Jedes Jahr erhalten mehr als 12 Millionen Menschen weltweit die Diagnose Krebs. Die Tendenz ist steigend.
Internationale Krebsforscher schätzen, dass sich 30 bis 40 Prozent aller Krebserkrankungen durch geänderte Lebensgewohnheiten vermeiden ließen. Das heißt: Gesundheitsbewusstes Verhalten ist eine bedeutsame Form der Prävention. Vor allem Eltern und Großeltern könnten Vorbild für Kinder und Enkel sein. Zu den wesentlichen Risikofaktoren gehören Rauchen, fettreiche Ernährung, Übergewicht, mangelnde körperliche Aktivität, übermäßige Sonnenexposition und die Übertragung bestimmter Infektionen wie Hepatitis B/C, HIV und HPV.
Quellen: UICC, Wikipedia
Die Arztbibliothek hat den "Weltkrebstag" zum Anlass genommen, Leitlinien und weitere Informationen im Februar als "Thema des Monats" zusammenzustellen.
Mehr Informationen: hier
Zitiert nach Internetseite www.arztbibliothek.de/... vom 03.02.1011
ISHEID 2012 - International Symposium HIV and Emerging Infectious Diseases
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
E-Mail: poststelle@bzga.de / E-Mail für Bestellungen von Medien und Materialien: order@bzga.de
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.