtsjahr 2011 rund 270 Mio. Euro für Präventionsaktivitäten ausgegeben, pro Versichertem durchschnittlich 3,87 Euro. Das geht aus dem aktuellen Präventionsbericht von GKV-Spitzenverband und Medizinischem Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS) hervor.
Download-Broschüre der BG ETEM zur Selbstanalyse für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Eine schnelle Hilfe zur Selbstanalyse für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Die BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse hat eine neue Broschüre herausgebracht, die Beschäftigten hilft, Gefährdungen durch psychische Belastungen am Arbeitsplatz zu erkennen und Ziele sowie Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeits- und Gesundheitssituation abzuleiten. Sie dient den Leserinnen und Lesern zum Selbsttest; aus diesem Selbsttest kann sich Handlungsbedarf für die Praxis ergeben.
Ergebnisse des 12. Ernährungsberichts der DGE zu Trends
„Die Deutschen verbrauchen seit dem Jahr 2000 mehr Gemüse. Der Verbrauch steigt um 1,1 kg pro Kopf und Jahr. Diesen positiven Trend begrüßen wir sehr. Er dürfte zu einer besseren Versorgung mit einigen Vitaminen sowie mit sekundären Pflanzenstoffen und Ballaststoffen beitragen.“ So lautet ein Fazit von Prof. Helmut Heseker, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), zu den Trendanalysen zum Lebensmittelverbrauch im Ernährungsbericht 2012 auf einer Pressekonferenz in Berlin.
Der Bundesrat hat heute für das Gesetz zur Regelung des Assistenzpflegebedarfs in stationären Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen und die Abschaffung der Praxisgebühr gestimmt. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr sagte dazu vor dem Bundesrat: "Mit der Abschaffung der Praxisgebühr entlasten wir Patientinnen und Patienten finanziell und bauen den erheblichen bürokratischen Mehraufwand in Arzt- und Zahnarztpraxen sowie Notfallambulanzen ab."
Was tun, wenn der Kinderwunsch unerfüllt bleibt? Was sind mögliche Ursachen? Welche Chancen bietet die Fortpflanzungsmedizin? Die BZgA hat drei Broschüren zum Thema "Unerfüllter Kinderwunsch" inhaltlich überarbeitet und aktualisiert. Sie sind gerade in neuem Layout erschienen.
Gezielte Gesundheitsförderung und Prävention in jedem Lebensalter werden in einer Gesellschaft des längeren Lebens wichtiger denn je. Daher hat sich die Koalition am 13. Dezember 2012 auf Eckpunkte zur Präventionsstrategie geeinigt. Mit dieser sollen die Rahmenbedingungen für eine Verbesserung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Bevölkerung geschaffen werden. Wichtige Themengebiete sind unter anderem die Orientierung aller Akteure an gemeinsamen Präventions- und Gesundheitsförderungszielen, die Verbesserung der Wirksamkeit und der Qualität der Präventionsangebote der Krankenkassen, die Stärkung der Prävention im ärztlichen Alltag und die Verbesserung der Rahmenbedingung für die Gesundheitsförderung in den Betrieben.
Ausgewählte Projekte überzeugen durch Qualität und jugendgerechte Ansprache
Rund 150 Einreichungen aus der gesamten Bundesrepublik haben auf eindrucksvolle Weise gezeigt, wie fachlicher Anspruch und jugendgerechte Ansprache in der Alkoholprävention für Jugendliche realisiert werden können. 14 herausragende Projekte haben die fachübergreifend besetzte Jury überzeugt und sind für den Bundeswettbewerb Alkoholprävention nominiert.
Gegen den Rausch - Drei Jahre "Alkohol? Kenn dein Limit."
Im Oktober 2009 hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit Unterstützung des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV) die erste bundesweite Kampagne zur Alkoholprävention bei Jugendlichen gestartet. Seither hat „Alkohol? Kenn dein Limit.“ nicht nur einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht. Mit dem Rückgang des Rauschtrinkens bei 12- bis 17-jährigen Jugendlichen (von 20,4% in 2008 auf 15,2% in 2011) zeigen sich auch erste Effekte. Dennoch hat die Kampagne damit noch nicht alle Ziele erreicht, wie die BZgA in der aktuellen Ausgabe ihres Newsletters zur Alkoholprävention berichtet.
Vollwertige Ernährung größeres Plus als teure Produkte
Mit der 16. Änderung der Diätverordnung wurde im Oktober 2010 die Diätverordnung dem aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand angepasst und die Kategorie Diabetiker-Lebensmittel ersatzlos gestrichen. Im Oktober 2012 endete die Übergangsfrist von zwei Jahren. Nach Ablauf der Übergangsfrist können die nicht dieser Verordnung entsprechenden diätetischen Lebensmittel für Diabetiker bis zu ihrem Mindesthaltbarkeitsdatum abverkauft werden.
Dass jeder Mensch eine Depression bekommen kann, wird manchem erst bewusst, wenn die Medien über erkrankte Fußballer oder Filmsternchen berichten. Depressionen zählen hierzulande zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Etwa 16 bis 20 von 100 Personen erkranken im Laufe ihres Lebens mindestens einmal daran. Wie wird man mit den meist sehr belastenden Symptomen fertig, und wie lässt sich vorbeugen? Worin unterscheidet sich eine Depression von einem „Burnout“? Wissenswertes dazu finden Sie in diesem Spezial.
In der Vorweihnachtszeit laden zahlreiche Weihnachtsmärkte zu Glühwein, Punsch und Co. ein. Vor allem junge Menschen unterschätzen jedoch häufig die Wirkung dieser alkoholhaltigen Getränke, warnt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Glühwein und Punsch haben einen hohen Zuckergehalt. Die Süße überdeckt den Alkoholgeschmack. Dadurch können Jugendliche und junge Erwachsene verleitet werden, deutlich mehr zu trinken als sie vertragen. Hinzu kommt, dass durch den Zucker das Zellgift Alkohol schneller in die Blutbahn gelangt und die Alkoholwirkung verstärkt wird.
Gerade in der kalten Jahreszeit hören und lesen die Verbraucher in Werbung und Medien, dass sie eine Extraportion Vitamine und Mineralstoffe
bräuchten, um Bakterien und Viren abzuwehren und einem „Nährstoffmangel“ vorzubeugen. Auch Schlagworte wie „Vitaminmangelland“ und „Vitaminlüge“ machen in der Publikumspresse in regelmäßigen Abständen die Runde. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) hat kürzlich die aktuelle Datenlage zur Vitaminversorgung der Bevölkerung geprüft und festgestellt, dass Deutschland kein Vitaminmangelland ist.
Das Präsidium des Bayerischen Landesfrauenrates überreichte Herrn Marcel Huber, Bayerischer Staatsminister für Umwelt und Gesundheit, die von seinem Fachausschuss Gesundheitspolitik erarbeitete Stellungnahme „Gesundheit von Frauen im Alter“. In dieser wird u. a. festgestellt, dass ein gewichtiger Einflussfaktor auf die Gesundheit das Geschlecht ist.
Finanzielle Anreize für Unternehmen zur Einrichtung von Betriebskitas
Unternehmen können ab sofort am neuen Förderprogramm Betriebliche Kinderbetreuung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend teilnehmen. Dabei erhalten Arbeitgeber einen Zuschuss, wenn sie neue, betriebliche Kinderbetreuungsplätze einrichten. Damit leistet das Bundesfamilienministerium einen weiteren Beitrag zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Deutschland.
Am Nichtraucherschutz scheiden sich die Geister. Den einen reichen die heute geltenden Regeln, die anderen forderten neue.
Am Ende beschlossen SPD und Grüne in namentlicher Abstimmung gegen die Stimmen von CDU, FDP, PIRATEN mit 124 zu 101 Stimmen bei 3 Enthaltungen die von ihnen eingebrachten Neuregelungen. Änderungsanträge der PIRATEN fanden keine Mehrheit. Nach den beschlossenen Änderungen ist das Rauchen in Gaststätten grundsätzlich verboten, einzige Ausnahme sind private Feiern. Ein weiteres Verbot betrifft zum Beispiel das Rauchen auf Kinderspielplätzen.
Das neue Heft der Gesundheitsberichterstattung (GBE) des Bundes befasst sich mit dem Thema Rückenschmerzen. Rückenschmerzen sind in Deutschland und vergleichbaren Ländern eine sehr häufige Gesundheitsstörung. Schwerpunkt des GBE-Themenhefts sind die (nicht-spezifischen) tiefsitzenden Rückenschmerzen, die auch als Kreuzschmerzen bezeichnet werden. Das 53. GBE-Themenheft gibt auf 29 Seiten einen Überblick zu Krankheitsbildern, Diagnostik, Risikofaktoren, Verlauf, Verbreitung, Folgen, Therapie, Versorgungssituation und Prävention.
Nach den neuen Schätzungen des Robert-Koch-Instituts zum Welt-Aids-Tag ist das Infektionsgeschehen in Deutschland weitgehend stabil. Im Jahr 2012 werden sich bis Jahresende rund 3.400 Menschen neu mit HIV infiziert haben, etwas mehr als 2011.
Noch bis zum 14. Januar 2013 läuft die Bewerbungsfrist für Städte, Gemeinden und Kommunen
Der 6. Bundeswettbewerb „Vorbildliche Strategien zur kommunalen Suchtprävention“ verspricht, ein breites Spektrum an guten Beispielen abzubilden. Bereits jetzt haben quer durch das gesamte Bundesgebiet Städte, Gemeinden und Kreise ihre Absicht erklärt, an dem Wettbewerb mit einem eigenen Beitrag teilzunehmen.
Nationales Zentrum Frühe Hilfen lädt zur überregionalen Netzwerkekonferenz ein
120 Fachkräfte der Frühen Hilfen treffen sich heute im Stadtschloss in Fulda zu einer überregionalen Netzwerkekonferenz, um sich fachlich auszutauschen und untereinander zu vernetzen. Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) und das Hessische Sozialministerium haben dazu unter dem Motto „Voneinander Lernen“ eingeladen. In Vorträgen, Workshops und in einer Projektmesse werden sie ihr Wissen vertiefen. Mit dabei sind Vertreterinnen aus 12 hessischen Städten und Kreisen.
Für eine intakte Blasenfunktion ist es wichtig, ausreichend zu trinken. Doch auch beim Essen gibt es einiges zu beachten. Eine vitaminreiche, ausgewogene Mischkost kann helfen, Blaseninfektionen vorzubeugen und den Beckenboden zu schonen. Hilfreich ist es auch zu wissen, welche Lebensmittel den Harndrang verstärken und welche die Blase reizen können.
Über 1.2 Millionen Cocktailbroschüren und 240.000 Alkoholrätsel kamen in den letzten 3 Jahren zum Einsatz. Nun liegen beide in aktualisierter Fassung vor. Die Broschüren sprechen Jugendliche in ihrer Freizeit an und fördern eine kritische Einstellung gegenüber Alkohol.
Zahl der Väter, die Elterngeld in Anspruch nehmen, steigt weiter
Die heute (Donnerstag) veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum Elterngeld belegen eine weiterhin wachsende Beteiligung der Väter an der Betreuung ihrer Kinder. Bereits 27,3 Prozent - und damit über ein Viertel - der Väter haben für ihre im zweiten Quartal 2011 geborenen Kinder Elterngeld in Anspruch genommen.
Gebärmutterhalskrebs ist fast immer die seltene Spätfolge einer Ansteckung mit bestimmten, sexuell übertragenen HP-Viren. Wahrscheinlich infizieren sich genauso viele Männer wie Frauen. Mögliche Infektionsfolgen wie Krebs entwickeln sich bei Männern aber noch seltener als bei Frauen. Welche Risikofaktoren eine Rolle spielen, wie sich Gebärmutterhalskrebs entwickelt und wie Krebsvorstufen erkannt und behandelt werden können, dazu mehr in diesem Spezial.
Bundesfamilienministerium verstärkt gemeinsam mit Eltern, Lehrern und Fachkräften den Schutz von Kindern
Um Kinder und Jugendliche besser vor Übergriffen zu schützen, startet das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend heute (Mittwoch) eine bundesweite Initiative zur Prävention des sexuellen Kindesmissbrauchs. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist verantwortlich für die Konzeption und setzt die Initiative federführend um.
„Wie schädlich ist Cannabis für das Gehirn?“ oder „Was sind die Folgeschäden dauerhaften Kokainkonsums?“ sind die Fragen, zu denen besonders häufig Informationen auf drugcom.de gesucht werden. Die Website www.drugcom.de liefert umfangreiche und wissenschaftlich fundierte Antworten zu diesen und anderen Fragen zu legalen und illegalen Drogen. Über 2.000 Besucherinnen und Besucher pro Tag nutzen das Angebot von drugcom.de.
In einem zunehmend globalisierten Wirtschaftssystem und mit der Entwicklung der Gesellschaft hin zu einer Wissensgesellschaft verändern sich auch die Rahmenbedingungen zur Familiengründung. Das Thema Familiengründung gewinnt spätestens seit der öffentlichen Thematisierung des demografischen Wandels und dessen Folgen an Bedeutung und wird seither aus verschiedenen Perspektiven diskutiert. Bei der Realisierung von Kinderwünschen geht es vor allem darum, entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen, welche die Familiengründung in verschiedenen Phasen des Lebens ermöglichen und unterstützen.
25 Jahre Aids-Präventionskampage und Aktuelles zum Welt-Aids-Tag
Als die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung vor 25 Jahren mit ihrer Kampagne GIB AIDS KERINE CHANCE startete, galt die Aidsprävention als Tabubruch in Politik und Gesellschaft. Eine öffentliche Thematisierung von Sexualität und Kondomen gab es bis dahin nicht. Auch sprach sich rund die Hälfte der Bevölkerung dafür aus, Aids-Kranke mit niemandem außer dem medizinischen Personal und den Angehörigen in Berührung kommen zu lassen.
Workshop zur Prävention von Adipositas in Deutschland
Mehr als die Hälfte der Deutschen ist übergewichtig, ein Viertel ist sogar adipös. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, ist es notwendig, dass die Prävention von Adipositas in Deutschland stärker vorangetrieben wird.
BMFSFJ schaltet Frauen-Förder-Ranking von DAX 30 frei
Die Wirkung der Flexi-Quote beruht auf Transparenz und Wettbewerb. Es geht um das "sich messen lassen": an den eigenen Anstrengungen und an denen anderer Unternehmen. Das setzt Vergleichbarkeit voraus. "Unser Einstieg in mehr Wettbewerb und Transparenz ist der FKinitial", so Bundesfamilienministerin Kristina Schröder.
Vorstellung der Jahresberichte der deutschen und europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht
Anlässlich der heutigen Vorstellung der Jahresberichte der deutschen und der europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (DBDD und EBDD) erklärt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans: „Die Drogen- und Suchtpolitik in Deutschland ist auf einem guten Weg - auch im europäischen Vergleich. Wir verfügen in Deutschland über gute Präventions-, Beratungs- und Behandlungsangebote für suchtgefährdete und suchtkranke Menschen. Die sich schnell verändernden Märkte und neue Substanzen stellen uns jedoch vor große Herausforderungen. Hilfs- und Beratungsangebote müssen an die neuen Entwicklungen angepasst werden, um den Betroffenen möglichst schnell effiziente Hilfe und Unterstützung anbieten zu können."
Das Kabinett hat heute den von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr vorgelegten Entwurf einer „Verordnung zur Regelung der Präimplantationsdiagnostik“ (PIDV) beschlossen.
Mit der Verordnung kommt die Bundesregierung ihrer Verpflichtung aus dem „Gesetz zur Regelung der Präimplantationsdiagnostik“ (PräimpG) vom 21. November 2011 nach. Dieses Gesetz enthält ein grundsätzliches Verbot der Präimplantationsdiagnostik. Gleichzeitig bestimmt es in engen Grenzen Fälle, in denen die Durchführung der Präimplantationsdiagnostik ausnahmsweise zulässig sein soll.
Staatssekretär Thomas Ilka hat heute im Rahmen der MEDICA das von Fraunhofer FOKUS realisierte „Deutsche Telemedizin-Portal" freigeschaltet. Das Internetportal wurde im Rahmen eines vom Bundesministerium für Gesundheit vergebenen Forschungs- und Entwicklungsvorhabens erarbeitet. Es macht Informationen zu telemedizinischen Lösungen, wie z. B. Zielgruppen, eingesetzten Behandlungskonzepten und beteiligten Institutionen, zugänglich und kann zukünftig für die Vorbereitung und Planung von Telemedizinprojekten genutzt werden. Hierdurch können Entwicklungszeiten und -aufwände für neue Telemedizinlösungen optimiert und Synergien genutzt werden.
Am 18. November findet zum fünften Mal der Europäische Antibiotikaresistenztag statt. Ziel des Tages ist es, über die umsichtige Anwendung von Antibiotika zu informieren und die Risiken des unangemessenen Einsatzes aufzuzeigen. Nach wie vor werden Antibiotika in vielen Fällen angewendet, in denen es nicht oder nicht in dem Umfang erforderlich wäre.
Diabetes mellitus
Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit, die durch einen langanhaltend hohen Blutzuckerspiegel (Blutglukosespiegel) gekennzeichnet ist. Aus diesem Grund wird sie auch als Zuckerkrankheit bezeichnet.
Der Bundesminister für Gesundheit Daniel Bahr und Christoph Nachtigäller, Vorstandsmitglied der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG), haben am 12. November in Köln den 5. gemeinsamen Präventionskongress „Gesund älter werden - Strategien für Deutschland und Europa“ eröffnet. „Der demografische Wandel ist eine Herausforderung“, sagte Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr anlässlich der Eröffnung des Kongresses. „In einer Gesellschaft des Alterns müssen auch die Präventionsangebote angepasst werden."
Telemedizin in die Praxis bringen
Der 7. IT-Gipfel der Bundesregierung hat sich heute in Essen auch exponiert mit eHealth und Telemedizin befasst. Dazu sagte Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr: „Die Telemedizin kann helfen, die Patientenversorgung zu verbessern. Gute Anwendungen müssen auch flächendeckend zur Verfügung stehen. Mit der eHealth-Initiative haben wir eine Struktur geschaffen, die es allen Beteiligen ermöglicht, gemeinsam Hürden für die Nutzung der Telemedizin im Alltag abzubauen. Davon profitieren die Patienten in der Versorgung.“
Weltweit leiden mehr als 200 Millionen Menschen an einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD, engl. chronic obstructive pulmonary disease). Die COPD gilt derzeit als vierthäufigste Todesursache. In Deutschland sind aktuell 10 bis 15 Prozent der erwachsenen Bevölkerung betroffen, das entspricht etwa sieben Millionen Erkrankten.
Der Bundesminister für Gesundheit Daniel Bahr und Helga Kühn-Mengel, Präsidentin der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG), haben heute in Köln den 5. Gemeinsamen Präventionskongress „Gesund älter werden - Strategien für Deutschland und Europa“ eröffnet.
Abschlusstagung des Projekts "Sport bewegt Familien - Familien bewegen den Sport"
Sportvereine spielen für die gemeinsame Freizeitgestaltung von Familien eine große Rolle. Das zeigt das Projekt "Sport bewegt die Familien - Familien bewegen den Sport", das 2011 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gemeinsam mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) gestartet wurde und dessen Abschlussveranstaltung am Donnerstag in Berlin stattfindet.
Liebgewonnene Gewohnheiten ändern, täglich Medikamente nehmen - wer etwas gegen Bluthochdruck tun möchte, braucht Wissen und Motivation. Die Webseite gesundheitsinformation.de des IQWIG gibt einen Überblick über die Vor- und Nachteile von Blutdruck-Medikamenten und fasst zusammen, was man über die Wirkung von Lebensstil-Änderungen weiß.
Ob eine Stammzelltransplantation mit nicht körpereigenen Blutstammzellen bei einem multiplen Myelom helfen kann, ist nur unzureichend untersucht. Daher wird empfohlen, bestimmte Behandlungsformen nur im Rahmen von klinischen Studien einzusetzen.
MITmachen - Motivieren, Integrieren, Therapieren
Im Internationalen Congresscenter Stuttgart (ICS) fand der Kongress der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) Mitte Mai 2012 mit zirka 6000 Besuchern statt. Das Motto "MITmachen - Motivieren, Integrieren, Therapieren" griff die Kernthemen auf: Alle am Behandlungsprozess Beteiligten müssen "mitmachen", damit die Diabetestherapie optimal gelingen kann.
Qualitätsstandard für die Betriebsverpflegung als Baustein im Betrieblichen Gesundheitsmanagement
Über 160 Teilnehmer nutzten die Gelegenheit sich beim IN FORM Symposium über die Integration von Ernährung als eines der vier Handlungsfelder im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) zu informieren. Verschiedene Praxisbeispiele verdeutlichten die Verbesserung der Mitarbeiterakzeptanz nach der Gestaltung der Betriebsverpflegung anhand der DGE- Qualitätsstandards, so bei der Aachen Münchener und OBI Services GmbH. Im Rahmen des Symposiums erhielten drei Unternehmen das Job & FIT-Logo für ihre vorbildliche Betriebsverpflegung und ihr Engagement in Sachen Mitarbeitergesundheit.
Am 1. November 2012 tritt das „Gesetz zur Regelung der Entscheidungslösung im Transplantationsgesetz“ in Kraft. Damit wird das Ziel, die Organspendebereitschaft in Deutschland zu erhöhen, gesetzlich verankert. Das Gesetz sieht eine breite Aufklärung der Bevölkerung über die Möglichkeiten der Organ- und Gewebespende vor. Beteiligt werden die Länder, die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und die Krankenkassen.
Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) hat mit Unterstützung der BARMER/GEK eine Internetseite zum Thema "Sucht im Alter" entwickelt.
Das Paul-Ehrlich-Institut hat zwei Grippe-Impfstoffe des Pharmaunternehmens Novartis zurückgenommen. Diese Maßnahme dient lediglich der Risikovorsorge. Patienten können sich bedenkenlos gegen Grippe impfen lassen, so Institutspräsident Klaus Cichutek.
Im „Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“ und mit Blick auf sein „Zukunftsforum Altern“ nimmt der Deutsche Frauenrat Stellung zum 6. Altenbericht der Bundesregierung „Altersbilder in der Gesellschaft“. Er richtet sein Augenmerk auf die Wahrnehmung und Analyse genderspezifischer Besonderheiten und deren Folgen. Darüber hinaus ist zu prüfen, welche Konsequenzen bisher aus dem Bericht gezogen wurden.
Gemeinsame Presseerklärung der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater
Die Branche der Personalberatung ist ein entscheidender Schlüssel zur Steigerung des Frauenanteils in Führungspositionen innerhalb von Wirtschaft und Verwaltung:
Das ist das Fazit eines Spitzengesprächs zwischen Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder, dem Präsidenten des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU), Antonio Schnieder, und dem Vorstandsmitglied des BDU-Fachverbandes Personalberatung, Dr. Regina Ruppert, anlässlich der heutigen (Freitag) Übergabe einer entsprechenden Selbstverpflichtungserklärung der Personalberatungsunternehmen im Verband.
Noch vor gar nicht langer Zeit waren Erkrankungen der Muskeln und Gelenke der häufigste Grund für eine Frühberentung. Das hat sich inzwischen geändert: Seit dem Jahr 2000 stehen psychische Störungen an der Spitze der Ursachenliste. Doch hierfür ist nicht nur die Zunahme der psychischen Erkrankungen verantwortlich, sondern auch die größere Akzeptanz und Ent-Stigmatisierung der psychischen Erkrankungen.
Eingriffe an der Gallenblase zählen zu den häufigsten Operationen in Deutschland. Pro Jahr werden etwa 190.000 Frauen und Männer operiert. Der Grund ist meist, dass Gallensteine Beschwerden oder Folgeerkrankungen verursacht haben.
Bei mehr als jedem zweiten Menschen mit Bindehautentzündung klingt die Infektion auch ohne Behandlung innerhalb einer Woche ab. Antibiotikahaltige Augentropfen oder -salben können die Heilung etwas beschleunigen. Nebenwirkungen treten sehr selten auf.
Eine Positronen-Emissions-Tomografie (PET) oder eine Kombination von PET und Computertomografie (PET/CT) kann einen erneut auftretenden Eierstockkrebs besser erkennen, als herkömmliche Untersuchungen. Es ist aber unklar, ob PET und PET/CT tatsächlich die Behandlung von Frauen mit Eierstockkrebs verbessern.
Bundesminister Aigner und Bahr stellen neues Online-Werkzeug zur Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsförderung und Prävention vor
Im Rahmen des Nationalen Aktionsplans "IN FORM" haben das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
(BMELV) und das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) gemeinsam mit Expertinnen und Experten das Internetangebot "Wege zur Qualität" zur Qualitätsentwicklung in Projekten der Gesundheitsförderung und Prävention konzipiert.
Viele ältere Menschen sind heute von einem Diabetes Typ II betroffen - im Gegensatz zum Diabetes Typ I lässt sich dem Typ II der Zuckerkrankheit häufig vorbeugen. Zu den Schutzfaktoren gehören zum Beispiel eine ausgewogene Ernährung und viel Bewegung, um Übergewicht zu verhindern. Maßnahmen, die dem Diabetes Typ II vorbeugen, sowie die frühe Entdeckung und Behandlung der Erkrankung könnten möglicherweise viel Leid verhindern. Allerdings ist bisher nicht sicher, was eine vorbeugende Reihenuntersuchung auf Diabetes Typ II, also ein sogenanntes "Screening", tatsächlich bewirken könnte.
Start der neuen Kampagne zum Welt-Aids-Tag
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr hat heute in Berlin die neue Kampagne zum Welt-Aids-Tag "Positiv zusammen leben!" vorgestellt. HIV-positive Menschen wenden sich im Rahmen der Kampagne bis zum Welt-Aids-Tag am 1. Dezember an die Öffentlichkeit. Mit mutigen Statements wie "Ich habe HIV. Und den Respekt meiner Kollegen. Hätte ich auch Deinen?" werben sie auf Plakaten sowie in einem Kino- und TV-Spot für Toleranz und Solidarität.
Glücksspielen wird vor allem den Männern zugeschrieben, doch zunehmend geraten auch Frauen in den Blick: „Glücksspielangebote, die speziell für Frauen entwickelt wurden, werben zunehmend um das weibliche Spielpublikum“, sagt Claudia Kirschner von der Thüringer Fachstelle GlücksSpielSucht. „Die Zeiten, in denen das Glücksspiel vor allem eine Männersache war, scheinen endgültig vorbei zu sein. Und damit steigt auch die Gefahr einer Glücksspielsucht bei Frauen.“
Vitamin D fördert die Aufnahme von Calcium aus dem Magen-Darm-Trakt sowie die Härtung des Knochens. Es hat Einfluss auf die Muskelkraft, reguliert den Calcium- und Phosphatstoffwechsel und ist auch an weiteren Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt. Vitamin D wird beim Menschen unter dem Einfluss von Sonnenlicht in der Haut gebildet. Im Gegensatz zur körpereigenen Bildung hat die Vitamin D-Zufuhr über die Ernährung nur einen relativ geringen Anteil an der Vitamin D-Versorgung. Als Schätzwert für eine angemessene Zufuhr gibt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) für Kinder, Jugendliche und Erwachsene 20 Mikrogramm Vitamin D pro Tag an. Dieser Wert gilt bei fehlender körpereigener Bildung.
Bundesfamilienministerin eröffnet mit österreichischem Kollegen erste internationale Veranstaltung zur "Männerpolitik"
"Männerpolitik - Männerpolitische Beiträge zu einer geschlechtergerechten Gesellschaft" - so lautet der Titel der ersten internationalen Konferenz zum Thema Männerpolitik in Berlin. Ausgerichtet wird sie vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem österreichischen Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz. Experten aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Verwaltung, Politik und Wirtschaft beraten und informieren über Themen wie Männer im Alter, Sexualität, Jungenpolitik, Gewalt und Gesundheit oder Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Anlässlich des Weltosteoporosetages (20. Oktober) bietet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in ihrem Frauengesundheitsportal www.frauengesundheitsportal.de ein Online-Expertenforum zum Thema Osteoporose an. Es findet statt vom 19. Oktober, 18 Uhr, bis zum 20. Oktober, 18 Uhr. Ratsuchende erhalten umfangreiche und qualitätsgesicherte Informationen und können ihre Fragen anonym und kostenlos an ein Team aus Expertinnen und Experten richten.
Damenwahl?! - Berufsorientierung junger Frauen
Die aktuelle Ausgabe der "Betrifft Mädchen" beleuchtet aktuelle Befunde und Diskurse der Berufsorientierung junger Frauen, die auch nach Jahrzehnten oftmals unverändert erscheinen. Die entsprechenden Berufsorientierungsangebote sind mit sehr verschiedenen Absichten und Interessen verknüpft - die Wünsche von Mädchen befinden sich in einer Gemengelage mit z.B. arbeitsmarkt- und familienpolitischen Intentionen.
Berliner Studie soll aktuelle Daten liefern
Frauen sind weltweit über ihr Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlaganfall zu erkranken und zu versterben, unzureichend informiert. Ihre Motivation, an Präventionsmaßnahmen teilzunehmen, ist deshalb nicht ausgeprägt. Auch von ihren Ärzten werden Frauen häufig unzureichend aufgeklärt, diagnostiziert und therapiert.
Der Kampf gegen den Hunger der Welt ist nicht hoffnungslos. Bezogen auf die gesamte Erdbevölkerung sinkt zwar die relative Anzahl hungernder Menschen, doch durch die wachsende Bevölkerung steigt die absolute Zahl derer, die nicht ausreichend Nahrung
Springer Medizin ist auf dem Hamburger Kommunikationskongress der Gesundheitswirtschaft für die "Beste Patientenkommunikation" ausgezeichnet worden
Springer Medizin hat auf dem diesjährigen Kommunikationskongress der Gesundheitswirtschaft in Hamburg, KommGe 2012, den ersten Preis in der Kategorie „Beste Patientenkommunikation“ gewonnen für seine Broschüre Die 20 häufigsten Fragen und Antworten zum Thema Impfen. Vor allem das Konzept der Broschüre habe überzeugt, betonte Siegmar Eligehausen, Organisator des Kongresses und Experte im Bereich Gesundheitswirtschaft, am Dienstagabend während der Preisverleihung.
Eine Hormonbehandlung ist für Frauen in und nach den Wechseljahren nicht zu einer langfristigen Vorbeugung von Krankheiten geeignet. Das gilt insbesondere für Hormonpräparate mit Östrogen und Gestagen. Sie senken zwar das Risiko für Knochenbrüche, steigern aber unter anderem das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Brustkrebs.
Wenn der errechnete Geburtstermin überschritten ist, sich aber sonst keine Probleme zeigen, besteht kaum Gefahr für das ungeborene Kind. Wird der errechnete Geburtstermin jedoch um mehr als eine Woche überschritten, senkt eine Geburtseinleitung das Risiko für Komplikationen.
Die letzten Tage einer Schwangerschaft sind eine aufregende Zeit. Wenn der errechnete Geburtstermin überschritten ist, können die Tage vor der Geburt aber auch belastend werden. Freunde und Bekannte, die das Datum kennen, fragen nach, ob es denn „soweit ist“ oder „es schon Neuigkeiten gibt“.
Die tagtägliche Erfahrung, als zu dick wahrgenommen und behandelt zu werden, die sozialen Interaktionen, denen Dicke ausgesetzt sind, dass sie ihr gesellschaftliches Verhältnis durch ihren Körper bestimmt sehen, dieses und vieles weitere, was ihr Leben ausmacht, wird in der Adipositasprävention - vor allem der mit Jugendlichen - im Allgemeinen zu wenig berücksichtigt. Das formelhafte Ergebnis vieler Studien, dass Dicke ausgegrenzt, stigmatisiert und benachteiligt sind, tendiert dazu, von ihrem Alltag mehr zu verdecken als freizulegen.
Französische Forscher um Sophie Billioti de Gage haben in einer aktuellen Studie festgestellt, dass Benzodiazepine (z.B. Valium) das Risiko für eine Demenz erhöhen können. Das berichtete das British Medical Journal (BMJ) im September 2012.
Düsseldorf - Viele Deutsche leben ungesund, vor allem in jungen und mittleren Jahren. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Zentrums für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule Köln im Auftrag der DKV Deutsche Krankenversicherung. Laut DKV-Report 2012 ernährt sich jeder Zweite nicht ausreichend abwechslungsreich, jeder Zweite empfindet ungesunden Stress, und die körperliche Aktivität ist gegenüber dem DKV-Report 2010 sogar gesunken. Gleichzeitig ist der Anteil der Menschen, die gemäß ihrer eigenen Angaben übergewichtig sind, von 44 auf 46 Prozent gestiegen.
Kürzlich fand der 3. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Essstörungen unter dem Leitthema "Neue Erkenntnisse zu Ursachen und Therapie" mit rund 400 Teilnehmenden in Hannover statt.
Langzeitstudie der BZgA zeigt Defizite bei Therapiemaßnahmen für übergewichtige Kinder/Stärkung von Maßnahmen der Gesundheitsförderung erforderlich
Maßnahmen zur Gewichtsreduktion übergewichtiger Kinder und Jugendlicher zeigen bislang nur begrenzt Wirkung. Dies zeigt eine Langzeitstudie im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), deren Ergebnisse heute veröffentlicht wurden. So geht aus der Untersuchung hervor, dass kurzfristige Erfolge in der Gewichtsreduktion zwar möglich, eine nachhaltige Gewichtsstabilisierung sowie Verbesserungen des Gesundheitsverhaltens jedoch nur schwer umzusetzen sind. Für die Studie wurden Daten von 1916 übergewichtigen Kindern und Jugendlichen zwischen acht und 16 Jahren erfasst, die entweder ambulant (ca. ein Jahr lang) oder stationär (ca. sechs Wochen lang) behandelt wurden. Insgesamt beteiligten sich 48 Einrichtungen aus dem gesamten Bundesgebiet an der Untersuchung.
Röntgen, Ultraschall oder Magnetresonanztomographie - welche Methode ist geeignet? Wann und wie oft ist Brustkrebs-früherkennung sinnvoll? Welche Vorteile des Screenings stehen welchen Risiken gegenüber?
Chancen und Risiken von Früherkennungsuntersuchungen - Wissenswertes hierzu finden Sie in diesem Spezial. Sie erfahren zum Beispiel, warum Früherkennung keine Krankheiten verhindern kann, weshalb falsche Testergebnisse schwerwiegende Folgen haben können, welche Fragen helfen, ein Screening zu beurteilen, und was sich hinter dem Kürzel „IGeL“ verbirgt.
Thema: "Alkoholprävention im öffentlichen Raum"
Gemeinsame Pressemitteilung der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und des GKV-Spitzenverbandes. Der Startschuss für den sechsten Bundeswettbewerb „Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention“ ist gefallen. Alle deutschen Städte, Gemeinden und Kreise sind aufgerufen, bis zum 14. Januar 2013 ihre Maßnahmen und Konzepte zum diesjährigen Thema "Alkoholprävention im öffentlichen Raum“ einzureichen. Der Wettbewerb wird von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, mit Unterstützung der kommunalen Spitzenverbände und des GKV-Spitzenverbandes durchgeführt.
Vorsicht vor dubiosen Anbietern
Die Nutzung des Internet ist für viele Menschen alltäglich geworden. Verlockend wirken die Preisvorteile, die auch beim Arzneimittelkauf per Mausklick angeboten werden. Zahlreiche Anbieter werben mit der vermeintlichen Diskretion und Anonymität des Internet.
Grippewellen können sehr unterschiedlich verlaufen. So stellt die Zahl der 2,1 Millionen geschätzten Influenza-bedingten Arztbesuche für die Saison 2011/12 den niedrigsten Wert in den letzten acht Jahren dar.
Die Welle hatte relativ spät begonnen, das heißt erst Mitte Februar. In der kommenden Saison richtet sich die BZgA gezielt an die Ärzteschaft als wichtigste Ansprechpersonen und unterstützt sie mit Informationsmaterial für Schwangere, über 60-Jährige, Menschen mit Vorerkrankungen und medizinisches Personal. In Kooperation mit der Bundesärztekammer und der Deutschen Krankenhausgesellschaft wurden Anfang September alle impfenden Ärztinnen und Ärzte informiert.
Haben Sie Fragen zum Thema Osteoporose? Wollen Sie wissen, was Sie selbst für gesunde Knochen tun können? Das Online-Expertinnen- und Expertenforum der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet rund um den Welt-Osteoporosetag am 20.10.2012 persönlichen und kostenfreien Rat.
Die Bundesregierung hat auf ihrer heutigen Kabinettsitzung den Weg zur Änderung der Arzneimittelpreisverordnung freigemacht. Der Verordnungsentwurf sieht eine Anpassung des Festzuschlags für die Abgabe von verschreibungspflichtigen Fertigarzneimitteln durch Apotheken vor. Dieser soll mit Inkrafttreten der Verordnung zum 1. Januar 2013 von bisher 8,10 Euro auf 8,35 Euro angehoben werden.
Am 19. September 2012 wurde in Leipzig eine neue Online-Therapie im Rahmen des vom Bundesfamilienministerium geförderten interdisziplinären Symposiums zum Thema "Die belastete Schwangerschaft - Schwere physische und psychische Probleme in der Schwangerschaft und Interventionsmöglichkeiten" einem breiten medizinisch-psychologischen Fachpublikum vorgestellt. Das Behandlungsprogramm richtet sich an Eltern, die in ihrem Alltag den Verlust ihres Kindes durch Totgeburt nicht alleine bewältigen können.
Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Kristina Schröder und der Bundesminister für Gesundheit Daniel Bahr haben heute (Mittwoch) in Berlin die „Allianz für Menschen mit Demenz“ gegründet. Mitglieder der Allianz sind neben den beiden Ministerien Vertreter der Länder, Verbände und Organisationen, die auf Bundesebene Verantwortung für Menschen mit Demenz tragen, wie etwa die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. - Selbsthilfe Demenz -, der Deutsche Pflegerat und die Bundesärztekammer. In einer gemeinsamen Erklärung hat sich die Allianz vorgenommen, bis Ende 2013 konkrete Maßnahmen in verschiedenen Handlungsfeldern zu beschließen, um zum Beispiel die gesellschaftliche Teilhabe Betroffener zu verbessern und Erkrankte sowie ihre Familien zielgerichteter zu unterstützen.
Mitten im Arbeitsleben - trotz psychischer Erkrankung
Arbeit allein macht nicht psychisch krank. Dies betonen Experten aus Wissenschaft und Praxis beim heutigen Symposium „Mitten im Arbeitsleben - trotz psychischer Erkrankung“ in Berlin. „Einflüsse der Arbeitswelt wie steigende Leistungsanforderungen und Unsicherheit erzeugende Beschäftigungsverhältnisse wirken immer im Zusammenspiel mit psycho-biologischen und sozialen Faktoren“, erläutert der Psychiater und Vorsitzende des Aktionsbündnisses Seelische Gesundheit Prof. Wolfgang Gaebel.
Ab heute ist das Programm zum Aufgeben des Rauchens, das bereits mehr als 220.000 Europäer dabei unterstützt, mit dem Rauchen aufzuhören, als App für iPhone und Android erhältlich. Der EU-Kommissar John Dalli hat die Ex-Raucher-iCoach-App heute im Berlaymont-Gebäude in Brüssel vorgestellt.
Rauschtrinken bei Jugendlichen rückläufig - Handlungsbedarf bleibt bestehen - BZgA stellt Weiterentwicklung der Kampagne vor
Vor drei Jahren ist die bislang größte deutsche Kampagne zur Prävention von Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen „Alkohol? Kenn dein Limit.“ an den Start gegangen. Sie wird von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit Unterstützung des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV) durchgeführt.
Im Fokus: Seelische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen
Psychische Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen stehen im Fokus der Berliner Woche der Seelischen Gesundheit 2012. Viele junge Menschen sind heutzutage hohem Leistungsdruck ausgesetzt - durch Turbo-Abi, Freizeitstress und hohe Anforderungen unserer Leistungsgesellschaft. Auch Ausgrenzung, Armut, Mobbing oder eine schwierige Familiensituation belasten Kinder und Jugendliche zunehmend. Experten gehen davon aus, dass jeder zwanzigste junge Mensch an einer behandlungsbedürftigen psychischen Erkrankung leidet.
Deutschland begrüßt das Rahmenkonzept ´Gesundheit 2020´ der Europäischen Region der WHO, das die hohe Bedeutung von Prävention und Gesundheitsförderung unterstreicht und Länder ermutigt, einen Schwerpunkt auf Prävention und Gesundheitsförderung zu legen.
Bei etwa 5 von 100 Brustkrebs-Patientinnen tritt innerhalb von zehn Jahren abermals ein örtlich begrenzter Tumor auf. Was diese Diagnose für betroffene Frauen und ihre Angehörigen bedeutet, darüber berichtet gesundheitsinformation.de in diesem Spezial.
Gut informiert in den Herbst
Die Broschüre "Wechseljahre - praktische Begleitung in dieser Lebensphase" informiert umfassend, ganzheitlich und enthält viele einfach handhabbare Tipps.
BZgA rät: Kein Alkohol in Schwangerschaft und Stillzeit
Jedes Jahr erinnert der “Tag des alkoholgeschädigten Kindes am 9. September an die traurige Tatsache, dass in Deutschland jährlich über 10.000 Kinder mit sogenannten Fetalen Alkoholeffekten und rund 2.000 Kinder mit dem Fetalen Alkoholsyndrom auf die Welt kommen. Kinder mit fetalen Alkoholeffekten weisen vielfältige geistige und körperliche Schädigungen auf. Besonders das zentrale Nervensystem kann betroffen sein. Folgen davon sind Verhaltensauffälligkeiten wie Ruhelosigkeit und erhöhte Reizbarkeit sowie Lern- und Sprachprobleme. Kinder mit der Vollausprägung des Fetalen Alkoholsyndroms können außerdem körperliche Missbildungen wie Fehlbildungen im Gesicht, des Skeletts und der Extremitäten sowie Nierenschäden oder Herzfehler aufweisen. Die meisten dieser Schädigungen sind bleibend, sodass viele Betroffene ein Leben lang auf fremde Hilfe angewiesen sind. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) rät deshalb, während der Schwangerschaft und Stillzeit vollständig auf Alkohol zu verzichten.
Neue Daten und Trends zu Gesundheit und Lebenssituation in Deutschland
Knapp 75 % der Männer und 69 % der Frauen schätzen ihre Gesundheit als „sehr gut“ oder „gut“ ein. Asthma nimmt bei Frauen und Männern zu. Ein Drittel der Männer und ein Fünftel der Frauen trinkt zu viel Alkohol. Die Inanspruchnahme von Zahnvorsorgeuntersuchungen ist im mittleren Lebensalter zwischen 30 und 64 Jahren am höchsten. 6 % der Erwachsenen waren in einem Jahr an mehr als 50 Tagen krank. Frauen aus Baden-Württemberg leiden seltener an Diabetes.
Ein Vierteljahrhundert erfolgreiche Aidsprävention der BZgA - Schutzverhalten heute so gut wie nie zuvor
„GIB AIDS KEINE CHANCE“ - die Kampagne zur Aidsprävention der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) wird in diesem Jahr 25 Jahre alt. Sie ist nicht nur eine der bekanntesten, sondern auch eine der erfolgreichsten Präventionskampagnen in Deutschland.
Kinder älterer Mütter erleiden in den ersten fünf Lebensjahren weniger Unfälle, ihr Impfstatus ist besser, Sprache und Gewicht entwickeln sich mit dem steigenden Alter ihrer Mütter günstiger als bei jüngeren Müttern. Das berichten von ihren eigenen Ergebnissen erstaunte Wissenschaftler des Institutes of Child Health des University College of London im British Medical Journal.
Bei sommerlichen Temperaturen sind Röcke und Capri-Hosen ideal.
Manche Frauen greifen dennoch lieber zur knöchellangen Jeans, um Krampfadern an ihren Beinen zu verbergen. Wann auffällige Varizen mehr sind als ein rein kosmetisches Problem und was die Forschung zu den Behandlungsmöglichkeiten sagt, darüber gibt das aktualisiertes Spezial Auskunft.
Zitiert nach: Gesundheitsinformation.de: Newsletter vom 30.08.2012
Kabinett beschließt das Gesetz zur Weiterentwicklung der Krebsfrüherkennung und zur Qualitätssicherung durch klinische Krebsregister
Zu dem heute beschlossenen Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Krebsfrüherkennung und zur Qualitätssicherung durch klinische Krebsregister (Krebsfrüherkennungs- und -registergesetz) erklärt Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr:
Aktuelle Informationen aus dem Bereich der seelischen Gesundheit behandeln Themen wie Depressionen und Suizid, die psychische Gesundheit von Migranten oder psychisch erkrankte Menschen im Familienkreis. Der Service beinhaltet Pressemeldungen, Bildmaterial, Hintergrundberichte und die Vermittlung von Interviewpartnern. Möglich wird dieser Redaktionsdienst durch die Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG).
Ist eine rein pflanzliche, also vegane Ernährung bedarfsdeckend?
Bei Veganern steht der Tierschutzgedanke im Vordergrund. Deshalb verzichten sie nicht nur auf Fleisch, sondern auf alle Lebensmittel tierischen Ursprungs. Ein Teil der Veganer ist ganz konsequent und trägt auch keine Kleidung aus Materialien tierischer Herkunft wie Wolle und Leder.
In regelmäßigen Abständen bietet die BKK mit dem BKK Faktenspiegel aktuelle Grafiken und ergänzende Hintergrundinformationen aus dem Gesundheitswesen und angrenzenden Bereichen. Eine hilfreiche und unkomplizierte Hilfe bei der Recherche nach Zahlen und Daten rund um Themen zur Gesundheit, zum Beispiel für Journalisten und Journalistinnen oder für Studierende. Sämtliche Grafiken stehen im JPG- und EPS-Dateiformat zum Download bereit.
Einladung zum Staatsbesuch
Mit einem bunten Programm voller Mitmach-Aktionen empfingen die Mitarbeiter des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) Bürgerinnen und Bürger zum "Tag der offenen Tür 2012".
Denn auch in diesem Jahr hieß es wieder "Einladung zum Staatsbesuch“, als die Bundesregierung am 18. und 19. August 2012 zum Tag der offenen Tür u.a. im Bundeskanzleramt und in den Ministerien einlud.
Migräneanfälle dauern bei Erwachsenen und Jugendlichen über mindestens vier Stunden an, bei Kindern mindestens zwei Stunden. Ein typisches Anzeichen sind plötzlich einsetzende, heftige und pochende Kopfschmerzen, die meist nur eine Kopfseite betreffen. Wie man Migräneanfällen selbst vorbeugen kann und wie man am besten mit ihnen umgeht, wenn sie einmal da sind, erfahren Sie unter www.gesundheitsinformation.de/...
Können psychologische Behandlungen und Medikamente helfen?
Viele Menschen mit einer koronaren Herzkrankheit (KHK) erkranken auch an einer Depression. Umgekehrt können Depressionen Herzprobleme auch verstärken. Psychologische Behandlungen und Medikamente können die Depression nach belastenden Ereignissen wie einem Herzinfarkt oder einer Bypass-Operation lindern.
Am 15. August hat das Bundeskabinett den Bericht der Bundesregierung zur Situation der Frauenhäuser, Fachberatungsstellen und anderer Unterstützungsangebote für gewaltbetroffene Frauen und deren Kinder in Deutschland beschlossen. Mit dem Bericht legt die Bundesregierung erstmals eine umfassende Bestandsaufnahme des gesamten Hilfesystems bei Gewalt gegen Frauen in seiner bundesweiten Differenzierung vor.
Der Bundeswettbewerb möchte Multiplikatoren anregen, Gruppen von älteren Menschen aktiv an die Themen "vollwertige Ernährung“, „sachgerechte Mund- und Zahnpflege“ und „personengerechte Bewegung“ heranzuführen sowie die Empfehlungen dazu kreativ umzusetzen.
Die Broschüre „Wegweiser durch die digitale Welt - für ältere Bürgerinnen und Bürger“ baut auf den Erfahrungen älterer Internetnutzerinnen und -nutzer auf und zeigt, welche Vorteile die Nutzung der digitalen Welt bringen kann.
Sie erschien erstmals im Mai 2008 mit Förderung durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und entwickelte sich mit fast 140.000 bestellten Exemplaren seitdem zur erfolgreichsten Publikation der BAGSO. Als Hörbuch erreichte der „Wegweiser durch die digitale Welt“ 16.000 blinde und sehbehinderte Personen.
Zur Förderung der Gesundheit älterer Menschen leistet die BZgA mit dem Internetangebot www.gesund-aktiv-älter-werden.de einen Beitrag. Die Website bietet Daten, Fakten und fachlich geprüfte Gesundheitsinformationen rund um das Thema "Gesundes Alter“ sowie einen Überblick über Aktivitäten in den Bundesländern.
Diäten zur Gewichtsreduktion erfordern ein hohes Maß an Durchhaltevermögen und die persönliche Bereitschaft, das bisherige Essverhalten zu erforschen und zu verändern. Wundermittel versprechen dagegen den Verlust vieler Kilos bei minimalem Einsatz. Doch egal, ob Medikament, Medizinprodukt, externer Link Nahrungsergänzungsmittel oder Diät-Lebensmittel - die dauerhafte Wirkung der angepriesenen Produkte ist in den meisten Fällen zweifelhaft.
Der (N)ONLINER Atlas 2012, der die Ergebnisse der Studie der Initiative D21 beinhaltet und von TNS Infratest durchgeführt wurde, liefert verlässliche Zahlen zu Onlinern, Offlinern und Nutzungsplanern in Deutschland.
In dieser Ausgabe werden Früherkennungsmaßnahmen von Tumoren der Haut und des Darms, der Gebärmutter und der Brustdrüse bei Frauen sowie der Prostata bei Männern näher betrachtet...
Irgendwas mit den Wirbeln, ausgetretenes Gewebe, gereizte Nervenwurzeln - eine vage Vorstellung davon, was ein Bandscheibenvorfall ist, hat fast jeder. Doch längst nicht alle wissen, dass die meisten Bandscheibenvorfälle gar keine Schmerzen verursachen. Wann sie es doch tun und woran man erkennt, ob ein Arztbesuch sinnvoll ist, erfahren Sie in diesem Spezial.
Die neue Internetseite www.gesundheit-und-gewalt.de unterstützt die gesundheitliche Versorgung von gewaltbetroffenen Frauen in der Praxis von Ärztinnen und Ärzten. Das Internetangebot baut auf den Erfahrungen des vom Bundesfamilienministerium geförderten Modellprojektes "Medizinische Intervention gegen Gewalt an Frauen - MIGG" auf und stellt die Projektergebnisse sowie Anregungen zur Diagnostik, Dokumentation und den Interventionsmöglichkeiten bei häuslicher Gewalt zur Verfügung. Das Bundesfamilienministerium fördert das Angebot.
„Organspende ist gelebte Solidarität mit den Mitmenschen. Mit zwei aktuellen Gesetzen haben wir gerade die Organspende in Deutschland gestärkt. Wir dürfen nicht zulassen, dass durch die Vorfälle an den Transplantationszentren in Göttingen und Regensburg das Vertrauen in die Organspende Schaden nimmt."...
Ballaststoffzufuhr lässt sich im Alltag leicht steigern
Wer viele Ballaststoffe verzehrt, hat ein verringertes Risiko für zahlreiche ernährungsmitbedingte Krankheiten, insbesondere für Adipositas, Bluthochdruck und koronare Herzkrankheit (KHK). Vor allem Ballaststoffe aus Vollkornprodukten wirken sich positiv auf die Cholesterolkonzentration im Blut aus und senken mit wahrscheinlicher Evidenz das Risiko für Diabetes mellitus Typ 2, Bluthochdruck und Koronare Herzkrankheit. Lösliche Ballaststoffe, z. B. Pektin aus Obst, senken ebenfalls das Risiko für Fettstoffwechselstörungen. Das sind zentrale Ergebnisse der evidenzbasierten Leitlinie zur Kohlenhydratzufuhr der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE).
Unsere Berufswelt ist widersprüchlich: Während einerseits immer neue Technologien und "lebenslanges Lernen" auf dem Vormarsch sind, befinden sich andererseits immer mehr ältere Menschen im Arbeitsleben. Ihnen fällt es jedoch oft nicht so leicht, sich immer wieder auf Neues einzustellen. Eine Ursache liegt unter anderem in der natürlichen Alterung des Dopaminsystems des Gehirns. Körperliche Aktivität und Lust auf Neues können diesem Prozess entgegenwirken.
Junge Menschen machen heute fast wie selbstverständlich eine Psychotherapie. Viele alte Menschen hingegen würden nicht im Traum daran denken, überhaupt danach zu fragen. Das Bild, das sie von den "Seelenklempnern" haben, erinnert oft noch an die Psychiatrie der 50er und 60er Jahre. Aber auch Ärzte denken häufig nicht daran, einem alten Menschen eine Psychotherapie zu empfehlen. Dabei ist Psychotherapie auch bei Älteren durchaus wirksam.
Meilensteine, Strategien und Herausforderungen in der gesundheitlichen Aufklärung
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) begeht morgen den 45. Jahrestag ihres Bestehens. Seit ihrer Gründung am 20. Juli 1967 ist die Gesundheitsförderung ihre zentrale Aufgabe. Als Fachbehörde des Bundesministeriums für Gesundheit entwickelt die BZgA Strategien zur gesundheitlichen Aufklärung und Prävention und setzt sie in bevölkerungsweiten Kampagnen und Projekten um. Ziel ist es, die Menschen durch Aufklärung und Information dabei zu unterstützen, einen gesunden Lebensstil zu entwickeln.
Presseinformation der Deutschen Gesellschaft für Ernährung
Die überwiegende Zahl der Menschen in Deutschland ist mit Vitaminen ausreichend versorgt. Das zeigen repräsentative Studien, deren Ergebnisse die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) in einer Stellungnahme zusammengefasst hat.
Paris - Die meisten Menschen nehmen mehrere Kilogramm an Gewicht zu, wenn sie das Rauchen aufgeben. Die Variationsbreite ist jedoch groß. Sie reichte in einer Meta-Analyse im Britischen Ärzteblatt (BMJ 2012; 345: e4439) von mehr als 10 kg bis zu einer Gewichtsabnahme, die nach dem Raucherstopp nicht ungewöhnlich ist.
Depressionen machen vor Kindern und Jugendlichen nicht Halt: 20 bis 25 von 100 jungen Menschen durchleben bis zu ihrem 18. Lebensjahr mindestens eine depressive Phase. Probleme in Familie oder Schule können das Risiko erhöhen. Spezielle Schulungsprogramme sollen helfen, Depressionen bei Heranwachsenden vorzubeugen. Dass sie wirksam sind, zeigen Studien. Aber profitieren Jungen wie Mädchen? Und weiß man, welche Programme Teenager am besten schützen?
Informationen des Verbraucherportals VIS Bayern
Süß, kunterbunt und eisgekühlt liegt das neue Kultgetränk „Bubble Tea“ aus Asien voll im Trend. Vor allem bei jungen Menschen kommt die Mischung aus Tee, Fruchtsirup und glitschigen Kugeln gut an. Im Mund zerplatzt, sorgen die gefüllten Gummiperlen für ein prickelndes Trinkerlebnis. Tatsächlich handelt es sich bei Bubble Tea um eine Kalorienbombe mit viel Zucker und dürftig deklarierten Zusatzstoffen.
„Die Initiative der Frauenministerkonferenz der Länder, das Thema Gewalt gegen Frauen mit Behinderung auf die Tagesordnung zu setzen, ist ein ermutigendes Zeichen an die Betroffenen“, so der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, mit Blick auf die heute und morgen stattfindende Gleichstellungs- und Frauenministerkonferenz der Länder in Nürnberg. Der Beauftragte lobte hierbei die Ankündigung der Vorsitzenden der Konferenz, Bayerns Familienministerin und Frauenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Christine Haderthauer, einen deutlich besseren Schutz von Frauen mit Behinderung gegen Gewalt erreichen zu wollen.
Gemeinsame Pressemitteilung des Robert Koch-Instituts (RKI) und des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG)
Das Robert Koch-Institut hat erste Ergebnisse des neuen großen Erwachsenen-Gesundheitssurveys vorgestellt, mit Daten zu Übergewicht, Diabetes, körperlicher Aktivität, psychischer Gesundheit und Funktionseinschränkungen im Alter. Das Erhebungsprogramm der "Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland" (DEGS) bestand nicht nur aus mehreren Befragungen, sondern auch aus körperlichen Untersuchungen und Tests sowie Laboruntersuchungen von Blut- und Urinproben. "Die gewonnenen Daten zu Gesundheitsstatus, Versorgung, Gesundheitsverhalten und Lebensbedingungen sind eine solide Basis für die bedarfsgerechte gesundheitspolitische Planung und die Weiterentwicklung der Präventionsmaßnahmen in Deutschland", betont Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr.
Die Wechseljahre sind zwar keine Erkrankung, sie belasten aber viele betroffene Frauen sehr. Ein neuer HTA-Bericht hat jetzt die Studienlage zu unterschiedlichen alternativen Behandlungsmethoden wissenschaftlich untersucht. Hinweise auf eine Wirksamkeit finden die Autoren unter anderem für einige pflanzliche Wirkstoffe und Akupunktur.
Fünf Frauen wollten das Schweigen brechen und das Thema sexuelle Gewalt enttabuisieren. Sie sind Freundinnen oder Angehörige betroffener Frauen oder aber selbst betroffen. Deshalb haben sie nach dem Vorbild der Twitter-Kampagnen in England #ididnotreport und Frankreich #jenaipasportéplainte die Aktion #ichhabnichtangezeigt ins Leben gerufen.
Dyckmans: Drogen- und Suchtpolitik zeigt Wirkung, Risikogruppen stärker in den Fokus nehmen.
Anlässlich der Veröffentlichung des Drogen- und Suchtberichts 2012 erklärt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans: „In vielen Bereichen zeigen die Maßnahmen zur Verringerung des Drogen- und Suchtmittelkonsums Wirkung. Dennoch gibt es weiterhin Gruppen mit besonders hohem oder riskantem Konsum, die noch besser erreicht werden müssen.“
Gemüse und Obst: Die Menge macht’s
Immer wieder werden die präventiven Effekte von Gemüse und Obst auf
die Gesundheit in den Medien in Frage gestellt. Für die Deutsche Gesellschaft
für Ernährung e. V. (DGE) sind diese Zweifel unberechtigt: „Es ist eindeutig,
dass eine an Gemüse und Obst reiche Ernährung gesundheitsfördernd ist“ sagt
Dr. Helmut Oberritter, Geschäftsführer der DGE. „In erster Linie senkt ein hoher
Verzehr von Gemüse und Obst das Risiko für Bluthochdruck, koronare Herzkrankheit
und Schlaganfall.“ Auch in Bezug auf Krebskrankheiten haben Gemüse
und Obst präventives Potenzial, wenngleich die Datenlage für diesen
Zusammenhang schwächer eingeschätzt wird als zu Beginn der 1990er Jahre.
Die Internetinformationsdatenbank www.arzneimittel-in-der-schwangerschaft.de (oder www.embryotox.de) die seit ihrer Freischaltung im Oktober 2008 Informationen über Risiken bei der Anwendung von Arzneimitteln in Schwanger- schaft und Stillzeit bereitstellt, wird sowohl von der Fachwelt als auch von der breiten Öffentlichkeit sehr gut angenommen. Die Anzahl der Besucher stieg von anfänglich ca. 600 auf durchschnittlich 2.200 pro Werktag. Mittlerweile wurden bereits über 1.000.000 Besucherinnen und Besucher gezählt.
„Vitamine stärken das Immunsystem“, „Omega 3 ist gut fürs Herz“: Nahrungsergänzungsmittel werden oft mit einer Vielzahl von Gesundheitsversprechen beworben und sind überall erhältlich - ob in Apotheken, Supermärkten, Drogerien oder im Internet. Doch brauchen wir all die Pillen, Pulver und Kapseln wirklich? Was unterscheidet Nahrungsergänzungsmittel von Arzneimitteln, und können sie auch schaden?
Die Deutsche Islamkonferenz (DIK) hat am 19. April eine Erklärung gegen häusliche Gewalt und Zwangsverheiratung verabschiedet. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CDU) nannte die Erklärung "ein wichtiges Signal" und eine wichtige Grundlage für die künftige Prävention dieser Gewalt.
Auch mit guten bis sehr guten Schulabschlüssen entscheiden sich Mädchen im Rahmen ihrer Ausbildungs- und Studienwahl noch immer überproportional häufig für Berufsfelder oder Studienfächer, die von Frauen bereits dominiert werden. Mehr als die Hälfte der Mädchen wählt aus nur zehn verschiedenen Ausbildungsberufen im dualen System- kein einziger naturwissenschaftlich-technischer ist darunter. So schöpfen Mädchen und junge Frauen in Deutschland ihre Berufsmöglichkeiten und damit ihre Zukunftschancen nicht voll aus. Vielen Betrieben und Hochschulen aber fehlt gerade in den technischen und techniknahen Bereichen qualifizierter Nachwuchs.
Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten in Düsseldorf
400 kommunale Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte aus der ganzen Bundesrepublik werden heute (Montag) auf der Bundeskonferenz im Congress Centrum Düsseldorf über das Thema "Frauen und Männer: Gleiche Chancen!?" diskutieren. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Hermann Kues, wird die Konferenz eröffnen.
In Deutschland sind Krebserkrankungen nach Herz-Kreislauf-Krankheiten die häufigste Todesursache. Dabei kann jeder Einzelne Maßnahmen ergreifen, um sein Erkrankungsrisiko zu verringern. Ein gesunder Lebensstil und eine ausgewogene Ernährung können helfen.
Fast jedes dritte Nahrungsergänzungsmittel ausländischer Herkunft im Internet enthält für Käufer nicht erkennbar illegale und hochgradig gesundheitsschädliche Substanzen. Das ist das Ergebnis einer Marktuntersuchung über den Internethandel mit angeblich natürlichen Pillen, Tees und Pülverchen.
Folsäuregehalt in angereichertem Multivitaminsaft
Folate sind lebenswichtige Vitamine, die insbesondere in grünen Salaten oder in Spinat, aber auch in Brokkoli oder Spargel enthalten sind. Bestimmten Produkten, zum Beispiel Multivitaminsäften, wird teilweise synthetisch hergestellte Folsäure zugesetzt. Dieser Zusatz muss auf der Verpackung angegeben werden. Die Unterversorgung mit Folsäure ist problematisch, doch auch die Überversorgung wird seit einigen Jahren kritisch gesehen.
aid-Hörfunkbeitrag für März 2012
Zum Hörfunkbeitrag gelangen Sie hier.
Noch ist der Begriff „sexuelle Gesundheit“ in Deutschland wenig verbreitet. Die Fachgesellschaft DSTIG widmet sich nicht nur der Aufklärung zu sexuell übertragbaren Infektionen, sondern fördert auch die sexuelle Gesundheit. Wie sie das im Einzelnen erreichen will, erklärt das Ende März 2012 veröffentlichte Positionspapier.
Zum ersten Mal zeigen die bisher vorwiegend auf HIV konzentrierten Plakate Menschen mit ihren individuellen Vorstellungen von Sexualität. Selbstbewusste Statements wie „Ich will’s romantisch“ oder „Ich will’s spontan“ repräsentieren Personen aus dem Alltag und machen neugierig auf das Thema HIV/STI-Prävention. Ab April 2012 sind die Motive bundesweit auf 65.000 Plakatflächen zu sehen. Sie wollen einer Tabuisierung von HIV und STI und einer Stigmatisierung von Betroffenen entgegenwirken.
Am Freitag (23. März 2012) findet zum fünften Mal der Equal Pay Day (EPD) statt, unterstützt vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Der EPD thematisiert die noch immer vorhandenen Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männern in Deutschland. Im Durchschnitt beträgt der Unterschied bei vergleichbarer Tätigkeit und Qualifikation aktuell acht Prozent.
Viele Frauen kennen die Anzeichen einer Blasenentzündung nur zu gut: Sie müssen sehr häufig zur Toilette, es sticht und brennt beim Wasserlassen. Auch wenn eine unkomplizierte Blasenentzündung meistens ohne Probleme ausheilt, sind die Beschwerden häufig sehr unangenehm.
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder hat am 8. März in der Plenardebatte des Bundestages zum Weltfrauentag auf Fortschritte in der Gleichstellungspolitik hingewiesen und dabei das Thema "Frauen in Führungspositionen" in den Mittelpunkt gestellt. "Das vergangene Jahr war in mehrfacher Hinsicht ein wichtiges Jahr für Frauen. In Deutschland ging es dabei vor allem um die Frage, wie wir mehr Frauen faire Chancen auch auf Führungspositionen eröffnen können", sagte Kristina Schröder.
Die Diagnose „metastasierter Brustkrebs“ ist für die meisten Frauen ein großer Schock und oft beängstigender, als wenn Brustkrebs in einem früheren Stadium festgestellt wird. Doch auch wenn sich Metastasen (Absiedelungen) gebildet haben, kann Brustkrebs behandelt werden. Mit einer sorgfältig geplanten und gut angepassten Therapie ist es oft möglich, über Jahre mit der Erkrankung zu leben und eine gute Lebensqualität zu erreichen. Besonders wichtig sind die Organisation von Hilfe und Unterstützung im Alltag, aber auch beim Umgang mit Gefühlen wie Angst und Trauer.
Bundesfamilienministerin Schröder eröffnet Fachtagung "Gesundheit und Gewalt - Neue Wege in der gesundheitlichen Versorgung von Frauen"
Gewalterfahrungen gehören für Frauen zu den zentralen Gesundheitsrisiken. Gewalt im Leben von Frauen endet oftmals mit schweren Verletzungen, aber auch mit nicht sichtbaren langfristigen Gesundheitsstörungen und psychischen Leiden bis hin zu späteren Behinderungen. Aus diesem Grunde findet heute (Mittwoch) in Berlin eine Fachtagung zum Thema "Gesundheit und Gewalt - Neue Wege in der gesundheitlichen Versorgung von Frauen" statt, die von der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, und dem Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Frank Ulrich Montgomery, eröffnet wird.
Neue Studienergebnisse der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum Alkohol-, Tabak- und Cannabiskonsum Jugendlicher und junger Erwachsener
Die aktuelle Repräsentativerhebung „Die Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland 2011“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigt, dass der Konsum von Alkohol, Tabak und Cannabis unter Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren in den letzten zehn Jahren kontinuierlich zurückgegangen ist. Im Gegensatz zum insgesamt positiven Trend bei den Jugendlichen ist bei den jungen Erwachsenen zwischen 18 bis 25 Jahren der Alkoholkonsum unverändert hoch und der Cannabiskonsum stabil. Lediglich beim Tabakkonsum ist auch in dieser Altersgruppe ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen. Befragt wurden 5.001 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 12 bis 25 Jahren.
Das Bundesfamilienministerium stellt für den FrauenMediaTurm in Köln für die Dauer von insgesamt vier Jahren jeweils 150.000 Euro an Fördermitteln bereit. Das Informationszentrum zur Geschichte der Emanzipation kann damit durch die Zusage von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder trotz der vom Land Nordrhein-Westfalen gekürzten Mittel weiter arbeiten.
Häufig das Schlafzimmer zu putzen und Staubfänger von dort zu entfernen, kann möglicherweise helfen, durch Hausstaubmilben verursachte Beschwerden zu reduzieren. Dass milbendichte Bettwäsche oder spezielle Luftreiniger helfen, ist allerdings nicht nachgewiesen.
Die meisten Menschen haben im Laufe ihres Lebens irgendwann mit Kreuzschmerzen zu tun. Meist treten sie unvermittelt auf und verschwinden innerhalb einiger Tage oder Wochen wieder. Bei einigen Betroffenen halten die Schmerzen jedoch länger an oder treten nach einer kurzen beschwerdefreien Phase erneut auf. Solche Beschwerden werden dann als „chronisch“ bezeichnet. Chronische Kreuzschmerzen zu bewältigen, kann im Beruf und Alltag zu einer Herausforderung werden - insbesondere, da die genaue Ursache oft unbekannt ist und es daher schwierig ist, eine geeignete Behandlung zu finden.
Auch zur Narrenzeit gilt: Alkohol? Kenn dein Limit.
Um die Karnevals- und Faschingstage mit Spaß und guter Laune genießen zu können, empfiehlt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) den Karnevalisten - vor allem den jüngeren - verantwortungsbewusst mit Alkohol umzugehen. Die meisten jungen Menschen sind der Meinung, mit Alkohol mehr Spaß haben zu können. Die Realität ist oft eine andere. "Alkohol fördert die Selbstüberschätzung und beeinträchtigt schnell die Wahrnehmung. Schon ab 0,3 Promille im Blut lassen das Urteilsvermögen und die Kritikfä-higkeit nach und die Risikobereitschaft steigt", erklärt BZgA-Direktorin Prof. Dr. Elisabeth Pott.
Der Internationale Tag „Null Toleranz gegenüber weiblicher Genitalverstümmelung“ setzt bundesweit ein Zeichen gegen diese schweren Menschenrechtsverletzungen an Mädchen und Frauen. Allein in Deutschland leben rund 18.000 Opfer von Genitalverstümmlungen.
Über 660 Lokale Bündnisse setzen sich in ihrer Kommune für Familien ein / Mehr als 13.000 Akteurinnen und Akteure, darunter über 5.000 Unternehmen, beteiligen sich.
Mütter und Väter geraten oft zwischen Beruf und Familienleben unter Druck, weil Arbeitszeiten, Schul- und Betreuungszeiten, Öffnungszeiten der Behörden und des Einzelhandels oder der Fahrplan des öffentlichen Nahverkehrs schwer aufeinander abzustimmen sind. Mehr als 70 Prozent der Eltern geben laut Monitor Familienleben 2011 an, dass die Erleichterung der Vereinbarkeit zu den wichtigsten Aufgaben der Familienpolitik gehört.
Deutschlands Raucher lassen sich von der höheren Tabaksteuer die Lust am Qualmen nicht nehmen. Im Gegenteil: Der Absatz von Zigaretten, Feinschnitt, Zigarren und Pfeifentabak stieg im vergangenen Jahr um 8,8 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden berichtete.
Am 4. Februar 2012 ist Welt-Krebstag
Der Welt-Krebstag wird seit 2007 international von der Welt-Krebsorganisation (UICC) ausgerufen. Viele der mehr als 300 Mitgliedsorganisationen aus über 100 Ländern - darunter auch die Deutsche Krebshilfe - beteiligen sich an diesem Aktionstag.
Dieses Vorurteil hält sich hartnäckig: Frauen, die mit der Pille verhüten, nehmen an Gewicht zu. Ein wissenschaftlicher Beleg dafür steht allerdings bis heute aus. Was den Glauben an die zusätzlichen Pfunde ausgelöst haben könnte und warum er so schwer aus der Welt zu schaffen ist, das steht in dieser überarbeiteten Information.
Wettbewerb "Vorbildliche Praxis 2012: Nicht erkrankt und doch betroffen - Unterstützungsangebote für Angehörige von Demenzkranken"
Bis Sonntag, 5. Februar 2012 können sich Einrichtungen und Institutionen mit ihren Angeboten und Projekten für den bundesweit ausgeschriebenen Preis bewerben.
Die Pflege der Demenzkranken erfolgt häufig im häuslichen Umfeld und ist für die pflegenden Familienangehörigen körperlich und psychisch sehr belastend. Um die anstrengende Pflegetätigkeit über längere Zeit aufrecht erhalten zu können, müssen die pflegenden Angehörigen ein hohes Augenmerk auf ihre eigene Gesundheit haben, auf sich selbst achten und mit ihren eigenen Kräften gut haushalten. Konkrete Angebote zur Unterstützung, wie niedrigschwellige Betreuungsangebote, aber auch Beratung und Austausch sind hier gefragt.
Über kein anderes Vitamin wird derzeit so intensiv diskutiert wie über Vitamin D. Dieses Vitamin ist schon deshalb so interessant, weil der Mensch es nicht nur über die Ernährung zuführen kann. Er kann Vitamin D auch durch Sonnenbestrahlung der Haut selbst bilden.
Unter http://www.versorgungsleitlinien.de/patienten/kreuzschmerzinfo stehen jetzt neue Informationen für Patienten bereit: Die ausführliche PatientenLeitlinie "Kreuzschmerz" und die beiden Kurzinformationen "Akuter Kreuzschmerz" und "Chronischer Kreuzschmerz" vermitteln in verständlicher Form, was Kreuzschmerzen sind, wie sie entstehen können und wie sie behandelt werden.
Genereller Verzicht auf Milch und Milchprodukte meist nicht nötig
Kakao, Milchkaffee oder Joghurt - kommt es bei Ihnen nach dem Verzehr dieser Lebensmittel auch zu Durchfall, Blähungen oder krampfartigen Bauchschmerzen? Nicht alle Menschen können Milch und Milchprodukte uneingeschränkt genießen: Etwa 15-20 % der Deutschen leiden an einer Lactoseintoleranz, einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose (Milchzucker). Lactose ist natürlicherweise in Milch und Milchprodukten wie Quark, Sahne, Käse und Molke enthalten.
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat am 23.12.2011 eine Empfehlung ausgesprochen, wonach sich betroffene Patientinnen vom Arzt auf mögliche Rissbildungen der Implantate hin untersuchen lassen sollten, um anschließend über jeweils geeignete Maßnahmen zur Risikominimierung entscheiden zu können.
Ab dem 1. Januar 2012 wird Rauchen in Deutschland erneut teurer - für viele Menschen ein Grund, die Zigarette endgültig auszudrücken. Wer sich dabei gut auf den Rauchstopp vorbereitet, hat größere Chancen die Nikotin-Sucht dauerhaft zu überwinden. Entscheidend für den erfolgreichen Tabakausstieg ist die Änderung des eigenen Verhaltens.
BZgA weist auf Gefahren des Rauschtrinkens für Jugendliche hin / Eltern und Erwachsene haben wichtige Vorbildfunktion
Anlässlich der bevorstehenden Feiertage, insbesondere der Silvesterfeierlichkeiten, weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf die gesundheitlichen Risiken hin, die übermäßiger Alkoholkonsum vor allem für Jugendliche birgt. BZgA-Direktorin Prof. Dr. Elisabeth Pott erklärt: „Heranwachsende trinken am ehesten in Gesellschaft mit Gleichaltrigen und um Spaß zu haben und Hemmungen abzubauen. Welche Gefahren mit hohem Alkoholkonsum einhergehen, verlieren sie dabei meist völlig aus dem Blick. Doch weil sich ihr Körper noch in der Entwicklung befindet, wirkt Alkohol viel schneller und schädlicher als bei Erwachsenen. Hoher Alkoholkonsum in kurzer Zeit kann zu einer Alkoholvergiftung mit Atemstillstand führen und damit lebensgefährlich werden. Auf Dauer schädigt das Zellgift Alkohol auch die Hirnfunktionen.“
Wegen übermäßigen Alkoholkonsums sind im vergangenen Jahr weniger Kinder im Krankenhaus aufgenommen worden. Bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen stieg die Zahl dagegen, wie das Statistische Bundesamt heute in Wiesbaden mitteilte. Alkohol war, auch was Erwachsene betrifft, 2010 die zweithäufigste Ursache für einen Krankenhausaufenthalt in Deutschland, an erster Stelle lag Herzinsuffizienz.
Über 40 % aller Krebserkrankungen lassen sich auf den Lebensstil und Umweltfaktoren zurückführen. Bei einem Drittel sind Rauchen, eine ungesunde Ernährung, Übergewicht und ein übermäßiger Alkoholkonsum die Ursachen, hat eine britische Studie ergeben.
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung rät vom Konsum ab
Angesichts der zunehmenden Verbreitung von elektrischen Zigaretten (E-Zigaretten) warnt die Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Prof. Dr. Elisabeth Pott: „Der Konsum von E-Zigaretten ist mit gesundheitlichen Risiken verbunden, denn die benutzten Kartuschen enthalten häufig neben dem Suchtstoff Nikotin auch andere gesundheitsschädigende Substanzen. Deshalb ist vom Konsum der E-Zigarette abzuraten.“
"Hausparty" und "Fischen" gewinnen beim Corporate Media Festival
Zwei aktuelle Aufklärungsspots der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) haben beim diesjährigen Meisterwettbewerb Corporate Media hohe Auszeichnungen gewonnen. Die Spots "Hausparty" (zur Alkoholprävention) und "Fischen" (zur Aidsprävention) sind mit den Prädikaten "Award of Master" beziehungsweise "Master of Excellence" ausgezeichnet worden. "Fischen" erhielt zusätzlich den "Award of Master" für die beste Public-Information-Lösung. Die Preisverleihung fand am 2. Dezember in Stuttgart statt.
Neue DGE-Infothek zu Diabetes mellitus
In Deutschland werden 7 Millionen Menschen wegen eines Diabetes mellitus behandelt. Die Krankheit zeichnet sich durch dauerhaft erhöhte Blutzuckerwerte, so genannte Hyperglykämien, aus. Neun von zehn Betroffenen haben einen Diabetes mellitus Typ 2, bei dem die Insulinwirkung und -produktion langsam sinkt. Dieser Typ tritt bei älteren Menschen deutlich häufiger auf als bei jüngeren.
Keine systematischen Unterschiede zwischen Frauen und Männern
Adipositas (Fettleibigkeit) und Übergewicht sind ernstzunehmende Gesundheitsprobleme, die mit Hilfe des Body-Mass-Index (BMI)1 für Erwachsene statistisch erfasst werden können. Adipositas ist definiert als ein BMI von über 30. In den 19 Mitgliedstaaten, für die Daten zur Verfügung stehen, variierte der Anteil der Personen mit Adipositas an der erwachsenen Bevölkerung im Jahr 2008/09 für Frauen zwischen 8,0% und 23,9% und für Männer zwischen 7,6% und 24,7%. In den USA betrugen die vergleichbaren Zahlen im Jahr 2009 für Frauen 26,8% und für Männer 27,6%.
Viele Teenager verzichten auf die morgendliche Mahlzeit
Jugendliche gehen häufig ohne Frühstück aus dem Haus. So lautet das Ergebnis einer Untersuchung der Universität Bielefeld im Rahmen einer internationalen Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO).
Viele Krebsfälle sind durch weniger Alkohol vermeidbar
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) weist mit Nachdruck darauf hin, dass Männer nicht mehr als 20 Gramm Alkohol und Frauen nicht mehr als 10 Gramm Alkohol pro Tag aufnehmen sollten. 10 Gramm Alkohol stecken in 1 „Drink“, zum Beispiel 1 Glas Bier, Wein oder Schnaps. Würde diese Menge nicht überschritten, wären zahlreiche Krebsfälle vermeidbar. Bei Männern könnten 90 Prozent und bei Frauen 50 Prozent der alkoholbedingten Krebskrankheiten und Krebstodesfälle verhindert werden. Das sind etwa 720 000 Krankheitsfälle und 430 000 Todesfälle weltweit. Zur Krebsprävention ist es also am besten gar keinen Alkohol zu trinken.
Vegetarier haben ein geringeres Risiko an ernährungsbedingten Krankheiten.
Die Vorteile einer vegetarischen Ernährung auf die Gesundheit sind groß. Denn wer eine abwechslungsreiche pflanzliche Ernährung mit Milchprodukten und Eiern kombiniert, kann von einer relativ geringen Energieaufnahme und einer hohen Nährstoffdichte profitieren.
Bundestag beschließt Gesetz für Frauenhilfetelefon
Der Bundestag hat in der Nacht auf Freitag (02.12.2011) in 2./3. Lesung einstimmig den von der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, vorgelegten Gesetzentwurf zur Einrichtung des Frauenhilfetelefons beschlossen.
Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, der Deutschen Aids-Hilfe und der Deutschen Aids-Stiftung
In Deutschland leben dank verbesserter Behandlungsmöglichkeiten immer mehr Menschen mit HIV und AIDS. Derzeit sind es schätzungsweise 73.000. Gleichzeitig bleiben der Schutz vor HIV/AIDS und der Abbau von Diskriminierung HIV-positiver Menschen auch zukünftig die wichtigsten Mittel erfolgreicher Prävention. Darauf machen das Bundesministerium für Gesundheit (BMG), die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), die Deutsche AIDS-Hilfe (DAH) und die Deutsche AIDS-Stiftung (DAS) anlässlich des Welt-Aids-Tages am 1. Dezember aufmerksam.
Ob Menschen mit erhöhtem Cholesterinspiegel davon profitieren, wenn sie zusätzlich zu einem Statin Ezetimib einnehmen, ist nicht ausreichend untersucht. Auch das Risiko für unerwünschte Wirkungen lässt sich bei Ezetimib bislang nicht abschätzen.
Anlässlich des UN-Gedenktages „Nein zu Gewalt gegen Frauen“ am 25. November fordert TERRE DES FEMMES die Bundesregierung auf, die weibliche Bevölkerung besser vor geschlechtsspezifischer Gewalt zu schützen. „40 Prozent der Frauen in Deutschland sind oder waren Opfer von Gewalt - wurden geschlagen, misshandelt, vergewaltigt oder getötet, meist von ihrem Lebens- oder Ehepartner“, mahnt Irmingard Schewe-Gerigk, Vorstandsvorsitzende von TERRE DES FEMMES. „Geschlechtsspezifische Gewalt ist keine Privatangelegenheit. Gewalt gegen Frauen in Deutschland muss ernster genommen und als Thema der Inneren Sicherheit zum Schutz der Bürgerinnen definiert werden“, fordert die Vorsitzende. Insgesamt wurden allein in Berlin im Jahr 2010 rund 15.000 Fälle von Häuslicher Gewalt verzeichnet. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) belaufen sich die Folgekosten auf 40 Milliarden Dollar.
Bundesfamilienministerium legt Studie zu Gewalt gegen Frauen mit Behinderung vor
Wenige Tage vor dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November legt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ergebnisse der Studie "Lebenssituation und Belastungen von Frauen mit Behinderung und Beeinträchtigung in Deutschland" vor. Damit gibt es erstmalig repräsentative Daten über Umfang und Ausmaß von Gewalt bei einer bisher wenig beachteten Gruppe. Auf der Fachtagung "Nein zu Gewalt gegen Frauen mit Behinderung in Einrichtungen" werden diese Ergebnisse heute (Dienstag) in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt.
Rückgang der HIV-Neuinfektionen
Zu den rückläufigen HIV-Neuinfektionszahlen erklärt Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung:
„Die sinkende Zahl der HIV-Neuinfektionen zeigt eindrücklich: Kontinuierliche Präventionsarbeit zahlt sich aus! Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) führt seit fast 25 Jahren die nationale Präventionskampagne „GIB AIDS KEINE CHANCE“ durch. Wichtigstes Ziel unserer Aufklärungs- und Informationsarbeit war und ist es bis heute, möglichst viele HIV-Neuinfektionen zu verhindern. Seit Beginn unserer Präventionsarbeit Ende der 80er Jahre sanken die Neuinfektionen kontinuierlich. Nach einem Anstieg der Infektionszahlen zwischen 2001 und 2006 gehen sie seither wieder zurück und liegen nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts in diesem Jahr bei 2.700 Fällen.
Auf seiner Mitgliederversammlung 2011 hat der Deutsche Frauenrat (DF) einen umfassenden Katalog an politischen Forderungen und Aufgaben beschlossen. Sie betreffen u.a. die Bereiche Arbeits- und Wirtschaftspolitik, Bildung, Gesundheitspolitik, Sozialpolitik, Gleichstellungspolitik, Migrations- und Integrationspolitik.
Menschen mit Typ-2-Diabetes können Folgeerkrankungen vorbeugen, wenn sie erhöhte Blutzuckerwerte dauerhaft absenken. Viele Ärztinnen und Ärzte empfehlen sogar, nahezu normale Blutzuckerwerte anzustreben. Studien zeigen jedoch, dass eine solche normnahe Senkung des Blutzuckers im Vergleich mit einer moderateren Senkung sowohl Vor- als auch Nachteile haben kann.
Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder hat am 9. November der Beauftragten für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer, die Studie "Zwangsverheiratung in Deutschland - Anzahl und Analyse von Beratungsfällen" übergeben.
Mit der Studie werden erstmals bundesweit Erkenntnisse über Menschen, die von Zwangsverheiratung bedroht oder betroffen sind, erhoben und ausgewertet. Zum Problem Zwangsverheiratung gab es bislang nur wenige wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse in Deutschland. Das Bundesfamilienministerium hat deshalb die Studie in Auftrag gegeben, in der erstmals bundesweit Erkenntnisse von Beratungseinrichtungen über Menschen, die von Zwangsverheiratung bedroht oder betroffen sind, erhoben und systematisch ausgewertet werden.
Bewährte Standardtherapien wie Chemotherapie oder Bestrahlung haben mitunter erhebliche Auswirkungen auf die Lebensqualität von Krebspatienten. Um häufig auftretende Nebenwirkungen zu mildern und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern, sind daher viele Betroffene auf der Suche nach unterstützenden Maßnahmen. Mögliche Ergänzungen können naturheilkundliche Mittel und Verfahren sein. Das Spektrum an verfügbaren Maßnahmen ist jedoch mittlerweile so breit gefächert, dass es für Interessierte oft schwer ist, sinnvolle Methoden von fragwürdigen oder gar gefährlichen Angeboten zu unterscheiden. Um die Einschätzung verfügbarer Verfahren zu erleichtern, bietet die Krebsgesellschaft NRW unter www.komplementaermethoden.de einen Überblick über die derzeit gängigen komplementären Behandlungsmöglichkeiten. Verschiedenste Wirkstoffe und Verfahren werden ausführlich beschrieben und unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten hinsichtlich ihrer Wirksamkeit bewertet.
Ab sofort ist der neue Internetauftritt von „komm auf Tour - meine Stärken, meine Zukunft“unter www.komm-auf-tour.de online.
Neue Ausgabe des BZgA-Newsletters zur Alkoholprävention widmet sich den schädlichen Folgen riskanten Alkoholkonsums
Rauschtrinken ist ein verbreitetes Phänomen bei Jugendlichen in Deutschland. Eine aktuelle Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigt, dass sich knapp jeder fünfte 16- bis 17-jährige junge Mann mindestens einmal wöchentlich einen Rausch antrinkt. Dieses riskante Trinkverhalten kann massive Auswirkungen auf die Gesundheit junger Menschen haben. Vor allem die Entwicklung des Gehirns wird durch hohen Alkoholkonsum beeinträchtigt. Welche Schäden Rauschtrinken im jugendlichen Gehirn anrichten kann, ist Thema der heute erschienenen neuen Ausgabe des "Alkoholspiegel", dem Newsletter der BZgA zur Alkoholprävention.
Kampagne zum Welt-Aids-Tag wirbt für mehr Toleranz und Respekt gegenüber HIV-positiven Menschen
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr eröffnete am 28.10.2011 in Berlin die aktuelle Kampagne zum Welt-Aids-Tag "Positiv zusammen leben. Aber sicher!". Im Mittelpunkt stehen HIV-positive Menschen, die offen über ihre Erfahrungen mit der HIV-Infektion berichten. Mit Fragen wie "HIV-positiv und Mutter sein?" oder "HIV-positiv und Arbeiten?" stellen sie sich auf Plakaten sowie in einem Kino- und TV-Spot mutig der Öffentlichkeit. Ziel dieser europaweit einzigartigen nationalen Kampagne ist es, Stigmatisierung und Diskriminierung abzubauen und HIV/AIDS innerhalb unserer Gesellschaft zum Thema zu machen. Es ist eine gemeinsame Kampagne des Bundesministeriums für Gesundheit, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, der Deutschen AIDS-Hilfe und der Deutschen AIDS-Stiftung.
Die Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) verlieh Frau Professorin Dr. phil. Ulrike Maschewsky-Schneider und dem Bundesverband der Frauengesundheitszentren e.V. "in Würdigung ihrer wissenschaftlichen und praktischen Verdienste zur Förderung der Frauengesundheit" die von der Gesellschaft gestiftete Salomon Neumann Medaille. Die DGSMP ehrt mit dieser Medaille größte Verdienste um die Förderung von Wissenschaft und Praxis der Sozialmedizin. Sie wird seit 1986 verliehen, 2011 war erst das zweite Mal, dass Frauen geehrt wurden.
EM-Endrunde wird tabakfreies Turnier
Wie die UEFA am 20.08.2011 bekannt gab, werden bei der UEFA EURO 2012 in sämtlichen Stadien Konsum, Verkauf und Werbung für Tabakwaren verboten sein. Das Verbot wird auf dem gesamten Stadiongelände, sowohl in geschlossenen Räumen als auch im Freien, gelten.
Frauengesundheitsorganisationen fordern Stopp des Missbrauchs
Eine Gruppe von Frauenorganisationen hat aus aktuellem Anlass eine gemeinsame Erklärung zum “Brustkrebsmonat herausgegeben. Unter dem Motto: Brustkrebs ist keine Geschäftsidee: Frauengesundheitsorganisationen fordern Stopp des Missbrauchs treten jetzt der Arbeitskreis Frauengesundheit in Psychotherapie und Gesellschaft e.V., Breast Cancer Action Germany, das Feministisches Frauengesundheitszentrum Berlin (FFGZ), das Netzwerk Frauengesundheit Berlin, Treffpunkt Krebs - Selbsthilfe für jüngere Frauen, Terre des Femmes Deutschland und Women in Europe for a Common Future e.V. der fortschreitenden Kommerzialisierung und ökonomischen Ausbeutung des Themas Brustkrebs entschieden entgegen.
Nutzer des sozialen Netzwerks Facebook verraten häufig mehr über sich als sie ahnen. Bilder von einer feucht-fröhlichen Feier, das Protzen mit den Promille-Erfahrungen, aber auch die Erwähnung, den Abend aus Langeweile mit einem alkoholischen Getränk relaxt zu haben, machen Experten hellhörig.
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:
In den kommenden drei Jahren will die Landesregierung Projekte fördern, die zu einer geschlechtergerechten Gesundheitsversorgung beitragen sollen. Hierfür stehen sechs Millionen Euro aus EU- und Landesmitteln zur Verfügung. Gesundheitsministerin Barbara Steffens verkündete dies in Düsseldorf. "Biologische und soziokulturelle Faktoren haben erheblichen Einfluss auf unsere Gesundheit. Aber auch auf Krankheitssymptome und Verläufe, was heute in der Versorgung, in der Prävention und Rehabilitation viel zu wenig beachtet wird, aber mehr Beachtung finden muss, um Fehldiagnosen vorzubeugen und Zeit sowie auch Geld zu sparen", so die Ministerin.
Erneut kommt eine Studie zu dem Ergebnis, dass die Einnahme von Vitaminen und Spurenelementen Menschen ohne Mangelzustände mehr schadet als nutzt.
Eine Auswertung der Iowa Women´s Health Study zeigt in den Archives of Internal Medicine (2011; 171: 1625-1633) für mehrere Supplemente sogar einen Anstieg der Sterblichkeit auf.
Leben wir in einer überalterten Gesellschaft oder in einer Gesellschaft des langen Lebens? Sehen wir ältere Menschen nur als Kostenfaktor an, der die Gesundheits- und sozialen Sicherungssysteme belastet, oder sehen wir auch die Leistungen, die sie für die Gesellschaft erbringen, indem sie ihren Familien finanziell unter die Arme greifen, sie bei der Kinder- bzw. Enkelbetreuung unterstützen, für pflegende Angehörige sorgen und sich darüber hinaus in der Kommune, Gemeinde und Nachbarschaft engagieren, sei es als Lesepaten, Senior Partners in School, Hilfen für Pflegende und Besuchsdienste in Altenheimen?
Ministerin Steffens Schirmherrin der Aktion "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt"
Im Rahmen der Landespressekonferenz stellten die Zahnärztekammern und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe unter Schirmherrschaft der Landesministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter Frau Barbara Steffens am 15. September 2011 den Befundbogen forensische Zahnmedizin zur Dokumentation von typischen Anzeichen häuslicher Gewalt zur Verfügung.
Das Bundeskabinett hat am 27. September den von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder vorgelegten Aktionsplan 2011 zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt und Ausbeutung beschlossen. "Der Aktionsplan 2011 bringt uns ein wichtiges Stück näher an das Ziel, Kindern eine sichere, von Vertrauen und Schutz geprägte Umgebung zu schaffen, in der sie unbelastet aufwachsen können," erklärte Kristina Schröder.
Zur Weltstillwoche auf www.kindergesundheit-info.de: Eltern fragen - Experten antworten
Vom 3. bis 9. Oktober 2011 findet die diesjährige Weltstillwoche statt. Aus diesem Anlass informiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit einem gesonderten Angebot rund um das Thema Stillen: Auf ihrer Internetseite www.kindergesundheit-info.de werden vom 4. bis 9. Oktober 2011 alle Eltern die Möglichkeit haben, ihre Fragen zum Stillen von Experten beantworten zu lassen.
Mit Lisa Fehrenbach vom Deutschen Hebammenverband e.V. und Dr. Michael Abou-Dakn, Mitglied der Nationalen Stillkommission, stehen in dieser Zeit zwei ausgewiesene Fachleute mit ihrem Wissen und ihrer praktischen Erfahrung für die Beantwortung aller Fragen zum Thema zur Verfügung.
Personen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf sollten gegen Grippe (Influenza) geimpft sein. Dazu gehören Menschen über 60 Jahre, chronisch Kranke, Bewohner von Alten- und Pflegeheimen und Schwangere. Auch Beschäftigte im Gesundheitswesen sollten gegen Influenzaviren geschützt sein, da sie nicht nur ein erhöhtes Ansteckungsrisiko haben, sondern auch die Grippeviren auf ihre Patienten übertragen können.
Gipfeltreffen der Vereinten Nationen in New York zu nichtübertragbaren Krankheiten
Anlässlich des Gipfeltreffens der Vereinten Nationen zu nichtübertragbaren Krankheiten in New York erklärt die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Gesundheit, Annette Widmann-Mauz, MdB: "Jährlich sterben mehr als 36 Millionen Menschen weltweit an nichtübertragbaren Krankheiten. Viele dieser Krankheiten können durch vorbeugende Maßnahmen, die wenig kosten, vermieden werden."
1,2 Millionen Menschen sind an Demenz erkrankt
Anlässlich des Welt-Alzheimertags am 21. September erklärt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder: "Demenzkranke sind Gefangene ihrer eigenen Wirklichkeit. Umso mehr brauchen sie unsere Zuwendung, unsere Wärme und unsere Aufmerksamkeit. Der Kampf gegen die Isolation Demenzkranker ist gelebte Nächstenliebe und er muss täglich, stündlich und minütlich neu gewonnen werden.
Ziel ist die Alkoholprävention in Sportvereinen zu fördern
Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) haben die Aktion „Alkoholfrei Sport genießen“ gestartet.
Von September 2011 bis Dezember 2012 sind alle Sportvereine in Deutschland aufgerufen, sich mit alkoholfreien Sportwochenenden, Turnieren oder anderen Veranstaltungen an der Aktion zu beteiligen. Auf diese Weise können sie ein Zeichen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol setzen.
Weg vom Nikotin durch wirksame Entwöhnungsprogramme
Mehr als die Hälfte der Raucher möchte den Tabakkonsum aufgeben. Ohne professionelle Hilfe schaffen dies aber dauerhaft lediglich drei bis sechs Prozent. Dabei zeigen Studien den Erfolg therapeutischer Raucherentwöhnungsprogramme: Mit Verhaltenstherapie und Medikamenten lassen sich langfristig Abstinenzquoten von über 30 Prozent erzielen. Doch häufig fallen aufhörwillige Raucher auf unseriöse Angebote wie die E-Zigarette herein, beklagen Suchtexperten im Vorfeld des Deutschen Suchtkongresses 2011. Wie Raucher dauerhaft von der Zigarette loskommen, ist ein Thema der Pressekonferenz am Donnerstag, dem 29. September 2011, im Rahmen des Kongresses in Frankfurt.
Die gemeinnützige US-amerikanischeSeniorenorganisation AARP, mit 40 Millionen Mitgliedern der größte Seniorenverband der Welt, die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO),das Institut für Gerontologie an der Technischen Universität Dortmund und das Demographie Netzwerk e.V. (ddn) gaben am 7. September 2011 die insgesamt fünfzehn Gewinner des „2011 AARP Best Employers for Workers over 50 Award - International“ bekannt.
Alkohol? Nein danke!
Anlässlich des Tages des alkoholgeschädigten Kindes am 9. September weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf das hohe Risiko von Schädigungen bei Kindern durch Alkoholkonsum in der Schwangerschaft hin.
Akzeptieren des eigenen Körpers kann beim Abnehmen helfen
Übergewichtige, die lernen, ihren Körper zu akzeptieren, scheinen ihr Essverhalten leichter kontrollieren und abnehmen zu können. So lautet das Fazit einer einjährigen Studie der Technischen Universität von Lissabon, an der 239 übergewichtige portugiesische Frauen im Alter von 25-50 Jahren teilnahmen.
Ausgewählte Leitbegriffe
Setting, Lebensstile, Empowerment - was genau verbirgt sich hinter diesen Begriffen? Welche Konzepte der Gesundheitsförderung und Prävention gibt es? Das Glossar der BZgA zu Konzepten, Strategien und Methoden in der Gesundheitsförderung definiert und erläutert zentrale Begriffe zum Thema Gesundheitsförderung.
Unter der Nummer 01805 950 951 und der Emailadresse seelefon@psychiatrie.de hat der Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker, unterstützt von der Techniker-Krankenkasse, ab Juli 2011 sein Angebot zur bundesweiten Selbsthilfeberatung zu psychischen Erkrankungen ausgebaut und erweitert.
Materialien aus der 1. Förderphase und Abschlussberichte der 1. Förderphase sind online
Was macht ein Projekt zu einem erfolgreichen Projekt? Mit welchen Methoden, über welche Zugangswege und mit welchen Partnern lässt sich Übergewicht bei Kindern frühzeitig und dauerhaft verhindern? Diese und mehr Fragen beantworten die entwickelten Materialien aus der 1. Förderphase der KINDERLEICHT-Regionen. Diese, unterteilt in den Bereichen Bewegung, Ernährung, Bewegung und Ernährung, Seelische Gesundheit und Sonstige Materialien, stehen hier zum download bereit.
Berlin. Zusammen mit betroffenen Frauen machten die Organisationen mit einer Straßentheater-Aktion vor dem Bundesgesundheitsministerium in Berlin auf das tabuisierte Thema aufmerksam.
Merkblatt: Erkältung
Erkältungen sind ein alter Quälgeist der Menschheit. In der Regel sind sie harmlos und verschwinden innerhalb von einer Woche von selbst wieder. Trotzdem können Beschwerden wie Husten, Hals- oder Kopfschmerzen lästig werden. In diesem Merkblatt erfahren Sie, was Sie tun können, um Erkältungen vorzubeugen, und was hilft, wenn es Sie doch einmal erwischt hat.
Rauchen schädigt Herz und Gefäße. Von dieser bestens bekannten Wirkung des Tabakkonsums ist anscheinend das weibliche Geschlecht besonders bedroht: Rauchen begünstigt die Entwicklung von Koronarerkrankungen bei Frauen nämlich stärker als bei Männern.
Beiträge online
Am 11. März 2011 hatten das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, der Landessportbund NRW sowie das Strategiezentrum Gesundheit I Gesundheitscampus NRW zur "2. Regionalen Fachkonferenz NRW Bewegt IN FORM, Bewegung und Ernährung - gezielt !" in die Ravensberger Spinnerei nach Bielefeld eingeladen.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) als Interessenvertretung der älteren Menschen in Deutsch-land führt eine Befragung zur „alternsfreundlichen“ Gestaltung unserer Städte durch. Die Befragung wendet sich vor allem an ältere Menschen, gemäß der Devise: Seniorinnen und Senioren sind die besten Experten in eigener Sache.
Bekanntgabe der Siegerprojekte im Wettbewerb IuK & Gender Med.NRW
Landesgesundheitsministerin Barbara Steffens hat heute (18. Juli 2011) in Düsseldorf die Siegerprojekte im Wettbewerb IuK & Gender Med.NRW bekannt gegeben. 25 Projekte aus den Themenfeldern "Informations- und Kommunikationstechnologien im Gesundheitswesen" und "geschlechtergerechtes Gesundheitswesen" wurden von einer unabhängigen Jury aus 105 Bewerbungen mit über 340 Projektpartnerinnen und -partnern ausgewählt. Damit gehört dieser Wettbewerb zu den erfolgreichsten im Rahmen der Clusterpolitik der Landesregierung.
55 Peers der BZgA informieren in der Sommersaison über riskanten Alkoholkonsum
Der Sommer ist Hochsaison bei den Peers der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Seit Mai sind die speziell geschulten jungen Menschen auf Festivals, an Stränden, bei Sport-Events und in Innenstädten unterwegs, um Gleichaltrige im direkten Gespräch über die Risiken von Alkohol zu informieren. In den bislang 270 Einsatztagen dieser Saison haben sie mit rund 27.000 jungen Menschen gesprochen. Mehr als 300 Einsatztage stehen bis Oktober noch aus.
„Viel hilft viel“ - zumindest fürs Eincremen trifft das zu. Erwachsene brauchen allein fürs Gesicht einen Teelöffel Sonnencreme. Sie kann eben nur wirken, wenn sie reichlich verwendet wird. Weitere nützliche Fakten finden Sie jetzt in einem ausführlichen Artikel: die häufigsten Hautkrebsarten, wo sie entstehen können und warum Kleidung und Schatten für eine gesunde Haut wichtig sind.
Bundeskabinett beschließt Gesetzentwurf zur Einrichtung des bundesweiten Frauenhilfetelefons
Das Bundeskabinett hat heute (Mittwoch) den von der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Kristina Schröder, vorgelegten Gesetzentwurf zur Einrichtung des Frauenhilfetelefons beschlossen. Mit dem Frauenhilfetelefon soll erstmals ein bundesweites und rund um die Uhr erreichbares Hilfeangebot für Frauen, die von Gewalt betroffen sind, geschaffen werden. Die Bundesregierung setzt damit ein zentrales Vorhaben des Koalitionsvertrags im Bereich Gewalt gegen Frauen um.
Experten der internationalen Krebsforschungsorganisation veröffentlichten aktuellen Bericht
(dge) Im Mai 2011 veröffentlichten Experten der internationalen Krebsforschungsorganisation (World Cancer Research Fund, WCRF) einen Bericht zu Darmkrebs1. Er ist Teil eines kontinuierlichen Aktualisierungsprojekts zum WCRF-Bericht „Ernährung, körperliche Aktivität und Krebsprävention“ aus dem Jahr 20072. Der aktuelle Bericht bestärkt die bisherige Einschätzung, dass die Ernährung und weitere Lebensstilfaktoren eine bedeutende Rolle für die Prävention von Dickdarmkrebs spielen: Ein hoher Verzehr von ballaststoffhaltigen Lebensmitteln und körperliche Aktivität senken das Risiko. Ein hoher Verzehr von rotem Fleisch und Fleischprodukten sowie alkoholischen Getränken erhöhen das Risiko, ebenso wie eine erhöhte Körperfettmasse. Im Vergleich zum Bericht aus dem Jahr 2007 hat sich die Beweislage für einen schützenden Effekt ballaststoffhaltiger Lebensmittel laut WCRF verstärkt.
Gesundheitsstaatsekretärin Melanie Huml hat den ersten Bayerischen Bericht "Gesundheit und Migration" heute in München vorgestellt. Er beleuchtet die Gesundheit von Migrantinnen und Migranten in Bayern. "Für die Gesundheitspolitik der Zukunft und ihre Herausforderungen braucht es eine klare Datenlage. Die Gesundheit und die Versorgung von Menschen mit Migrationshintergrund in Bayern wird erstmals in dieser Ausführlichkeit beschrieben", so Huml. Der Gesundheitszustand von Migrantinnen und Migranten in Bayern entspricht zwar in vielen Bereichen dem von Nicht-Migranten. Allerdings sind Menschen mit Migrationshintergrund deutlich häufiger adipös, also schwer übergewichtig. 17,6 Prozent wiesen dem Bericht zufolge einen Body-Mass-Index (BMI) von 30 und mehr auf, verglichen mit 13,4 Prozent bei der deutschen Bevölkerung. Auch Kinder mit Migrationshintergrund sind häufiger übergewichtig oder adipös als deutsche Kinder. So zeigen die Daten des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) für Bayern, dass Adipositas fast doppelt so häufig unter Kindern mit Migrationshintergrund (6,9 - 7,8 Prozent) auftritt wie bei einheimischen Kindern (ca. 3,0 Prozent).
Die Europäische Lobby für Frauen - European Women´s Lobby hat einen Appell für ein europäisches Jahr gegen Gewalt an Frauen gestartet. Der Appell kann von Einzelpersonen unterzeichnet werden unter.
„Ex-Raucher sind nicht zu stoppen“ - dies ist der Slogan einer EU-weiten Kampagne, die heute von John Dalli, EU-Kommissar für Gesundheit und Verbraucherpolitik, eröffnet wurde. Rauchen ist die Ursache Nummer eins für vermeidbare Krankheiten in der Europäischen Union und führt Schätzungen zufolge EU-weit jedes Jahr zu mehr als 650 000 Todesfällen. Jeder dritte EU-Bürger ist Raucher. Im Zentrum der heute anlaufenden, auf drei Jahre angelegten Kampagne stehen die positiven Auswirkungen des Verzichts auf das Rauchen. Um die Raucherinnen und Raucher zu erreichen und sie beim Aufhören zu unterstützen, wird eine ausgeklügelte Mischung aus Werbung, Soziale Netzwerke, Veranstaltungen und praxisnahen Instrumenten eingesetzt.
Exeter - Der hohe Kochsalzkonsum gilt als wichtiger Risikofaktor für die hohe Prävalenz von arterieller Hypertonie und Herz-Kreislauf-Erkrankungen in den Industrieländern. Dennoch ist die Empfehlung einer Kochsalzrestriktion laut einer Analyse in der Cochrane Database of Systematic Reviews (2011; No. CD009217) derzeit nicht evidenzbasiert. Eine Reduktion der Sterblichkeit sei in klinischen Studien nicht zweifelsfrei nachgewiesen.
Die richtige Lebensmittelauswahl und ausreichende Bewegung tragen erheblich dazu bei, lange gesund und fit zu bleiben. Gerade im Alter ist die richtige Auswahl an Lebensmitteln wichtig, da der Körper zunehmend weniger Energie benötigt. Weder teure Pillen oder Pülverchen noch Lebensmittel mit besonderen "Zusätzen" sind notwendig, um sich auch in späteren Lebensjahren fit zu fühlen. Expertinnen und Experten bieten an einem spannenden "Ernährungs-Nachmittag" in der Verbraucherzentrale Informationsgespräche über eine wohlschmeckende und die Gesundheit erhaltende Ernährung und geben Ihnen zahlreiche Tipps für die Umsetzung im Alltag.
Aktuelle Studien zeigen, dass schon bei einem Fünftel der 11- bis 17-Jährigen in Deutschland Hinweise auf eine Essstörung vorliegen. Welche Angebote es zur Prävention, Beratung und Behandlung von Essstörungen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gibt, war bislang jedoch wenig transparent. Um eine wohnortnahe und flächendeckende Versorgung von Betroffenen, aber auch von Angehörigen zu unterstützen, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf eine qualitätsorientierte Bestandsaufnahme aller Angebote im Bereich Essstörung durchgeführt. Auf dieser Grundlage hat die BZgA unter www.hilfe-essstoerungen.de eine Online-Datenbank eingerichtet, die 739 Einrichtungen mit Angeboten zur Prävention, Beratung und Behandlung von Essstörungen im gesamten Bundesgebiet enthält. Betroffene und Angehörige können darüber eine Einrichtung in ihrer Nähe und ihrem Bedarf entsprechend suchen.
Erster Einsatz bei dsj-Jugendevent in Burghausen
In der Alkoholprävention bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen geht die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) neue Wege. Gefördert durch den Verband der privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) wird die BZgA in diesem Sommer mit einem Event-Areal auf verschiedenen Sportveranstaltungen in Deutschland vertreten sein und sportbegeisterte junge Menschen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol sensibilisieren. Auftakt ist das Jugendevent der Deutschen Sportjugend (dsj) in Burghausen, das am morgigen Donnerstag beginnt. Danach wird das Event-Areal auf den Festivals des Sports des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) vertreten sein.
Ausstellung zu weiblicher Genitalverstümmelung
Mit finanzieller Unterstützung des BMZ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) ist es Terres des femmes möglich, die Wanderausstellung "Sie versprachen mir ein herrliches Fest..." bis zum Ende des Jahres 2011 kostenlos an fünf Schulen für zwei bzw. vier Wochen auszuleihen.
Jungfräulichkeit, Gewalt im Namen der Ehre
Es gibt viele Gerüchte und Geschichten zum Jungfernhäutchen, das kann sehr verwirrend sein.
Was davon ist wahr? Was ist wichtig zu wissen?
TERRE DES FEMMES hat in Zusammenarbeit mit dem Berliner Familienplanungszentrum - BALANCE und pro familia Berlin Aufklärungsmaterialien für Jugendliche erstellt.
Staatssekretär Josef Hecken: "Viel getan, viel zu tun"
Gut vorwärts gekommen, aber noch längst nicht am Ziel: So lautet das Resümee der 4. Bilanz der Vereinbarung zur Förderung von Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft, die die Bundesregierung und die Spitzenverbände der Privatwirtschaft am 2. Juli 2001 unterzeichnet haben.
BZgA: Alkoholproblem in allen Altersgruppen; gesundheitliche Risiken werden unterschätzt
Weltdrogentag am 26. Juni
Legale Suchtmittel wie Alkohol werden häufig nicht als gefährliche Drogen angesehen. Der Alkoholkonsum in Deutschland ist daher in fast allen Altersgruppen - bei Erwachsenen, Jugendlichen und teilweise bereits bei Kindern - verbreitet. Viele von ihnen unterschätzen die gesundheitlichen Risiken von Alkohol, wie die hohen Zahlen der mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingelieferten Menschen zeigen. Diese sind nicht nur bei Heranwachsenden zwischen 10 und 20 Jahren deutlich gestiegen (von 9500 Fällen im Jahr 2000 auf 26.400 Fälle in 2009). In nahezu jeder Altersgruppe wächst von Jahr zu Jahr der Anteil derer, die aufgrund eines akuten Rausches medizinisch versorgt werden müssen. In der Altersgruppe der 40- bis 50-Jährigen etwa hat sich die Zahl von rund 13.000 im Jahr 2000 auf rund 25.000 im Jahr 2009 fast verdoppelt.
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung veröffentlicht aktuelle Ergebnisse der repräsentativen Erhebung "Aids im öffentlichen Bewusstsein 2010"
Seit Beginn der Aidsaufklärung in Deutschland führt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) jedes Jahr die Repräsentativerhebung „Aids im öffentlichen Bewusstsein“ durch. Die Studie erhebt Daten zu Wissen, Einstellungen und Schutzverhalten der Menschen in Deutschland und erfasst, ob die Botschaften der BZgA-Kampagne GIB AIDS KEINE CHANCE in der Bevölkerung ankommen. Im Vorfeld des Deutsch-Österreichischen Aids-Kongresses (DÖAK), der vom 15. bis 18. Juni 2011 in Hannover stattfindet, veröffentlicht die BZgA die neuesten Ergebnisse.
"Ernährung im Fokus" des aid informiert
Heute vergeht kaum ein Tag, an dem nicht über neue gesundheitsförderliche Eigenschaften von Vitamin D berichtet wird. Ob Schutzfaktor vor Infektionen, Tumoren und Autoimmunerkrankungen oder Diabetis mellitus Typ 2 - die Hoffnung der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen sind groß.
Deutsches Krebsforschungszentrum informiert
Krebs hinterlässt Spuren, am Körper und an der Seele. Die Erkrankung selbst wie auch Krebstherapien wirken sich auf viele Lebensbereiche aus. Auch Intimleben und Sexualität können beeinträchtigt werden, "vom Kopf her" und körperlich. Junge Betroffene beschäftigt zudem die Frage, ob ein Kinderwunsch später noch zu erfüllen sein wird. Dies belastet viele Patientinnen und Patienten ebenso wie ihre Partner und Partnerinnen sehr. Aus Scham werden jedoch solche Probleme oft nicht angesprochen, und auch Ärzte thematisieren die Sexualität selten von sich aus. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums greift dieses Tabuthema mit der Herausgabe von zwei Ratgebern auf: einem zur weiblichen und einem weiteren zur männlichen Sexualität bei und nach einer Krebserkrankung.
Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit, der Drogenbeauftragten der Bundesregierung und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Elf Kommunen wurden gestern Abend für ihre vorbildlichen Aktivitäten zur Suchtprävention bei Kindern und Jugendlichen in besonderen Lebenslagen ausgezeichnet. Die Preisverleihung erfolgte durch Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr, die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans und die Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Prof. Dr. Elisabeth Pott.
Dokumentation der Kindertagung vom 18. und 19. Mai
Es nutzten rund 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wissenschaft, Praxis und Administration die zwei Tage in Bonn (18. und 19. Mai) um sich über neueste Erkenntnisse der Präventionsforschung und deren praktische Umsetzung in den Lebenswelten Kindergarten, Schule, Familie und Quartier auszutauschen.
Kleinkinder essen zu viel Süßes und trinken zu wenig
Kinder im Alter von 1-3 Jahren essen zu wenig Getreideprodukte und Gemüse, aber zu viel Fleisch und Süßigkeiten und trinken nicht genug. So lautet ein Fazit der GRETA-Studie (German Representative Study of Toddler Alimentation), die das Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) mit Förderung durch Nestlé Deutschland durchgeführt hat.
Pressemitteilung der Drogenbeauftragten der Bundesregierung und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum Weltnichtrauchertag
Zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung startet neue Initiative zur Förderung des Rauchstopps bei
Erwachsenen
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung informiert
Zum Schutz vor Infektionen mit den Darmbakterien EHEC, die aktuell in Deutschland mit zum Teil schweren Verläufen gehäuft auftreten, ist eine sorgfältige Hände- und Lebensmittelhygiene empfohlen. Während typischerweise Kinder erkranken, sind nun vor allem Erwachsene betroffen.
Viel zu viel Alkohol in Deutschland. Experten werden aktiv.
Jeder fünfte Erwachsene im Alter von 18 bis 64 Jahren weist einen problematischen Alkoholkonsum auf, 3 von 10 Männern und 1 von 10 Frauen. Jährlich sterben ca. 73.000 Menschen infolge ihres Alkoholmissbrauchs, 200 täglich. 2009 stand rund ein Drittel aller Tatverdächtigen der Gewaltkriminalität zum Tatzeitpunkt unter Alkoholeinfluss. Und in 17.434 Alkoholunfällen mit Personenschaden verunglückten 22.175 Menschen, von denen 440 starben. Die gesundheitlichen Belastungen des Alkohols sind gravierend. Das Nervengift Alkohol schadet jedem! Es gibt keinen risikofreien Alkoholkonsum, bestenfalls einen risikoarmen. Experten werden in der Aktionswoche Alkohol 2011 aktiv.
Dyckmans: Jugendliche trinken, rauchen und „kiffen“ weniger
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung stellt heute den Drogen- und Suchtbericht 2011 der Bundesregierung vor. Der Bericht beschreibt Projekte und Maßnahmen der Drogen- und Suchtpolitik der Bundesregierung von 2009 bis Anfang 2011. Zugleich werden zahlreiche Projekte und Aktivitäten aus Ländern, Gemeinden und Verbänden vorgestellt. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf Präventionsprojekten für Kinder und Jugendliche.
Repräsentative Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum Impfen im Kindesalter veröffentlicht
Wie denken Eltern über Impfungen im Kindesalter, was beeinflusst ihre Impfentscheidung und welchen Informationsbedarf haben sie? Antworten auf diese Fragen gibt eine aktuelle Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), für die bundesweit 3000 Eltern von Kindern bis 13 Jahren zu ihrem Wissen und ihrer Einstellung zu Kinderimpfungen sowie zum Impfverhalten befragt wurden.
Bundesfamilienministerium schaltet dazu Wiedereinstiegsrechner auf der Internetseite www.perspektive-wiedereinstieg.de frei
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stellt ab Mittwoch, den 18.05.2011 im Internet einen Rechner zur Verfügung, mit dem Frauen online ihren ganz persönlichen wirtschaftlichen Vorteil eines Wiedereinstiegs in den Beruf berechnen können.
Das deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke informiert
Wie eine Auswertung der EPIC*-Studiendaten von mehr als 250.000 erwachsenen Europäern nun zeigt, begünstigt ein jahrelanger Alkoholkonsum von mehr als zwei Gläsern pro Tag bei Männern ein höheres Körpergewicht. Zudem besteht bei Männern und Frauen ein Zusammenhang zwischen dem Alkoholkonsum und einer Zunahme des Taillenumfanges. In der vorliegenden Studie war dies besonders bei Biertrinkern ausgeprägt, jedoch auch bei Weintrinkern sichtbar. „Die Unterschiede im Bauchumfang sind nicht extrem groß. Dennoch sind sie eindeutig und könnten für die Gesundheit der Gesamtbevölkerung eine Rolle spielen“, sagt Erstautorin Manuela Bergmann vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE).
Können Bisphosphonate Knochenbrüchen vorbeugen?
Frauen mit Brustkrebs-Metastasen im Skelett können durch die Einnahme von Bisphosphonaten Knochenbrüchen vorbeugen. Ob ein bestimmtes Medikament besonders wirksam ist, ist bisher nicht bekannt.
Peers der BZgA in diesem Sommer an 550 Einsatztagen bundesweit unterwegs
Saisonstart heißt es ab diesem Wochenende wieder für die 55 Peers der Alkohol-Präventionskampagnen "NA TOLL!" und "Alkohol? Kenn dein Limit." der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). An 550 Einsatztagen werden die speziell geschulten jungen Erwachsenen bis Oktober in ganz Deutschland unterwegs sein, um auf Musik- und Sport-Events oder in Innenstädten mit 12- bis 20-Jährigen über die Risiken von Alkohol zu diskutieren und sie so zum Nachdenken über ihren Umgang mit Alkohol anzuregen.
Für Offenheit und Akzeptanz von Homosexualität im Fußball
Im Vorlauf der im Sommer 2011 stattfindenden Frauenweltmeisterschaft in Deutschland will die LAG Lesben in NRW in Kooperation mit dem Lesben- und Schwulenverband Deutschlands Landesverband Nordrhein-Westfalen und den Freizeitkickerinnen "Golden Sixties" aus Düsseldorf auf die nach wie vor existierende Diskriminierung und Unsichtbarkeit von lesbischen Frauen in der Fußballwelt (als Spielerin, Trainerin/Betreuerin, Fan, Schiedsrichterin etc.) aufmerksam machen.
Jahrbuch Sucht 2011
Alkoholkonsum, der Konsum von Medikamenten mit Suchtpotenzial und illegale Drogen sind in Deutschland dramatisch etabliert. Die
Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V., der Zusammenschluss, der in der Suchtprävention und Suchthilfe bundesweit tätigen Verbände, stellt ihr Jahrbuch SUCHT 2011 vor.
Ab sofort können werdende Mütter auf www.familienplanung.de einen kostenlosen Schwangerschafts-Newsletter per E-Mail abonnieren. Unter dem Motto „Gute Fragen - klare Antworten" informiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vierzehntägig über alles Wichtige im Verlauf der Schwangerschaft und rund um die Geburt.
Mit Menstruationsstörungen besser umgehen
Für viele Frauen ist die monatliche Regelblutung mit Schmerzen, allgemeinem Unwohlsein oder gar Krämpfen verbunden. Die Periode kann zudem ungewöhnlich stark oder unregelmäßig sein. Wenn die Beschwerden leicht sind, kommen Frauen oft gut damit zurecht. Sind sie stärker ausgeprägt, kann unter Umständen eine Therapie erforderlich werden.
Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesgesundheitsministeriums, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und des Robert Koch-Instituts
Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) informiert
Frauen, die rauchen, sind noch stärker gefährdet als Männer, an einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) zu erkranken. Davor warnen die Lungenärzte der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) anlässlich des Jahreskongresses der DGP, der vom 7.-10.4. in Dresden stattfand.
gesundheitsinformation.de informiert mit einem Merkblatt
Eins vorweg: Ein Patentrezept zur Vorbeugung von Blasenentzündungen gibt es nicht. Zahlreiche Maßnahmen - wie etwa viel Wasser trinken oder Stress vermeiden - wurden wissenschaftlich nicht ausreichend untersucht. Dennoch kann es sich lohnen, im Alltag auf bestimmte Faktoren zu achten. Und auch bei akuten Beschwerden gibt es Hilfe.
Der neue Brockhaus Ernährung
Ist Kaffee ein Flüssigkeitsräuber? Sind Light-Produkte für eine Gewichtsreduktion geeignet? Wie nützlich sind Smoothies bei der täglichen Vitaminzufuhr? Und wie können Lebensmittelzusatzstoffe beurteilt werden? Dies sind alles berechtigte Fragen, auf die nicht jeder direkt eine Antwort hat, aber leicht eine findet: im Brockhaus Ernährung.
Gesund ins Leben - Netzwerk junge Familien bietet Fortbildungen an
Jedes dritte Kind kommt mit einem erhöhten Allergierisiko zur Welt. Werdende Eltern werden durch eine Vielzahl, teilweise widersprüchlicher Empfehlungen zur Allergieprävention verunsichert.
Preisverleihung der Gewinner von 2010 und die Ausschreibung 2011
Man(n) ist besonders. Frau aber auch.
Preisverleihung des BKK Innovationspreises ´Männergesundheit - Frauengesundheit´
Der bundesrepublikanische Medizinbetrieb schenkt dem kleinen Unterschied zu wenig Beachtung. Zu diesem Schluss kommen die diesjährigen Gewinner des BKK Innovationspreises "Männergesundheit - Frauengesundheit". Die ausgezeichneten Jungakademiker/innen empfehlen unisono: Wir brauchen exklusiv auf die Geschlechter zugeschnittene Versorgungen und Therapien.
Bundesfamilienministerium und LandFrauenverband starten Projekt für mehr Entgeltgleichheit in ländlichen Gegenden
Die Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männern in Deutschland sind mit im Durchschnitt 23 Prozent auch im internationalen Vergleich groß, selbst bei vergleichbarer Qualifikation und Tätigkeit liegt er bei acht Prozent. Besonders betroffen sind Frauen im ländlichen Raum - die Lohnlücke liegt dort um bis zu zehn Prozent höher als in den Städten. Zum morgigen Equal Pay Day startet das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend deshalb gemeinsam mit dem Deutschen LandFrauenverband das Projekt "Entgeltungleichheit in ländlichen Räumen".
Deutsche Hauptstelle für Suchfragen e.V. veröffentlicht überarbeitete Broschüre
Die Broschüre informiert Frauen, wie sie sich vor den Gesundheitsgefahren von Tabak, Alkohol und Medikamenten schützen können. Gemeinsamkeiten und Unterschiede der verschiedenen Rauschmittel werden mit den wichtigsten Informationen zu den Wirkungen und Risiken beschrieben. Einfache Testfragen und Hinweise helfen die Gefahr einer Abhängigkeit zu erkennen.
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sensibilisiert für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol
In Deutschland haben schätzungsweise 9,5 Millionen Menschen zwischen 18 und 65 Jahren Alkoholprobleme. Das heißt, sie trinken Alkohol in gesundheitlich riskanten Mengen. Etwa 1,3 Millionen von ihnen sind alkoholabhängig. Um die Bevölkerung über die Gefahren von übermäßigem Alkoholkonsum zu informieren und für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol zu sensibilisieren, startet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) heute die deutschlandweite Informationstour „Alkohol? Kenn dein Limit.“
Neu auf www.familienplanung.de
Wann wird unser Kind zur Welt kommen? Der neue Geburtstermin-Rechner auf dem Internetportal www.familienplanung.de der BZgA gibt werdenden Eltern jetzt eine schnelle Antwort.
"Nein zu Gewalt gegen Frauen"
Die Vereinten Nationen rufen zu einer neuen Anzeigenkampagne auf „Nein zu Gewalt gegen Frauen“, die am 8. März 2011 startete. Aufbauend auf dem Erfolg der Kampagne zu den Millenniumsentwicklungszielen 2010 (WeCanEndPoverty), zu der mehr als 2000 Anzeigen aus 34 europäischen Ländern eingereicht wurden, starten die Vereinten Nationen 2011 eine neue Anzeigenkampagne, die zur Gleichstellung der Geschlechter und zur Beendigung jeder Form von Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufruft.
Merkblatt: Was ältere Menschen tun können, um Stürzen vorzubeugen
Ältere Menschen geraten leicht in einen Teufelskreis: Aus Angst, sich bei einem Sturz etwas zu brechen, schränken manche ihre Aktivität ein. Doch wer aufhört, körperlich aktiv zu sein, hat ein größeres Risiko zu fallen, als jemand, der täglich viel zu Fuß unterwegs ist. Bloß wie können sich Seniorinnen und Senioren vor Stürzen schützen - auch die, die aktiv und mobil sind?
Auch Passivrauchen stellt sich in einer Studie bei Frauen nach der Menopause als Risikofaktor für Brustkrebs heraus
Raucherinnen haben nach der Menopause ein erhöhtes Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Doch nicht nur das: In einer Studie in der Fachzeitschrift British Medical Journal wiesen Wissenschaftler nach, dass das Brustkrebsrisiko nach den Wechseljahren auch durch passives Rauchen steigt. Dies steht im Einklang mit den Ergebnissen früherer Untersuchungen.
Ist eine hochdosierte Chemotherapie mit anschließender Transplantation eigener Blutstammzellen eine Option?
Eine hochdosierte Chemotherapie mit anschließender Transplantation eigener Blutstammzellen könnte für manche Frauen Vorteile haben. Da eine solche Behandlung aber auch ernsthafte Komplikationen haben kann und unklar ist, ob sie Vorteile gegenüber anderen heute angewandten Behandlungen hat, wird sie nicht routinemäßig eingesetzt.
www.frauengesundheitsportal.de
Noch nie haben so viele Frauen ein so hohes Alter erreicht wie heute. Die Lebenserwartung liegt für sie inzwischen bei 83 Jahren. Noch wichtiger als ein hohes Lebensalter ist allerdings für die Meisten von ihnen eine lange Gesundheit und damit verbunden eine hohe Lebensqualität.
Am 7. März wurde anlässlich des 100. Internationalen Frauentags die Auslobung des Helene-Weber-Preises 2011 bekannt gegeben. Mit dem Preis zeichnet Bundesfamilienministerin Kristina Schröder Frauen aus, die sich auf besondere Weise in der Kommunalpolitik verdient gemacht haben. "Mit dem Helene-Weber-Preis machen wir sichtbar, was sich zum Positiven verändert, wenn sich ideenreiche Frauen politisch engagieren", betonte Kristina Schröder.
Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes: Frauen werden noch immer auf vielfältige Weise benachteiligt
Die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS), Christine Lüders, hat anlässlich des 100. Internationalen Frauentages am 8. März mehr Anstrengungen für eine tatsächliche Gleichstellung der Geschlechter gefordert. „Dass Frauen in Spitzenpositionen der Wirtschaft beinahe an einer Hand abzuzählen sind und weibliche Beschäftigte immer noch deutlich weniger verdienen, können wir nicht hinnehmen“, betonte Lüders am Montag in Berlin.
Europäische Konferenz in Berlin
"Bei der Vermeidung psychischer Erkrankungen kommt der Arbeitswelt eine Schlüsselrolle zu, deshalb sieht die Bundesregierung in der betrieblichen
Gesundheitsförderung einen Schwerpunkt der künftigen Präventionsstrategie“. Das sagte der Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, Stefan Kapferer, heute im Rahmen der EU-Konferenz „Förderung der psychischen Gesundheit und des Wohlbefindens am Arbeitsplatz.“
Warum Frauen und Männer anders essen
Dass Frauen und Männer manches unterscheidet, verwundert nicht. Dass die geschlechtsspezifischen Unterschiede auch das Ernährungsverhalten betreffen, ist vielleicht neu: Männer und Frauen bevorzugen nicht nur anderes Essen, sondern haben auch eine andere Einstellung zum Essen.
Glukosetoleranztest: Wie ist der genaue Ablauf?
„Trinken Sie bitte dieses Glas Zuckerwasser aus!“ - das ist der erste Schritt, um einen Schwangerschaftsdiabetes zu erkennen. Wie anschließend der Blutzuckerspiegel bestimmt werden kann und welche Tests es überhaupt gibt, das erfahren Sie hier.
Neue Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zeigt: Trend zum Nichtrauchen ist ungebrochen
Immer weniger Jugendliche in Deutschland rauchen. Die aktuellen Ergebnisse einer repräsentativen Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigen, dass nur noch 13 Prozent der Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren zur Zigarette greifen.
Merkblatt: Regelschmerzen
Regelschmerzen sind weit verbreitet. Betroffen ist etwa jede zweite Frau. Manchmal sind die Schmerzen so stark, dass Frauen nicht in der Lage sind, zur Schule oder zur Arbeit zu gehen. Bei einigen kommt das sogar regelmäßig vor. Bestimmte Medikamente können diese Schmerzen offenbar besonders gut lindern - und damit vielleicht Fehlzeiten vermeiden helfen.
Rauchentwöhnung auf einen Blick
Für gute Vorsätze ist es nie zu spät - zum Beispiel das Rauchen aufzugeben. Ob dabei auch alternativmedizinische Verfahren helfen können, hat man versucht, wissenschaftlich zu klären.
Bundesweite Kampagne von TERRES DES FEMMES
TERRE DES FEMMES will bundesweit mit der Kampagne "Frau in Bewegung" die Solidarität unter Frauen stärken und gleichzeitig auf bestehende Diskriminierungen im Sport und innerhalb der Gesellschaft hinweisen.
Tagung der Drogenbeauftragten in Berlin zu Alkoholverboten und Präventionsmaßnahmen in Städten und Gemeinden
Anlässlich ihrer heutigen Tagung „Alkoholverbote und Prävention in Kommunen - Ist kein Alkohol auch keine Lösung?“ erklärt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans: „Es hat sich gezeigt, dass der Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit, insbesondere auf öffentlichen Plätzen und im öffentlichen Personennahverkehr die Städte und Kommunen vor große Probleme stellt. Häufig kommt es zu Lärm, Gewalt und Vandalismus, mit entsprechend hohen Folgekosten. Besonders das sogenannte ´Vorglühen´ vor Partys durch Jugendliche findet häufig in der Öffentlichkeit statt.“
Nach Schätzung der Weltgesundheitsorganisation leiden weltweit etwa 140 Millionen Frauen unter den Folgen von Genitalverstümmelungen. In rund 28 afrikanischen, aber auch in einigen arabischen und asiatischen Ländern werden Frauen durch Genitalverstümmelung gequält und lebenslang verstümmelt. Die Problematik gewinnt durch die Migration von Menschen aus Kulturkreisen, in denen weibliche Genitalverstümmelung praktiziert wird, auch in Deutschland zunehmend an Bedeutung.
Die WHO Rahmenkonvention zur Eindämmung des Tabakkonsums (FCTC), steht im Fokus des nächsten Weltnichtrauchertags am 31. Mai 2011.
Neue Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Der regelmäßige Alkoholkonsum von Jugendlichen in Deutschland ist weiter rückläufig und hat im Jahr 2010 den niedrigsten Stand seit den 70er Jahren erreicht. Noch immer verbreitet ist das so genannte Binge Trinken (Rauschtrinken): Zwar sind auch hier leichte Rückgänge zu verzeichnen, eine generelle Trendwende lässt sich aus den neuen Zahlen jedoch nicht ableiten. Das sind die Ergebnisse der heute veröffentlichten Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) "Alkoholkonsum Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland 2010". Für die Studie wurden 7.000 Personen im Alter von 12 bis 25 Jahren nach ihren Trinkgewohnheiten befragt.
Die Deutsche Krebshilfe informiert über zahlreiche Veranstaltungen
Zum Welt-Krebstag am 4. Februar 2011 und darüber hinaus veranstalten zahlreiche Institutionen Informationsstände und -veranstaltungen rund um das Thema „Krebs“. Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen gibt es bei der
Deutschen Krebshilfe unter der Telefonnummer 0228 / 72 99 02 75 und per E-Mail: turner@krebshilfe.de.
Die Arztbibliothek hat den "Weltkrebstag" zum Anlass genommen, Leitlinien und weitere Informationen im Februar als "Thema des Monats" zusammenzustellen.
Ein Kind zu bekommen, zählt zu den bedeutendsten Ereignissen im Leben. Dass eine Geburt mit starken Schmerzen verbunden sein kann und mitunter einen langen Atem erfordert, ist allerdings kein Geheimnis. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich darauf vorzubereiten und mit den Schmerzen umzugehen. Im Folgenden geben wir einen kurzen Überblick darüber, was die Frau selbst tun kann und welche Möglichkeiten und Medikamente zur Schmerzlinderung es gibt. Ausführliche Informationen zu den einzelnen Aspekten finden Sie hier.
Ein neues Konzept zum Präventionsansatz der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Mit den Bundesländern gemeinsam entwickelte die BZgA ein Rahmenkonzept zur Sexualaufklärung und Familienplanung. Ein Ausgangspunkt dieses Konzepts: Sexualität ist ein existenzielles Grundbedürfnis des Menschen, ein zentraler Bestandteil seiner Identität und Persönlichkeitsentwicklung. Dieser Präventionsansatz der BZgA zur Sexualaufklärung und Familienplanung wird auch für Menschen mit Migrationshintergrund umgesetzt.
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) informiert
Angesichts der aktuellen Diskussion stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) klar, dass die Aussage "kein Alkohol in Schwangerschaft und Stillzeit" uneingeschränkt gilt. In den von der BZgA publizierten Medien wird grundsätzlich auf die vielfältigen Risiken jeglichen Alkoholkonsums in Schwangerschaft und Stillzeit hingewiesen. Dabei wird die Notwendigkeit der Alkoholabstinenz in dieser Lebensphase besonders betont.
Techniker Krankenkasse informiert
Den Schadstoffen von 2.000 Zigaretten ist das ungeborene Baby im Mutterleib einer schwangeren Raucherin in Bayern bis zu seiner Geburt ausgesetzt. Sieben bis acht Zigaretten täglich muss das Baby schon mitqualmen, bevor es seinen ersten eigenen Atemzug getan hat, berichtet die Landesvertretung Bayern der Techniker Krankenkasse (TK).
Riskante Wissenslücken
Nährstoffe, Vitamine, Mineralstoffe - in der Schwangerschaft ist der Bedarf teilweise erhöht. Für die meisten Nährstoffe kann dieser Mehrbedarf über eine gesunde Mischkost gedeckt werden, manche Stoffe sollten werdende Mütter hingegen zusätzlich in Tablettenform einnehmen. Eine Studie des Lehrstuhls für Ernährungsmedizin der Technischen Universität München (TUM) weist jedoch auf Wissenslücken hin: Demnach nehmen Schwangere sinnvolle Nahrungsergänzungspräparate teilweise zu spät oder gar nicht ein, während bei anderen Mikronährstoffen zum Teil ungewollte Überdosierungen auftreten, deren Auswirkungen während der Schwangerschaft noch nicht erforscht sind.
Gewichtsabnahme: Kann zusätzliche sportliche Aktivität helfen, das Gewicht zu halten?
Menschen, die versuchen, mit Diät plus Sport abzunehmen, könnten etwa 30 Prozent mehr an Gewicht verlieren als Menschen, die nur Diät halten. Ein Jahr nach der Gewichtsabnahme hatten zwar alle im Durchschnitt etwa die Hälfte ihres verlorenen Gewichts wieder zugenommen. Diejenigen, die sportlich aktiv waren, wogen jedoch immer noch weniger als die nicht Aktiven.
Gesundheitsministerin Barbara Steffens hat in Düsseldorf den Wettbewerb "IuK & Gender Med NRW" gestartet. Ziele des Wettbewerbs sind es, die Verbesserung der medizinische Versorgung sowie die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in der Gesundheitswirtschaft zu stärken und somit bestehende Arbeitsplätze zu sichern und neue zukunftssichere Arbeitsplätze zu schaffen.
Verbraucherzentrale Hessen informiert
Wer an einer Milchzuckerunverträglichkeit leidet, findet im Supermarkt spezielle laktosearme Milcherzeugnisse.
Häufig sind diese Produkte überteuert und nicht immer notwendig, hat eine Marktstichprobe der Verbraucherzentrale Hessen ergeben.
Anlässlich der 32. Wissenschaftlichen Tagung, die im September 2011 in Wuppertal stattfinden wird, verleiht der Deutsche Ärztinnenbund den Wissenschaftspreis 2011.
Anlässlich der 32. Wissenschaftlichen Tagung, die im September 2011 in Wuppertal stattfinden wird, verleiht der Deutsche Ärztinnenbund den Wissenschaftspreis 2011.
Der Preis wird jungen Ärztinnen und Zahnärztinnen aus Klinik und Wissenschaft verliehen.
Sich mehr zu bewegen kann helfen, den Blutdruck zu senken.
Sich mehr zu bewegen kann helfen, den Blutdruck zu senken. Ob gesteigerte körperliche Aktivität auch das Risiko für Folgeerkrankungen des Bluthochdrucks beeinflusst, muss noch in Studien untersucht werden.
Zwei Drittel der Kammermitglieder unter 35 sind weiblich / Nur leichter Anstieg der Mitgliederzahlen
"Der Anteil von Ärztinnen an der hessischen Ärzteschaft wächst ständig", unterstreicht Ärztekammerpräsident Dr. med. Gottfried von Knoblauch zu Hatzbach. "Obwohl ihre Zahl bei der Gesamtbetrachtung aller Kammerangehörigen mit 13.714 noch unterhalb der Zahl ihrer männlichen Kollegen (17.954) liegt, stellen sie bereits nahezu zwei Drittel der Mitglieder unter 35 Jahren."
Wer von einer Knochendichtemessung profitieren kann?
Frauen nach den Wechseljahren haben ein erhöhtes Risiko für brüchige Knochen. Medikamentöse Behandlungen können die Knochen stärken und das Risiko für einen Bruch senken. Ob Frauen von Medikamenten profitieren können, lässt sich durch eine Messung der Knochendichte abschätzen.
Ministerin Steffens: „Der Schutz von Prostituierten muss verbessert werden - Landesregierung richtet Runden Tisch Prostitution ein"
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:
Die nordrhein-westfälische Landesregierung will den Schutz von Prostituierten verbessern. Deshalb hat das Kabinett am 14. Dezember 2010 die Einrichtung eines "Runden Tisches Prostitution" beschlossen.
Neues Projekt des Deutschen Olympischen SportBundes
Mit dem im Januar 2010 gestarteten Projekt will der Deutsche Olympische SportBund besonders Menschen ab 50 für Sport und Bewegung gewinnen.
Die Wanderausstellung "Die Hälfte des Himmels - 99 Frauen und Du", nähert sich dem Thema Gewalt auf ungewohnte Weise.
Gesucht werden die besten Ideen für Information, Kommunikation und Qualität in einem geschlechtergerechten Gesundheitswesen
Gesundheitsministerin Barbara Steffens hat am 27. Dezember 2010 den Wettbewerb „IuK & Gender Med.NRW“ gestartet. Ziele des Wettbewerbs sind es, die Verbesserung der medizinischen Versorgung sowie die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in der Gesundheitswirtschaft zu stärken und somit bestehende Arbeitsplätze zu sichern und neue zukunftssichere Arbeitsplätze zu schaffen.
7.-14. Januar 2011: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung richtet erstes Online-Expertenforum zum Thema Endometriose aus
Kristina Schröder und Frank-J. Weise werben in Augsburg für faire Chancen beim beruflichen Wiedereinstieg
Frauen, die nach der Familiengründung wieder in den Beruf einsteigen wollen, stellen ein großes Potenzial für den Arbeitsmarkt in Deutschland dar. Die meisten von ihnen sind motiviert, zuverlässig, flexibel und belastbar - das sind wichtige Eigenschaften für jedes Unternehmen. Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, und der Vorsitzende des Vorstands der Bundesagentur für Arbeit, Frank-J. Weise, warben am 10.12.2010 auf einer Konferenz in Augsburg vor mehr als 300 Verantwortlichen aus Wirtschaft, Politik, Bildung und Arbeitsverwaltung gemeinsam für faire Chancen beim beruflichen Wiedereinstieg.
Die neue Arbeitshilfe „Gesund und aktiv älter werden“ des Kooperationsverbundes „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ stellt zusammen, was Prävention und Gesundheitsförderung für ein langes Leben in guter Gesundheit beitragen können. Die Publikation ist Teil des neu aufgelegten Ordners „Aktiv werden für Gesundheit - Arbeitshilfen für Prävention und Gesundheitsförderung“.
Auf SchülerVZ, StudiVZ und MeinVZ ist "Alkohol? Kenn dein Limit." mit einem eigenen Profil präsent
Nach dem Start von "Alkohol? Kenn dein Limit." bei Facebook und MySpace ist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit ihrer Jugendkampagne zur Alkoholprävention jetzt auch in den VZ-Netzwerken aktiv. Auf SchülerVZ, StudiVZ und MeinVZ ist "Alkohol? Kenn dein Limit." mit einem eigenen Profil präsent. Insgesamt mehr als 3000 Jugendliche und junge Erwachsene sind bereits Fans der Kampagne in den sozialen Netzwerken.
Ministerin Ilse Aigner und Staatssekretär Daniel Bahr ziehen eine erste Bilanz
Vor zwei Jahren starteten das Bundesernährungsministerium und das Bundesgesundheitsministerium die gemeinsame Initiative IN FORM. Ziel ist die Vorbeugung von Fehlernährung, Bewegungsmangel, Übergewicht und den damit zusammenhängenden Krankheiten. Bis 2020 soll das Ernährungs- und Bewegungsverhalten der Bevölkerung dauerhaft verbessert werden. Seit 2008 haben beide Ministerien für die Umsetzung der Initiative jeweils rund 15 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.
Aktionswoche des Deutschen Frauenrats und der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros
Am 10. November wurden die Aktionswochen „Arm in einem reichen Land“ eröffnet. Bis zum 15. Dezember 2010 soll in Veranstaltungen und anderen Aktionen auf die besondere Armutsgefährdung von Frauen und Kindern aufmerksam gemacht werden.
Gesundheitsinformation des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG)
Eine überaktive Blase wird in der Regel dadurch verursacht, dass die Blasenmuskeln übermäßig aktiv sind und sich zu oft anspannen...
„Positiv zusammen leben – aber sicher!“
Bundesminister Dr. Philipp Rösler stellte gemeinsam mit vier HIV-positiven Botschafterinnen und Botschaftern die neue Kampagne zum Welt-Aids-Tag „Positiv zusammen leben - aber sicher!“ im Bundesministerium für Gesundheit in Berlin vor.
BZgA und BMFSFJ stellen Studie zu Frauen mit türkischem und osteuropäischem Migrationshintergrund vor
Den Zusammenhang von Familienplanung und Migration zu untersuchen sowie den Informations- und Beratungsbedarf von Migrantinnen zu Themen wie Familienplanung und Verhütung festzustellen - das war das Ziel einer Studie, die die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) durchgeführt hat.
In regelmäßigen Abständen informiert der Newsletter über Konzepte, Strategien, neue Studienergebnisse der BZgA und Entwicklungen der Alkoholprävention.
DIMR-Studie würdigt Fortschritt bei der Umsetzung der Resolution / Bundesregierung stärkt Vernetzung der Projekte in Krisenregionen
Im Jahr 2009 verstarben in Deutschland insgesamt 854 544 Menschen, davon 404 969 Männer und 449 575 Frauen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg die Zahl der Todesfälle gegenüber 2008 um 1,2%. Die häufigste Todesursache war wie in den Vorjahren eine Erkrankung des Herz-/Kreislaufsystems.
Wirksames Instrument gegen häusliche Gewalt
Häusliche Gewalt verringert die Produktivität von Unternehmen und steigert die Kosten des Gesundheitsmanagements. Hier setzt das innovative Konzept der Workplace Policy an: Unternehmen werden verpflichtet, den Auswirkungen häuslicher Gewalt am Arbeitsplatz mit effizienten Maßnahmen entgegenzutreten.
Was wissen wir von den zu uns immigrierten Menschen? Welche Unterschiede existieren zur alteingesessenen Bevölkerung? Wie sehr und in welcher Form verändert der Aufenthalt in Österreich das Gesundheits- und Ernährungsverhalten der Migranten?
Lange haben Forschung, Gesellschaft und Politik derartigen Fragen keine Bedeutung zugemessen. Erst in den letzten Jahren beschäftigt sich die Wissenschaft mit der Situation von Migranten, mit deren Lebenssituationen, sowie Gesundheits- und Ernährungsverhalten.
„Station Ernährung - Vollwertige Verpflegung in Krankenhäusern und Rehakliniken“"
„Station Ernährung - Vollwertige Verpflegung in Krankenhäusern und Rehakliniken“ ist das neuste Projekt der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE). Es verfolgt das Ziel, das Verpflegungsangebot für Patientinnen und Patienten in Krankenhäusern und stationären Rehabilitationskliniken zu verbessern.
Neues Faltblatt für Fachleute und Interessierte
Mit dem Faltblatt „Gesundheit von lesbischen und bisexuelle Frauen“ setzt der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft AKF e.V. sein Engagement für eine gute und diskriminierungsfreie Gesundheitsversorgung von lesbischen und bisexuellen Frauen fort.
Neuer Infoflyer in Apotheken
Schwangere sollten auf Alkohol, Tabak und - soweit möglich - auf Medikamente verzichten, denn sie gefährden die Gesundheit des ungeborenen Kindes. Ein Infoflyer für Schwangere ist ab sofort bundesweit in mehr als 2100 Apotheken erhältlich.
„Die besonderen gesundheitlichen Risiken des Alkoholkonsums von Frauen werden bislang zu wenig beachtet.“ Das hat die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, am Dienstag am Rande der Tagung „Alkohol - für Frauen (k)ein Thema?“ in Berlin erklärt.
Frauen, die passiv rauchen, haben ein erhöhtes Risiko für Brustkrebs. Sie entwickeln offenbar bis zu dreifach häufiger ein Mammakarzinom als diejenigen, die sich nicht unter Rauchern befinden.
Untersuchungen der Hohenstein Institute
Untersuchungen der Hohenstein Institute weisen auf Risiken durch Nikotintransfer über Kleidung hin
Gesundheitsratschläge am liebsten vom Arzt
Der Arzt oder die Ärztin ist und bleibt der wichtigste Ratgeber der Deutschen in Sachen Gesundheit. Das ergeben repräsentative Zahlen aus dem DKV-Report „Wie gesund lebt Deutschland?“, für den die DKV Deutsche Krankenversicherung bundesweit über 2.500 Menschen befragen ließ.
Im September 2010 in der Reihe "Gesundheitsberichterstattung des Bundes" erschienen
Die Begriffe depressiv oder Depression werden im Alltag häufig gebraucht und schnell herangezogen, wenn jemand sich nicht gut fühlt, traurig ist und keinen Antrieb hat. Doch was steckt wirklich hinter dem Begriff der Depression? Was bedeutet es, depressiv zu sein?
Am 26.September findet zum zehnten Mal der Welt-Herz-Tag, initiiert durch die World Heart Federation statt.
Über 21.000 Teilnehmer
Die neuen Ergebnisse einer großen telefonischen Befragung des Robert Koch-Instituts mit insgesamt 21.262 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus allen Regionen geben ein aktuelles umfassendes Bild der Gesundheit der Bevölkerung und der Entwicklung seit dem ersten (kleineren) Telefonsurvey 2003.
Gemeinsame Fachtagung zur Suchtbehandlung und hausärztlicher Versorgung
Ärzte und Ärztinnen könnten Patienten und Patientinnen mit riskantem Alkoholkonsum über die möglichen gesundheitlichen Folgen des Alkoholkonsums aufklären und sie zu Verhaltensänderungen motivieren. Menschen mit schädlichem Konsum und Alkoholabhängige könnten so frühzeitig an spezialisierte Beratungs- und Behandlungsangebote weitervermittelt werden.
Abschlussveranstaltung zum zweijährigen Modellvorhaben des Bundesministeriums für Gesundheit
Das Bundesministerium für Gesundheit hat am Weltalzheimertag am 21.09.2010 in Berlin die Ergebnisse des zweijährigen Modellvorhabens „Leuchtturmprojektes Demenz“ vorgestellt.
Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder schaltet das Internetportal "Wegweiser Demenz" frei
Anlässlich des Welt-Alzheimertags am 21. September hat die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, das Internetportal "Wegweiser Demenz" in Berlin freigeschaltet. Es bietet erstmals ein umfassendes Informations- und Unterstützungsangebot für Demenzkranke und ihre Angehörigen.
Am 21.9 findet der Weltalzheimer-Tag 2010 statt. In verschiedenen deutschen Städten sind Betroffene, Angehörige sowie Experten und Expertinnen aus diesem Bereich eingeladen an unterschiedlichen Veranstaltungen teilzunehmen.
Der Deutsche Altenhilfepreis will zukunftweisende Projekte, Aktivitäten und Initiativen prämieren und dadurch zur Nachahmung anregen.
Erster Qualitätsbericht belegt hohen Standard im Mammographie-Screening-Programm
Frauen, die am Programm zur Früherkennung von Brustkrebs teilnehmen, erhalten eine Behandlung auf höchstem Niveau. Das zeigt der erste Qualitätsbericht, den die Kooperationsgemeinschaft Mammographie am 27. August der Presse in Berlin vorgestellt hat.
Frauen fühlen sich ungesünder als Männer
Frauen in Deutschland schätzen ihren Gesundheitszustand schlechter ein als Männer, obwohl sie sich besser um ihre Gesundheit kümmern. Das ergeben repräsentative Zahlen aus dem DKV-Report „Wie gesund lebt Deutschland?“, für den die DKV gemeinsam mit der Deutschen Sporthochschule Köln 2.500 Menschen befragen ließ.
FORUM Sexualaufklärung Heft 1-2010 -
Bereits 2001 behandelte das FORUM Sexualaufklärung und Familienplanung das Thema Sexualität und Behinderung. Es war der erste Schritt, einen Diskurs in die Öffentlichkeit zu tragen und für größere Beachtung der vielfältigen Fragestellungen zu sorgen. Mit der Ausgabe 1/2010 widmet sich das FORUM ein weiteres Mal dem Komplex und kann zurückblicken, was sich in den letzten neun Jahren verändert hat.
Pressemitteilung des BMG
Flyer informiert über die Risiken des Alkohol-, Tabak- und Medikamentenkonsums in der Schwangerschaft
Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. widmet die Juniausgabe 2010 der Tabakprävention
Zum Anlaß des Volksentscheids zum Nichtraucherschutz in Bayern im Juli 2010, wurde der Newsletter ganz der Tabakprävention gewidmet. Zwei aktuelle Initiativen zum Thema Frauen und Rauchen werden behandelt. Eine Kurzexpertise "Rauchverbote schützen vor HerzKreislauf-Erkrankungen" bietet einen Überblick über die aktuellen Ergebnisse der internationalen Forschung und kommt zu einem eindeutigen Schluss: nur ausnahmslose Rauchverbote schützen vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Pressemitteilung des Bundesministerium für Gesundheit
Das Aktionsbündnis für Seelische Gesundheit hat am 22.08 den Abschlussbericht einer wissenschaftlichen Studie zur Wirksamkeit von Maßnahmen zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen vorgelegt.
Neuauflage der Broschüre ist erschienen
Diese Broschüre enthält Informationen über Bulimie, Magersucht, Esssucht und Binge Eating Disorder. Sie richtet sich an Betroffene, Angehörige und Multiplikatoren, die Hilfe suchen, sich sorgen machen oder über Essstörungen aufklären möchten.
Neue Broschüre des Bundesministeriums für Gesundheit
Geistig und körperlich fit bis ins hohe Alter zu bleiben, ist für die meisten Menschen der größte Wunsch. Dazu ist es wichtig, gesundheitliche Risiken zu vermeiden und sich gesundheitsförderlich zu verhalten.
Neuauflage der Broschüre ist erschienen
Informationen und Hilfsangebote für Jugendliche und junge Erwachsene, die an einer Essstörung erkrankt sind, übergewichtig oder adipös sind.Die Broschüre: „essgestörte? übergewichtig? So findest Du Hilfe“ richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene, die an einer Essstörung erkrankt sind, übergewichtig oder adipös sind. Es werden Jugendliche angesprochen, die eine Krankheitseinsicht haben und Hilfe in Anspruch nehmen wollen, um ihre Krankheit zu bekämpfen bzw. ihr Übergewicht zu reduzieren. Neben einem kurzen Überblick über die verschiedenen Krankheitsbilder sowie Erfahrungsberichte, wird über Beratungs- und Behandlungsangebote informiert und motiviert, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.
BZgA-Datenbank wieder online
Anfang 2010 war die Fachdatenbank "Pränataldiagonstik/Unerfüllter Kinderwunsch" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung für einige Wochen offline gestellt. Ab sofort ist sie wieder im Internet kostenlos zugängig. Gleichzeitig mit dieser Online-Stellung beginnt die BZgA eine Aktualisierung der Angebote, deren Ergebnisse sukzessive im Internetauftritt aktualisiert werden.
Themenserie im Bundesgesundheitsblatt
Welche Ursachen hat Übergewicht und welche Gruppen sind davon besonders betroffen? Das Bundesgesundheitsblatt widmet sich in vier Ausgaben dem Thema „Adipositas“. Ausgangspunkt ist die Untersuchung der Verbreitung von Fettleibigkeit und deren Ursachen. Dazu werden unterschiedliche Erklärungsansätze vorgestellt: genetische Ursachen, körperliche (In-)Aktivität oder auch soziale Ungleichheit.
BZgA-Peers klären in der Sommer- und Feriensaison über riskanten Alkoholkonsum auf - bislang 18.000 Jugendliche erreicht
Nach bislang 200 Einsatztagen haben die Peers etwa 18.000 Jugendliche in persönlichen Gesprächen erreicht. In den in dieser Saison noch anstehenden 300 Einsatztagen werden sie voraussichtlich mit weiteren 30.000 jungen Menschen sprechen. Wie erste Evaluationsergebnisse zeigen, beurteilen rund 94 Prozent der erreichten Jugendlichen die Gespräche mit den Peers positiv. 66 Prozent geben an, etwas Neues über die gesundheitlichen Gefahren von Alkohol gelernt zu haben.
UN Women soll Rechte von Frauen und Mädchen weltweit stärken
Die Vereinten Nationen bekommen endlich eine neue Sondereinheit für Frauenrechte und Gleichstellung. Das beschloss die UN-Vollversammlung am 2. Juli. Die neue Struktur mit dem Namen UN Women soll vier kleinere Organisationen und Programme zusammenfassen, die bislang innerhalb der UN für diesen Arbeitsbereich zuständig waren.
Zum Weltdrogentag am 26. Juni weist die BZgA auf die gravierenden Folgen von Alkoholmissbrauch in Deutschland hin
Alkohol ist das am weitesten verbreitete Suchtmittel in Deutschland. Insgesamt haben rund 9,5 Millionen Deutsche zwischen 18 und 64 Jahren Alkoholprobleme. Das heißt, dass sie Alkohol in einer gesundheitlich riskanten Menge konsumieren. Etwa 1,3 Millionen von ihnen sind alkoholabhängig und bei rund zwei Millionen Menschen liegt Alkoholmissbrauch vor. Jedes Jahr sterben circa 74.000 Männer und Frauen an den Folgen ihres Alkoholkonsums. Anlässlich des Weltdrogentages am 26. Juni 2010 weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf die gravierenden Folgen des Alkoholmissbrauchs in Deutschland hin.
ESS-KIMO richtet sich an Frauen mit Anorexie oder Bulimie.
Bochum - Psychologen der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben ein Online-Programm für Frauen mit Essstörungen entwickelt. ESS-KIMO richtet sich an Frauen mit Anorexie oder Bulimie.
Wanderausstellung zu Frauen und Gewalt
Diese Ausstellung nähert sich dem Thema ganz ungewohnt. Sie stellt nicht die Gewalt in den Vordergrund, sondern teilt mit der Betrachterin den liebevollen Blick auf 99 Frauen aller Altersstufen und Lebenslagen.
Die Politik soll den Krankenkassen bei der Bewilligung von Mutter-Kind-Kuren in Zukunft stärker auf die Finger schauen.
Angesichts der rückläufigen Bewilligungspraxis durch die Kassen sagte Marlene Rupprecht, SPD-Bundestagsabgeordnete und Kuratoriumsvorsitzende des Müttergenesungswerks (MGW), am 24. Juni in Berlin: "Krankenkassen brauchen die politische Kontrolle, damit sie ihre Verantwortung gegenüber den versicherten Müttern und unserer Gesellschaft richtig wahrnehmen."
Die Diskussion ums Schlankheitsideal
Die Sonne macht´s möglich. Endlich kommen die seit langem gekauften kurzen Röcke und T-Shirts zum Einsatz. Doch je kürzer die Kleidung, desto kritischer fällt bei vielen der Blick auf den eigenen Körper aus. Zu dick oder zu dünn? Für Schüler/-innen oft eine wichtige Frage. Die Diskussion ums Schlankheitsideal gehört daher auch in den Unterricht.
Der Deutsche Ärztinnenbund (DÄB) teilt die Auffassung der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen-Konfrenz (GFMK) zu medizinischer Versorgung, Gesundheitsförderung und Prävention. Danach wird die unterschiedliche Herangehensweise für Männer und Frauen noch nicht genügend beachtet, obwohl Geschlechteraspekte im Gesundheitsbereich ebenso wichtig sein können wie die Berücksichtigung des Alters, der Größe und des Gewichts von Patientinnen und Patienten.
Wenn jemand umgangssprachlich von Rheuma spricht, meint er meistens eine rheumatoide Arthritis: eine chronisch entzündliche Gelenkerkrankung, bei der oft die Gelenke an den Fingern und Füßen sowie die Knie betroffen sind. Denn auch wenn es viele verschiedene rheumatische Erkrankungen gibt, ist die rheumatoide Arthritis bei weitem die häufigste. Sie wird manchmal auch chronische Polyarthritis genannt. Frauen sind zwei- bis dreimal so häufig davon betroffen wie Männer.
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren im Jahr 2009 insgesamt 51% der erwachsenen Bevölkerung (60% der Männer und 43% der Frauen) in Deutschland übergewichtig. Der Anteil Übergewichtiger ist im Vergleich zu 1999 (Männer 56%, Frauen 40%) gestiegen. Das zeigen die Ergebnisse der Mikrozensus-Zusatzbefragung 2009, bei der zum vierten Mal Fragen zu Körpergröße und Gewicht gestellt wurden.
Am 1. Mai 2008 startete das Projekt „Wenn Essen zum Problem wird....“. Für drei Jahre werden Mitarbeiterinnen des Beratungszentrums bei Essstörungen DICK & DÜNN e.V./Berlin auch für dieses Projekt tätig sein und ihre über 25jährige Erfahrungen im Bereich Selbsthilfe und psychogene Essstörungen wie Anorexie, Bulimie und Binge-Eating einfließen lassen. Ziel des Projektes ist es, sicherzustellen, dass ausreichend niedrigschwellige, aber qualitativ hochwertige Beratungs- und Betreuungs-/Selbsthilfeangebote für Betroffene und Angehörige bundesweit verfügbar sind. Des Weiteren sollen präventive Maßnahmen erweitert und qualifiziert werden.
Dyckmans: Schutz von Kindern vor den Gefahren des Passivrauchens muss schon im Mutterleib beginnen
Am 31. Mai ist Weltnichtrauchertag. Die Weltgesundheitsorganisation hat in diesem Jahr das Thema "Frauen und Rauchen" als Schwerpunkt gewählt, mit einem Fokus auf die Vermarktung von Tabakprodukten an Frauen.
Wenn sich jemand ganztags um einen Menschen mit Demenz kümmert, ist es wichtig, dass sie oder er eine Auszeit nehmen kann, beispielsweise durch eine Entlastungspflege.
Die Medizinische Universität Wien bietet als erste österreichische Universität einen postgraduellen Lehrgang zu „Gender Medicine“ ab dem Wintersemester 2010 an.
Insgesamt greifen in Deutschland zwar weniger Frauen als Männer zur Zigarette. Doch die Gesundheit von Frauen ist für Schäden infolge des Rauchens besonders anfällig. So reichen bei ihnen geringere Tabakmengen aus, um das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und Krebs zu erhöhen. Darauf macht die BZgA anlässlich des Welt-Nichtraucher-Tages am 31. Mai 2010 aufmerksam.
Der Einzelhandel und die Drogenbeauftragte der Bundesregierung haben eine Vereinbarung geschlossen, durch die der Jugendschutz gestärkt werden soll. Das erklären heute in Berlin die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, und der Präsident des Handelsverbands Deutschland (HDE), Josef Sanktjohanser.
BKK Innovationspreis 2010
Der Förderpreis des BKK Landesverbandes Hessen hat in 2010 das Schwerpunktthema: "Männergesundheit - Frauengesundheit". Bewerben können sich immatrikulierte Studierende und Absolventen deutscher Universitäten und (Fach)-Hochschulen mit den Zusammenfassungen ihrer Abschlussarbeiten, mit Projekten oder Konzeptionen zum Schwerpunktthema. Die Arbeiten müssen abgeschlossen und bewertet sein. Sie dürfen weder bereits prämiert oder veröffentlicht noch bei Ausschreibungen anderer Preise eingereicht worden sein.
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren (PUFA) wie sie in pflanzlichen Ölen, z. B. in Rapsöl und Sojaöl, enthalten sind, senken u. a. das Risiko für koronare Herzkrankheiten (KHK) wie den Herzinfarkt. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Auswertung von Interventionsstudien mit über 13 600 Teilnehmern.
Anlässlich des Internationalen Frauentages (International Women´s Day) am 8. März ruft die die Deutsche AIDS-Hilfe e.V. (DAH) zur Solidarität mit HIV-positiven und an Aids erkrankten Frauen in der Bundesrepublik auf. Der Fall der Sängerin Nadja Benaissa verdeutlichte im letzten Jahr einmal mehr, dass der Umgang mit HIV-positiven Menschen in Deutschland, insbesondere mit infizierten Frauen, noch immer keine Selbstverständlichkeit ist.
Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März erklärt die Parlamentarische Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz: "Gesund zu bleiben, persönlich zufrieden zu sein, Fähigkeiten und Talente zu entwickeln, daran hat jede und jeder Einzelne ebenso ein Interesse wie unsere Gesellschaft als Ganzes. Gesundheit braucht immer wieder neue Impulse und ein ausgewogenes Verhältnis von Aktivität und Auszeit. Dazu gehört es, eigene Prioritäten zu setzen, Entspannung und Ausgleich zu finden. Dies gilt besonders für Frauen, die sich in Beruf und Familie vielfältigen Herausforderungen stellen."
Bewertungen bei der Verbraucherzentrale
Formula-Diät dient als Sammelbegriff für verschiedene Pulver, die mit Wasser oder Milch angerührt werden. OPTIFAST52 ist ein ambulantes Programm zur langfristigen Therapie von starkem Übergewicht. Herbalife zielt auf Gewichtsreduktion, Nahrungsergänzung und Gewichtszunahme bei Untergewicht. Metabolic Balance® ist eine Diät, die sich vermeintlich am Stoffwechsel des Einzelnen orientiert. Bei der Diätkapsel Xenical® handelt es sich um ein rezeptpflichtiges Medikament für ausschließlich schwer übergewichtige Personen. alli® ist quasi die "kleine Schwester" des rezeptpflichtigen Medikaments Xenical®.
Körperliche Bewegung kann einen wichtigen Beitrag zu Gesundheit und Wohlbefinden leisten und auch gesundheitlichen Problemen nach den Wechseljahren vorbeugen. Ob Bewegung dazu beitragen kann, Symptome der Wechseljahre zu lindern, ist jedoch wissenschaftlich nicht ausreichend untersucht.
Die Nationale Verzehrsstudie II (NVS II) ist eine repräsentative Studie, die Daten zum Lebensmittelverzehr und zur Nährstoffzufuhr der 14- bis 80-jährigen Bevölkerung in Deutschland liefert.
„Körperbewusstsein und Selbsterfahrung“ - Alternative Methoden in der Adipositasberatung
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
E-Mail: poststelle@bzga.de / E-Mail für Bestellungen von Medien und Materialien: order@bzga.de
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.