Gesundheitsministerin Barbara Steffens hat heute in Düsseldorf den Wettbewerb "IuK & Gender Med NRW" gestartet. Ziele des Wettbewerbs sind es, die Verbesserung der medizinische Versorgung sowie die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in der Gesundheitswirtschaft zu stärken und somit bestehende Arbeitsplätze zu sichern und neue zukunftssichere Arbeitsplätze zu schaffen. Ministerin Steffens: "Projekte werden zu diesem Ziel umso nachhaltiger beitragen können, je stärker sie sich an den Bedürfnissen der Nutzerinnen und Nutzer, insbesondere der Patientinnen und Patienten, orientieren und einen Beitrag zur verbesserten Gleichstellung von Frauen und Männern im Gesundheitssystem leisten." Für "luK & Gender Med NRW", der aus Landesmittel und aus Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) finanziert wird, stehen insgesamt 17 Millionen Euro zur Verfügung. Die EFRE-Finanzmittel sind Teil des so genannten Ziel 2-Programms mit dem die regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung gefördert werden soll. Das Programm gilt inzwischen für ganz Nordrhein-Westfalen.
Bis zum 31. März 2011 können Projektskizzen zu zwei Förderschwerpunkten eingereicht werden:
Projekte können unter anderem von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) der gewerblichen Wirtschaft und freien Berufen sowie von Einrichtungen des Gesundheitswesens, von Universitäten, Forschungsinstituten, Ingenieurbüros und Krankenhäusern eingereicht werden. Die Bewerbungen werden von einer achtköpfigen Jury begutachtet, die von Prof. Dr. Matthias Schrappe, Leiter des Instituts für Patientensicherheit der Rheinischen Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn und Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen, geleitet wird.
Die Auftaktveranstaltung zum Wettbewerb IuK & Gender Med findet am 10. Januar 2011 mit Gesundheitsministerin Barbara Steffens im Technologiezentrum Ruhr in Bochum statt.
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Zitiert nach Presseinformation des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen vom 27.12.2010
ISHEID 2012 - International Symposium HIV and Emerging Infectious Diseases
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