Archiv früherer Meldungen

18.01.2010
Ernährung und Fruchtbarkeit

Titelbild eines Katalogs

Fruchtbarkeitsstörungen sind auf dem Vormarsch. Obgleich schwer zu erfassen, ist die Tendenz "ungewollte Kinderlosigkeit" deutlich steigend. Was sind die Ursachen dafür? Was können Paare tun, die sich ein Kind wünschen? Kann ein bestimmter Lebensstil gepaart mit gesunder Ernährung die Fruchtbarkeit positiv beeinflussen?

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06.01.2010
IgG-Tests zur Diagnose von Lebens­mittel­unverträglich­keiten sind untauglich

DGEinfo 12/2009 – Beratungspraxis

Logo "DGE info"

Bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lebensmitteln wird zwischen einer immunologisch bedingten Allergie (allergische Lebensmittel-Hypersensitivität) und einer Intoleranz ohne immunologische Beteiligung (nicht allergische Lebensmittel-Hypersensitivität) unterschieden. Während die Immunglobulin E (IgE)-vermittelte allergische Lebensmittel-Hypersensitivität auf körpereigenen Reaktionen gegenüber Proteinen beruht und mit wissenschaftlich evaluierten klinischen oder Blut-Tests geprüft werden kann, stehen für die nicht allergische Lebensmittel-Hypersensitivität keine Tests zur Verfügung; die klinische Diagnose beruht ausschließlich auf Anamnese, Symptomtagebuch, Eliminationsdiäten und kontrollierten Provokationen.

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04.01.2010
Neue Broschüren der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Sexualaufklärung von Mädchen und Jungen

Cover der Broschüre

Untersuchungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigen, dass bis zum vollendeten 17. Lebensjahr rund zwei Drittel der Mädchen und Jungen Geschlechtsverkehr hatten. Entsprechend hoch ist der Bedarf an sexueller Aufklärung. So äußern Jugendliche den Wunsch, vor allem über Zärtlichkeit und körperliche Liebe, Verhütung sowie sexuell übertragbare Infektionen seriöse Informationen zu erhalten. Mit ihrer Aufklärungsreihe „sex ’n’ tipps“ greift die BZgA diesen Bedarf auf und hat für 13- bis 17-jährige Jugendliche drei kompakte Informationsbroschüren im praktischen Taschenformat entwickelt.

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22.12.2009
Das Feministische FrauenGesundheitsZentrum e.V. Berlin erhält den Preis "Vorbildliche Praxis 2009" der BKK

Logo des

Der Preis "Vorbildliche Praxis 2009 - Gesundheitsförderung", der gemeinsam von der BKK, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und dem Kooperationsverbund "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten" vergeben wird, wurde auf dem 15. Kongress Armut und Gesundheit Anfang Dezember in Berlin überreicht. Er stand unter dem Motto "Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten älteren Menschen" und richtete sich an Angebote für ältere Menschen ab 50 Jahren bis hin zu Angeboten für Hochbetagte. Auswahlkriterien für den Preis waren die Good Practice-Kriterien des Kooperationsverbundes.

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18.12.2009
Erste Nationale VersorgungsLeitlinie zur chronischen Herzinsuffizienz

Die erste Nationale VersorgungsLeitlinie zur chronischen Herzinsuffizienz ist  gestern  veröffentlicht worden. Unter http://www.versorgungsleitlinien.de/themen/herzinsuffizienz steht die NVL jetzt als PDF-Dokument zum kostenlosen Download zur Verfügung.

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07.12.2009
Martina Klenk ist neue Präsidentin des Deutschen Hebammenverbandes

Die Delegierten haben auf der Bundesdelegierten-Versammlung des DHV am 20. November 2009 in Fulda Martina Klenk zur neuen Präsidentin gewählt.

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30.11.2009
Ernährung und Bewegung gehören zusammen

Tagungsbericht zum 13. Heidelberger Ernährungsforum erschienen

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25.11.2009
Ursula von der Leyen: "Keine Chance für Gewalt gegen Frauen!"

25. November ist Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen / Bundesregierung verstärkt Hilfen

Die Bundesregierung will den Kampf gegen Gewalt an Frauen verstärken. "Auch in Deutschland ist Gewalt gegen Frauen kein Problem am Rand unserer Gesellschaft, sondern findet mitten unter uns statt. Ich bin sehr froh, dass sich die neue Regierungskoalition darauf verständigt hat, eine zentrale bundesweite Notrufnummer für betroffene Frauen einzurichten. Das ist ein Angebot, dass direkt und unbürokratisch hilft und den Schutz von Frauen und mit betroffenen Kindern rund um die Uhr deutlich verbessert", erklärt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen zum morgigen Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen.

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18.11.2009
Mehr als 5000 Fahnen gegen Gewalt an Frauen am 25.11.09 im Einsatz

Auch im neunten Jahr ist die Erfolgsgeschichte der TERRE DES FEMMES-Fahnenaktion ungebrochen: Mit über 5000 Fahnen und Bannern werden Institutionen, Verbände und Einzelpersonen in Deutschland, Österreich und vielen weiteren Ländern bis nach Afrika ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen setzen. Sie alle zeigen zum 25. November, dem internationalen UN-Gedenktag „NEIN zu Gewalt an Frauen“, mit der fröhlichen Figur auf der Fahne, was Frauen wirklich wollen: „Frei leben - ohne Gewalt“!

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16.11.2009
Depressionen: Können Entspannungsverfahren helfen?

Entspannungsverfahren wie die progressive Muskelentspannung können zur Linderung leichter bis mittelschwerer Depressionen beitragen. Sie sind aber nicht so wirksam wie eine bestimmte Art einer psychotherapeutischen Behandlung, nämlich die kognitive Verhaltenstherapie.

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11.11.2009
WHO-Bericht zur Gesundheit von Frauen erschienen

Mit dem am 9. November 2009 veröffentlichten Bericht zur globalen Gesundheit von Frauen legt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erstmals eine weltweite Bestandsaufnahme der gesundheitlichen Situation von Frauen und Mädchen vor.

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28.10.2009
Forschungsprojekt Primärprävention von Schlaganfällen bei Frauen

Schlaganfälle sind eine der häufigsten Todesursachen weltweit und eine der wesentlichen Ursachen für dauerhafte Behinderung und reduzierte Lebensqualität. Neueste Ergebnisse der Schlaganfallforschung geben Hinweis darauf, dass es geschlechterspezifische Unterschiede in der Prävention, der Symptomatik, der Behandlung und dem Verlauf von Schlaganfallerkrankungen gibt. Das BMG hat daher eine wissenschaftliche Studie zur Verbesserung der Prävention von Frauen im Hinblick auf Schlaganfallerkrankungen vergeben.

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05.10.2009
Wie beeinflusst die Ernährung die Krebsentstehung?

Insbesondere Alkohol erhöht das Krebsrisiko - Gemüse, Obst und Ballaststoffe senken es

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23.09.2009
Besser essen. Mehr bewegen. KINDERLEICHT

Angesichts der zunehmenden Prävalenz von Übergewicht und Adipositas bei Kindern gab das Bundesernährungsministerium (BMELV) 2005 den Startschuss für den Konzept-Wettbewerb „Besser essen. Mehr bewegen. KINDERLEICHT“. Seit Herbst 2006 entwickeln und erproben die 24 aus allen Bundesländern eingereichten Siegerprojekte Ernährungs- und Bewegungsstrategien zur Primärprävention von Übergewicht bei Kindern bis zu 10 Jahren. Am 12. Februar 2009 wurde auf einem Fachkongress in Berlin nun eine Zwischenbilanz des dreijährigen, mit insgesamt 15 Mio. Euro geförderten Modellvorhabens gezogen.

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18.09.2009
Erste deutschsprachige S3-Leitlinie zur Hormontherapie in und nach den Wechseljahren

Interdisziplinäre evidenzbasierte Leitlinie zur Hormontherapie in der Peri- und Postmenopause (HT) veröffentlicht

Am 7. September 2009 ist im Rahmen einer Pressekonferenz die erste interdisziplinäre evidenzbasierte Leitlinie zur Hormontherapie in der Peri- und Postmenopause (HT) veröffentlicht worden. Die neue Stufe-3 (S3)-Leitlinie wurde unter der Federführung der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) entwickelt. Prof. Dr. Olaf Ortmann arbeitete als Koordinator des Prozesses gemeinsam mit Mandatsträgerinnen und -trägern von 20 medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaften, Verbänden, Arbeitsgemeinschaften und Selbsthilfegruppen etwa zwei Jahre an der S3-Leitlinie.

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10.09.2009
Dreyer: Gynäkologen wichtige Partner bei der Frauengesundheit

Pressemitteilung zum Gynäkologentag 2009

„Um die gesundheitliche Versorgung der Frauen zu stärken ist die Zusammenarbeit zwischen der ambulanten und klinischen Versorgung von Frauen und nicht zuletzt auch der Forschung unverzichtbar. Viele Ressourcen blieben sonst ungenutzt“, erklärte Gesundheitsministerin Malu Dreyer auf dem Fachtag der Gynäkologinnen  und Gynäkologen in Mainz.

Daher begrüßte die Ministerin die Kooperation zwischen dem rheinland-pfälzischen Berufsverband der Frauenärzte e. V. und der Mittelrheinischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V., die in diesem Jahr zum ersten Mal eine gemeinsame Tagung veranstalten. Die Ministerin stellte innovative Projekte als Beispiele für die gute Zusammenarbeit zwischen der Landesregierung und den Frauenärztinnen und Frauenärzten vor. Aufgrund der hohen Akzeptanz könnten Projekte nun landesweit ausgebaut und als berufsbegleitende Qualifizierung angeboten werden.

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04.09.2009
Ernährungstipps für coole Kids: Fragen Sie die Experten im Chat!

Häufig sind Kinder beim Essen wählerisch und greifen kaum zu Obst und Gemüse. Wie Eltern dennoch Genuss und Spaß im Umgang mit Lebensmitteln vermitteln können, verraten Expertinnen im Chat „Ernährungstipps für coole Kids“ vom 7. bis 10. September 2009.

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03.09.2009
Rechtmedizinische Ambulanz für Gewaltopfer

Nach einer Gewalttat müssen die Verletzungen des Opfers nicht nur versorgt, sondern auch „gerichtsfest“ dokumentiert und sachgerecht interpretiert werden.

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02.09.2009
"Küchen für Deutschlands Schulen" startet mit Bundesministerin Ilse Aigner und Tim Mälzer in Berlin

Für das neue IN FORM-Projekt des Bundesernährungsministeriums haben alle Partner gemeinsam das Ziel, Schülern eine gesunde Ernährung schmackhaft zu machen. In der Berliner Gottfried-Röhl-Grundschule im Bezirk Wedding wurde heute der Startschuss für das IN FORM-Projekt "Küchen für Deutschlands Schulen" gegeben.

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14.08.2009
Körperwissen und Verhütung

Neue Präventionsmappe der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung für die Beratung von Migrantinnen und Migranten

Ob Aufklärungsveranstaltung oder Gespräch in der gynäkologischen Praxis, ob Einzel-, Paar- oder Gruppenberatung - die Präventionsmappe „Körperwissen und Verhütung“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) eignet sich als neues Angebot für die Beratungsarbeit mit Migrantinnen und Migranten.

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12.08.2009
Gesunde Lebensweise senkt das Risiko für chronische Erkrankungen um 78 Prozent

Wer niemals geraucht hat, nicht massiv übergewichtig ist, pro Woche mehr als dreieinhalb Stunden körperlich aktiv ist und sich gesund ernährt, hat im Vergleich zu einer Person, die sich gegenteilig verhält, ein um 78 Prozent vermindertes Risiko, chronisch zu erkranken. Detailliert betrachtet, sinkt bei einer solchen gesunden Lebensweise das Diabetesrisiko sogar um 93 Prozent und das Herzinfarktrisiko um 81 Prozent. Das Schlaganfallrisiko vermindert sich dabei immerhin noch um die Hälfte und das Krebsrisiko um 36 Prozent. Dies ist das Ergebnis einer großen Potsdamer Langzeitstudie, die Heiner Boeing vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) leitet.

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04.08.2009
Programmierte Frauenarmut?

Die Dokumentation ist erschienen

Der Bremer Senat hat vor kurzem den Armuts- und Reichtumsbericht beschlossen, der bald in der Bürgerschaft diskutiert wird. Die jetzt von der Bremischen Gleichstellungsstelle herausgegebene Tagungsdokumentation widmet sich ausschließlich den Armutsrisiken von Frauen. Sie trägt den Titel: "Programmierte Frauenarmut? Armutsrisiken von Frauen im Lebensverlauf: Problemanalysen und Lösungsstrategien".

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31.07.2009
Übergewicht bei Kindern: Viele bisherige Präventionsprojekte weisen Defizite auf

Die Bilanz von Gesundheitsförderungsmaßnahmen zur Prävention von Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen fällt sehr uneinheitlich aus. Neben positiven Befunden gelungener Prävention werden viele Defizite und Mängel hervorgehoben und darüber hinaus auch Aspekte aufgezeigt, die zukünftig stärker berücksichtigt werden sollten - so beispielsweise strukturelle Rahmenbedingungen wie etwa die Erhältlichkeit von Lebensmitteln.

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29.07.2009
Prävention von Schwangerschaften bei Minderjährigen

Das aktualisierte Informationspaket bietet einen Überblick zum Thema Teenager-Schwangerschaften aus der Sicht der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

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26.06.2009
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung erhält Comenius-EduMedia-Siegel für den Film "Sexuell übertragbare Krankheiten inkl. HIV/AIDS"

Die neue Film-DVD „Sexuell übertragbare Krankheiten inkl. HIV/AIDS“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) für Schule und Jugendarbeit hat ein Comenius-EduMedia-Siegel erhalten. Der europäische Wettbewerb würdigt pädagogisch, inhaltlich und gestalterisch besonders wertvolle didaktische Multimediaprodukte. Die auf der DVD enthaltenen Filme und interaktiven Angebote sind für die Arbeit mit 14- bis 16-jährigen Jugendlichen bestimmt. Neben HIV geht es um Infektionen mit sexuell übertragbaren Krankheiten wie Chlamydien, Hepatitis B, HPV, Herpes, Pilze, Trichomonaden und andere Erreger.

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25.06.2009
Forschung von Frauen für Frauen – erstmalige Verleihung des AAWS-Frauenforschungspreises

Im Rahmen des SÖDAK 2009 werden zum ersten Mal die von der Sektion AAWS der DAIG e.V. und der Ärztinnengruppe 3A ausgeschriebenen Frauenforschungspreise verliehen.

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16.06.2009
Ein hoher Obst- und Gemüseverzehr wirkt einer Gewichtszunahme entgegen

Wie die Auswertung einer großen europäischen Langzeitstudie zeigt, wirkt ein hoher Obst- und Gemüseverzehr einer kontinuierlichen Gewichtszunahme entgegen. Viele Erwachsene haben mit einem stetigen Gewichtsanstieg zu kämpfen. Besonders Personen, die mit dem Rauchen aufhören, haben es schwer, ihr Gewicht zu halten und nehmen stärker als andere Personen zu. Eine hohe Aufnahme von Obst und Gemüse könne gerade Letzteren helfen, die Gewichtszunahme um bis zu 17 Prozent zu vermindern, sagt Heiner Boeing vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung. Der in der Studie beobachtete Effekt sei zwar schwach, untermaure jedoch die Richtigkeit der bisherigen Ernährungsempfehlungen.

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29.05.2009
DOSB und Bundesgesundheitsministerium fördern Bewegung und Gesundheit von Migrantinnen

Fast die Hälfte der in Deutschland lebenden Menschen mit Zuwanderungsgeschichte sind Frauen und Mädchen. Der DOSB sieht ihre Einbindung in das Leben der Sportvereine als wichtige Integrationsaufgabe.

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28.05.2009
Prä- und Probiotika in Säuglingsanfangsnahrungen

Konsensuspapier der Ernährungskommission der DGKJ, ÖGKJ und SGP

Bislang bestand die Möglichkeit, bei Säuglingsanfangsnahrungen zwischen Produkten ohne Prä- bzw. Probiotika und angereicherten Produkten zu wählen. Seit Kurzem sind in einigen europäischen Ländern nahezu alle Standardsäuglingsanfangsnahrungen entweder mit Prä- oder mit Probiotika angereichert. Mit Blick auf die aktuelle Datenlage wird diese Entwicklung von den Ernährungskommissionen DGKJ, ÖGKJ und SGP kritisch beurteilt. Aus Sicht der Ernährungskommission setzt die generelle Anreicherung der Säuglingsanfangsnahrungen mit Prä- oder Probiotika den Nachweis eines klar belegten klinischen Vorteils gegenüber nicht angereicherten Säuglingsanfangsnahrungen voraus.

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11.05.2009
Essen macht Geschlecht

Zur Reproduktion der Geschlechterdifferenzen durch kulinarische Praxen

Geschlechterdifferentes Verhalten in verschiedenen gesellschaftlichen Handlungsbereichen aufzuzeigen scheint seit einiger Zeit wieder von großem Interesse zu sein. Schaut man sich den Sachbuchmarkt an, so erfährt man, warum Frauen nicht einparken und Männer nicht zuhören können sollen. ...

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04.05.2009
Informationen zum Grippeschutz

Angesichts der Ausbreitung der "Neuen Grippe" (sogenannte Schweinegrippe; Influenza A/H1N1) und des pandemischen Potentials des neuen Virustyps ist in der Bevölkerung das Interesse und der Bedarf an gesicherten Informationen groß. Daher hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung eine Bürgerinformation für die Allgemeinbevölkerung mit 8 Empfehlungen zum persönlichen Grippeschutz entwickelt.

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24.04.2009
Fachgespräche der Drogenbeauftragten zum Missbrauch von GBL und BDO

Im März 2009 trafen sich auf Einladung der Drogenbeauftragten in mehreren Gesprächen Vertreterinnen von Fraueninitiativen, Vertreterinnen und Vertreter der chemischen Industrie und von Bundesbehörden sowie Sucht- und Rechtsmediziner, um sich über den Stand der Erkenntnisse zum Missbrauch von GBL und BDO auszutauschen.

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23.04.2009
Breite Orientierung bei der Berufswahl nützt Mädchen und Jungen gleichermaßen

Girls’Day und Neue Wege für Jungs zeigen Zukunftsperspektiven

Am neunten bundesweiten Girls´Day - Mädchen-Zukunftstag erproben sich heute bundesweit Schülerinnen in technischen und handwerklichen Berufen oder lernen weibliche Vorbilder in Führungspositionen in Wirtschaft und Politik kennen. Mehr als 126.000 Mädchen nehmen in diesem Jahr daran teil. Ähnliche Ziele wie der Girls´Day verfolgt das Projekt "Neue Wege für Jungs". Es richtet sich an Jungen der Klassen 5 bis 10. Um ihnen gezielt neue Berufsperspektiven aufzuzeigen, gibt es eine neue, bundesweite Datenbank für Schülerpraktika in Sozial- und Gesundheitseinrichtungen mit bereits weit mehr als 400 Einträgen.

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01.04.2009
Frauen in Führungspositionen werden oft benachteiligt

Führungskräfte-Monitor untersucht Situation von Frauen in Chefetagen der Privatwirtschaft

Wie hoch ist der Anteil von Frauen in Führungspositionen in der deutschen Wirtschaft? Warum verdienen sie meist weniger als ihre männlichen Kollegen? Und warum sind weibliche Chefs seltener verheiratet als männliche? Diesen und anderen Fragen geht der heute in Berlin veröffentlichte Führungskräfte-Monitor nach, den das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung Berlin im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erarbeitet hat.

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25.03.2009
Eröffnung der Veranstaltungsreihe "Prävention im Dialog"

Werkstattgespräche zwischen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und Hochschulen

Heute startet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit dem Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitsforschung der Medizinischen Hochschule Hannover eine neue Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Prävention im Dialog“. Die Auftaktveranstaltung ist der Beginn einer Reihe von Werkstattgesprächen, die die BZgA zukünftig mit Hochschulen führen will. Damit will die BZgA den Gedankenaustausch und die enge Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis in der gesundheitlichen Aufklärung stärken.

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20.03.2009
Gesundheit-Bewegung-Geschlecht: Forschungsperspektiven und aktuelle Ergebnisse

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17.03.2009
Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz fördern

Internationale Konferenz in Berlin

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06.03.2009
Studie "Gewalt gegen Frauen in Paarbeziehungen" bietet neue Erkenntnisse

Frauen werden keineswegs nur in sozialen Brennpunkten von ihrem männlichen Partner geschlagen, vergewaltigt, beschimpft oder gedemütigt. Auch in mittleren und hohen Bildungs- und Sozialschichten werden sie in einem viel höheren Maß Opfer von Gewalt, als dies bislang bekannt war. Das belegt die Studie "Gewalt gegen Frauen in Paarbeziehungen", die das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend heute in Berlin vorstellt.

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04.03.2009
Bundesministerin Ursula von der Leyen: "Wiedereinsteigerinnen haben die Kompetenzen, die jetzt gefragt sind"

Bundesfrauenministerium und Bundesagentur für Arbeit starten 17 Modellprojekte - Internetportal vermittelt spezielle Angebote für Frauen mit langen beruflichen Auszeiten

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04.03.2009
Endlich handeln: Mehr Geld für die Erforschung und Behandlung von Endometriose

Anlässlich der weltweiten Endometriose - Aktionswoche vom 2. bis 8. März fordert das Feministische FrauenGesundheitsZentrum e.V. Berlin mehr Mittel für die Erforschung der Ursachen von Endometriose und für die ganzheitliche Versorgung von Endometriose betroffenen Frauen.

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28.02.2009
Tag der seltenen Erkrankungen - Selbsthilfe unterstützen und die pharmazeutische Industrie in die Verantwortung nehmen

Beim zweiten europäischen Tag der seltenen Erkrankungen am 28. Februar machen Betroffene, Angehörige und Unterstützer mit Infoständen, Posterkampagnen und Aktionen europaweit auf diese Leiden aufmerksam. Das Bundesministerium für Gesundheit hat heute ein Informations-Faltblatt ´Seltene Erkrankungen viele Betroffene´ herausgebracht. Es soll eine erste Orientierungshilfe für Erkrankte, Angehörige und Interessierte sein.

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24.02.2009
Informationen und Hilfe bei Magersucht und Bulimie

Bundesfamilienministerium gibt Broschüre für Eltern, Pädagogen und Provider heraus

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18.02.2009
Neu erschienen: Kaiserschnitt: Ja! Nein! Vielleicht?

Eine Informationsbroschüre in der Schwangerschaft

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16.02.2009
Familienreport 2009 zeigt: Familie hat in Zeiten der Wirtschaftskrise Konjunktur

Nachhaltige Familienpolitik ist eine wichtige Voraussetzung für Wachstum und Wohlstand. Das ist das wichtigste Ergebnis des Familienreports 2009, den Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen in Berlin vorgestellt hat.

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12.02.2009
Essstörungen - Was Jugendliche davor schützt

Jugendaktion GUT DRAUF der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet Antworten

Gestörtes Essverhalten und damit verbundene Erkrankungen wie Anorexie, Bulimie und Binge Eating nehmen in Deutschland zu. Bereits jedes fünfte Kind zwischen 11 und 17 Jahren zeigt Symptome eines gestörten Essverhaltens. Am häufigsten betroffen sind Jugendliche, besonders Mädchen und junge Frauen.

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05.02.2009
frauen leben - Familienplanung und Migration im Lebenslauf

Frauen mit Migrationshintergrund machen in vielen Städten Deutschlands einen erheblichen Anteil der weiblichen Bevölkerung in der reproduktiven Phase aus. Um den unterschiedlichen Bedarf an Informationen und Unterstützung bei Fragen zur Familienplanung und zu sozialen und kulturellen Einflussfaktoren zu gewinnen, hat die BZgA Frauen mit türkischem  und ost- bzw. südosteuropäischem Migrationshintergrund befragt. Der Zwischenbericht hierzu liegt nun vor.

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04.02.2009
Weltkrebstag 2009

Deutschland steht bei Krebsfrüherkennung im europäischen Vergleich gut da

Vorhandene Angebote besser nutzen!
Anlässlich des Weltkrebstages ruft Bundesministerin Ulla Schmidt dazu auf, die bestehenden Angebote der Krankheitsfrüherkennung wahrzunehmen.

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30.01.2009
5. Wissenschaftspreis des Deutschen Ärztinnenbundes e.V. (DÄB) für Nachwuchsforscherinnen ausgeschrieben

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26.01.2009
Bundesregierung feiert 90 Jahre Frauenwahlrecht

Seit 90 Jahren haben Frauen in Deutschland das aktive und passive Wahlrecht und seit 60 Jahren ist die Gleichberechtigung fest im Grundgesetz verankert.

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23.12.2008
Mehr Gemüse und Obst für die Kurzen

DGE-Ernährungsbericht 2008 nimmt Essverhalten von Kleinkindern unter die Lupe

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17.12.2008
Trends im Lebensmittelverbrauch in Deutschland

Ergebnisse des DGE-Ernährungsberichts 2008

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02.12.2008
Internationalen Tag gegen jegliche Gewalt an Frauen

Erklärung des Arbeitskreises Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft (AKF)

Der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft (AKF)
e.V. fordert der Bundesregierung auf, ein Nationales Gesundheitsziel zur Bekämpfung
jeglicher Gewalt gegen Frauen zu verabschieden.

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26.11.2008
BZgA-Broschüre "Interprofessionelle Qualitätszirkel in der Pränataldiagnostik"

Die aktuelle Publikation der BZgA gibt Einblick in die interprofessionelle Qualitätszirkelpraxis; exemplarische Darstellungen ausgesuchter Zirkelsitzungen veranschaulichen Probleme im Arbeitsfeld Pränataldiagnostik und machen mit dem Konzept der IQZ-Arbeit vertraut. Darüber hinaus werden die wichtigsten Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitforschung vorgestellt.

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25.11.2008
Jahresplaner "Gesundheitstage 2009"

Wie bereits in den Vorjahren hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auch für 2009 einen Jahresplaner mit einer Übersicht der Gesundheitstage entwickelt. Dabei handelt es sich um einen Kalender in der Größe eines DIN A 1-Posters, der einen Überblick über ca. 75 Gesundheitstage und Aktionswochen im Jahr 2009 gibt.

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25.11.2008
PROBLEMZONE

Frauen und Schönheitsideal

Die Ausstellung mit Installation und Kunstobjekten ist besonders gut geeignet für Frauen(gesundheits)zentren, Frauenkulturveranstaltungen, Mädchenaktionen (ab ca. 13 Jahren) vor allem auch im Rahmen von Präventionsveranstaltungen zum Thema Essstörungen/Diätwahn. Auf Wunsch kann pädagogisches Begleitmaterial mitgeliefert werden.

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11.11.2008
1. Dezember: Welt-Aids-Tag

Gemeinsam gegen Aids

Informationen rund um den Welt-AIDS-Tag und die Kampagne "Gib AIDS keine Chance" finden sich im zweiten Informationsbrief "Gib Aids keine Chance - aktuell" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

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03.11.2008
Bundesfrauenministerium lobt Gabriele Münter Preis aus

Renommierte Auszeichnung für Bildende Künstlerinnen ist mit 20.000 Euro dotiert

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend lobt in diesem Jahr zum sechsten Mal den Gabriele Münter Preis, den renommiertesten Kunstpreis für Bildende Künstlerinnen in Deutschland, aus. Vergeben wird der Preis in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler, dem Verband der Gemeinschaften der Künstlerinnen und Kunstförderer GEDOK und dem Bonner Frauenmuseum. Die Auszeichnung ist mit 20.000 Euro dotiert.

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31.10.2008
Eine bestimmte Ernährungsweise kann mit einem erhöhten Brustkrebsrisiko verbunden sein

Pressemitteilung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke

Eine bestimmte Ernährungsweise kann mit einem bis zu zweifach erhöhten Brustkrebsrisiko verbunden sein. Zu diesem Ergebnis kam ein Wissenschaftlerteam um Heiner Boeing vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE), nachdem es die Daten der EPIC*-Potsdam-Studie ausgewertet hatte. Die Forscher identifizierten ein Ernährungsmuster, das mit einem erhöhten Brustkrebsrisiko in Zusammenhang steht. Dieses Ernährungsmuster ist durch einen erhöhten Verzehr von Butter, Margarine, verarbeitetem Fleisch und Fisch charakterisiert sowie durch einen geringen Brot- und Fruchtsaftkonsum.

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30.10.2008
Preisverleihung anlässlich des Bundeswettbewerbs Aidsprävention 2008 unter dem Motto "Neue Wege sehen - neue Wege gehen"

"Neue Wege sehen - neue Wege gehen", unter diesem Motto steht der Bundeswettbewerb Aidsprävention 2008, den die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gemeinsam mit dem Verband der privaten Krankenversicherung e.V. und dem Bundesministerium für Gesundheit ins Leben gerufen hat. Aus 100 eingereichten Projekten hat die Fachjury 13 nominiert und sieben Preisträgerinnen und Preisträger ermittelt. Sie erhalten bei der heutigen Preisverleihung in Berlin Preisgelder in Höhe von 1.000 bis 10.000 Euro.

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29.10.2008
Online Datenbank zur Arzneimitteltherapiesicherheit in Schwangerschaft und Stillzeit frei geschaltet

Arzneimittelgesetze und Zulassungsbedingungen sorgen für eine hohe Sicherheit neuer Medikamente.

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16.10.2008
Qualitätssicherung in der Versorgung von übergewichtigen und adipösen Kindern und Jugendlichen

Programm für das Symposium bei der Jahrestagung der Deutschen Adipositas-Gesellschaft vom 16. bis 18.10.08

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10.10.2008
Nach einem Schlaganfall: Depressionen erkennen und behandeln

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10.10.2008
Ernährung in der Schwangerschaft

Chat auf www.was-wir-essen.de im November

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02.10.2008
Weltherztag am 28. September

"Kennen Sie Ihr Risiko?" lautet der Slogan des Weltherztages am 28. September 2008. Herzerkrankungen und Schlaganfall stellen weltweit die häufigsten Todesursachen dar. In Deutschland fordert diese Erkrankung jährlich 225.000 Todesopfer. Der Slogan macht deutlich, dass jedoch jeder etwas tun kann, um Herz-Kreiserkrankungen vorzubeugen.

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15.09.2008
Drogenbeauftragte und Deutscher Fussballbund vereinbaren weitreichende Kooperation

Kein generelles Verbot der Werbung für Alkohol und des Sponsorings, stattdessen verstärkte Aufklärung und Prävention: Diese Zielvorstellung ist das Ergebnis eines Gesprächs am gestrigen Montag in Frankfurt am Main, das Vertreter des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), der DFL Deutsche Fußball Liga und des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) mit der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Sabine Bätzing, führten.

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20.08.2008
Kreative TV-Spots gegen AIDS - jetzt mit abstimmen!

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07.08.2008
Welt-Aids-Konferenz: Aidsprävention eine weltweite Aufgabe - Wissen und Erfahrung der Länder mit wirksamer Prävention ist gefragt

HIV-Prävention ist das zentrale Thema der Welt-Aids-Konferenz in Mexiko City. Angesichts von 2,5 Millionen Neuinfektionen jährlich fordern die Experten aus aller Welt „kombinierte“ Präventionsmaßnahmen, um die Zielgruppen mit den Angeboten zu erreichen. Noch immer fehlen in vielen Ländern umfassende Angebote der Aidsaufklärung. Aber es gibt auch Länder, in denen Aidsprävention funktioniert und die sich mit ihrem Wissen und ihren Erfahrungen auf der Konferenz einbringen. Deutschland gehört zu den Ländern, in denen Prävention wirkt.

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05.08.2008
Aktuelle Daten zur weltweiten HIV-Verbreitung veröffentlicht

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15.07.2008
Newsletter: Gib Aids keine Chance - aktuell

Mit diesem neuen Medium "Gib Aids keine Chance - aktuell" möchte die BZgA oft gestellte Fragen zur Aidspräventions-Kampagne der BZgA beantworten. In Zukunft soll - in Ergänzung der jeweils aktuellen Pressemitteilungen - regelmäßig so informiert werden.

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11.07.2008
Charta im Rahmen der Initiative „Leben hat Gewicht – gemeinsam gegen Schlankheitswahn“ unterzeichnet

Heute haben in Berlin die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt und Vertreter der deutschen Textil- und Modebranche die Nationale Charta der deutschen Textil- und Modebranche im Rahmen der „Initiative Leben hat Gewicht“ unterzeichnet. Mit dieser Selbstverpflichtung soll die Öffentlichkeit für ein gesundes Körperbild sensibilisiert und einem extremen Schlankheitsideal entgegengetreten werden.

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09.07.2008
Ernährung und Bewegung ist wichtige Stütze der Prävention

4. Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft

Vom 8. bis 9. Juli 2008 fand in Rostock die 4. Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft unter dem Motto „Genuss Gesundheit: Ernährung und Bewegung“ statt. Heute stellte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit Rolf Schwanitz dort den am 25. Juni 2008 verabschiedeten Nationalen Aktionsplan der Bundesregierung „IN FORM - Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ vor.

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04.06.2008
„Zeit zu reden“ - „Time to Talk“ - „Temps pour parler“

Kostenloser Sprachkurs für HIV-infizierte Migrantinnen bei der AIDS-Hilfe Bonn
Free language course for HIV-infected women.
Cours de langue gratuit pour des femmes séropositives du VIH.

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31.05.2008
"Rauchfrei 2008 - 10.000 Euro zu gewinnen": Mehr als 27.000 Teilnehmende bei der größten deutschen Aktion zum Rauchstopp

27.216 Raucherinnen und Raucher haben an Deutschlands größter Aktion zum Rauchstopp teilgenommen und am 1. Mai 2008 gemeinsam aufgehört zu rauchen. Zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2008 endet die Aktion „Rauchfrei 2008 - 10.000 Euro zu gewinnen“. Sie stand unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt und wurde vom Deutschen Krebsforschungszentrum gemeinsam mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung durchgeführt.

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09.05.2008
"Quantitative Fortschritte, aber qualitativer Nachholbedarf"

EU-Kommission legt "Bericht zur Gleichstellung von Frauen und Männern 2008" vor

Es gibt quantitative Fortschritte, aber qualitativen Nachholbedarf - so lautet die Hauptbotschaft des aktuellen "Berichts zur Gleichstellung von Frauen und Männern 2008" der Europäischen Kommission. So hebt die Kommission die kontinuierlich gestiegene Erwerbsbeteiligung von Frauen positiv hervor. Die Aufteilung in typische "Männer-" und "Frauenberufe" habe sich hingegen nicht geändert.

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09.05.2008
Frauenrechtskommission der Vereinten Nationen tagte in New York

Bei der 52. Sitzung der Frauenrechtskommission (FRK) der Vereinten Nationen, die vom 25. Februar bis 7. März 2008 in New York stattfand, wurde Deutschland durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vertreten. Aktuelles Thema bei der FRK war die Genderperspektive beim Thema Klimawandel.

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07.03.2008
Aktionsprogramm "Perspektive Wiedereinstieg" gestartet

Am Vorabend zum Internationalen Frauentag startete Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen das Aktionsprogramm "Perspektive Wiedereinstieg". Gemeinsam mit Frank-J. Weise, dem Vorstandsvorsitzenden der Bundesagentur für Arbeit, stellte sie das Aktionsprogramm der Öffentlichkeit vor.

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06.03.2008
Gesund älter werden: Gesundheitliche Prävention bei Frauen in der zweiten Lebenshälfte

Die Untersuchung des Instituts für Gerontologie an der Universität Heidelberg (im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit) belegt geschlechtsspezifische Unterschiede in den körperlichen, psychischen und sozialen Aspekten des Alterns. Frauen haben zum Teil andere Erkrankungen, Symptome und Krankheitsverläufe als Männer. Die Studie zeigt Strategien auf, wie Frauen ab 55 Jahren gezielt bei der Erhaltung ihrer Gesundheit unterstützt werden können.

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21.02.2008
Potenziale der Krebsbekämpfung effektiver ausschöpfen

Bereits zum 28. Mal findet der Deutsche Krebskongress statt. In diesem Jahr steht er unter dem Motto „Wissen teilen, Chancen nutzen“ und befasst sich mit den Möglichkeiten einer interdisziplinären und sektorenübergreifenden onkologischen Versorgung.

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15.02.2008
Krebs bekämpfen – Forschung für den Menschen

Der diesjährige Tag der Gesundheitsforschung am 17. Februar steht unter dem Motto „Krebs bekämpfen - Forschung für den Menschen“. Nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen stellt Krebs die zweithäufigste Todesursache in den Industrienationen dar. Im Jahr 2004 erkrankten rund 436.000 Frauen und Männer an Krebs, 209.000 Menschen starben an der Krankheit. In der Forschung rücken neben den Fragen nach Entstehungsfaktoren und Behandlungsmöglichkeiten von Krebserkrankungen die Bereiche Prävention und Früherkennung zunehmend in den Vordergrund.

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11.02.2008
Rauchfrei 2008 gestartet

Haben Sie schon einmal daran gedacht, das Rauchen aufzugeben, oder haben Sie es schon einmal probiert? Versuchen Sie es! Folgen Sie dem Beispiel von 44.636 Teilnehmern von Rauchfrei 2006. Die Teilnehmer verpflichteten sich, im Mai 2006 nicht zu rauchen, und rund jeder Dritte hat es geschafft, dauerhaft rauchfrei zu leben.

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07.02.2008
Lebensentwürfe jenseits überkommener Rollenbilder

"Frauen können nicht Fußball spielen", "Männer können nicht wickeln" - Vorurteile wie diese sind in vielen Köpfen noch immer fest verankert. Alte Rollenbilder beeinflussen den Alltag in Familie und Arbeitswelt und hindern uns nicht selten, unsere Lebensziele zu verwirklichen. Die Ausstellung "Rollenbilder im Wandel" zeigt, wie dennoch Menschen in Deutschland neue Möglichkeiten fantasievoll, vielfältig und couragiert nutzen, um jenseits überkommener Rollenbilder ihre Lebensvorstellungen zu realisieren.

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05.02.2008
Sechster Bericht der Bundesrepublik Deutschland zum Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (CEDAW)

Der Sechste Bericht der Bundesrepublik Deutschland zum Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (CEDAW) ist erschienen.

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29.01.2008
Gewalt gegen Frauen - nicht bei uns!

Eine Aktion des DOSB und der Kampfsportverbände

Die Frauen im DOSB und die Kampfsportverbände rufen die Kampfsportvereine auf und bitten sie, zum Internationalen Frauentag 2008 (08. März) Schnupperkurse zum Thema "Selbstbehauptung / Selbstverteidigung" für Frauen und Mädchen anzubieten.

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17.01.2008
BMG und DOSB rufen zu Frauensportaktionswochen im Juni 2008 auf

Das Bundesministerium für Gesundheit und der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) rufen gemeinsam für den Monat Juni 2008 Deutschlands Sportvereine zu Frauensportaktionswochen 2008 auf.

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15.01.2008
Medikamente, Stents, Bypass – Therapie der koronaren Herzkrankheit

Zwölf namhafte Herzexperten informieren ausführlich und allgemeinverständlich über den heutigen Stand der Medizin.

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15.11.2007
Familienatlas 2007

Wo Familien gut leben können

Eine familienfreundliche Infrastruktur sichert Regionen ökonomische Standortvorteile. Mit diesem Fazit aus dem neuen "Familienatlas 2007" wird kommunales Engagement für Familienfreundlichkeit als zukunftsweisend ausgezeichnet. Der Familienatlas führt detailliert auf, was die 439 Kreise und kreisfreien Städte in Deutschland Familien heute und künftig bieten können.

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28.09.2007
Ursula von der Leyen: "Wir müssen Gewalt gegen Frauen intensiv bekämpfen"

Bundesfamilienministerium legt Aktionsplan zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen vor

Die Bundesregierung verstärkt den Schutz von Frauen vor Gewalt. Das Bundeskabinett hat am 26. September 2007 den Zweiten Aktionsplan zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen beschlossen. Der Aktionsplan, der unter der Federführung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erarbeitet wurde, stellt mehr als 130 Maßnahmen der Bundesregierung zusammen, mit denen der Schutz von Frauen vor Gewalt verbessert werden soll.

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28.09.2007
Verhütungsverhalten Erwachsener 2007

Ergebnisse der Repräsentativbefragung liegen vor.

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19.09.2007
Bundesministerin von der Leyen: "Wir brauchen mehr Verständnis für Alzheimer-Patienten und ihre Angehörigen"

Diesjähriger Welt-Alzheimertag steht unter dem Motto "Alt und Jung gegen das Vergessen"

"Demenzerkrankungen sind nicht nur ein Problem alter Menschen. Auch Angehörige, Freunde und Nachbarn spüren die Folgen dieser Krankheit ganz unmittelbar und müssen lernen, mit den Betroffenen umzugehen", erklärt Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen zum Welt-Alzheimertag am 21. September.

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14.08.2007
Neuer Service beim Bürgertelefon – Gebärdentelefon gestartet

Das Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) bietet einen neuen Service an. Ab sofort ist ein Gebärdentelefon eingerichtet.

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02.08.2007
Pränataldiagnostik

Informationen für werdende Eltern über Beratung und Hilfe bei Fragen zu vorgeburtlichen Untersuchungen

Werdende Eltern stellen sich viele Fragen - vor allem wollen sie wissen, ob ihr Kind gesund ist. Um das festzustellen gibt es heute eine Reihe von pränatalen Untersuchungen, z.B. die Fruchtwasserentnahme und den Ultraschall. Damit schwangere Frauen und ihre Partner besser einschätzen können, was sie erwartet, welche Methoden zur Anwendung kommen und welche Folgen die Untersuchungen für sie und das Kind haben können, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wichtige Informationen zur Pränataldiagnostik in einer Broschüre zusammengestellt.

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02.07.2007
Erster Krebsatlas für Berlin vorgestellt

"Gesundheitssenatorin Katrin Lompscher hat heute gemeinsam mit den Autoren den 1. Krebsatlas Berlin vorgestellt. Erstmalig wurden vom Gemeinsamen Krebsregister (GKR) Daten zu Krebserkrankungen und Sterbefällen für Berlin 2002-2004 auf kleinräumiger Ebene ausgewertet. Die Zahl der Neuerkrankungen hat leider zugenommen: 2004 wurden 14.568 Fälle registriert, 2002 waren es 1.040 Fälle weniger. Männer erkranken am häufigsten an Lungenkrebs (19,5 %), danach kommen Prostata- und Dickdarmkrebs mit 16,9% bzw. 12,0%. Bei Frauen war Brustkrebs mit 27,6% die häufigste Krebsart, gefolgt von Darmkrebs (12,8%) und von Lungenkrebs (10,5%)."

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19.06.2007
POTENZIALE des Alters - Newsletter zur Seniorenpolitik Nr. 02 | 2007

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19.06.2007
Deutschlands größte Online-Datenbank für Senioreninitiativen immer beliebter

In der von der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aufgebauten Datenbank sind inzwischen 1200 Verbände und Organisationen zu finden - solch ein großes Informationsangebot für Senioren ist in Deutschland einmalig.

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18.06.2007
Studie: Gesundheitliche Lebensqualität und psychisches Befinden nach Absetzen der Hormontherapie in der Menopause

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12.06.2007
Einmischen Mitmischen

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat die Informationsbroschüre "Einmischen Mitmischen" neu aufgelegt, die sich an behinderte Mädchen und Frauen richtet.

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08.06.2007
Arbeitshilfe zum Thema "Gender Mainstreaming bei der Vorbereitung von Rechtsvorschriften"

Politik gestaltet den Alltag, die Lebenswirklichkeit von Frauen und Männern, durch Gesetze, durch Verordnungen, durch Verwaltungshandeln. Erfolg hat Politik nur dann, wenn diese Mittel auch zielgenau wirken. Die Arbeitshilfe "Gender Mainstreaming bei der Vorbereitung von Rechtsvorschriften" leistet einen Beitrag, Gesetzesfolgen im Hinblick auf ihre jeweiligen Auswirkungen auf Frauen und Männer besser abschätzbar zu machen.

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21.05.2007
Neuer Studiengang: "MA Gender Studies" an der Universität Bielefeld

Zum Wintersemester 2007/08 startet der viersemestrige Masterstudiengang „Gender Studies - Interdisziplinäre Forschung und Anwendung“ an der Universität Bielefeld. Mit Schwerpunkten in den Themenfeldern „Sozialisation, Bildung und Interkulturalität“, „Arbeit und Organisation“, „Körper und Gesundheit“ sowie „Transnationalisierung und Demokratisierung“ bündelt und vernetzt der Studiengang die vielfältigen Aktivitäten im Bereich der Geschlechterforschung an der Universität Bielefeld.

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08.03.2007
2 Jahre "frauenmachenkarriere.de" - ein Erfolgsprojekt feiert Geburtstag

Der 8. März 2007 ist nicht nur der Internationale Frauentag, an diesem Tag feiert auch www.frauenmachenkarriere.de den zweiten Geburtstag. Die Website des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat sich mittlerweile als das führende Informationsportal für das Thema Frauen und Erwerbstätigkeit etabliert. Mit neuen Elementen wie der "Infothek Wiedereinstieg" will die Website künftig ihren Leserinnen und Lesern einen noch besseren Service bieten.

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08.02.2007
Infobörsen für Frauen

Unter dem Motto "Informieren, austauschen, dabei sein" startet das Bundesministerium für Familie, Senioren Frauen und Jugend 2007 erneut die Förderung der erfolgreichen Infobörsen für Frauen. Ziel ist es, die verschiedenen Fraueninitiativen und -institutionen auf lokaler Ebene besser zu vernetzen und die Frauen möglichst umfassend über Förderangebote, ihre Chancen und Rechte zu informieren. "Frauen und Männern sollen gleiche Chancen haben, ihre Potenziale und Kompetenzen zu entwickeln. Mit den Infobörsen stärken wir die Frauen, denn die Börsen bieten eine Plattform, auf der sie Erfahrungen austauschen, aktuelle Themen diskutieren und sich über Beratungsangebote informieren können", so Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen.

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08.11.2006
25 Jahre Interessenvertretung für behinderte Frauen

Die Bewegung behinderter Frauen feiert dieses Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum. Das
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert die politische
Interessenvertretung für behinderte Frauen durch den Verein Weibernetz. Die
Unterstützung durch das Bundesfrauenministerium trägt wesentlich dazu bei, dass
Weibernetz die verankerten Beteiligungsrechte behinderter Frauen in der Sozial-
und Gleichstellungsgesetzgebung auch wirksam wahrnehmen kann.
(zitiert nach: BMFSFJ-Newsletter Im Blick: Frauen, Männer, Gleichberechtigung. Nr. 01|2006)

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03.11.2006
Studie: Schwangerschaft und Schwangerschaftsabbruch bei minderjährigen Frauen

Das Risiko, ungewollt schwanger zu werden, ist bei einer Hauptschülerin fünfmal
so hoch wie bei einer Gymnasiastin. Dies zeigen erste Ergebnisse einer Befragung
von Schwangeren unter 18 Jahren. Häufig werden Verhütungsmittel falsch
eingesetzt. Eine vom Bundesfrauenministerium finanzierte Aufklärungskampagne der
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) soll nun gezielt junge
Mädchen dieser Risikogruppe ansprechen.
(zitiert nach: BMFSFJ-Newsletter Im Blick: Frauen, Männer, Gleichberechtigung. Nr. 01|2006)

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05.10.2006
Neue Infomaterialien der BZgA zu Schwangerschaft, Familienplanung und Sexualaufklärung

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05.10.2006
Gesundheitsbericht: "Gesundheit in Deutschland" erschienen

Sechs Kapitel auf insgesamt 220 Seiten bieten einen allgemeinverständlichen Überblick über die gesundheitliche Situation der Bevölkerung und das Gesundheitswesen in Deutschland und zeigen Entwicklungen der letzten 10 Jahre auf (zit. nach Newsletter BZgA-Infodienst Gesundheitserziehung/Gesundheitsförderung vom 05.10.2006)

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22.09.2006
Brustkrebs durch Mammographie-Screening rechtzeitig erkennen

Die Ersatzkassenverbände haben auf ihrem Herbstforum den Start des Mammographie-Screening für ihre Versicherten bekanntgegeben.

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28.08.2006
UN-Konvention stärkt Schutz behinderter Frauen

Ursula von der Leyen: "Verhandlungen in New York sind ein großer Erfolg"
Pressemitteilung Nr. 78/2006 des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

"Die neue Schutzkonvention für behinderte Menschen setzt international ein deutliches Zeichen für die Rechte von Frauen und Männern mit Behinderungen in allen Lebensbereichen. Es ist ein großer Erfolg, dass es dabei gelungen ist, den besonderen Schutzbedarf behinderter Frauen herauszustellen", kommentiert die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, die Ergebnisse der Verhandlungen zur UN-Behindertenkonvention, die am vergangenen Freitag zu Ende gegangen sind....

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19.07.2006
"Schwanger? Ja bitte, aber mit Infos!"

Bundesfamilienministerium und Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung präsentieren Informationsprogramm zu Schwangerschaft und Familienplanung

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27.06.2006
Schwangerschaftserleben und Pränataldiagnostik

Repräsentative Befragung Schwangerer zum Thema Pränataldiagnostik 2006. Der Forschungsbericht dokumentiert in Kurzfassung einige wichtige Ergebnisse.

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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
E-Mail: poststelle@bzga.de / E-Mail für Bestellungen von Medien und Materialien: order@bzga.de

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.