Aktuelle Meldungen

17.05.2013
Europäischer Adipositas-Tag am 18. Mai

Übergewicht und Adipositas können Ihre Lebensqualität vermindern

Frauengesundheitsportal

Weltweit gibt es immer mehr übergewichtige Menschen. In  Deutschland sind 53% der Frauen übergewichtig und 24% adipös. Adipositas (Fettsucht) ist eine ausgeprägte Form des Übergewichts. Mit steigendem Alter nimmt dieser  Anteil deutlich zu.

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16.05.2013
BZgA-Spot zur Alkoholprävention erhält "intermedia-globe Silver" beim World Media Festival in Hamburg

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Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist für ihren aktuellen TV- und Kino-Spot der Jugendkampagne "Alkohol? Kenn dein Limit." ausgezeichnet worden. Der Spot "Entscheidungen" erhielt gestern beim World Media Festival in Hamburg den "intermedia-globe Silver". Die Auszeichnung erfolgte in der Kategorie Cinema Commercials.

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13.05.2013
Kristina Schröder: "Weitere 100 Unternehmen setzen sich verbindliche Ziele für den Frauenanteil in Führungspositionen"

Bundesfamilienministerin lädt zum 1. Bundesforum der Regionalen Bündnisse für Chancengleichheit

Auf Einladung der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, kommt heute (Montag) Deutschlands größtes Unternehmensbündnis für mehr Frauen in Führungspositionen zu einem regionsübergreifenden Erfahrungsaustausch in Berlin zusammen.

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07.05.2013
Depressionen können zu Übergewicht führen – und umgekehrt

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Wird ein Mensch übergewichtig, weil er depressiv ist oder führt ein erhöhtes Körpergewicht zu depressiver Stimmung? Welche Wechselwirkungen zwischen den beiden Volksleiden Depression und Übergewicht bestehen, haben Julia Thormann und Kollegen der Universität Leipzig in einer Übersichtsarbeit dargestellt.

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07.05.2013
28. Jahrestagung der Deutschen Adipositas-Gesellschaft in Stuttgart

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Diesmal fand der Herbst-Kongress der Deutschen Adipositas-Gesellschaft (DAG) in der Liederhalle in Stuttgart statt. "Wir haben viel gelernt über die Ursachen und Risikofaktoren, die Pathophysiologie und molekularen Mechanismen, über konservative und chirurgische Behandlungsmöglichkeiten , dennoch lassen einen die Zahlen glauben, dass wir machtlos gegen Adipositas seien", referiert der Präsident der Tagung, Prof. Dr. Stephan C. Bischoff von der Universität Hohenheim bei der Eröffnung.

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07.05.2013
Essen gegen Stress?

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Jede Form von Stress hat Einfluss auf das Essverhalten, die Vorliebe für bestimmte Lebensmittel, aber auch auf die Nahrungsaufnahme. Stress kann zu Hypophagie, aber auch zu Hyperphagie führen, wobei Art und Intensität des Stressors, Körpergewicht und Geschlecht eine wichtige Rolle spielen.

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02.05.2013
Welt-Händehygienetag am 5. Mai

BZgA startet neues Internetangebot zum Infektionsschutz

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Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) startet anlässlich des Welt-Händehygienetages am 5. Mai ihr neues Internetangebot www.infektionsschutz.de mit umfangreichen Informationen zu Infektionskrankheiten, ihren Übertragungswegen und Schutzmöglichkeiten.

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01.05.2013
Spezial: Akute Mittelohrentzündung bei Babys und Kindern

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Durchwachte Nächte sind bei den meisten Eltern kleiner Kinder keine Seltenheit. Nicht selten ist eine akute Mittelohrentzündung ihres Kindes Grund für den fehlenden Schlaf. Es kann sehr beunruhigend sein, wenn das Kind nachts viel schreit und Schmerzen hat. Mit dem Spezial: Akute Mittelohrentzündung bei Babys und Kindern möchte die Seite gesundheitsinformation.de des IQWiG Müttern und Vätern helfen, die Erkrankung besser zu verstehen, und informieren, was gegen die Mittelohrentzündung hilft.

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29.04.2013
Bundesregierung errichtet Fonds Sexueller Missbrauch zur Hilfe von Betroffenen

Die Bundesregierung errichtet mit Wirkung zum 1. Mai 2013 den Fonds Sexueller Missbrauch für Betroffene von sexuellem Missbrauch im familiären Bereich. Antragsberechtigt sind Menschen, die als Kind oder Jugendlicher im familiären Bereich sexuell missbraucht wurden, also zum Tatzeitpunkt minderjährig waren. Der Bund stellt für den Fonds 50 Millionen Euro zur Verfügung. Von den Ländern fehlt eine entsprechende Beteiligung nach wie vor.

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26.04.2013
Frauen werden anders krank als Männer

Deutschlandradio

Männer und Frauen entwickeln verschiedene Krankheitssymptome und sie sprechen unterschiedlich auf Medikamente an: Mit diesen Phänomenen befasst sich neuerdings die sogenannte Gender-Medizin. Ärzte und Apotheker haben bei dem Thema noch erheblichen Nachholbedarf.

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25.04.2013
140.000 Schülerinnen und Schüler beim Girls’Day und Boys’Day

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder besucht Mädchen und Jungen bei ihren Tagespraktika in Berlin

Mehr als 140.000 Schülerinnen und Schüler nehmen heute (Donnerstag) im gesamten Bundesgebiet an den Berufsorientierungsaktionen des Girls´Day und Boys´Day teil.
Bundesweit werden knapp 110.000 Mädchen und über 30.000 Jungen in getrennten Tagespraktika persönliche Einblicke in Berufe gewinnen, die sie sonst eher selten auswählen. So eröffnen sich ihnen neue Wege in Ausbildungs-, Studien und Berufsbereiche, in denen sie bislang noch unterrepräsentiert sind.

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17.04.2013
Bildungs- und Teilhabepaket kommt gut an: Fast 80 Prozent der Familien mit Kinderzuschlag nutzen Unterstützung der Bundesregierung

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat im aktuellen "Monitor Familienforschung" die Evaluation des Bildungs- und Teilhabepakets für Familien im Kinderzuschlag veröffentlicht. Ergebnis: Rund 90 Prozent der Eltern sehen das Bildungs- und Teilhabepaket als sinnvolles Instrument an. Mehr als 80 Prozent der Eltern, die Leistungen beantragt haben, sind überzeugt, dass sie ihre Kinder dadurch besser fördern können.
Das Paket wird von den Eltern überwiegend (rund 70 Prozent) als Instrument wahrgenommen, das an der richtigen Stelle ansetzt und ihren Kindern tatsächlich hilft. Mit 90 Prozent fühlen sich fast alle nutzenden Familien finanziell entlastet und erhalten mehr Spielraum, um ihre Kinder zu fördern.

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17.04.2013
Kabinett bringt finanzielle Hilfen für Krankenhäuser auf den Weg

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Das Bundeskabinett hat heute den vom Bundesministerium für Gesundheit vorgelegten Vorschlägen für kurzfristig wirksame Maßnahmen zu finanziellen Hilfen für Krankenhäuser zugestimmt. Die vorgeschlagenen Maßnahmen sehen eine Entlastung der Krankenhäuser in den Jahren 2013 und 2014 in Höhe von rd. 1,1 Mrd. Euro vor.

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16.04.2013
Ernährung in der Schwangerschaft: Für das Leben des Kindes prägend

Ärzteblatt

Die von den relevanten Fachgesellschaften erarbeiteten nationalen Handlungsempfehlungen sind Grundlage für die Beratung zu Fragen der Ernährung und Bewegung in der Schwangerschaft. Eine gesunde Lebensweise vor und in der Schwangerschaft ist wichtig für Mutter und Kind. Im Netzwerk „Gesund ins Leben - Netzwerk Junge Familie“, gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz im Rahmen von IN FORM Deutschland - Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung, haben sich Institutionen und Organisationen aus den Bereichen Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit auf einen nationalen Konsens für einheitliche Botschaften und Empfehlungen verständigt.

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11.04.2013
Spezial: Rauchentwöhnung

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Die Hälfte der Raucher, die aufhören, schafft es ohne therapeutische Hilfe. Es könnte schon helfen, die Anzahl der Zigaretten zu reduzieren. Selbst bei einem oder mehreren erfolglosen Versuchen in der Vergangenheit: Es lohnt sich, es noch einmal zu probieren. Es braucht oft mehr als einen Versuch.
Lesen Sie im Spezial: Rauchentwöhnung von gesundheitsinformation.de über medizinische Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung, auch in der Schwangerschaft.

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10.04.2013
Kabinett beschließt Bericht der Bundesregierung über die Durchführung der unabhängigen Verbraucher- und Patientenberatung

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Das Bundeskabinett hat heute den Bericht der Bundesregierung über die Durchführung der unabhängigen Verbraucher- und Patientenberatung nach § 65b Absatz 3 SGB V beschlossen.
Patientenorientierung und Transparenz im Gesundheitswesen sind wichtige Ziele der Bundesregierung. Damit bei der medizinischen Versorgung das Wohl der Patientinnen und Patienten im Mittelpunkt steht, ist es von großer Bedeutung, dass sie ihre Rechte gegenüber den Krankenkassen und Leistungserbringern möglichst selbständig wahrnehmen. Um sie dabei zu unterstützen, steht ihnen seit Anfang 2011 die unabhängige Verbraucher- und Patientenberatung als reguläres Angebot der Krankenkassen zur Verfügung. Zuvor war sie modellhaft erprobt worden.

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04.04.2013
13. Hebammenkongress: "Das Normale ist etwas ganz Besonderes"

Kaiserschnitte sollen nicht die erste Wahl sein, sondern die letzte!

Deutscher Hebammenverband

In einem Monat ist es wieder soweit: Mehr als 2500 Hebammen werden zum 13. Kongress des Deutschen Hebammenverbandes (DHV) vom 6. - 8. Mai 2013 in Nürnberg erwartet. Vor dem Hintergrund einer steigenden Kaiserschnittrate und der Zunahme von medizinischen Eingriffen im Kreißsaal steht er in diesem Jahr unter dem Motto „Das Normale ist etwas ganz Besonderes“. Mit dem Spezifischen der Hebammenarbeit beschäftigen sich über hundert verschiedene Vorträge und Workshops. Die Schirmherrschaft für den Kongress hat Manuela Schwesig, Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales des Landes Mecklenburg-Vorpommern, übernommen.

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02.04.2013
Zum Tag der älteren Generation am 3. April spricht sich die BAGSO für eine rentenrechtliche Besserstellung von Frauen aus, deren Kinder vor 1992 geboren wurden

„Wir nehmen den Gedenktag in diesem Jahr (...) zum Anlass, auf eine Benachteiligung älterer Frauen hinzuweisen, die wir nicht akzeptieren können“, so die ehemalige Bundesfamilienministerin und BAGSO-Vorsitzende Prof. Dr. Ursula Lehr.

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28.03.2013
Spezial: Mandelentzündung

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Kinder und Jugendliche erkranken öfter an einer Mandelentzündung als Erwachsene. Eine akute Infektion tritt plötzlich auf und klingt meist schnell wieder ab. Entzünden sich die Mandeln aber in kurzen Abständen immer wieder, machen sich viele Eltern Sorgen: Ihr Kind ist oft krank und fehlt in der Schule. Lesen Sie im Spezial: Mandelentzündung von Gesundheitsinformation.de, wie sich eine Tonsillitis behandeln lässt und wann eine Operation sinnvoll sein kann.

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27.03.2013
"Gesund älter werden" - Broschüre mit Projekten zur Verbesserung der Lebensqualität und der Gesundheit älterer Menschen

Die stetig steigende Lebenserwartung geht für viele mit einem Zugewinn an Lebensjahren bei guter Gesundheit einher. Gleichwohl leiden ältere Menschen häufiger als jüngere an chronischen Erkrankungen oder an Mehrfacherkrankungen. „Die Möglichkeiten der günstigen Einflussnahme auf die Gesundheit sind auch im Alter sehr vielfältig“, so die BAGSO-Vorsitzende und renommierte Alternsforscherin Prof. Dr. Ursula Lehr. „Die Aussicht, ein sehr hohes Lebensalter zu erreichen, ist eine Herausforderung für jeden Einzelnen und die Gesellschaft, gesundheitsbewusster zu leben und Präventionsmaßnahmen auszubauen.“

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26.03.2013
Verbesserung der zahnärztlichen Versorgung von immobilen Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderungen ab 1. April

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Zum 1. April 2013 treten Neuregelungen in Kraft, die eine Verbesserung der zahnärztlichen Versorgung von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderungen bewirken. Für die Versorgung von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderungen, die eine Zahnarztpraxis aufgrund ihrer Pflegebedürftigkeit oder Behinderung nicht oder nur mit erheblichem Aufwand aufsuchen können, erhalten Zahnärztinnen und Zahnärzte ab dem 1. April 2013 eine zusätzliche Vergütung. Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung und der GKV-Spitzenverband setzen mit einem entsprechenden Beschluss des Bewertungsausschusses vom 15. Februar 2013 Vorgaben des Gesetzgebers aus dem GKV-Versorgungsstrukturgesetz um.

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21.03.2013
Endgültige Geburtenraten werden steigen

Max-Planck-Institut

Die endgültige Geburtenrate in Deutschland wird in den kommenden Jahren wieder steigen. Die endgültige Geburtenrate wird von Demografen als „Kohortenfertilität“ bezeichnet und ist die endgültige Zahl der Kinder, die Frauen eines bestimmten Geburtsjahrgangs (Kohorte) im Laufe ihres Lebens durchschnittlich bekommen. Für die heute 34-jährigen Frauen in Deutschland wird diese Kohortenfertilität bei fast 1,6 Kindern pro Frau liegen, bei steigendem Trend. Dies ergeben neue Vorausberechnungen des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung (MPIDR) in Rostock für 37 entwickelte Länder, unter denen viele bisher als Nationen mit besonders niedriger Fertilität galten. In 26 von ihnen steigen die endgültigen Kinderzahlen pro Frau demnach wieder an, oder sie folgen dem bisherigen Abwärtstrend nicht länger und halten ihr Niveau.

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20.03.2013
Gesund länger leben – Bundeskabinett beschließt das Gesetz zur Förderung der Prävention

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Heute hat das Bundeskabinett den Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der Prävention beschlossen. Mit der Stärkung der Prävention reagiert die Bundesregierung auf die tiefgreifenden Veränderungen, die der demografische Wandel für Deutschland mit sich bringt und schafft die Grundlagen für noch mehr Gesundheitsförderung. Die Krankenkassen sollen mit rund 420 Millionen Euro die Versicherten dabei unterstützen, ein gesundes Leben führen zu können. Dabei wird es zwei Schwerpunkte geben: Betriebliche Gesundheitsförderung. Sowie bessere und qualitätsgesicherte Angebote zur Gesundheitsförderung in den  individuellen Lebenswelten der Menschen, wie Kindergärten, Schulen oder Senioreneinrichtungen.

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20.03.2013
Kristina Schröder zum Equal Pay Day 2013

"Frauen brauchen faire Chancen und gleiche Bezahlung im Beruf wie Männer"

Die unbereinigte Lohnlücke zwischen Männern und Frauen betrug im Jahr 2012 22 Prozent. Dies zeigen die jüngsten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes. Bei gleicher Qualifikation und Tätigkeit liegt die bereinigte Lohnlücke bei sieben Prozent. Das ist die aktuellste Zahl aus dem Jahr 2010, denn die bereinigte Lohnlücke wird nur alle vier Jahre ermittelt.

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19.03.2013
Gesunde Ernährung am Arbeitsplatz fällt vielen Berufstätigen schwer

Ärzteblatt

Eine gesunde Ernährung am Arbeitsplatz fällt vielen Berufstätigen in Deutschland schwer. Laut einer heute veröffentlichten Ernährungsstudie der Techniker Krankenkasse (TK)  geben jeder dritte Mann (36 Prozent) und jede vierte Frau (24 Prozent) an, dass sie bei der Arbeit ganz einfach nicht dazu kommen, sich vernünftig zu ernähren. In der Arbeitspause tatsächlich in Ruhe essen kann demnach noch nicht einmal jeder zweite (48 Prozent).

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15.03.2013
Bundeskongress für Gender-Gesundheit, 21./22. März 2013

1. Bundeskongress Gendergesundheit

Der BundesKongress Gender-Gesundheit - unter der Schirmherrschaft der Parlamentarischen Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz - bildet eine Plattform für den interdisziplinären Austausch der Akteurinnen - und entsprechend sensibilisierter Akteure - im deutschen Gesundheitssystem, die die Herausforderungen und Potentiale geschlechtspezifischer Gesundheitsversorgung in den Fokus nehmen. Die BZgA beteiligt sich mit Vorträgen und einem Informationsstand zum Thema Frauengesundheit.

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14.03.2013
Runder Tisch zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Gesundheitswesen zeigt Erfolg

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Erneut kamen gestern auf Einladung der Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit Annette Widmann-Mauz (MdB) zum vierten Mal Vertreterinnen und Vertreter der Krankenhäuser, der Ärzteschaft einschließlich des Ärztinnenbundes, der Pflegenden und der Pflegeeinrichtungen, der medizinischen Fachberufe, der Gewerkschaften, der Länder und des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen zum Runden Tisch "Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Gesundheitswesen" zusammen. Ziel des Runden Tisches ist es, Vorschläge zu einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Gesundheitswesen zu erarbeiten und deren Umsetzung zu begleiten.

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14.03.2013
Kristina Schröder bringt Gesetz zur vertraulichen Geburt auf den Weg

Das Bundeskabinett hat heute (Mittwoch) einen von der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, vorgelegten Gesetzentwurf zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur Regelung der vertraulichen Geburt beschlossen. Ziel einer vertraulichen Geburt ist es, die für Mütter und Kinder riskanten heimlichen Geburten außerhalb von medizinischen Einrichtungen so unnötig wie nur möglich zu machen sowie Fälle zu verhindern, in denen Neugeborene ausgesetzt oder getötet werden.

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13.03.2013
Kooperationstag „Sucht und Drogen" beim LVR: Medikamentenabhängigkeit wird immer noch tabuisiert

Landschaftsverband Rheinland

Auf großes Interesse ist der 7. Kooperationstag „Sucht und Drogen", gestoßen, der am Mittwoch beim Landschaftsverband Rheinland (LVR) in Köln eröffnet wurde. Der LVR ist Gastgeber und Mitveranstalter. NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens und Martina Wenzel-Jankowski, LVR-Dezernentin für den Klinikverbund und den Verbund Heilpädagogischer Hilfen, begrüßten über 250 Gäste, die sich in Vorträgen, Workshops und Diskussionen mit dem Thema „Medikamente und Sucht. Zwischen Wohltat und Missbrauch" beschäftigten.

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08.03.2013
Kristina Schröder zum Internationalen Frauentag: "Chancengleichheit ist ein Wettbewerbsfaktor"

Bundesfamilienministerin besucht Partnerunternehmen des "Regionalen Bündnis für Chancengleichheit"

Anlässlich des internationalen Frauentages besucht die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, heute (Freitag) die Rittal GmbH & Co. KG in Herborn, ein Unternehmen der weltweit agierenden Friedhelm Loh Group. Die Friedhelm Loh Group ist Partnerunternehmen des "Regionalen Bündnis für Chancengleichheit", dem größten Unternehmensbündnis für mehr Frauen in Führungspositionen in Deutschland. Die Bundesfamilienministerin trifft sich mit Vertretern und Vertreterinnen der am Bündnis beteiligten Unternehmen und informiert sich über Maßnahmen zur Frauenförderung.

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06.03.2013
Kristina Schröder startet bundesweites Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Erstes rund-um-die-Uhr-Beratungsangebot dieser Art

Gewalt gegen Frauen gehört in Deutschland leider zum Alltag. 40 Prozent sind schon einmal Opfer von körperlicher oder sexueller Gewalt geworden. 25 Prozent haben mindestens einmal in ihrem Leben körperliche oder sexuelle Gewalt durch ihren Lebenspartner erlitten. 13 Prozent wurden Opfer von sexueller Gewalt. Obwohl eine Mehrzahl der Frauen weiß, dass es Beratungs- und Hilfsangebote für sie gibt, wenden sich nur wenige an eine solche Institution. An dieser Stelle setzt das neue und bundesweit einmalige Hilfetelefon des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit seinem Rund-um-die-Uhr-Angebot an.

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06.03.2013
Iss was, Deutschland?

TK-Studie zum Ernährungsverhalten der Menschen in Deutschland

TK-Studie Ernährung

Gesundes Essen ist ein Grundpfeiler des persönlichen Wohlergehens. Zwar wissen das die meisten Menschen, aber in einem anstrengenden Alltag in Beruf und Familie ist es eben gar nicht so einfach, auch noch auf eine ausgewogene Ernährung zu achten.
Die Techniker Krankenkasse (TK) wollte es genauer wissen und hat bevölkerungsrepräsentativ gefragt: Wie wichtig ist den Menschen in Deutschland ihre Ernährung? Fertiggerichte oder Selbstgekochtes - was kommt hierzulande auf den Tisch? Und nehmen die Menschen sich noch Zeit, in Ruhe zu essen - oder surfen sie nebenbei im Internet?

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02.03.2013
Stress-Bewältigung

Neuer Ratgeber für Jugendliche erschienen

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Jugendlichen, die unter Stress leiden, hilft ein neuer Ratgeber der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Das Heft „Gut Drauf-Tipp: Keep Cool - auch wenn’s mal stressig wird“ veranschaulicht, wie sie Stress erkennen und am besten darauf reagieren können. So bietet der Ratgeber etwa Strategien zur Problembewältigung, Tipps für Entspannungsübungen sowie die wichtigsten Ansprechpartner, Links und Telefonnummern. Angesprochen werden Jungen und Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren.

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01.03.2013
Krebsfrüherkennungs- und -registergesetz passiert den Bundesrat

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Das Gesetz zur Weiterentwicklung der Krebsfrüherkennung und zur Qualitätssicherung durch klinische Krebsregister (Krebsfrüherkennungs- und -registergesetz) hat heute den Bundesrat passiert. Damit kann das Gesetz am Tag nach der Verkündung im Bundesgesetzblatt in Kraft treten und bis 2016 umgesetzt werden.

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28.02.2013
Europäischer Tag der Seltenen Erkrankungen rückt die Belange von vier Millionen betroffenen Menschen in Deutschland in den Fokus

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Der diesjährige 6. Europäische Tag der Seltenen Erkrankungen steht unter dem Motto "Solidarität ohne Grenzen". Denn Grenzen erfahren Menschen mit seltenen Erkrankungen häufig. Weil die Zahl der betroffenen Menschen für jede einzelne Erkrankung klein ist und diese weit verstreut voneinander leben, findet ein Austausch über gemeinsame Probleme unter Betroffenen kaum statt. Dies führt häufig zum Gefühl der Isolation. Es mangelt oft an Informationen zu Diagnose und Therapie für Patientinnen und Patienten, Angehörige sowie Ärztinnen und Ärzte. Diese Grenzen gilt es zu überwinden.

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28.02.2013
Spezial: Erkältung

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Was ist eine Erkältung? Was ist der Unterschied zu einer Grippe? Eine Erkältung ist eine durch Viren verursachte Infektionskrankheit, die sich über mehrere Tage entwickelt und meist durch Viren hervorgerufen wird. Die Erkältung beginnt im Allgemeinen mit Kratzen im Hals oder Halsschmerzen.

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20.02.2013
Preisträger des 1. Bundeswettbewerbs Alkoholprävention ausgezeichnet

Alkohol - Kenn dein Limit.

Acht Projekte zur Prävention von Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen wurden heute in Berlin bei der Preisverleihung zum 1. Bundeswettbewerb Alkoholprävention ausgezeichnet. Der Wettbewerb unter dem Motto „Innovative Projekte umsetzen - nachhaltig wirken“ zeigt ideenreiche und neuartige Präventionsansätze und empfiehlt sie zur Nachahmung. Er wird von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und dem Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) im Rahmen der Kampagne „Alkohol? Kenn dein Limit.“ ausgerichtet. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr, BZgA-Direktorin Prof. Dr. Elisabeth Pott und PKV-Verbandsdirektor Dr. Volker Leienbach gratulierten den Preisträgern zu ihren herausragenden Leistungen.

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20.02.2013
Gemeinsame Konferenz des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen und des Ministeriums für Arbeit, Gleichstellung und Soziales Mecklenburg-Vorpommern zur effektiven Versorgung mit Unterstützungsangeboten für Familien

Nationales Zentrum Frühe Hilfen

Wie kann die Versorgung mit Frühen Hilfen am besten gelingen - vor allem in weniger dicht besiedelten Regionen? Das ist eine der zentralen Fragen mit denen sich rund 250 Fachkräfte aus der Kinder- und Jugendhilfe, der Schwangerschaftsberatung, Frühförderung, und dem Gesundheitswesen beschäftigen.

Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) hat sie gemeinsam mit dem Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales des Landes Mecklenburg-Vorpommern sowie acht Städten und Landkreisen zu einer überregionalen Netzwerkekonferenz eingeladen.

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19.02.2013
"Ich pflege, weil ..."

Neues Internetangebot des Bundesministeriums für Gesundheit online

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Auf der neuen Seite www.ich-pflege-weil.de kommen Pflegende zu Wort: Sie sagen und zeigen, warum sie andere Menschen pflegen und was ihnen am Pflegeberuf wichtig ist.

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19.02.2013
Kabinett macht endgültig den Weg für Regelungen zur Präimplantationsdiagnostik frei

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Das Kabinett hat heute der  „Verordnung zur Regelung der Präimplantationsdiagnostik“ (PIDV) in der Fassung, die der Bundesrat am 1. Februar 2013 beschlossen hat, zugestimmt.
Mit der Verordnung zur Regelung der Präimplantationsdiagnostik werden die verfahrensmäßigen und organisatorischen Vorgaben für die Durchführung einer Präimplantationsdiagnostik auf der Grundlage des Embryonenschutzgesetzes bestimmt. Die Verordnung ermöglicht es Betroffenen und Beteiligten, eine Präimplantationsdiagnostik in Deutschland in einem geordneten Verfahren durchführen zu lassen. Es wird insoweit Rechtssicherheit und -klarheit geschaffen.

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18.02.2013
Große Zufriedenheit mit Mammographie-Screening

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Heute sind in Berlin im Rahmen des Workshops "Mammografie-Screening - Teilnahmeverhalten, Zufriedenheit, Einstellung und Wissen der Frauen" die Ergebnisse einer vom  Bundesministerium für Gesundheit geförderten Studie vorgestellt worden. Die Studie mit dem Titel "Inanspruchnahme des qualitätsgesicherten Mammographie-Screenings" wurde initiiert und durchgeführt von der "Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V." und der "Women´s Health Coalition e.V."

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15.02.2013
Sieben Wochen ohne Alkohol?

Jugendliche berichten in einem Online-Blog über ihre Erfahrungen in der Fastenzeit

Alkohol - Kenn dein Limit.

Pünktlich zum Beginn der Fastenzeit hat die BZgA auf der Website der Kampagne „Alkohol? Kenn dein Limit.“ einen Online-Blog gestartet, in dem zwei Jugendliche über ihre Erfahrungen in der Fastenzeit berichten. Franka (19 Jahre) hat sich vorgenommen, in der Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern keinen Alkohol zu trinken, Kai (24 Jahre) möchte in diesem Zeitraum maximal einmal pro Woche und dann ganz bewusst Alkohol trinken. Beide sehen das Projekt als Selbstversuch, in dem sie mehr über sich und ihr Verhältnis zum Thema Alkohol erfahren möchten.

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14.02.2013
Spezial: Koronare Herzkrankheit (KHK)

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Eine koronare Herzkrankheit (KHK) kann sich auf unterschiedliche Weise bemerkbar machen, etwa durch Kurzatmigkeit oder Brustschmerzen beim Treppensteigen. Sich mit der Erkrankung gut auszukennen, hilft dabei, Warnsignale des Körpers frühzeitig wahrzunehmen. Lesen Sie im Spezial: Koronare Herzkrankheit (KHK) von Gesundheitsinformation.de, wie man Folgeerkrankungen medikamentös vorbeugen kann, was eine KHK für das alltägliche Leben bedeutet und ob Omega-3-Fettsäuren das Herz-Kreislauf-System beeinflussen können.

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08.02.2013
Krebs immer häufiger Todesursache

Logo Destatis

Rund 26 % aller im Jahr 2011 verstorbenen Personen (852 328) erlagen einem Krebsleiden (bösartige Neubildung). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Weltkrebstag am 4. Februar 2013 weiter mitteilt, bleibt Krebs damit zwar nach den Herz-Kreislauferkrankungen zweithäufigste Todesursache, jedoch ist der Anteil an allen Todesfällen in den letzten 30 Jahren um fast 25 % gestiegen. Der Anteil der Herz-Kreislauferkrankungen hingegen ist in diesem Zeitraum fast genauso stark zurückgegangen (- 23 %).

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08.02.2013
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung auf der Bildungsmesse "didacta 2013" in Köln

Didacta

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist in der Zeit vom 19. bis 23. Februar 2013 auf der internationalen Bildungsmesse „didacta“ in Köln mit drei Ständen zu den Bereichen Schule, Sexualaufklärung und Suchtprävention vertreten.

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06.02.2013
Internationaler Tag "Null Toleranz gegenüber weiblicher Genitalverstümmelung"

Logo BMG

Anlässlich des heutigen 10. Internationalen Tages " Null Toleranz gegenüber weiblicher Genitalverstümmelung“ erklärt die Parlamentarische Staatssekretärin Ulrike Flach:
"Die erschreckenden Praktiken der weiblichen Genitalverstümmelung sind Menschenrechtsverletzungen, die durch keine Traditionen gerechtfertigt werden können. Die betroffenen Mädchen und Frauen erleiden unvorstellbare Qualen und körperliche, aber auch seelische Verletzungen. Daher ist es für die betroffenen Mädchen und Frauen besonders wichtig, auf verständnisvolle, sensible Ärztinnen und Ärzte zu treffen, die mit den Folgen von weiblicher Genitalverstümmelung vertraut sind und einfühlsam auf die Patientinnen eingehen."

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05.02.2013
Akute Alkoholvergiftungen bei Kindern und Jugendlichen

Weiterhin keine Entwarnung: Prävention bei Jugendlichen unverzichtbar

Alkohol - Kenn dein Limit.

Die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zu Krankenhauseinweisungen von Kindern und Jugendlichen aufgrund von Alkoholvergiftungen sind weiterhin besorgniserregend. Mit 26.349 eingelieferten Fällen im Jahr 2011 werden bundesweit zu viele junge Menschen zwischen 10 und 20 Jahren wegen einem akuten Alkoholrausch in Krankenhäuser eingewiesen.

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01.02.2013
Kristina Schröder: "Neuregelung ermöglicht einen würdigen Umgang mit ’Sternenkindern’"

Bundestag beschließt Änderung des Personenstandsrechts

Der Deutsche Bundestag hat am späten Donnerstagabend einstimmig das Gesetz zur Änderung personenstandsrechtlicher Vorschriften (Personenstandsrechtsänderungsgesetz - PStRÄndG) beschlossen. Das Gesetz gibt Eltern von so genannten "Sternenkindern" - also Kindern, die mit unter 500 Gramm tot geboren wurden - erstmals die Möglichkeit, die Geburt beim Standesamt dauerhaft dokumentieren zu lassen und ihrem Kind damit offiziell eine Existenz zu geben. Bisher war eine solche Beurkundung nicht möglich.

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01.02.2013
Genitale Beschneidung/Verstümmelung (FGM) bei Mädchen und Frauen.

Eine Handreichung für das Gesundheitswesen.

MfGEPA NRW

Genitalverstümmelung an Mädchen und Frauen aus Gründen der „Tradition“, der „Kultur“ oder im Namen der „Religion“ ist nicht zu tolerieren! Denn sie verstößt in eklatanter Weise gegen Menschenrechte und führt zu schwerwiegenden körperlichen und seelischen Verletzungen. Mädchen und Frauen, die eine Beschneidung über sich ergehen lassen müssen, sind bis an ihr Lebensende gezeichnet. Dabei handelt es sich keinesfalls nur um ein fernab von Europa praktiziertes Ritual. Durch Zuwanderung ist es inzwischen auch bei uns angekommen. Allein in NRW sind Schätzungen zufolge rund 5.600 Mädchen und Frauen von der Genitalverstümmelung betroffen oder bedroht.

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01.02.2013
Rauchen und Alkohol erhöhen das Krebsrisiko

BZgA informiert zum Weltkrebstag am 4. Februar

Logo BZgA

„Rauchen ist der wichtigste vermeidbare Risikofaktor für die Entstehung von Krebserkrankungen“, warnt Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar 2013. Tabakrauch enthält über 4.800 verschiedene Substanzen, eine große Anzahl davon ist giftig und krebserregend. „Viele Menschen wissen, dass Rauchen zu Lungenkrebs führen kann. Weniger bekannt ist aber, dass der Zigarettenkonsum auch das Risiko für eine Reihe weiterer Krebsarten erhöht, wie zum Beispiel Speiseröhrenkrebs, Magenkrebs, Darmkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs oder Blasenkrebs.“ Eine britische Studie zeigt, dass 23 Prozent aller Krebserkrankungen bei Männern und 15 Prozent der Krebserkrankungen bei Frauen auf das Rauchen zurückzuführen sind.

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31.01.2013
Stressreport Deutschland 2012

Die Wirkungszusammenhänge zwischen Arbeitsbedingungen einerseits und psychischen Störungen andererseits sind in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus von Wissenschaft, Öffentlichkeit und Politik gerückt. Die aktuelle Diskussion gründet vor allem auf der Annahme, dass immer mehr Erwerbstätige durch steigende Anforderungen und zunehmende Belastung der Arbeit an Stress und psychischen Beschwerden leiden und infolgedessen erkranken. Der Stressreport Deutschland geht nun der Frage nach, in welchem Umfang Beschäftigte in Deutschland derzeit psychischen Anforderungen und psychischer Belastung in der Arbeit ausgesetzt sind.

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31.01.2013
Spezial: Herzinfarkt

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Herzinfarkt. Schnell denkt man an die "typische Manager-Krankheit" zu stressig gelebt, zu viel geraucht, zu viel gegessen. Wer so denkt, greift zu kurz. Dennoch ist es eine Tatsache, dass ein ungesunder Lebensstil das Risiko für einen Herzinfarkt erhöht. Allerdings gilt der Herzinfarkt bei weitem nicht mehr lediglich als typische Erkrankung von gestressten Männern: Herzinfarkte zählen in den Industrieländern bei Frauen inzwischen zu den häufigsten Todesursachen, noch vor Brustkrebs.

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30.01.2013
Werden wir immer dicker?

Übergewicht in Deutschland

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In Deutschland schaffen es die meisten Erwachsenen nicht, das Körpergewicht bis ins höhere Alter im Normalbereich zu halten: 67 % der Männer und 53 % der Frauen haben Übergewicht, wobei 23 % der Männer und 24 % der Frauen sogar adipös, also stark übergewichtig, sind. Damit bringen sieben von zehn Männern und fünf von zehn Frauen zu viel Gewicht auf die Waage. Diese Zahlen liefert der 12. Ernährungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE). Für die Bewertung der Verbreitung und Entwicklung von Übergewicht in Deutschland wurden Daten aus großen nationalen Studien herangezogen.

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24.01.2013
2. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland veröffentlicht

Das Bundesfamilienministerium hat gemeinsam mit dem baden-württembergischen Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren den "2. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland" vorgestellt. Der Atlas zeigt sowohl die Vielfalt als auch die Potenziale auf, die bei der Verwirklichung einer tatsächlichen Gleichberechtigung von Frauen und Männern in den Ländern und Kommunen zu beobachten sind.

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23.01.2013
Jetzt an Grippeschutz denken

Letzte Chance für Grippeimpfung

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Der Winter hat Deutschland erreicht und nicht nur Kälte und Schnee gebracht, sondern auch Grippeerkrankungen. Da in den kommenden Wochen mit einem Anstieg von Grippe-Infektionen gerechnet werden muss, ruft die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) diejenigen, die im Herbst noch nicht geimpft worden sind, zur Grippeschutzimpfung auf. Dies gilt vor allem für Schwangere, Menschen über 60 Jahren und Menschen mit chronischen Erkrankungen. Gerade für sie kann die Grippe zu einem gesundheitlichen Risiko werden. Wer sich jetzt mit einer Impfung schützen möchte, sollte dies möglichst bald tun. Denn nach einer Grippeimpfung dauert es ca. zwei Wochen, bis die Schutzwirkung voll entwickelt ist.

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17.01.2013
Was ist ein Burnout-Syndrom?

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Ein „Burnout“ zu haben, scheint zum Massenphänomen und Medien-Dauerbrenner geworden zu sein. Immer mehr Berufstätige werden mit der Diagnose „Burnout-Syndrom“ krankgeschrieben. Doch verbirgt sich hinter diesem Beschwerdebild eine klar definierte Krankheit? Wodurch unterscheidet sich ein Burnout von einer Depression?

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17.01.2013
Spezial: Akne

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Ständig an seinen Pickeln herumzudrücken, ist keine gute Idee. Der Eiter kann so noch tiefer in die Haut gelangen. Auch alle frei verkäuflichen Cremes und Mittelchen auszuprobieren, hilft nicht weiter und kann die Haut noch zusätzlich reizen. Warum weniger oft mehr ist, weshalb sich der Gang zur Hautarztpraxis lohnt und welche Behandlungen geeignet sind, lesen Sie in dem Spezial zum Thema "Akne" von gesundheitsinformation.de.

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16.01.2013
Kristina Schröder: "Familien brauchen passgenaue Rahmenbedingungen für ihre unterschiedlichen Lebensentwürfe"

Bundesfamilienministerin stellt den Familienreport 2012 in Berlin vor

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, hat heute (Mittwoch) in Berlin den Familienreport 2012 vorgestellt. "Der Familienreport unterstreicht: Familien brauchen passgenaue Rahmenbedingungen für die Verwirklichung ihrer unterschiedlichen Lebensentwürfe. Deshalb nehmen wir die wirtschaftliche Stabilität und die soziale Teilhabe von Familien, die gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf, das Wohlergehen und die Förderung der Kinder sowie die Verwirklichung von Kinderwünschen mit sehr passgenau zugeschnittenen familienbezogenen Leistungen in den Blick. Der Schlüssel für einen starken gesellschaftlichen Zusammenhalt ist eine Politik, die Familien als Verantwortungsgemeinschaften stärkt, die eine Entscheidung für Kinder erleichtert und die die Chancengleichheit von Müttern und Vätern zuverlässig verbessert", sagte Kristina Schröder anlässlich der Präsentation des Familienreports 2012.

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11.01.2013
Kristina Schröder startet bundesweite Initiative zur Prävention des sexuellen Kindesmissbrauchs

Bundesfamilienministerium verstärkt gemeinsam mit Eltern, Lehrern und Fachkräften den Schutz von Kindern

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Aufwachsen ohne Gewalt - dieses Recht soll jedes Kind in Deutschland haben. Um Kinder und Jugendliche besser vor Übergriffen zu schützen, startet das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend heute (Mittwoch) eine bundesweite Initiative zur Prävention des sexuellen Kindesmissbrauchs. Hintergrund: Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2011 zeigt einen Anstieg auf mehr als 12.000 Fälle sexuellen Missbrauchs. Zudem ist von einer sehr hohen Dunkelziffer auszugehen, da es in den meisten Fällen gar nicht erst zu einer Strafanzeige kommt.

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10.01.2013
Mehr als 72.000 Frauen erkranken jährlich an Brustkrebs…

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und rund 17.200 sterben jedes Jahr an den Folgen einer Brustkrebserkrankung. Doch wie entsteht Brustkrebs eigentlich genau und wie lässt er sich bekämpfen?

In Deutschland erhalten rund 470.000 Menschen jedes Jahr die Diagnose Krebs. Durch unsere demografische Entwicklung wird die Zahl der Neuerkrankungen noch steigen, da das Risiko, an Krebs zu erkranken, mit höherem Alter zunimmt. Das sogenannte Mammakarzinom ist bei Frauen der häufigste bösartige Tumor.

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10.01.2013
Nationaler Krebsplan

Dokumentationsanforderungen helfen Ärzten und Patienten

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Heute hat Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr eine Absichtserklärung zur Tumordokumentation unterzeichnet. Darin verpflichten sich alle wichtigen Akteure im Bereich der Krebsversorgung, gemeinsam und konsequent an einer datensparsamen einheitlichen Tumordokumentation mitzuarbeiten. Mit dieser Erklärung wird ein wichtiges Ziel des Nationalen Krebsplans umgesetzt.

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09.01.2013
Schützen Sie sich vor der Grippe

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Die Weihnachtszeit hat offenbar nicht nur Besinnlichkeit und Geschenke beschert. Das Robert Koch-Institut meldet zum Jahreswechsel einen Anstieg der Grippeerkrankungen und damit den Beginn der jährlichen Grippewelle. Wer sich davor mit einer Impfung schützen möchte, kann dies jetzt noch tun: Nach einer Grippeimpfung dauert es ca. zwei Wochen, bis der Schutz aufgebaut ist.

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08.01.2013
Organ- und Gewebespende

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Wer sich mit dem Thema Organ- und Gewebespende auseinandersetzen möchte, hat oft viele Fragen: Wo bekomme ich einen Organspendeausweis her? Werden Organ- und Gewebespender registriert? Wann kommt eine Lebendspende in Frage? Und gibt es eine Altersgrenze?

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08.01.2013
Darmkrebs: Verbessert eine PET-Untersuchung bei einem erneuten Tumor die Behandlung?

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Bei einem begründeten Verdacht auf erneut auftretenden Darmkrebs kann eine Positronen-Emissions-Tomografie (PET) oder eine Kombination von PET und Computertomografie (PET/CT) neue Tumore besser erkennen als herkömmliche Untersuchungen. Es ist aber unklar, ob sich dadurch die Behandlung verbessert und die Betroffenen davon einen spürbaren Vorteil haben.

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03.01.2013
Tiefe Venenthrombose (TVT)

Wie hoch ist das Risiko durch Flugreisen?

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Die Gefahr, eine tiefe Beinvenenthrombose zu entwickeln, ist für gesunde Flugreisende sehr gering. Selbst für Menschen mit Risikofaktoren besteht auf Flügen von weniger als vier bis sechs Stunden nur ein leichtes Risiko. Bei Langstreckenflügen erhöht es sich allerdings etwas. Kompressionsstrümpfe können das Risiko verringern.

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02.01.2013
Neuer Elterngeldrechner unter www.familien-wegweiser.de online

Bundesfamilienministerium informiert über geänderte Berechnungsgrundlagen für das Elterngeld

Junge Eltern und solche, die es werden wollen, können zum neuen Jahr 2013 den neuen und aktualisierten Elterngeldrechner des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend nutzen. Ein Schnellrechner ermöglicht es Familien, mit wenigen Klicks und nur einer Handvoll Eingaben eine erste, schnelle Vorschau auf die mögliche Höhe des Elterngeldes zu bekommen. Daneben besteht, wie bisher auch, die Möglichkeit, das Elterngeld individuell und ausführlich zu errechnen.
Dazu wurde der Elterngeldrechner auf Grundlage der aktuellen Regelungen zum Elterngeld insgesamt modifiziert und neu gestaltet.

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27.12.2012
Ohne Zigaretten ins Neue Jahr

BZgA unterstützt Aufhörwillige beim Rauchverzicht

Logo der BZgA rauchfrei-Kampagne

Zum Jahresende nehmen sich viele Raucherinnen und Raucher vor, endlich von der Zigarette loszukommen. Das neue Jahr rauchfrei zu beginnen, lohnt in jedem Fall - und in jedem Alter. Denn der Körper beginnt schon kurze Zeit nach der letzten Zigarette sich zu regenerieren. Darauf weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) kurz vor dem Jahreswechsel hin.

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21.12.2012
Tipps gegen Medikamentenmissbrauch in Alltag und Freizeit

Deutscher Olympischer Sportbund

DOSB, ADAC und Apothekerverbände haben einen Flyer mit Tipps gegen Medikamentenmissbrauch in Alltag und Freizeit veröffentlicht.

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21.12.2012
Neuregelungen im Jahr 2013 im Bereich Gesundheit und Pflege

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Im Jahr 2013 erwarten Sie im Bereich Gesundheit und Pflege einige Neuregelungen. Darüber informiert das Bundesministerium für Gesundheit bereits jetzt kurz vor dem Jahreswechsel in einem Sonder-Newsletter.

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20.12.2012
Monatliche Regelblutung

Zwei Filme zum Thema Monatsblutung online

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Von der Pubertät bis in die Wechseljahre gehört die monatliche Regelblutung zum Leben einer Frau. Doch was passiert eigentlich genau während der Regelblutung? Wie wird der Monatszyklus gesteuert? Wie kommt es, dass manche Mädchen und Frauen während der Menstruation mehr Blut verlieren als andere?
Anschauliche Antworten auf viele Fragen rund um Zyklus und Menstruation geben zwei Filme, die Gesundheitsinformation.de online gestellt hat.

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19.12.2012
Tabakerzeugnisse in Europa

Größere Hinweise zur Warnung vor Gesundheitsrisiken und Verbot starker Aromen

Europäische Kommission

Nach jahrelangen Beratungen hat die Europäische Kommission heute ihren Vorschlag zur Änderung der Tabakrichtlinie angenommen. Der Vorschlag enthält neue und strengere Vorschriften darüber, wie Tabakerzeugnisse hergestellt, aufgemacht und verkauft werden können. Zigaretten, Tabak zum Selbstdrehen und rauchlose Tabakerzeugnisse mit charakteristischen Aromen werden verboten. Außerdem werden große bildliche Warnungen vor Gesundheitsrisiken auf Packungen von Zigaretten und Tabak zum Selbstdrehen zwingend vorgeschrieben.

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18.12.2012
Präventionsbericht 2012: Krankenkassen engagieren sich verstärkt für psychische Gesundheit im Betrieb

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Insgesamt haben die Krankenkassen im Berichtsjahr 2011 rund 270 Mio. Euro für Präventionsaktivitäten ausgegeben, pro Versichertem durchschnittlich 3,87 Euro. Das geht aus dem aktuellen Präventionsbericht von GKV-Spitzenverband und Medizinischem Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS) hervor.

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14.12.2012
Psychische Faktoren am Arbeitsplatz

Download-Broschüre der BG ETEM zur Selbstanalyse für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse

Eine schnelle Hilfe zur Selbstanalyse für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Die BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse hat eine neue Broschüre herausgebracht, die Beschäftigten hilft, Gefährdungen durch psychische Belastungen am Arbeitsplatz zu erkennen und Ziele sowie Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeits- und Gesundheitssituation abzuleiten. Sie dient den Leserinnen und Lesern zum Selbsttest; aus diesem Selbsttest kann sich Handlungsbedarf für die Praxis ergeben.

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14.12.2012
Wie isst Deutschland?

Ergebnisse des 12. Ernährungsberichts der DGE zu Trends

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„Die Deutschen verbrauchen seit dem Jahr 2000 mehr Gemüse. Der Verbrauch steigt um 1,1 kg pro Kopf und Jahr. Diesen positiven Trend begrüßen wir sehr. Er dürfte zu einer besseren Versorgung mit einigen Vitaminen sowie mit sekundären Pflanzenstoffen und Ballaststoffen beitragen.“ So lautet ein Fazit von Prof. Helmut Heseker, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), zu den Trendanalysen zum Lebensmittelverbrauch im Ernährungsbericht 2012 auf einer Pressekonferenz in Berlin.

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14.12.2012
Bundesrat beschließt Abschaffung der Praxisgebühr.

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Der Bundesrat hat heute für das Gesetz zur Regelung des Assistenzpflegebedarfs in stationären Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen und die Abschaffung der Praxisgebühr gestimmt. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr sagte dazu vor dem Bundesrat: "Mit der Abschaffung der Praxisgebühr entlasten wir  Patientinnen und Patienten finanziell und bauen den erheblichen bürokratischen Mehraufwand in Arzt- und Zahnarztpraxen sowie Notfallambulanzen ab."

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14.12.2012
Aktualisierte Kinderwunsch-Broschüren erschienen

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Was tun, wenn der Kinderwunsch unerfüllt bleibt? Was sind mögliche Ursachen? Welche Chancen bietet die Fortpflanzungsmedizin? Die BZgA hat drei Broschüren zum Thema "Unerfüllter Kinderwunsch" inhaltlich überarbeitet und aktualisiert. Sie sind gerade in neuem Layout erschienen.

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13.12.2012
Koalition einigt sich auf Eckpunkte zur Präventionsstrategie

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Gezielte Gesundheitsförderung und Prävention in jedem Lebensalter werden in einer Gesellschaft des längeren Lebens wichtiger denn je. Daher hat sich die Koalition am 13. Dezember 2012 auf Eckpunkte zur Präventionsstrategie geeinigt. Mit dieser sollen die Rahmenbedingungen für eine Verbesserung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Bevölkerung geschaffen werden. Wichtige Themengebiete sind unter anderem die Orientierung aller Akteure an gemeinsamen Präventions- und Gesundheitsförderungszielen, die Verbesserung der Wirksamkeit und der Qualität der Präventionsangebote der Krankenkassen, die Stärkung der Prävention im ärztlichen Alltag und die Verbesserung der Rahmenbedingung für die  Gesundheitsförderung in den Betrieben.

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12.12.2012
14 Jugendprojekte für den Bundeswettbewerb Alkoholprävention nominiert

Ausgewählte Projekte überzeugen durch Qualität und jugendgerechte Ansprache

Bundeswettbewerb Alkoholprävention

Rund 150 Einreichungen aus der gesamten Bundesrepublik haben auf eindrucksvolle Weise gezeigt, wie fachlicher Anspruch und jugendgerechte Ansprache in der Alkoholprävention für Jugendliche realisiert werden können. 14 herausragende Projekte haben die fachübergreifend besetzte Jury überzeugt und sind für den Bundeswettbewerb Alkoholprävention nominiert.

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07.12.2012
Aktuelle Ausgabe des "Alkoholspiegel" erschienen:

Gegen den Rausch - Drei Jahre "Alkohol? Kenn dein Limit."

Alkoholspiegel

Im Oktober 2009 hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit Unterstützung des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV) die erste bundesweite Kampagne zur Alkoholprävention bei Jugendlichen gestartet. Seither hat „Alkohol? Kenn dein Limit.“ nicht nur einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht. Mit dem Rückgang des Rauschtrinkens bei 12- bis 17-jährigen Jugendlichen (von 20,4% in 2008 auf 15,2% in 2011) zeigen sich auch erste Effekte. Dennoch hat die Kampagne damit noch nicht alle Ziele erreicht, wie die BZgA in der aktuellen Ausgabe ihres Newsletters zur Alkoholprävention berichtet.

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07.12.2012
Diabetiker-Lebensmittel sind vom Tisch

Vollwertige Ernährung größeres Plus als teure Produkte

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Mit der 16. Änderung der Diätverordnung wurde im Oktober 2010 die Diätverordnung dem aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand angepasst und die Kategorie Diabetiker-Lebensmittel ersatzlos gestrichen. Im Oktober 2012 endete die Übergangsfrist von zwei Jahren. Nach Ablauf der Übergangsfrist können die nicht dieser Verordnung entsprechenden diätetischen Lebensmittel für Diabetiker bis zu ihrem Mindesthaltbarkeitsdatum abverkauft werden.

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06.12.2012
Spezial: Depression

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Dass jeder Mensch eine Depression bekommen kann, wird manchem erst bewusst, wenn die Medien über erkrankte Fußballer oder Filmsternchen berichten. Depressionen zählen hierzulande zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Etwa 16 bis 20 von 100 Personen erkranken im Laufe ihres Lebens mindestens einmal daran. Wie wird man mit den meist sehr belastenden Symptomen fertig, und wie lässt sich vorbeugen? Worin unterscheidet sich eine Depression von einem „Burnout“? Wissenswertes dazu finden Sie in diesem Spezial.

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05.12.2012
Alkohol auf dem Weihnachtsmarkt: Glühwein, Punsch und Co. werden oft unterschätzt

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In der Vorweihnachtszeit laden zahlreiche Weihnachtsmärkte zu Glühwein, Punsch und Co. ein. Vor allem junge Menschen unterschätzen jedoch häufig die Wirkung dieser alkoholhaltigen Getränke, warnt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Glühwein und Punsch haben einen hohen Zuckergehalt. Die Süße überdeckt den Alkoholgeschmack. Dadurch können Jugendliche und junge Erwachsene verleitet werden, deutlich mehr zu trinken als sie vertragen. Hinzu kommt, dass durch den Zucker das Zellgift Alkohol schneller in die Blutbahn gelangt und die Alkoholwirkung verstärkt wird.

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04.12.2012
Bunte Pillen für’s gute Gewissen – Was bringen Nahrungsergänzungsmittel?

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Gerade in der kalten Jahreszeit hören und lesen die Verbraucher in Werbung und Medien, dass sie eine Extraportion Vitamine und Mineralstoffe
bräuchten, um Bakterien und Viren abzuwehren und einem „Nährstoffmangel“ vorzubeugen. Auch Schlagworte wie „Vitaminmangelland“ und „Vitaminlüge“ machen in der Publikumspresse in regelmäßigen Abständen die Runde. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) hat kürzlich die aktuelle Datenlage zur Vitaminversorgung der Bevölkerung geprüft und festgestellt, dass Deutschland kein Vitaminmangelland ist.

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04.12.2012
Gesundheit von Frauen im Alter

Bayerischer Landfrauenrat

Das Präsidium des Bayerischen Landesfrauenrates überreichte Herrn Marcel Huber, Bayerischer Staatsminister für Umwelt und Gesundheit, die von seinem Fachausschuss Gesundheitspolitik erarbeitete Stellungnahme „Gesundheit von Frauen im Alter“. In dieser wird u. a. festgestellt, dass ein gewichtiger Einflussfaktor auf die Gesundheit das Geschlecht ist.

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30.11.2012
Bundesfamilienministerium startet Förderprogramm Betriebliche Kinderbetreuung

Finanzielle Anreize für Unternehmen zur Einrichtung von Betriebskitas

Unternehmen können ab sofort am neuen Förderprogramm Betriebliche Kinderbetreuung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend teilnehmen. Dabei erhalten Arbeitgeber einen Zuschuss, wenn sie neue, betriebliche Kinderbetreuungsplätze einrichten. Damit leistet das Bundesfamilienministerium einen weiteren Beitrag zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Deutschland.

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29.11.2012
Nichtraucherschutz: Neuregelung beschlossen

Landtag NRW

Am Nichtraucherschutz scheiden sich die Geister. Den einen reichen die heute geltenden Regeln, die anderen forderten neue.
Am Ende beschlossen SPD und Grüne in namentlicher Abstimmung gegen die Stimmen von CDU, FDP, PIRATEN mit 124 zu 101 Stimmen bei 3 Enthaltungen die von ihnen eingebrachten Neuregelungen. Änderungsanträge der PIRATEN fanden keine Mehrheit. Nach den beschlossenen Änderungen ist das Rauchen in Gaststätten grundsätzlich verboten, einzige Ausnahme sind private Feiern. Ein weiteres Verbot betrifft zum Beispiel das Rauchen auf Kinderspielplätzen.

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28.11.2012
Mehr als Schmerzen im Rücken - GBE-Heft "Rückenschmerzen" erschienen

Logo RKI - Robert Koch Institut

Das neue Heft der Gesundheitsberichterstattung (GBE) des Bundes befasst sich mit dem Thema Rückenschmerzen. Rückenschmerzen sind in Deutschland und vergleichbaren Ländern eine sehr häufige Gesundheitsstörung. Schwerpunkt des GBE-Themenhefts sind die (nicht-spezifischen) tiefsitzenden Rückenschmerzen, die auch als Kreuzschmerzen bezeichnet werden. Das 53. GBE-Themenheft gibt auf 29 Seiten einen Überblick zu Krankheitsbildern, Diagnostik, Risikofaktoren, Verlauf, Verbreitung, Folgen, Therapie, Versorgungssituation und Prävention.

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28.11.2012
Neue HIV-Zahlen

Logo RKI - Robert Koch Institut

Nach den neuen Schätzungen des Robert-Koch-Instituts zum Welt-Aids-Tag ist das Infektionsgeschehen in Deutschland weitgehend stabil. Im Jahr 2012 werden sich bis Jahresende rund 3.400 Menschen neu mit HIV infiziert haben, etwas mehr als 2011.

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28.11.2012
Der Countdown läuft: Beteiligung am 6. Bundeswettbewerb Kommunale Suchtprävention noch möglich

Noch bis zum 14. Januar 2013 läuft die Bewerbungsfrist für Städte, Gemeinden und Kommunen

Wettbewerb Kommunale Suchtprävention

Der 6. Bundeswettbewerb „Vorbildliche Strategien zur kommunalen Suchtprävention“ verspricht, ein breites Spektrum an guten Beispielen abzubilden. Bereits jetzt haben quer durch das gesamte Bundesgebiet Städte, Gemeinden und Kreise ihre Absicht erklärt, an dem Wettbewerb mit einem eigenen Beitrag teilzunehmen.

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26.11.2012
120 Fachkräfte der Frühen Hilfen stärken in Fulda ihre künftige Zusammenarbeit

Nationales Zentrum Frühe Hilfen lädt zur überregionalen Netzwerkekonferenz ein

Nationales Zentrum Frühe Hilfen

120 Fachkräfte der Frühen Hilfen treffen sich heute im Stadtschloss in Fulda zu einer überregionalen Netzwerkekonferenz, um sich fachlich auszutauschen und untereinander zu vernetzen. Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) und das Hessische Sozialministerium haben dazu unter dem Motto „Voneinander Lernen“ eingeladen. In Vorträgen, Workshops und in einer Projektmesse werden sie ihr Wissen vertiefen. Mit dabei sind Vertreterinnen aus 12 hessischen Städten und Kreisen.

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26.11.2012
Der Blase zuliebe gesund essen

Deutsche Seniorenliga

Für eine intakte Blasenfunktion ist es wichtig, ausreichend zu trinken. Doch auch beim Essen gibt es einiges zu beachten. Eine vitaminreiche, ausgewogene Mischkost kann helfen, Blaseninfektionen vorzubeugen und den Beckenboden zu schonen. Hilfreich ist es auch zu wissen, welche Lebensmittel den Harndrang verstärken und welche die Blase reizen können.

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22.11.2012
Alkoholfreie Cocktails und Rätselspaß für klare Köpfe

Null Alkohol voll Power

Über 1.2 Millionen Cocktailbroschüren und 240.000 Alkoholrätsel kamen in den letzten 3 Jahren zum Einsatz. Nun liegen beide in aktualisierter Fassung vor. Die Broschüren sprechen Jugendliche in ihrer Freizeit an und fördern eine kritische Einstellung gegenüber Alkohol.

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22.11.2012
Kristina Schröder: "Elterngeld ist unverzichtbarer Bestandteil moderner Familienpolitik"

Zahl der Väter, die Elterngeld in Anspruch nehmen, steigt weiter

Die heute (Donnerstag) veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum Elterngeld belegen eine weiterhin wachsende Beteiligung der Väter an der Betreuung ihrer Kinder. Bereits 27,3 Prozent - und damit über ein Viertel - der Väter haben für ihre im zweiten Quartal 2011 geborenen Kinder Elterngeld in Anspruch genommen.

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22.11.2012
Spezial: Gebärmutterhalskrebs

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Gebärmutterhalskrebs ist fast immer die seltene Spätfolge einer Ansteckung mit bestimmten, sexuell übertragenen HP-Viren. Wahrscheinlich infizieren sich genauso viele Männer wie Frauen. Mögliche Infektionsfolgen wie Krebs entwickeln sich bei Männern aber noch seltener als bei Frauen. Welche Risikofaktoren eine Rolle spielen, wie sich Gebärmutterhalskrebs entwickelt und wie Krebsvorstufen erkannt und behandelt werden können, dazu mehr in diesem Spezial.

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21.11.2012
Kristina Schröder startet bundesweite Initiative zur Prävention des sexuellen Kindesmissbrauchs

Bundesfamilienministerium verstärkt gemeinsam mit Eltern, Lehrern und Fachkräften den Schutz von Kindern

Prävention Kindesmissbrauch

Um Kinder und Jugendliche besser vor Übergriffen zu schützen, startet das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend heute (Mittwoch) eine bundesweite Initiative zur Prävention des sexuellen Kindesmissbrauchs. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist verantwortlich für die Konzeption und setzt die Initiative federführend um.

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21.11.2012
Mobile Website von drugcom.de online

drugcom.de

„Wie schädlich ist Cannabis für das Gehirn?“ oder „Was sind die Folgeschäden dauerhaften Kokainkonsums?“ sind die Fragen, zu denen besonders häufig Informationen auf drugcom.de gesucht werden. Die Website www.drugcom.de liefert umfangreiche und wissenschaftlich fundierte Antworten zu diesen und anderen Fragen zu legalen und illegalen Drogen. Über 2.000 Besucherinnen und Besucher pro Tag nutzen das Angebot von drugcom.de.

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21.11.2012
Monitor Familienforschung Nr. 29 erschienen

In einem zunehmend globalisierten Wirtschaftssystem und mit der Entwicklung der Gesellschaft hin zu einer Wissensgesellschaft verändern sich auch die Rahmenbedingungen zur Familiengründung. Das Thema Familiengründung gewinnt spätestens seit der öffentlichen Thematisierung des demografischen Wandels und dessen Folgen an Bedeutung und wird seither aus verschiedenen Perspektiven diskutiert. Bei der Realisierung von Kinderwünschen geht es vor allem darum, entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen, welche die Familiengründung in verschiedenen Phasen des Lebens ermöglichen und unterstützen.

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20.11.2012
Neue Ausgabe des Newsletters "GIB AIDS KEINE CHANCE aktuell" erschienen

25 Jahre Aids-Präventionskampage und Aktuelles zum Welt-Aids-Tag

25 Jahre - Gib AIDS keine Chance

Als die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung vor 25 Jahren mit ihrer Kampagne GIB AIDS KERINE CHANCE startete, galt die Aidsprävention als Tabubruch in Politik und Gesellschaft. Eine öffentliche Thematisierung von Sexualität und Kondomen gab es bis dahin nicht. Auch sprach sich rund die Hälfte der Bevölkerung dafür aus, Aids-Kranke mit niemandem außer dem medizinischen Personal und den Angehörigen in Berührung kommen zu lassen.

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19.11.2012
Deutschland hat ein "dickes" Problem

Workshop zur Prävention von Adipositas in Deutschland

Logo des Kompetenznetzes Adipositas

Mehr als die Hälfte der Deutschen ist übergewichtig, ein Viertel ist sogar adipös. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, ist es notwendig, dass die Prävention von Adipositas in Deutschland stärker vorangetrieben wird.

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16.11.2012
Kristina Schröder: "FKinitial ist Einstieg in mehr Wettbewerb und Transparenz"

BMFSFJ schaltet Frauen-Förder-Ranking von DAX 30 frei

Die Wirkung der Flexi-Quote beruht auf Transparenz und Wettbewerb. Es geht um das "sich messen lassen": an den eigenen Anstrengungen und an denen anderer Unternehmen. Das setzt Vergleichbarkeit voraus. "Unser Einstieg in mehr Wettbewerb und Transparenz ist der FKinitial", so Bundesfamilienministerin Kristina Schröder.

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15.11.2012
Cannabis meistkonsumierte illegale Droge, Verbreitung synthetischer Drogen nimmt zu

Vorstellung der Jahresberichte der deutschen und europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht

DBDD

Anlässlich der heutigen Vorstellung der Jahresberichte der deutschen und der europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (DBDD und EBDD) erklärt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans: „Die Drogen- und Suchtpolitik in Deutschland ist auf einem guten Weg - auch im europäischen Vergleich. Wir verfügen in Deutschland über gute Präventions-, Beratungs- und Behandlungsangebote für suchtgefährdete und suchtkranke Menschen. Die sich schnell verändernden Märkte und neue Substanzen stellen uns jedoch vor große Herausforderungen. Hilfs- und Beratungsangebote müssen an die neuen Entwicklungen angepasst werden, um den Betroffenen möglichst schnell effiziente Hilfe und Unterstützung anbieten zu können."

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14.11.2012
Kabinett beschließt Verordnung zur Präimplantationsdiagnostik

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Das Kabinett hat heute den von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr vorgelegten Entwurf einer „Verordnung zur Regelung der Präimplantationsdiagnostik“ (PIDV) beschlossen.
Mit der Verordnung kommt die Bundesregierung ihrer Verpflichtung aus dem „Gesetz zur Regelung der Präimplantationsdiagnostik“ (PräimpG) vom 21. November 2011 nach. Dieses Gesetz enthält ein grundsätzliches Verbot der Präimplantationsdiagnostik. Gleichzeitig bestimmt es in engen Grenzen Fälle, in denen die Durchführung der Präimplantationsdiagnostik ausnahmsweise zulässig sein soll.

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14.11.2012
Deutsches Telemedizin-Portal unterstützt die Entwicklung neuer Telemedizinanwendungen zur Verbesserung der medizinischen Versorgung in Deutschland

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Staatssekretär Thomas Ilka hat heute im Rahmen der MEDICA das von Fraunhofer FOKUS realisierte „Deutsche Telemedizin-Portal" freigeschaltet. Das Internetportal wurde im Rahmen eines vom Bundesministerium für Gesundheit vergebenen Forschungs- und Entwicklungsvorhabens erarbeitet. Es macht Informationen zu telemedizinischen Lösungen, wie z. B. Zielgruppen, eingesetzten Behandlungskonzepten und beteiligten Institutionen, zugänglich und kann zukünftig für die Vorbereitung und Planung von Telemedizinprojekten genutzt werden. Hierdurch können Entwicklungszeiten und -aufwände für neue Telemedizinlösungen optimiert und Synergien genutzt werden.

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14.11.2012
Antibiotika - richtig anwenden ist wichtig

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Am 18. November findet zum fünften Mal der Europäische Antibiotikaresistenztag statt. Ziel des Tages ist es, über die umsichtige Anwendung von Antibiotika zu informieren und die Risiken des unangemessenen Einsatzes aufzuzeigen. Nach wie vor werden Antibiotika in vielen Fällen angewendet, in denen es nicht oder nicht in dem Umfang erforderlich wäre.

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14.11.2012
Welt-Diabetes-Tag am 14.11.2012

Diabetes mellitus

Frauengesundheitsportal

Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit, die durch einen langanhaltend hohen Blutzuckerspiegel (Blutglukosespiegel) gekennzeichnet ist. Aus diesem Grund wird sie auch als Zuckerkrankheit bezeichnet.

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13.11.2012
’Gesund älter werden – Strategien für Deutschland und Europa’

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Der Bundesminister für Gesundheit Daniel Bahr und Christoph Nachtigäller, Vorstandsmitglied der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG), haben am 12. November in Köln den 5. gemeinsamen Präventionskongress „Gesund älter werden - Strategien für Deutschland und Europa“ eröffnet. „Der demografische Wandel ist eine Herausforderung“, sagte Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr anlässlich der Eröffnung des Kongresses. „In einer Gesellschaft des Alterns müssen auch die Präventionsangebote angepasst werden."

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13.11.2012
7. IT-Gipfel der Bundesregierung

Telemedizin in die Praxis bringen

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Der 7. IT-Gipfel der Bundesregierung hat sich heute in Essen auch exponiert mit eHealth und Telemedizin befasst. Dazu sagte Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr: „Die Telemedizin kann helfen, die Patientenversorgung zu verbessern. Gute Anwendungen müssen auch flächendeckend zur Verfügung stehen. Mit der eHealth-Initiative haben wir eine Struktur geschaffen, die es allen Beteiligen ermöglicht, gemeinsam Hürden für die Nutzung der Telemedizin im Alltag abzubauen. Davon profitieren die Patienten in der Versorgung.“

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12.11.2012
Rauchen ist die häufigste Ursache für chronisch obstruktive Lungenerkrankungen (COPD)

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Weltweit leiden mehr als 200 Millionen Menschen an einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD, engl. chronic obstructive pulmonary disease). Die COPD gilt derzeit als vierthäufigste Todesursache. In Deutschland sind aktuell 10 bis 15 Prozent der erwachsenen Bevölkerung betroffen, das entspricht etwa sieben Millionen Erkrankten.

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12.11.2012
„Gesund älter werden – Strategien für Deutschland und Europa“

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Der Bundesminister für Gesundheit Daniel Bahr und Helga Kühn-Mengel, Präsidentin der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG), haben heute in Köln den 5. Gemeinsamen Präventionskongress „Gesund älter werden - Strategien für Deutschland und Europa“ eröffnet.

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08.11.2012
Hermann Kues: "Familienfreundlichkeit in Sportvereinen fördern"

Abschlusstagung des Projekts "Sport bewegt Familien - Familien bewegen den Sport"

Sportvereine spielen für die gemeinsame Freizeitgestaltung von Familien eine große Rolle. Das zeigt das Projekt "Sport bewegt die Familien - Familien bewegen den Sport", das 2011 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gemeinsam mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) gestartet wurde und dessen Abschlussveranstaltung am Donnerstag in Berlin stattfindet.

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08.11.2012
Spezial: Bluthochdruck

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Liebgewonnene Gewohnheiten ändern, täglich Medikamente nehmen - wer etwas gegen Bluthochdruck tun möchte, braucht Wissen und Motivation. Die Webseite gesundheitsinformation.de des IQWIG gibt einen Überblick über die Vor- und Nachteile von Blutdruck-Medikamenten und fasst zusammen, was man über die Wirkung von Lebensstil-Änderungen weiß.

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07.11.2012
Multiples Myelom: Hilft eine allogene Stammzelltransplantation?

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Ob eine Stammzelltransplantation mit nicht körpereigenen Blutstammzellen bei einem multiplen Myelom helfen kann, ist nur unzureichend untersucht. Daher wird empfohlen, bestimmte Behandlungsformen nur im Rahmen von klinischen Studien einzusetzen.

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05.11.2012
Frühjahrskongress der Deutschen Diabetes-Gesellschaft

MITmachen - Motivieren, Integrieren, Therapieren

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Im Internationalen Congresscenter Stuttgart (ICS) fand der Kongress der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) Mitte Mai 2012 mit zirka 6000 Besuchern statt. Das Motto "MITmachen - Motivieren, Integrieren, Therapieren" griff die Kernthemen auf: Alle am Behandlungsprozess Beteiligten müssen "mitmachen", damit die Diabetestherapie optimal gelingen kann.

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31.10.2012
IN FORM-Symposium zur Betriebsverpflegung

Qualitätsstandard für die Betriebsverpflegung als Baustein im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

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Über 160 Teilnehmer nutzten die Gelegenheit sich beim IN FORM Symposium über die Integration von Ernährung als eines der vier Handlungsfelder im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) zu informieren. Verschiedene Praxisbeispiele verdeutlichten die Verbesserung der Mitarbeiterakzeptanz nach der Gestaltung der Betriebsverpflegung anhand der DGE- Qualitätsstandards, so bei der Aachen Münchener und OBI Services GmbH. Im Rahmen des Symposiums erhielten drei Unternehmen das Job & FIT-Logo für ihre vorbildliche Betriebsverpflegung und ihr Engagement in Sachen Mitarbeitergesundheit.

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30.10.2012
Entscheidungslösung bei der Organspende tritt in Kraft

Logo BMG

Am 1. November 2012 tritt das „Gesetz zur Regelung der Entscheidungslösung im Transplantationsgesetz“ in Kraft. Damit wird das Ziel, die Organspendebereitschaft in Deutschland zu erhöhen, gesetzlich verankert. Das Gesetz sieht eine breite Aufklärung der Bevölkerung über die Möglichkeiten der Organ- und Gewebespende vor. Beteiligt werden die Länder, die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und die Krankenkassen.

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30.10.2012
DHS-Internetseite zum Thema "Sucht im Alter"

Logo Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) hat mit Unterstützung der BARMER/GEK eine Internetseite zum Thema "Sucht im Alter" entwickelt.

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26.10.2012
Grippeimpfung ist in Deutschland sicher

Bundesregierung

Das Paul-Ehrlich-Institut hat zwei Grippe-Impfstoffe des Pharmaunternehmens Novartis zurückgenommen. Diese Maßnahme dient lediglich der Risikovorsorge. Patienten können sich bedenkenlos gegen Grippe impfen lassen, so Institutspräsident Klaus Cichutek.

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26.10.2012
Deutscher Frauenrat e.V.: Stellungnahme des Deutschen Frauenrates zum 6. Altenbericht

Logo deutscher Frauenrat e. V.

Im „Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“ und mit Blick auf sein „Zukunftsforum Altern“ nimmt der Deutsche Frauenrat Stellung zum 6. Altenbericht der Bundesregierung „Altersbilder in der Gesellschaft“. Er richtet sein Augenmerk auf die Wahrnehmung und Analyse genderspezifischer Besonderheiten und deren Folgen. Darüber hinaus ist zu prüfen, welche Konsequenzen bisher aus dem Bericht gezogen wurden.

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26.10.2012
Frauen in Führungspositionen: Bundesfamilienministerin betont Verantwortung der Personalberater

Gemeinsame Presseerklärung der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater

Die Branche der Personalberatung ist ein entscheidender Schlüssel zur Steigerung des Frauenanteils in Führungspositionen innerhalb von Wirtschaft und Verwaltung:
Das ist das Fazit eines Spitzengesprächs zwischen Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder, dem Präsidenten des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU), Antonio Schnieder, und dem Vorstandsmitglied des BDU-Fachverbandes Personalberatung, Dr. Regina Ruppert, anlässlich der heutigen (Freitag) Übergabe einer entsprechenden Selbstverpflichtungserklärung der Personalberatungsunternehmen im Verband.

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25.10.2012
‚Volkskrankheit’ psychische Störung – Psychologie als salutogene Ressource

Logo bvpg Bundesvereinigung für Gesundheitsförderung

Noch vor gar nicht langer Zeit waren Erkrankungen der Muskeln und Gelenke der häufigste Grund für eine Frühberentung. Das hat sich inzwischen geändert: Seit dem Jahr 2000 stehen psychische Störungen an der Spitze der Ursachenliste. Doch hierfür ist nicht nur die Zunahme der psychischen Erkrankungen verantwortlich, sondern auch die größere Akzeptanz und Ent-Stigmatisierung der psychischen Erkrankungen.

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25.10.2012
Gallensteine: Abwarten oder behandeln?

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Eingriffe an der Gallenblase zählen zu den häufigsten Operationen in Deutschland. Pro Jahr werden etwa 190.000 Frauen und Männer operiert. Der Grund ist meist, dass Gallensteine Beschwerden oder Folgeerkrankungen verursacht haben.

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24.10.2012
Bindehautentzündung: Helfen Antibiotika?

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Bei mehr als jedem zweiten Menschen mit Bindehautentzündung klingt die Infektion auch ohne Behandlung innerhalb einer Woche ab. Antibiotikahaltige Augentropfen oder -salben können die Heilung etwas beschleunigen. Nebenwirkungen treten sehr selten auf.

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24.10.2012
Eierstockkrebs: Verbessert eine PET-Untersuchung die Behandlung?

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Eine Positronen-Emissions-Tomografie (PET) oder eine Kombination von PET und Computertomografie (PET/CT) kann einen erneut auftretenden Eierstockkrebs besser erkennen, als herkömmliche Untersuchungen. Es ist aber unklar, ob PET und PET/CT tatsächlich die Behandlung von Frauen mit Eierstockkrebs verbessern.

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24.10.2012
Wege zur Qualität

Bundesminister Aigner und Bahr stellen neues Online-Werkzeug zur Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsförderung und Prävention vor

Logo BMG

Im Rahmen des Nationalen Aktionsplans "IN FORM" haben das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
(BMELV) und das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) gemeinsam mit Expertinnen und Experten das Internetangebot "Wege zur Qualität" zur Qualitätsentwicklung in Projekten der Gesundheitsförderung und Prävention konzipiert.

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23.10.2012
Screening auf Typ-II-Diabetes: Nutzen geringer als erwartet?

Logo bvpg Bundesvereinigung für Gesundheitsförderung

Viele ältere Menschen sind heute von einem Diabetes Typ II betroffen - im Gegensatz zum Diabetes Typ I lässt sich dem Typ II der Zuckerkrankheit häufig vorbeugen. Zu den Schutzfaktoren gehören zum Beispiel eine ausgewogene Ernährung und viel Bewegung, um Übergewicht zu verhindern. Maßnahmen, die dem Diabetes Typ II vorbeugen, sowie die frühe Entdeckung und Behandlung der Erkrankung könnten möglicherweise viel Leid verhindern. Allerdings ist bisher nicht sicher, was eine vorbeugende Reihenuntersuchung auf Diabetes Typ II, also ein sogenanntes "Screening", tatsächlich bewirken könnte.

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23.10.2012
"Positiv zusammen leben"

Start der neuen Kampagne zum Welt-Aids-Tag

"Posititv zusammen leben" - neue Kampagne zum Welt-AIDS-Tag

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr hat heute in Berlin die neue Kampagne zum Welt-Aids-Tag "Positiv zusammen leben!" vorgestellt. HIV-positive Menschen wenden sich im Rahmen der Kampagne bis zum Welt-Aids-Tag am 1. Dezember an die Öffentlichkeit. Mit mutigen Statements wie "Ich habe HIV. Und den Respekt meiner Kollegen. Hätte ich auch Deinen?" werben sie auf Plakaten sowie in einem Kino- und TV-Spot für Toleranz und Solidarität.

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23.10.2012
Thüringer Informationsbroschüre für glücksspielende Frauen

Logo Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen

Glücksspielen wird vor allem den Männern zugeschrieben, doch zunehmend geraten auch Frauen in den Blick: „Glücksspielangebote, die speziell für Frauen entwickelt wurden, werben zunehmend um das weibliche Spielpublikum“, sagt Claudia Kirschner von der Thüringer Fachstelle GlücksSpielSucht. „Die Zeiten, in denen das Glücksspiel vor allem eine Männersache war, scheinen endgültig vorbei zu sein. Und damit steigt auch die Gefahr einer Glücksspielsucht bei Frauen.“

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22.10.2012
Ausgewählte Fragen und Antworten zu Vitamin D

Logo des Bundesinstituts für Risikobewertung

Vitamin D fördert die Aufnahme von Calcium aus dem Magen-Darm-Trakt sowie die Härtung des Knochens. Es hat Einfluss auf die Muskelkraft, reguliert den Calcium- und Phosphatstoffwechsel und ist auch an weiteren Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt. Vitamin D wird beim Menschen unter dem Einfluss von Sonnenlicht in der Haut gebildet. Im Gegensatz zur körpereigenen Bildung hat die Vitamin D-Zufuhr über die Ernährung nur einen relativ geringen Anteil an der Vitamin D-Versorgung. Als Schätzwert für eine angemessene Zufuhr gibt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) für Kinder, Jugendliche und Erwachsene 20 Mikrogramm Vitamin D pro Tag an. Dieser Wert gilt bei fehlender körpereigener Bildung.

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22.10.2012
Kristina Schröder: "Moderne Gleichstellungspolitik richtet sich an Frauen UND Männer"

Bundesfamilienministerin eröffnet mit österreichischem Kollegen erste internationale Veranstaltung zur "Männerpolitik"

"Männerpolitik - Männerpolitische Beiträge zu einer geschlechtergerechten Gesellschaft" - so lautet der Titel der ersten internationalen Konferenz zum Thema Männerpolitik in Berlin. Ausgerichtet wird sie vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem österreichischen Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz. Experten aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Verwaltung, Politik und Wirtschaft beraten und informieren über Themen wie Männer im Alter, Sexualität, Jungenpolitik, Gewalt und Gesundheit oder Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.

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20.10.2012
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung richtet Online-Expertenforum zum Thema Osteoporose aus

hier geht´s zum Forum

Anlässlich des Weltosteoporosetages (20. Oktober) bietet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in ihrem Frauengesundheitsportal www.frauengesundheitsportal.de ein Online-Expertenforum zum Thema Osteoporose an. Es findet statt vom 19. Oktober, 18 Uhr, bis zum 20. Oktober, 18 Uhr. Ratsuchende erhalten umfangreiche und qualitätsgesicherte Informationen und können ihre Fragen anonym und kostenlos an ein Team aus Expertinnen und Experten richten.

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17.10.2012
Neu erschienen: Betrifft Mädchen (Heft 4/2012)

Damenwahl?! - Berufsorientierung junger Frauen

Logo Landesarbeitsgemeinschaft Mädchenarbeit in NRW

Die aktuelle Ausgabe der "Betrifft Mädchen" beleuchtet aktuelle Befunde und Diskurse  der  Berufsorientierung  junger Frauen, die auch nach Jahrzehnten oftmals unverändert erscheinen. Die entsprechenden Berufsorientierungsangebote sind mit sehr verschiedenen Absichten und Interessen  verknüpft - die Wünsche von Mädchen befinden sich in einer Gemengelage mit z.B. arbeitsmarkt- und familienpolitischen Intentionen.

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16.10.2012
Frauen unterschätzen ihr Herz-Kreislauf-Risiko

Berliner Studie soll aktuelle Daten liefern

Logo Anna Fischer - Gender in der Medizin

Frauen sind weltweit über ihr Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlaganfall zu erkranken und zu versterben, unzureichend informiert. Ihre Motivation, an Präventionsmaßnahmen teilzunehmen, ist deshalb nicht ausgeprägt. Auch von ihren Ärzten werden Frauen häufig unzureichend aufgeklärt, diagnostiziert und therapiert.

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16.10.2012
Welternährungskrise: Politische Maßnahmen der Nahrungssicherung

Der Kampf gegen den Hunger der Welt ist nicht hoffnungslos. Bezogen auf die gesamte Erdbevölkerung sinkt zwar die relative Anzahl hungernder Menschen, doch durch die wachsende Bevölkerung steigt die absolute Zahl derer, die nicht ausreichend Nahrung

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10.10.2012
Professionelle Patientenansprache zeichnet sich aus

Springer Medizin ist auf dem Hamburger Kommunikationskongress der Gesundheitswirtschaft für die "Beste Patientenkommunikation" ausgezeichnet worden

Springer Medizin

Springer Medizin hat auf dem diesjährigen Kommunikationskongress der Gesundheitswirtschaft in Hamburg, KommGe 2012, den ersten Preis in der Kategorie „Beste Patientenkommunikation“ gewonnen für seine Broschüre Die 20 häufigsten Fragen und Antworten zum Thema Impfen. Vor allem das Konzept der Broschüre habe überzeugt, betonte Siegmar Eligehausen, Organisator des Kongresses und Experte im Bereich Gesundheitswirtschaft, am Dienstagabend während der Preisverleihung.

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10.10.2012
Wechseljahre: Wie fallen Nutzen und Schaden einer langfristigen Hormonbehandlung aus?

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Eine Hormonbehandlung ist für Frauen in und nach den Wechseljahren nicht zu einer langfristigen Vorbeugung von Krankheiten geeignet. Das gilt insbesondere für Hormonpräparate mit Östrogen und Gestagen. Sie senken zwar das Risiko für Knochenbrüche, steigern aber unter anderem das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Brustkrebs.

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10.10.2012
Überschreitung des Geburtstermins: Wann wird eine Geburtseinleitung nötig?

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Wenn der errechnete Geburtstermin überschritten ist, sich aber sonst keine Probleme zeigen, besteht kaum Gefahr für das ungeborene Kind. Wird der errechnete Geburtstermin jedoch um mehr als eine Woche überschritten, senkt eine Geburtseinleitung das Risiko für Komplikationen.

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10.10.2012
Merkblatt: Wenn die Geburt des Babys auf sich warten lässt

Logo Gesundheitsinformation des IQWIG 110x17

Die letzten Tage einer Schwangerschaft sind eine aufregende Zeit. Wenn der errechnete Geburtstermin überschritten ist, können die Tage vor der Geburt aber auch belastend werden. Freunde und Bekannte, die das Datum kennen, fragen nach, ob es denn „soweit ist“ oder „es schon Neuigkeiten gibt“.

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09.10.2012
Dicksein - Über die gesellschaftliche Erfahrung dick zu sein

Logo mit Internetadresse www.gesundheitliche-chancengleichheit.de

Die tagtägliche Erfahrung, als zu dick wahrgenommen und behandelt zu werden, die sozialen Interaktionen, denen Dicke ausgesetzt sind, dass sie ihr gesellschaftliches Verhältnis durch ihren Körper bestimmt sehen, dieses und vieles weitere, was ihr Leben ausmacht, wird in der Adipositasprävention - vor allem der mit Jugendlichen - im Allgemeinen zu wenig berücksichtigt. Das formelhafte Ergebnis vieler Studien, dass Dicke ausgegrenzt, stigmatisiert und benachteiligt sind, tendiert dazu, von ihrem Alltag mehr zu verdecken als freizulegen.

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09.10.2012
Benzodiazepine erhöhen Demenzrisiko

Logo bvpg Bundesvereinigung für Gesundheitsförderung

Französische Forscher um Sophie Billioti de Gage haben in einer aktuellen Studie festgestellt, dass Benzodiazepine (z.B. Valium) das Risiko für eine Demenz erhöhen können. Das berichtete das British Medical Journal (BMJ) im September 2012.

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05.10.2012
Deutsche leben ungesund und sind bewegungsfaul

Düsseldorf - Viele Deutsche leben ungesund, vor allem in jungen und mittleren Jahren. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Zentrums für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule Köln im Auftrag der DKV Deutsche Krankenversicherung. Laut DKV-Report 2012 ernährt sich jeder Zweite nicht ausreichend abwechslungsreich, jeder Zweite empfindet ungesunden Stress, und die körperliche Aktivität ist gegenüber dem DKV-Report 2010 sogar gesunken. Gleichzeitig ist der Anteil der Menschen, die gemäß ihrer eigenen Angaben übergewichtig sind, von 44 auf 46 Prozent gestiegen.

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05.10.2012
Essstörungen - 3. Kongress der DGSS in Hannover

Kürzlich fand der 3. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Essstörungen unter dem Leitthema "Neue Erkenntnisse zu Ursachen und Therapie" mit rund 400 Teilnehmenden in Hannover statt.

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04.10.2012
Therapie von übergewichtigen Kindern nur begrenzt wirksam

Langzeitstudie der BZgA zeigt Defizite bei Therapiemaßnahmen für übergewichtige Kinder/Stärkung von Maßnahmen der Gesundheitsförderung erforderlich

Logo BZgA

Maßnahmen zur Gewichtsreduktion übergewichtiger Kinder und Jugendlicher zeigen bislang nur begrenzt Wirkung. Dies zeigt eine Langzeitstudie im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), deren Ergebnisse heute veröffentlicht wurden. So geht aus der Untersuchung hervor, dass kurzfristige Erfolge in der Gewichtsreduktion zwar möglich, eine nachhaltige Gewichtsstabilisierung sowie Verbesserungen des Gesundheitsverhaltens jedoch nur schwer umzusetzen sind. Für die Studie wurden Daten von 1916 übergewichtigen Kindern und Jugendlichen zwischen acht und 16 Jahren erfasst, die entweder ambulant (ca. ein Jahr lang) oder stationär (ca. sechs Wochen lang) behandelt wurden. Insgesamt beteiligten sich 48 Einrichtungen aus dem gesamten Bundesgebiet an der Untersuchung.

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01.10.2012
Brustkrebsmonat: Bundesweite Aktion bietet Frauen unabhängige Beratung zur Früherkennung von Brustkrebs

Plakat zur Aktion "Gut informiert?"

Röntgen, Ultraschall oder Magnetresonanztomographie - welche Methode ist geeignet? Wann und wie oft ist Brustkrebs-früherkennung sinnvoll? Welche Vorteile des Screenings stehen welchen Risiken gegenüber?

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27.09.2012
Spezial: Früherkennung

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Chancen und Risiken von Früherkennungsuntersuchungen - Wissenswertes hierzu finden Sie in diesem Spezial. Sie erfahren zum Beispiel, warum Früherkennung keine Krankheiten verhindern kann, weshalb falsche Testergebnisse schwerwiegende Folgen haben können, welche Fragen helfen, ein Screening zu beurteilen, und was sich hinter dem Kürzel „IGeL“ verbirgt.

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25.09.2012
6. Bundeswettbewerb zur kommunalen Suchtprävention gestartet

Thema: "Alkoholprävention im öffentlichen Raum"

Logo BZgA

Gemeinsame Pressemitteilung der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und des GKV-Spitzenverbandes. Der Startschuss für den sechsten Bundeswettbewerb „Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention“ ist gefallen. Alle deutschen Städte, Gemeinden und Kreise sind aufgerufen, bis zum 14. Januar 2013 ihre Maßnahmen und Konzepte zum diesjährigen Thema "Alkoholprävention im öffentlichen Raum“ einzureichen. Der Wettbewerb wird von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, mit Unterstützung der kommunalen Spitzenverbände und des GKV-Spitzenverbandes durchgeführt.

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25.09.2012
Arzneimittelkauf über das Internet

Vorsicht vor dubiosen Anbietern

Logo des Bundeskriminalamtes

Die Nutzung des Internet ist für viele Menschen alltäglich geworden. Verlockend wirken die Preisvorteile, die auch beim Arzneimittelkauf per Mausklick angeboten werden. Zahlreiche Anbieter werben mit der vermeintlichen Diskretion und Anonymität des Internet.

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24.09.2012
Wir kommen der Grippe zuvor

Plakat zur Grippeschutzimpfung Motiv: Kind

Grippewellen können sehr unterschiedlich verlaufen. So stellt die Zahl der 2,1 Millionen geschätzten Influenza-bedingten Arztbesuche für die Saison 2011/12 den niedrigsten Wert in den letzten acht Jahren dar.

Die Welle hatte relativ spät begonnen, das heißt erst Mitte Februar. In der kommenden Saison richtet sich die BZgA gezielt an die Ärzteschaft als wichtigste Ansprechpersonen und unterstützt sie mit Informationsmaterial für Schwangere, über 60-Jährige, Menschen mit Vorerkrankungen und medizinisches Personal. In Kooperation mit der Bundesärztekammer und der Deutschen Krankenhausgesellschaft wurden Anfang September alle impfenden Ärztinnen und Ärzte informiert.

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20.09.2012
Experten- und Expertinnenforum der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum Thema Osteoporose 19.10.2012 (18 Uhr) bis 20.10.2012 (18 Uhr)

Haben Sie Fragen zum Thema Osteoporose? Wollen Sie wissen, was Sie selbst für gesunde Knochen tun können? Das Online-Expertinnen- und Expertenforum der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet rund um den Welt-Osteoporosetag am 20.10.2012 persönlichen und kostenfreien Rat.

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19.09.2012
Gemeinsame Pressemitteilung: Anpassung der Arzneimittelpreisverordnung passiert Bundeskabinett

Logo BMG

Die Bundesregierung hat auf ihrer heutigen Kabinettsitzung den Weg zur Änderung der Arzneimittelpreisverordnung freigemacht. Der Verordnungsentwurf sieht eine Anpassung des Festzuschlags für die Abgabe von verschreibungspflichtigen Fertigarzneimitteln durch Apotheken vor. Dieser soll mit Inkrafttreten der Verordnung zum 1. Januar 2013 von bisher 8,10 Euro auf 8,35 Euro angehoben werden.

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19.09.2012
Online-Therapie für Eltern zum Thema "Belastete Schwangerschaft" vorgestellt

Logo BMFSFJ

Am 19. September 2012 wurde in Leipzig eine neue Online-Therapie im Rahmen des vom Bundesfamilienministerium geförderten interdisziplinären Symposiums zum Thema "Die belastete Schwangerschaft - Schwere physische und psychische Probleme in der Schwangerschaft und Interventionsmöglichkeiten" einem breiten medizinisch-psychologischen Fachpublikum vorgestellt. Das Behandlungsprogramm richtet sich an Eltern, die in ihrem Alltag den Verlust ihres Kindes durch Totgeburt nicht alleine bewältigen können.

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19.09.2012
Kristina Schröder und Daniel Bahr gründen „Allianz für Menschen mit Demenz“

Logo BMG

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Kristina Schröder und der Bundesminister für Gesundheit Daniel Bahr haben heute (Mittwoch) in Berlin die „Allianz für Menschen mit Demenz“ gegründet. Mitglieder der Allianz sind neben den beiden Ministerien Vertreter der Länder, Verbände und Organisationen, die auf Bundesebene Verantwortung für Menschen mit Demenz tragen, wie etwa die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. - Selbsthilfe Demenz -, der Deutsche Pflegerat und die Bundesärztekammer. In einer gemeinsamen Erklärung hat sich die Allianz vorgenommen, bis Ende 2013 konkrete Maßnahmen in verschiedenen Handlungsfeldern zu beschließen, um zum Beispiel die gesellschaftliche Teilhabe Betroffener zu verbessern und Erkrankte sowie ihre Familien zielgerichteter zu unterstützen.

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18.09.2012
Symposium des Aktionsbündnisses Seelische Gesundheit und der Bundesärztekammer

Mitten im Arbeitsleben - trotz psychischer Erkrankung

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Arbeit allein macht nicht psychisch krank. Dies betonen Experten aus Wissenschaft und Praxis beim heutigen Symposium „Mitten im Arbeitsleben - trotz psychischer Erkrankung“ in Berlin. „Einflüsse der Arbeitswelt wie steigende Leistungsanforderungen und Unsicherheit erzeugende Beschäftigungsverhältnisse wirken immer im Zusammenspiel mit psycho-biologischen und sozialen Faktoren“, erläutert der Psychiater und Vorsitzende des Aktionsbündnisses Seelische Gesundheit Prof. Wolfgang Gaebel.

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18.09.2012
Rauchstopp-Coach als App für iPhone und Adroid

iCoach - Ex-Raucher sind nicht aufzuhalten

Ab heute ist das Programm zum Aufgeben des Rauchens, das bereits mehr als 220.000 Europäer dabei unterstützt, mit dem Rauchen aufzuhören, als App für iPhone und Android erhältlich. Der EU-Kommissar John Dalli hat die Ex-Raucher-iCoach-App heute im Berlaymont-Gebäude in Brüssel vorgestellt.

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17.09.2012
Größte deutsche Kampagne zur Alkoholprävention zieht erste Bilanz

Rauschtrinken bei Jugendlichen rückläufig - Handlungsbedarf bleibt bestehen - BZgA stellt Weiterentwicklung der Kampagne vor

Logo zur Kampagne "Kenn Dein Limit" für Jugendliche

Vor drei Jahren ist die bislang größte deutsche Kampagne zur Prävention von Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen „Alkohol? Kenn dein Limit.“ an den Start gegangen. Sie wird von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit Unterstützung des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV) durchgeführt.

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17.09.2012
Über 150 Veranstaltungen bei Berliner Aktionswoche zur Seelischen Gesundheit vom 10. bis 21. Oktober 2012

Im Fokus: Seelische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

Logo

Psychische Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen stehen im Fokus der Berliner Woche der Seelischen Gesundheit 2012. Viele junge Menschen sind heutzutage hohem Leistungsdruck ausgesetzt - durch Turbo-Abi, Freizeitstress und hohe Anforderungen unserer Leistungsgesellschaft. Auch Ausgrenzung, Armut, Mobbing oder eine schwierige Familiensituation belasten Kinder und Jugendliche zunehmend. Experten gehen davon aus, dass jeder zwanzigste junge Mensch an einer behandlungsbedürftigen psychischen Erkrankung leidet.

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13.09.2012
Rahmenkonzept "Gesundheit 2020" der Weltgesundheitsorganisation unterstreicht hohe Bedeutung von Prävention und Gesundheitsförderung

Logo BMG

Deutschland begrüßt das Rahmenkonzept ´Gesundheit 2020´ der Europäischen Region der WHO, das die hohe Bedeutung von Prävention und Gesundheitsförderung unterstreicht und Länder ermutigt, einen Schwerpunkt auf Prävention und Gesundheitsförderung zu legen.

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13.09.2012
Spezial: Erneut auftretender Brustkrebs

Logo von www.gesundheitsinformation.de

Bei etwa 5 von 100 Brustkrebs-Patientinnen tritt innerhalb von zehn Jahren abermals ein örtlich begrenzter Tumor auf. Was diese Diagnose für betroffene Frauen und ihre Angehörigen bedeutet, darüber berichtet gesundheitsinformation.de in diesem Spezial.

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11.09.2012
Info nicht verpassen - aktualisierte Ausgabe der Wechseljahresbroschüre erschienen

Gut informiert in den Herbst

Logo des

Die Broschüre "Wechseljahre - praktische Begleitung in dieser Lebensphase" informiert umfassend, ganzheitlich und enthält viele einfach handhabbare Tipps.

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07.09.2012
Zum Tag des alkoholgeschädigten Kindes am 9. September

BZgA rät: Kein Alkohol in Schwangerschaft und Stillzeit

Logo BZgA

Jedes Jahr erinnert der “Tag des alkoholgeschädigten Kindes” am 9. September an die traurige Tatsache, dass in Deutschland jährlich über 10.000 Kinder mit sogenannten Fetalen Alkoholeffekten und rund 2.000 Kinder mit dem Fetalen Alkoholsyndrom auf die Welt kommen. Kinder mit fetalen Alkoholeffekten weisen vielfältige geistige und körperliche Schädigungen auf. Besonders das zentrale Nervensystem kann betroffen sein. Folgen davon sind Verhaltensauffälligkeiten wie Ruhelosigkeit und erhöhte Reizbarkeit sowie Lern- und Sprachprobleme. Kinder mit der Vollausprägung des Fetalen Alkoholsyndroms können außerdem körperliche Missbildungen wie Fehlbildungen im Gesicht, des Skeletts und der Extremitäten sowie Nierenschäden oder Herzfehler aufweisen. Die meisten dieser Schädigungen sind bleibend, sodass viele Betroffene ein Leben lang auf fremde Hilfe angewiesen sind. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) rät deshalb, während der Schwangerschaft und Stillzeit vollständig auf Alkohol zu verzichten.

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06.09.2012
Von Arthritis bis Zahnvorsorgeuntersuchung

Neue Daten und Trends zu Gesundheit und Lebenssituation in Deutschland

Titelbild der Veröffentlichung ’Ergebnisse der Studie Gesundheit in Deutschland 2012’

Knapp 75 % der Männer und 69 % der Frauen schätzen ihre Gesundheit als „sehr gut“ oder „gut“ ein. Asthma nimmt bei Frauen und Männern zu. Ein Drittel der Männer und ein Fünftel der Frauen trinkt zu viel Alkohol. Die Inanspruchnahme von Zahnvorsorgeuntersuchungen ist im mittleren Lebensalter zwischen 30 und 64 Jahren am höchsten. 6 % der Erwachsenen waren in einem Jahr an mehr als 50 Tagen krank. Frauen aus Baden-Württemberg leiden seltener an Diabetes.

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03.09.2012
25 Jahre "GIB AIDS KEINE CHANCE"

Ein Vierteljahrhundert erfolgreiche Aidsprävention der BZgA - Schutzverhalten heute so gut wie nie zuvor

Logo BZgA

„GIB AIDS KEINE CHANCE“ - die Kampagne zur Aidsprävention der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) wird in diesem Jahr 25 Jahre alt. Sie ist nicht nur eine der bekanntesten, sondern auch eine der erfolgreichsten Präventionskampagnen in Deutschland.

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30.08.2012
Kinder älterer Mütter gesünder und besser entwickelt als erwartet

Kinder älterer Mütter erleiden in den ersten fünf Lebensjahren weniger Unfälle, ihr Impfstatus ist besser, Sprache und Gewicht entwickeln sich mit dem steigenden Alter ihrer Mütter günstiger als bei jüngeren Müttern. Das berichten von ihren eigenen Ergebnissen erstaunte Wissenschaftler des Institutes of Child Health des University College of London im British Medical Journal.

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30.08.2012
Merkblatt: Krampfadern

Logo von www.gesundheitsinformation.de

Bei sommerlichen Temperaturen sind Röcke und Capri-Hosen ideal.
Manche Frauen greifen dennoch lieber zur knöchellangen Jeans, um Krampfadern an ihren Beinen zu verbergen. Wann auffällige Varizen mehr sind als ein rein kosmetisches Problem und was die Forschung zu den Behandlungsmöglichkeiten sagt, darüber gibt das aktualisiertes Spezial Auskunft.
Zitiert nach: Gesundheitsinformation.de: Newsletter vom 30.08.2012

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22.08.2012
Fortschritte für die Krebsbekämpfung

Kabinett beschließt das Gesetz zur Weiterentwicklung der Krebsfrüherkennung und zur Qualitätssicherung durch klinische Krebsregister

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Zu dem heute beschlossenen Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Krebsfrüherkennung und zur Qualitätssicherung durch klinische Krebsregister (Krebsfrüherkennungs- und -registergesetz) erklärt Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr:

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21.08.2012
Ab sofort bietet das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit einen Informationsdienst für Jornalistinnen und Journalisten an

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Aktuelle Informationen aus dem Bereich der seelischen Gesundheit behandeln Themen wie Depressionen und Suizid, die psychische Gesundheit von Migranten oder psychisch erkrankte Menschen im Familienkreis. Der Service beinhaltet Pressemeldungen, Bildmaterial, Hintergrundberichte und die Vermittlung von Interviewpartnern. Möglich wird dieser Redaktionsdienst durch die Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG).

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20.08.2012
Vegane Ernährung

Ist eine rein pflanzliche, also vegane Ernährung bedarfsdeckend?

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Bei Veganern steht der Tierschutzgedanke im Vordergrund. Deshalb verzichten sie nicht nur auf Fleisch, sondern auf alle Lebensmittel tierischen Ursprungs. Ein Teil der Veganer ist ganz konsequent und trägt auch keine Kleidung aus Materialien tierischer Herkunft wie Wolle und Leder.

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20.08.2012
BKK-Faktenspiegel Seelische Gesundheit

In regelmäßigen Abständen bietet die BKK mit dem BKK Faktenspiegel aktuelle Grafiken und ergänzende Hintergrundinformationen aus dem Gesundheitswesen und angrenzenden Bereichen. Eine hilfreiche und unkomplizierte Hilfe bei der Recherche nach Zahlen und Daten rund um Themen zur Gesundheit, zum Beispiel für Journalisten und Journalistinnen oder für Studierende. Sämtliche Grafiken stehen im JPG- und EPS-Dateiformat zum Download bereit.

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19.08.2012
Tag der offenen Tür 2012 im BMG

Einladung zum Staatsbesuch

Logo BMG

Mit einem bunten Programm voller Mitmach-Aktionen empfingen die Mitarbeiter des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) Bürgerinnen und Bürger zum "Tag der offenen Tür 2012".

Denn auch in diesem Jahr hieß es wieder "Einladung zum Staatsbesuch“, als die Bundesregierung am 18. und 19. August 2012 zum Tag der offenen Tür u.a. im Bundeskanzleramt und in den Ministerien einlud.

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16.08.2012
Spezial: Migräne

Logo Gesundheitsinformation des IQWIG 110x17

Migräneanfälle dauern bei Erwachsenen und Jugendlichen über mindestens vier Stunden an, bei Kindern mindestens zwei Stunden. Ein typisches Anzeichen sind plötzlich einsetzende, heftige und pochende Kopfschmerzen, die meist nur eine Kopfseite betreffen. Wie man Migräneanfällen selbst vorbeugen kann und wie man am besten mit ihnen umgeht, wenn sie einmal da sind, erfahren Sie unter www.gesundheitsinformation.de/...

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16.08.2012
Depressionen und koronare Herzkrankheit:

Können psychologische Behandlungen und Medikamente helfen?

Logo von www.gesundheitsinformation.de

Viele Menschen mit einer koronaren Herzkrankheit (KHK) erkranken auch an einer Depression. Umgekehrt können Depressionen Herzprobleme auch verstärken. Psychologische Behandlungen und Medikamente können die Depression nach belastenden Ereignissen wie einem Herzinfarkt oder einer Bypass-Operation lindern.

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15.08.2012
Kristina Schröder: "Von Gewalt betroffene Frauen brauchen Unterstützung durch ein umfassendes Hilfesystem"

Logo BMFSFJ

Am 15. August hat das Bundeskabinett den Bericht der Bundesregierung zur Situation der Frauenhäuser, Fachberatungsstellen und anderer Unterstützungsangebote für gewaltbetroffene Frauen und deren Kinder in Deutschland beschlossen. Mit dem Bericht legt die Bundesregierung erstmals eine umfassende Bestandsaufnahme des gesamten Hilfesystems bei Gewalt gegen Frauen in seiner bundesweiten Differenzierung vor.

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11.08.2012
Bundeswettbewerb 2012 „Fit im Alter: Eigenverantwortung fördern, Angebote schaffen“

Der Bundeswettbewerb möchte Multiplikatoren anregen, Gruppen von älteren Menschen aktiv an die Themen "vollwertige Ernährung“, „sachgerechte Mund- und Zahnpflege“ und „personengerechte Bewegung“ heranzuführen sowie die Empfehlungen dazu kreativ umzusetzen.

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09.08.2012
Wegweiser durch die digitale Welt – für ältere Bürgerinnen und Bürger

Die Broschüre „Wegweiser durch die digitale Welt - für ältere Bürgerinnen und Bürger“ baut auf den Erfahrungen älterer Internetnutzerinnen und -nutzer auf und zeigt, welche Vorteile die Nutzung der digitalen Welt bringen kann.

Sie erschien erstmals im Mai 2008 mit Förderung durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und entwickelte sich mit fast 140.000 bestellten Exemplaren seitdem zur erfolgreichsten Publikation der BAGSO. Als Hörbuch erreichte der „Wegweiser durch die digitale Welt“ 16.000 blinde und sehbehinderte Personen.

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07.08.2012
www.gesund-aktiv-aelter-werden.de ist online!

Ausschnitt des Logos des Intenetauftritts gesund-und-aktiv-aelter-werden.de

Zur Förderung der Gesundheit älterer Menschen leistet die BZgA mit dem Internetangebot www.gesund-aktiv-älter-werden.de einen Beitrag. Die Website bietet Daten, Fakten und fachlich geprüfte Gesundheitsinformationen rund um das Thema "Gesundes Alter“ sowie einen Überblick über Aktivitäten in den Bundesländern.

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07.08.2012
Schlankheitsmittel von A-Z - eine Marktübersicht

Logo VBZ NRW

Diäten zur Gewichtsreduktion erfordern ein hohes Maß an Durchhaltevermögen und die persönliche Bereitschaft, das bisherige Essverhalten zu erforschen und zu verändern. Wundermittel versprechen dagegen den Verlust vieler Kilos bei minimalem Einsatz. Doch egal, ob Medikament, Medizinprodukt, externer Link Nahrungsergänzungsmittel oder Diät-Lebensmittel - die dauerhafte Wirkung der angepriesenen Produkte ist in den meisten Fällen zweifelhaft.

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06.08.2012
N)ONLINER Atlas 2012: Größtes Internetwachstum bei Frauen ab 50 und über 70-Jährigen

Nonliner Atlas 2012 Basiszahlen zur Internetnutzung für Deutschland

Der (N)ONLINER Atlas 2012, der die Ergebnisse der Studie der Initiative D21 beinhaltet und von TNS Infratest durchgeführt wurde, liefert verlässliche Zahlen zu Onlinern, Offlinern und Nutzungsplanern in Deutschland.

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06.08.2012
GBE kompakt 4/2012: Epidemiologie und Früherkennung häufiger Krebserkrankungen in Deutschland

Logo RKI - Robert Koch Institut

In dieser Ausgabe werden Früherkennungsmaßnahmen von Tumoren der Haut und des Darms, der Gebärmutter und der Brustdrüse bei Frauen sowie der Prostata bei Männern näher betrachtet...

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06.08.2012
Spezial: Bandscheibenvorfall und Kreuzschmerzen

Logo von www.gesundheitsinformation.de

Irgendwas mit den Wirbeln, ausgetretenes Gewebe, gereizte Nervenwurzeln - eine vage Vorstellung davon, was ein Bandscheibenvorfall ist, hat fast jeder. Doch längst nicht alle wissen, dass die meisten Bandscheibenvorfälle gar keine Schmerzen verursachen. Wann sie es doch tun und woran man erkennt, ob ein Arztbesuch sinnvoll ist, erfahren Sie in diesem Spezial.

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03.08.2012
Neue Internetseite informiert über medizinische Versorgung von gewaltbetroffenen Frauen

Die neue Internetseite www.gesundheit-und-gewalt.de unterstützt die gesundheitliche Versorgung von gewaltbetroffenen Frauen in der Praxis von Ärztinnen und Ärzten. Das Internetangebot baut auf den Erfahrungen des vom Bundesfamilienministerium geförderten Modellprojektes "Medizinische Intervention gegen Gewalt an Frauen - MIGG" auf und stellt die Projektergebnisse sowie Anregungen zur Diagnostik, Dokumentation und den Interventionsmöglichkeiten bei häuslicher Gewalt zur Verfügung. Das Bundesfamilienministerium fördert das Angebot.

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03.08.2012
Zu den Vorfällen an den Transplantationszentren in Göttingen und Regensburg erklärt Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr:

Logo BMG

„Organspende ist gelebte Solidarität mit den Mitmenschen. Mit zwei aktuellen Gesetzen haben wir gerade die Organspende in Deutschland gestärkt. Wir dürfen nicht zulassen, dass durch die Vorfälle an den Transplantationszentren in Göttingen und Regensburg das Vertrauen in die Organspende Schaden nimmt."...

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31.07.2012
Mehr Ballaststoffe bitte!

Ballaststoffzufuhr lässt sich im Alltag leicht steigern

Logo der Deutschen gesellschaft für Ernährung

Wer viele Ballaststoffe verzehrt, hat ein verringertes Risiko für zahlreiche ernährungsmitbedingte Krankheiten, insbesondere für Adipositas, Bluthochdruck und koronare Herzkrankheit (KHK). Vor allem Ballaststoffe aus Vollkornprodukten wirken sich positiv auf die Cholesterolkonzentration im Blut aus und senken mit wahrscheinlicher Evidenz das Risiko für Diabetes mellitus Typ 2, Bluthochdruck und Koronare Herzkrankheit. Lösliche Ballaststoffe, z. B. Pektin aus Obst, senken ebenfalls das Risiko für Fettstoffwechselstörungen. Das sind zentrale Ergebnisse der evidenzbasierten Leitlinie zur Kohlenhydratzufuhr der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE).

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30.07.2012
Motivation im Alter - wie lässt sie sich erhalten? Schon die Erwartung des Neuen erfrischt

Logo bvpg Bundesvereinigung für Gesundheitsförderung

Unsere Berufswelt ist widersprüchlich: Während einerseits immer neue Technologien und "lebenslanges Lernen" auf dem Vormarsch sind, befinden sich andererseits immer mehr ältere Menschen im Arbeitsleben. Ihnen fällt es jedoch oft nicht so leicht, sich immer wieder auf Neues einzustellen. Eine Ursache liegt unter anderem in der natürlichen Alterung des Dopaminsystems des Gehirns. Körperliche Aktivität und Lust auf Neues können diesem Prozess entgegenwirken.

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24.07.2012
Psychotherapie hilft auch alten Menschen

Logo bvpg Bundesvereinigung für Gesundheitsförderung

Junge Menschen machen heute fast wie selbstverständlich eine Psychotherapie. Viele alte Menschen hingegen würden nicht im Traum daran denken, überhaupt danach zu fragen. Das Bild, das sie von den "Seelenklempnern" haben, erinnert oft noch an die Psychiatrie der 50er und 60er Jahre. Aber auch Ärzte denken häufig nicht daran, einem alten Menschen eine Psychotherapie zu empfehlen. Dabei ist Psychotherapie auch bei Älteren durchaus wirksam.

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19.07.2012
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung - 45 Jahre Prävention und Gesundheitsförderung

Meilensteine, Strategien und Herausforderungen in der gesundheitlichen Aufklärung

Logo BZgA

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) begeht morgen den 45. Jahrestag ihres Bestehens. Seit ihrer Gründung am 20. Juli 1967 ist die Gesundheitsförderung ihre zentrale Aufgabe. Als Fachbehörde des Bundesministeriums für Gesundheit entwickelt die BZgA Strategien zur gesundheitlichen Aufklärung und Prävention und setzt sie in bevölkerungsweiten Kampagnen und Projekten um. Ziel ist es, die Menschen durch Aufklärung und Information dabei zu unterstützen, einen gesunden Lebensstil zu entwickeln.

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17.07.2012
Deutschland ist kein Vitaminmangelland

Presseinformation der Deutschen Gesellschaft für Ernährung

Logo der Deutschen gesellschaft für Ernährung

Die überwiegende Zahl der Menschen in Deutschland ist mit Vitaminen ausreichend versorgt. Das zeigen repräsentative Studien, deren Ergebnisse die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) in einer Stellungnahme zusammengefasst hat.

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11.07.2012
Rauchstopp: Neue Zahlen zur Gewichtszunahme

Paris - Die meisten Menschen nehmen mehrere Kilogramm an Gewicht zu, wenn sie das Rauchen aufgeben. Die Variationsbreite ist jedoch groß. Sie reichte in einer Meta-Analyse im Britischen Ärzteblatt (BMJ 2012; 345: e4439) von mehr als 10 kg bis zu einer Gewichtsabnahme, die nach dem Raucherstopp nicht ungewöhnlich ist.

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05.07.2012
Depressionen bei Kindern und Jugendlichen: Können psychologische Programme vorbeugen?

Logo von www.gesundheitsinformation.de

Depressionen machen vor Kindern und Jugendlichen nicht Halt: 20 bis 25 von 100 jungen Menschen durchleben bis zu ihrem 18. Lebensjahr mindestens eine depressive Phase. Probleme in Familie oder Schule können das Risiko erhöhen. Spezielle Schulungsprogramme sollen helfen, Depressionen bei Heranwachsenden vorzubeugen. Dass sie wirksam sind, zeigen Studien. Aber profitieren Jungen wie Mädchen? Und weiß man, welche Programme Teenager am besten schützen?

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29.06.2012
Trendgetränk Bubble-Tea

Informationen des Verbraucherportals VIS Bayern

Logo des Verbraucherportals VIS Bayern

Süß, kunterbunt und eisgekühlt liegt das neue Kultgetränk „Bubble Tea“ aus Asien voll im Trend. Vor allem bei jungen Menschen kommt die Mischung aus Tee, Fruchtsirup und glitschigen Kugeln gut an. Im Mund zerplatzt, sorgen die gefüllten Gummiperlen für ein prickelndes Trinkerlebnis. Tatsächlich handelt es sich bei Bubble Tea um eine Kalorienbombe mit viel Zucker und dürftig deklarierten Zusatzstoffen.

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26.06.2012
AKF Kaiserschnitt-Kampagne 2012

Logo der Organisation

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14.06.2012
Behinderten­beauftragter begrüßt Initiative der Frauen­minister­konferenz zum Thema „Gewalt gegen behinderte Frauen“

Logo des Beauftragten der Bundesregierungfür die Belange behinderter Menschen

„Die Initiative der Frauen­minister­konferenz der Länder, das Thema Gewalt gegen Frauen mit Behinderung auf die Tagesordnung zu setzen, ist ein ermutigendes Zeichen an die Betroffenen“, so der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, mit Blick auf die heute und morgen stattfindende Gleichstellungs- und Frauenministerkonferenz der Länder in Nürnberg. Der Beauftragte lobte hierbei die Ankündigung der Vorsitzenden der Konferenz, Bayerns Familienministerin und Frauenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Christine Haderthauer, einen deutlich besseren Schutz von Frauen mit Behinderung gegen Gewalt erreichen zu wollen.

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14.06.2012
Erste Ergebnisse der "Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland" veröffentlicht

Gemeinsame Pressemitteilung des Robert Koch-Instituts (RKI) und des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG)

DEGS Logo

Das Robert Koch-Institut hat erste Ergebnisse des neuen großen Erwachsenen-Gesundheitssurveys vorgestellt, mit Daten zu Übergewicht, Diabetes, körperlicher Aktivität, psychischer Gesundheit und Funktionseinschränkungen im Alter. Das Erhebungsprogramm der "Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland" (DEGS) bestand nicht nur aus mehreren Befragungen, sondern auch aus körperlichen Untersuchungen und Tests sowie Laboruntersuchungen von Blut- und Urinproben. "Die gewonnenen Daten zu Gesundheitsstatus, Versorgung, Gesundheitsverhalten und Lebensbedingungen sind eine solide Basis für die bedarfsgerechte gesundheitspolitische Planung und die Weiterentwicklung der Präventionsmaßnahmen in Deutschland", betont Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr.

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30.05.2012
HTA-Bericht: alternative Behandlung von Wechseljahres-Beschwerden

Die Wechseljahre sind zwar keine Erkrankung, sie belasten aber viele betroffene Frauen sehr. Ein neuer HTA-Bericht hat jetzt die Studienlage zu unterschiedlichen alternativen Behandlungsmethoden wissenschaftlich untersucht. Hinweise auf eine Wirksamkeit finden die Autoren unter anderem für einige pflanzliche Wirkstoffe und Akupunktur.

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26.05.2012
#ichhabnichtangezeigt: Die Dunkelziffer ans Licht bringen

Logo der Kampagne

Fünf Frauen wollten das Schweigen brechen und das Thema sexuelle Gewalt enttabuisieren. Sie sind Freundinnen oder Angehörige betroffener Frauen oder aber selbst betroffen. Deshalb haben sie nach dem Vorbild der Twitter-Kampagnen in England #ididnotreport und Frankreich #jenaipasportéplainte die Aktion #ichhabnichtangezeigt ins Leben gerufen.

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22.05.2012
Drogen und Suchtbericht 2012 veröffentlicht

Dyckmans: Drogen- und Suchtpolitik zeigt Wirkung, Risikogruppen stärker in den Fokus nehmen.

Auszug des Covers

Anlässlich der Veröffentlichung des Drogen- und Suchtberichts 2012 erklärt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans: „In vielen Bereichen zeigen die Maßnahmen zur Verringerung des Drogen- und Suchtmittelkonsums Wirkung. Dennoch gibt es weiterhin Gruppen mit besonders hohem oder riskantem Konsum, die noch besser erreicht werden müssen.“

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22.05.2012
Jetzt mit 5 am Tag in die Saison starten

Gemüse und Obst: Die Menge macht’s

Logo dge

Immer wieder werden die präventiven Effekte von Gemüse und Obst auf
die Gesundheit in den Medien in Frage gestellt. Für die Deutsche Gesellschaft
für Ernährung e. V. (DGE) sind diese Zweifel unberechtigt: „Es ist eindeutig,
dass eine an Gemüse und Obst reiche Ernährung gesundheitsfördernd ist“ sagt
Dr. Helmut Oberritter, Geschäftsführer der DGE. „In erster Linie senkt ein hoher
Verzehr von Gemüse und Obst das Risiko für Bluthochdruck, koronare Herzkrankheit
und Schlaganfall.“ Auch in Bezug auf Krebskrankheiten haben Gemüse
und Obst präventives Potenzial, wenngleich die Datenlage für diesen
Zusammenhang schwächer eingeschätzt wird als zu Beginn der 1990er Jahre.

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15.05.2012
Bereits über 1 Mio. Besucher der Datenbank zu Arzneimitteln in Schwangerschaft und Stillzeit

Logo BMG

Die Internetinformationsdatenbank www.arzneimittel-in-der-schwangerschaft.de (oder www.embryotox.de) die seit ihrer Freischaltung im Oktober 2008 Informationen über Risiken bei der Anwendung von Arzneimitteln in Schwanger- schaft und Stillzeit bereitstellt, wird sowohl von der Fachwelt als auch von der breiten Öffentlichkeit sehr gut angenommen. Die Anzahl der Besucher stieg von anfänglich ca. 600 auf durchschnittlich 2.200 pro Werktag. Mittlerweile wurden bereits über 1.000.000 Besucherinnen und Besucher gezählt.

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14.05.2012
Merkblatt: Nahrungsergänzungsmittel

Logo IQWIG

„Vitamine stärken das Immunsystem“, „Omega 3 ist gut fürs Herz“: Nahrungsergänzungsmittel werden oft mit einer Vielzahl von Gesundheitsversprechen beworben und sind überall erhältlich - ob in Apotheken, Supermärkten, Drogerien oder im Internet. Doch brauchen wir all die Pillen, Pulver und Kapseln wirklich? Was unterscheidet Nahrungsergänzungsmittel von Arzneimitteln, und können sie auch schaden?

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26.04.2012
Islamkonferenz: Zwangsheirat und häusliche Gewalt verstoßen gegen Menschenrechte

Die Deutsche Islamkonferenz (DIK) hat am 19. April eine Erklärung gegen häusliche Gewalt und Zwangsverheiratung verabschiedet. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CDU) nannte die Erklärung "ein wichtiges Signal" und eine wichtige Grundlage für die künftige Prävention dieser Gewalt.

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26.04.2012
Girls’ Day - Mädchen-Zukunftstag

Auch mit guten bis sehr guten Schulabschlüssen entscheiden sich Mädchen im Rahmen ihrer Ausbildungs- und Studienwahl noch immer überproportional häufig für Berufsfelder oder Studienfächer, die von Frauen bereits dominiert werden. Mehr als die Hälfte der Mädchen wählt aus nur zehn verschiedenen Ausbildungsberufen im dualen System- kein einziger naturwissenschaftlich-technischer ist darunter. So schöpfen Mädchen und junge Frauen in Deutschland ihre Berufsmöglichkeiten und damit ihre Zukunftschancen nicht voll aus. Vielen Betrieben und Hochschulen aber fehlt gerade in den technischen und techniknahen Bereichen qualifizierter Nachwuchs.

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23.04.2012
Dr. Hermann Kues: "Wir brauchen faire Chancen für Männer und Frauen im Beruf"

Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten in Düsseldorf

400 kommunale Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte aus der ganzen Bundesrepublik werden heute (Montag) auf der Bundeskonferenz im Congress Centrum Düsseldorf über das Thema "Frauen und Männer: Gleiche Chancen!?" diskutieren. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Hermann Kues, wird die Konferenz eröffnen.

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19.04.2012
Wie beeinflusst Ernährung die Krebsentstehung?

In Deutschland sind Krebserkrankungen nach Herz-Kreislauf-Krankheiten die häufigste Todesursache. Dabei kann jeder Einzelne Maßnahmen ergreifen, um sein Erkrankungsrisiko zu verringern. Ein gesunder Lebensstil und eine ausgewogene Ernährung können helfen.

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19.04.2012
Gefährliche Pillen und Pulver aus dem Internet: Warnung vor Nahrungsergänzungsmitteln aus aller Welt

Fast jedes dritte Nahrungsergänzungsmittel ausländischer Herkunft im Internet enthält für Käufer nicht erkennbar illegale und hochgradig gesundheitsschädliche Substanzen. Das ist das Ergebnis einer Marktuntersuchung über den Internethandel mit angeblich natürlichen Pillen, Tees und Pülverchen.

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19.04.2012
Frisch abgefüllt – schnell überdosiert

Folsäuregehalt in angereichertem Multivitaminsaft

Folate sind lebenswichtige Vitamine, die insbesondere in grünen Salaten oder in Spinat, aber auch in Brokkoli oder Spargel enthalten sind. Bestimmten Produkten, zum Beispiel Multivitaminsäften, wird teilweise synthetisch hergestellte Folsäure zugesetzt. Dieser Zusatz muss auf der Verpackung angegeben werden. Die Unterversorgung mit Folsäure ist problematisch, doch auch die Überversorgung wird seit einigen Jahren kritisch gesehen.

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17.04.2012
Alles hat seine Zeit - Sasionkalender-APP für Obst und Gemüse

aid-Hörfunkbeitrag für März 2012

logo-aid

Zum Hörfunkbeitrag gelangen Sie hier.

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27.03.2012
Deutsche STI-Gesellschaft (DSTIG) veröffentlicht Positionspapier zur sexuellen Gesundheit

Noch ist der Begriff „sexuelle Gesundheit“ in Deutschland wenig verbreitet. Die Fachgesellschaft DSTIG widmet sich nicht nur der Aufklärung zu sexuell übertragbaren Infektionen, sondern fördert auch die sexuelle Gesundheit. Wie sie das im Einzelnen erreichen will, erklärt das Ende März 2012 veröffentlichte Positionspapier.

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27.03.2012
Neue Kampagne der BZgA zu sexuell übertragbaren Krankheiten vorgestellt:

Zum ersten Mal zeigen die bisher vorwiegend auf HIV konzentrierten Plakate Menschen mit ihren individuellen Vorstellungen von Sexualität. Selbstbewusste Statements wie „Ich will’s romantisch“ oder „Ich will’s spontan“ repräsentieren Personen aus dem Alltag und machen neugierig auf das Thema HIV/STI-Prävention. Ab April 2012 sind die Motive bundesweit auf 65.000 Plakatflächen zu sehen. Sie wollen einer Tabuisierung von HIV und STI und einer Stigmatisierung von Betroffenen entgegenwirken.

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22.03.2012
Kristina Schröder: "Frauen und Männer brauchen faire Einkommenschancen und Chancengerechtigkeit im Beruf"

Am Freitag (23. März 2012) findet zum fünften Mal der Equal Pay Day (EPD) statt, unterstützt vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Der EPD thematisiert die noch immer vorhandenen Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männern in Deutschland. Im Durchschnitt beträgt der Unterschied bei vergleichbarer Tätigkeit und Qualifikation aktuell acht Prozent.

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15.03.2012
Merkblatt: Blasenentzündungen bei Frauen

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Viele Frauen kennen die Anzeichen einer Blasenentzündung nur zu gut: Sie müssen sehr häufig zur Toilette, es sticht und brennt beim Wasserlassen. Auch wenn eine unkomplizierte Blasenentzündung meistens ohne Probleme ausheilt, sind die Beschwerden häufig sehr unangenehm.

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08.03.2012
Kristina Schröder zum Weltfrauentag: "Kein gesellschaftlicher Fortschritt ohne faire Chancen für Männer und Frauen"

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder hat am 8. März in der Plenardebatte des Bundestages zum Weltfrauentag auf Fortschritte in der Gleichstellungspolitik hingewiesen und dabei das Thema "Frauen in Führungspositionen" in den Mittelpunkt gestellt. "Das vergangene Jahr war in mehrfacher Hinsicht ein wichtiges Jahr für Frauen. In Deutschland ging es dabei vor allem um die Frage, wie wir mehr Frauen faire Chancen auch auf Führungspositionen eröffnen können", sagte Kristina Schröder.

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06.03.2012
Merkblatt: Leben mit metastasiertem Brustkrebs

Logo IQWIG

Die Diagnose „metastasierter Brustkrebs“ ist für die meisten Frauen ein großer Schock und oft beängstigender, als wenn Brustkrebs in einem früheren Stadium festgestellt wird. Doch auch wenn sich Metastasen (Absiedelungen) gebildet haben, kann Brustkrebs behandelt werden. Mit einer sorgfältig geplanten und gut angepassten Therapie ist es oft möglich, über Jahre mit der Erkrankung zu leben und eine gute Lebensqualität zu erreichen. Besonders wichtig sind die Organisation von Hilfe und Unterstützung im Alltag, aber auch beim Umgang mit Gefühlen wie Angst und Trauer.

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05.03.2012
Kristina Schröder: "Wir müssen Frauen vor Gewalt schützen und ihnen zur Seite stehen"

Bundesfamilienministerin Schröder eröffnet Fachtagung "Gesundheit und Gewalt - Neue Wege in der gesundheitlichen Versorgung von Frauen"

Gewalterfahrungen gehören für Frauen zu den zentralen Gesundheitsrisiken. Gewalt im Leben von Frauen endet oftmals mit schweren Verletzungen, aber auch mit nicht sichtbaren langfristigen Gesundheitsstörungen und psychischen Leiden bis hin zu späteren Behinderungen. Aus diesem Grunde findet heute (Mittwoch) in Berlin eine Fachtagung zum Thema "Gesundheit und Gewalt - Neue Wege in der gesundheitlichen Versorgung von Frauen" statt, die von der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, und dem Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Frank Ulrich Montgomery, eröffnet wird.

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05.03.2012
Suchtmittelkonsum bei Jugendlichen rückläufig

Neue Studienergebnisse der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum Alkohol-, Tabak- und Cannabiskonsum Jugendlicher und junger Erwachsener

Logo BZgA

Die aktuelle Repräsentativerhebung „Die Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland 2011“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigt, dass der Konsum von Alkohol, Tabak und Cannabis unter Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren in den letzten zehn Jahren kontinuierlich zurückgegangen ist. Im Gegensatz zum insgesamt positiven Trend bei den Jugendlichen ist bei den jungen Erwachsenen zwischen 18 bis 25 Jahren der Alkoholkonsum unverändert hoch und der Cannabiskonsum stabil. Lediglich beim Tabakkonsum ist auch in dieser Altersgruppe ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen. Befragt wurden 5.001 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 12 bis 25 Jahren.

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27.02.2012
Bundesfamilienministerium fördert FrauenMediaTurm

Das Bundesfamilienministerium stellt für den FrauenMediaTurm in Köln für die Dauer von insgesamt vier Jahren jeweils 150.000 Euro an Fördermitteln bereit. Das Informationszentrum zur Geschichte der Emanzipation kann damit durch die Zusage von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder trotz der vom Land Nordrhein-Westfalen gekürzten Mittel weiter arbeiten.

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21.02.2012
Allergien: Wie kann man im Wohnumfeld durch Hausstaubmilben verursachte Beschwerden reduzieren?

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Häufig das Schlafzimmer zu putzen und Staubfänger von dort zu entfernen, kann möglicherweise helfen, durch Hausstaubmilben verursachte Beschwerden zu reduzieren. Dass milbendichte Bettwäsche oder spezielle Luftreiniger helfen, ist allerdings nicht nachgewiesen.

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21.02.2012
Merkblatt: Behandlung chronischer Kreuzschmerzen

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Die meisten Menschen haben im Laufe ihres Lebens irgendwann mit Kreuzschmerzen zu tun. Meist treten sie unvermittelt auf und verschwinden innerhalb einiger Tage oder Wochen wieder. Bei einigen Betroffenen halten die Schmerzen jedoch länger an oder treten nach einer kurzen beschwerdefreien Phase erneut auf. Solche Beschwerden werden dann als „chronisch“ bezeichnet. Chronische Kreuzschmerzen zu bewältigen, kann im Beruf und Alltag zu einer Herausforderung werden - insbesondere, da die genaue Ursache oft unbekannt ist und es daher schwierig ist, eine geeignete Behandlung zu finden.

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14.02.2012
Alaaf und Helau!

Auch zur Narrenzeit gilt: Alkohol? Kenn dein Limit.

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Um die Karnevals- und Faschingstage mit Spaß und guter Laune genießen zu können, empfiehlt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) den Karnevalisten - vor allem den jüngeren - verantwortungsbewusst mit Alkohol umzugehen. Die meisten jungen Menschen sind der Meinung, mit Alkohol mehr Spaß haben zu können. Die Realität ist oft eine andere. "Alkohol fördert die Selbstüberschätzung und beeinträchtigt schnell die Wahrnehmung. Schon ab 0,3 Promille im Blut lassen das Urteilsvermögen und die Kritikfä-higkeit nach und die Risikobereitschaft steigt", erklärt BZgA-Direktorin Prof. Dr. Elisabeth Pott.

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07.02.2012
Mädchen und Frauen vor Genitalverstümmelung schützen

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Der Internationale Tag „Null Toleranz gegenüber weiblicher Genitalverstümmelung“ setzt bundesweit ein Zeichen gegen diese schweren Menschenrechtsverletzungen an Mädchen und Frauen. Allein in Deutschland leben rund 18.000 Opfer von Genitalverstümmlungen.

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06.02.2012
Kristina Schröder: "Wir müssen Familien bessere Zeiteinteilung ermöglichen"

Über 660 Lokale Bündnisse setzen sich in ihrer Kommune für Familien ein / Mehr als 13.000 Akteurinnen und Akteure, darunter über 5.000 Unternehmen, beteiligen sich.

Mütter und Väter geraten oft zwischen Beruf und Familienleben unter Druck, weil Arbeitszeiten, Schul- und Betreuungszeiten, Öffnungszeiten der Behörden und des Einzelhandels oder der Fahrplan des öffentlichen Nahverkehrs schwer aufeinander abzustimmen sind. Mehr als 70 Prozent der Eltern geben laut Monitor Familienleben 2011 an, dass die Erleichterung der Vereinbarkeit zu den wichtigsten Aufgaben der Familienpolitik gehört.

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06.02.2012
Es wird wieder mehr gequalmt - trotz höherer Tabaksteuer

Deutschlands Raucher lassen sich von der höheren Tabaksteuer die Lust am Qualmen nicht nehmen. Im Gegenteil: Der Absatz von Zigaretten, Feinschnitt, Zigarren und Pfeifentabak stieg im vergangenen Jahr um 8,8 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden berichtete.

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03.02.2012
Welt-Krebstag 2012

Am 4. Februar 2012 ist Welt-Krebstag

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Der Welt-Krebstag wird seit 2007 international von der Welt-Krebsorganisation (UICC) ausgerufen. Viele der mehr als 300 Mitgliedsorganisationen aus über 100 Ländern - darunter auch die Deutsche Krebshilfe - beteiligen sich an diesem Aktionstag.

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19.01.2012
Antibabypille: Gewichtszunahme nur ein Mythos?

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Dieses Vorurteil hält sich hartnäckig: Frauen, die mit der Pille verhüten, nehmen an Gewicht zu. Ein wissenschaftlicher Beleg dafür steht allerdings bis heute aus. Was den Glauben an die zusätzlichen Pfunde ausgelöst haben könnte und warum er so schwer aus der Welt zu schaffen ist, das steht in dieser überarbeiteten Information.

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17.01.2012
Bewerben Sie sich jetzt!

Wettbewerb "Vorbildliche Praxis 2012: Nicht erkrankt und doch betroffen - Unterstützungsangebote für Angehörige von Demenzkranken"

Bis Sonntag, 5. Februar 2012 können sich Einrichtungen und Institutionen mit ihren Angeboten und Projekten für den bundesweit ausgeschriebenen Preis bewerben.
Die Pflege der Demenzkranken erfolgt häufig im häuslichen Umfeld und ist für die pflegenden Familienangehörigen körperlich und psychisch sehr belastend. Um die anstrengende Pflegetätigkeit über längere Zeit aufrecht erhalten zu können, müssen die pflegenden Angehörigen ein hohes Augenmerk auf ihre eigene Gesundheit haben, auf sich selbst achten und mit ihren eigenen Kräften gut haushalten. Konkrete Angebote zur Unterstützung, wie niedrigschwellige Betreuungsangebote, aber auch Beratung und Austausch sind hier gefragt.

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16.01.2012
Neue Referenzwerte für Vitamin D

Über kein anderes Vitamin wird derzeit so intensiv diskutiert wie über Vitamin D. Dieses Vitamin ist schon deshalb so interessant, weil der Mensch es nicht nur über die Ernährung zuführen kann. Er kann Vitamin D auch durch Sonnenbestrahlung der Haut selbst bilden.

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16.01.2012
Neue Patienteninformationen zum Thema Kreuzschmerz veröffentlicht

Unter http://www.versorgungsleitlinien.de/patienten/kreuzschmerzinfo stehen jetzt neue Informationen für Patienten bereit: Die ausführliche PatientenLeitlinie "Kreuzschmerz" und die beiden Kurzinformationen "Akuter Kreuzschmerz" und "Chronischer Kreuzschmerz" vermitteln in verständlicher Form, was Kreuzschmerzen sind, wie sie entstehen können und wie sie behandelt werden.

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09.01.2012
Essen und Trinken bei Lactoseintoleranz

Genereller Verzicht auf Milch und Milchprodukte meist nicht nötig

Kakao, Milchkaffee oder Joghurt - kommt es bei Ihnen nach dem Verzehr dieser Lebensmittel auch zu Durchfall, Blähungen oder  krampfartigen Bauchschmerzen? Nicht alle Menschen können Milch und Milchprodukte uneingeschränkt genießen: Etwa 15-20 % der  Deutschen leiden an einer Lactoseintoleranz, einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose (Milchzucker). Lactose ist natürlicherweise in Milch und Milchprodukten wie Quark, Sahne, Käse und Molke enthalten.

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09.01.2012
Entfernung der PIP- und Rofil-Brustimplantate als Vorsichtsmaßnahme empfohlen

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat am 23.12.2011 eine Empfehlung ausgesprochen, wonach sich betroffene Patientinnen vom Arzt auf mögliche Rissbildungen der Implantate hin untersuchen lassen sollten, um anschließend über jeweils geeignete Maßnahmen zur Risikominimierung entscheiden zu können.

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02.01.2012
Rauchfrei 2012: Den Rauchstopp intensiv vorbereiten

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Ab dem 1. Januar 2012 wird Rauchen in Deutschland erneut teurer - für viele Menschen ein Grund, die Zigarette endgültig auszudrücken. Wer sich dabei gut auf den Rauchstopp vorbereitet, hat größere Chancen die Nikotin-Sucht dauerhaft zu überwinden. Entscheidend für den erfolgreichen Tabakausstieg ist die Änderung des eigenen Verhaltens.

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23.12.2011
Rauschendes Fest mit wenig Alkohol

BZgA weist auf Gefahren des Rauschtrinkens für Jugendliche hin / Eltern und Erwachsene haben wichtige Vorbildfunktion

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Anlässlich der bevorstehenden Feiertage, insbesondere der Silvesterfeierlichkeiten, weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf die gesundheitlichen Risiken hin, die übermäßiger Alkoholkonsum vor allem für Jugendliche birgt. BZgA-Direktorin Prof. Dr. Elisabeth Pott erklärt: „Heranwachsende trinken am ehesten in Gesellschaft mit Gleichaltrigen und um Spaß zu haben und Hemmungen abzubauen. Welche Gefahren mit hohem Alkoholkonsum einhergehen, verlieren sie dabei meist völlig aus dem Blick. Doch weil sich ihr Körper noch in der Entwicklung befindet, wirkt Alkohol viel schneller und schädlicher als bei Erwachsenen. Hoher Alkoholkonsum in kurzer Zeit kann zu einer Alkoholvergiftung mit Atemstillstand führen und damit lebensgefährlich werden. Auf Dauer schädigt das Zellgift Alkohol auch die Hirnfunktionen.“

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19.12.2011
Weniger Alkoholmissbrauch bei Kindern

Wegen übermäßigen Alkoholkonsums sind im vergangenen Jahr weniger Kinder im Krankenhaus aufgenommen worden. Bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen stieg die Zahl dagegen, wie das Statistische Bundesamt heute in Wiesbaden mitteilte. Alkohol war, auch was Erwachsene betrifft, 2010 die zweithäufigste Ursache für einen Krankenhausaufenthalt in Deutschland, an erster Stelle lag Herzinsuffizienz.

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19.12.2011
Krebs - Fast jede zweite Erkrankung ist auf den Lebensstil zurückzuführen

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Über 40 % aller Krebserkrankungen lassen sich auf den Lebensstil und Umweltfaktoren zurückführen. Bei einem Drittel sind Rauchen, eine ungesunde Ernährung, Übergewicht und ein übermäßiger Alkoholkonsum die Ursachen, hat eine britische Studie ergeben.

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19.12.2011
Gesundheitliche Risiken von E-Zigaretten nicht unterschätzen

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung rät vom Konsum ab

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Angesichts der zunehmenden Verbreitung von elektrischen Zigaretten (E-Zigaretten) warnt die Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Prof. Dr. Elisabeth Pott: „Der Konsum von E-Zigaretten ist mit gesundheitlichen Risiken verbunden, denn die benutzten Kartuschen enthalten häufig neben dem Suchtstoff Nikotin auch andere gesundheitsschädigende Substanzen. Deshalb ist vom Konsum der E-Zigarette abzuraten.“

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13.12.2011
TV- und Kino-Spots der BZgA mit Filmpreisen ausgezeichnet

"Hausparty" und "Fischen" gewinnen beim Corporate Media Festival

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Zwei aktuelle Aufklärungsspots der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) haben beim diesjährigen Meisterwettbewerb Corporate Media hohe Auszeichnungen gewonnen. Die Spots "Hausparty" (zur Alkoholprävention) und "Fischen" (zur Aidsprävention) sind mit den Prädikaten "Award of Master" beziehungsweise "Master of Excellence" ausgezeichnet worden. "Fischen" erhielt zusätzlich den "Award of Master" für die beste Public-Information-Lösung. Die Preisverleihung fand am 2. Dezember in Stuttgart statt.

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05.12.2011
Plötzlich zuckerkrank

Neue DGE-Infothek zu Diabetes mellitus

In Deutschland werden 7 Millionen Menschen wegen eines Diabetes mellitus behandelt. Die Krankheit zeichnet sich durch dauerhaft erhöhte Blutzuckerwerte, so genannte Hyperglykämien, aus. Neun von zehn Betroffenen haben einen Diabetes mellitus Typ 2, bei dem die Insulinwirkung und -produktion langsam sinkt. Dieser Typ tritt bei älteren Menschen deutlich häufiger auf als bei jüngeren.

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05.12.2011
Zwischen 8% und 25% der Erwachsenen in den Mitgliedstaaten sind adipös

Keine systematischen Unterschiede zwischen Frauen und Männern

Adipositas (Fettleibigkeit) und Übergewicht sind ernstzunehmende Gesundheitsprobleme, die mit Hilfe des Body-Mass-Index (BMI)1 für Erwachsene statistisch erfasst werden können. Adipositas ist definiert als ein BMI von über 30. In den 19 Mitgliedstaaten, für die Daten zur Verfügung stehen, variierte der Anteil der Personen mit Adipositas an der erwachsenen Bevölkerung im Jahr 2008/09 für Frauen zwischen 8,0% und 23,9% und für Männer zwischen 7,6% und 24,7%. In den USA betrugen die vergleichbaren Zahlen im Jahr 2009 für Frauen 26,8% und für Männer 27,6%.

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05.12.2011
Frühstück

Viele Teenager verzichten auf die morgendliche Mahlzeit

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Jugendliche gehen häufig ohne Frühstück aus dem Haus. So lautet das Ergebnis einer Untersuchung der Universität Bielefeld im Rahmen einer internationalen Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

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05.12.2011
Mit jedem Glas Alkohol steigt das Krebsrisiko

Viele Krebsfälle sind durch weniger Alkohol vermeidbar

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Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) weist mit Nachdruck darauf hin, dass Männer nicht mehr als 20 Gramm Alkohol  und Frauen nicht mehr als 10 Gramm Alkohol pro Tag aufnehmen sollten. 10 Gramm Alkohol stecken in 1 „Drink“, zum Beispiel 1 Glas Bier, Wein oder Schnaps. Würde diese Menge nicht überschritten, wären zahlreiche Krebsfälle vermeidbar. Bei Männern könnten 90 Prozent und bei Frauen 50 Prozent der alkoholbedingten Krebskrankheiten und Krebstodesfälle verhindert werden. Das sind etwa 720 000 Krankheitsfälle und 430 000 Todesfälle weltweit. Zur Krebsprävention ist es also am besten gar keinen Alkohol zu trinken.

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05.12.2011
Vegetarische Ernährung: Auswirkungen auf die Gesundheit

Vegetarier haben ein geringeres Risiko an ernährungsbedingten Krankheiten.

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Die Vorteile einer vegetarischen Ernährung auf die Gesundheit sind groß. Denn wer eine abwechslungsreiche pflanzliche Ernährung mit Milchprodukten und Eiern kombiniert, kann von einer relativ geringen Energieaufnahme und einer hohen Nährstoffdichte profitieren.

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05.12.2011
Kristina Schröder: "Eine Erste-Hilfe-Nummer für Gewaltopfer"

Bundestag beschließt Gesetz für Frauenhilfetelefon

Der Bundestag hat in der Nacht auf Freitag (02.12.2011) in 2./3. Lesung einstimmig den von der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, vorgelegten Gesetzentwurf zur Einrichtung des Frauenhilfetelefons beschlossen.

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01.12.2011
HIV/AIDS: Handlungsbedarf bleibt bestehen - Kampagne zum Welt-Aids-Tag will Ängste abbauen und Schutzverhalten fördern

Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, der Deutschen Aids-Hilfe und der Deutschen Aids-Stiftung

Motiv "HIV Positiv & Mutter sein?"

In Deutschland leben dank verbesserter Behandlungsmöglichkeiten immer mehr Menschen mit HIV und AIDS. Derzeit sind es schätzungsweise 73.000. Gleichzeitig bleiben der Schutz vor HIV/AIDS und der Abbau von Diskriminierung HIV-positiver Menschen auch zukünftig die wichtigsten Mittel erfolgreicher Prävention. Darauf machen das Bundesministerium für Gesundheit (BMG), die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), die Deutsche AIDS-Hilfe (DAH) und die Deutsche AIDS-Stiftung (DAS) anlässlich des Welt-Aids-Tages am 1. Dezember aufmerksam.

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28.11.2011
Erhöhter Cholesterinspiegel: Kann Ezetimib das Risiko für Folgeerkrankungen senken?

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Ob Menschen mit erhöhtem Cholesterinspiegel davon profitieren, wenn sie zusätzlich zu einem Statin Ezetimib einnehmen, ist nicht ausreichend untersucht. Auch das Risiko für unerwünschte Wirkungen lässt sich bei Ezetimib bislang nicht abschätzen.

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25.11.2011
TERRE DES FEMMES: Deutschland muss seine Bürgerinnen vor Gewalt und Terror schützen – Gewalt gegen Frauen ist ein Problem der Inneren Sicherheit

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Anlässlich des UN-Gedenktages „Nein zu Gewalt gegen Frauen“ am 25. November fordert TERRE DES FEMMES die  Bundesregierung auf, die weibliche Bevölkerung besser vor geschlechtsspezifischer Gewalt zu schützen. „40 Prozent der Frauen in Deutschland sind oder waren Opfer von Gewalt - wurden geschlagen, misshandelt, vergewaltigt oder getötet, meist von ihrem Lebens- oder Ehepartner“, mahnt Irmingard Schewe-Gerigk, Vorstandsvorsitzende von TERRE DES FEMMES. „Geschlechtsspezifische Gewalt ist keine Privatangelegenheit. Gewalt gegen Frauen in Deutschland muss ernster genommen und als Thema der Inneren Sicherheit zum Schutz der Bürgerinnen definiert werden“, fordert die Vorsitzende. Insgesamt wurden allein in Berlin im Jahr 2010 rund 15.000 Fälle von Häuslicher Gewalt verzeichnet. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) belaufen sich die Folgekosten auf 40 Milliarden Dollar.

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22.11.2011
Hermann Kues: "Frauen mit Behinderungen müssen besonders vor Gewalt geschützt

Bundesfamilienministerium legt Studie zu Gewalt gegen Frauen mit Behinderung vor

Wenige Tage vor dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November legt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ergebnisse der Studie "Lebenssituation und Belastungen von Frauen mit Behinderung und Beeinträchtigung in Deutschland" vor. Damit gibt es erstmalig repräsentative Daten über Umfang und Ausmaß von Gewalt bei einer bisher wenig beachteten Gruppe. Auf der Fachtagung "Nein zu Gewalt gegen Frauen mit Behinderung in Einrichtungen" werden diese Ergebnisse heute  (Dienstag) in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt.

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21.11.2011
Deutsche Aidsprävention ist vorbildlich

Rückgang der HIV-Neuinfektionen

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Zu den rückläufigen HIV-Neuinfektionszahlen erklärt Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung:

„Die sinkende Zahl der HIV-Neuinfektionen zeigt eindrücklich: Kontinuierliche Präventionsarbeit zahlt sich aus! Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) führt seit fast 25 Jahren die nationale Präventionskampagne „GIB AIDS KEINE CHANCE“ durch. Wichtigstes Ziel unserer Aufklärungs- und Informationsarbeit war und ist es bis heute, möglichst viele HIV-Neuinfektionen zu verhindern. Seit Beginn unserer Präventionsarbeit Ende der 80er Jahre sanken die Neuinfektionen kontinuierlich. Nach einem Anstieg der Infektionszahlen zwischen 2001 und 2006 gehen sie seither wieder zurück und liegen nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts in diesem Jahr bei 2.700 Fällen.

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21.11.2011
Sexualisierte Gewalt gegen Kinder konsequenter bekämpfen

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Auf seiner Mitgliederversammlung 2011 hat der Deutsche Frauenrat (DF) einen umfassenden Katalog an politischen Forderungen und Aufgaben beschlossen. Sie betreffen u.a. die Bereiche Arbeits- und Wirtschaftspolitik, Bildung, Gesundheitspolitik, Sozialpolitik, Gleichstellungspolitik, Migrations- und Integrationspolitik.

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14.11.2011
Typ-2-Diabetes: Ist es besser, den Blutzucker auf nahezu normale Werte zu senken?

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Menschen mit Typ-2-Diabetes können Folgeerkrankungen vorbeugen, wenn sie erhöhte Blutzuckerwerte dauerhaft absenken. Viele Ärztinnen und Ärzte empfehlen sogar, nahezu normale Blutzuckerwerte anzustreben. Studien zeigen jedoch, dass eine solche normnahe Senkung des Blutzuckers im Vergleich mit einer moderateren Senkung sowohl Vor- als auch Nachteile haben kann.

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14.11.2011
Kristina Schröder: "Wer seine Kinder gegen ihren Willen verheiratet, tut ihnen Gewalt an"

Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder hat am 9. November der Beauftragten für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer, die Studie "Zwangsverheiratung in Deutschland - Anzahl und Analyse von Beratungsfällen" übergeben.

Mit der Studie werden erstmals bundesweit Erkenntnisse über Menschen, die von Zwangsverheiratung bedroht oder betroffen sind, erhoben und ausgewertet. Zum Problem Zwangsverheiratung gab es bislang nur wenige wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse in Deutschland. Das Bundesfamilienministerium hat deshalb die Studie in Auftrag gegeben, in der erstmals bundesweit Erkenntnisse von Beratungseinrichtungen über Menschen, die von Zwangsverheiratung bedroht oder betroffen sind, erhoben und systematisch ausgewertet werden.

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07.11.2011
Neues Internetportal der Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V. informiert über Nutzen und Risiken komplementärer Behandlungsmöglichkeiten bei Krebserkrankungen

Bewährte Standardtherapien wie Chemotherapie oder Bestrahlung haben mitunter erhebliche Auswirkungen auf die Lebensqualität von Krebspatienten. Um häufig auftretende Nebenwirkungen zu mildern und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern, sind daher viele Betroffene auf der Suche nach unterstützenden Maßnahmen. Mögliche Ergänzungen können naturheilkundliche Mittel und Verfahren sein. Das Spektrum an verfügbaren Maßnahmen ist jedoch mittlerweile so breit gefächert, dass es für Interessierte oft schwer ist, sinnvolle Methoden von fragwürdigen oder gar gefährlichen Angeboten zu unterscheiden. Um die Einschätzung verfügbarer Verfahren zu erleichtern, bietet die Krebsgesellschaft NRW unter www.komplementaermethoden.de einen Überblick über die derzeit gängigen komplementären Behandlungsmöglichkeiten. Verschiedenste Wirkstoffe und Verfahren werden ausführlich beschrieben und unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten hinsichtlich ihrer Wirksamkeit bewertet.

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07.11.2011
Neuer Internetauftritt von "komm auf Tour - meine Stärken, meine Zukunft"

Ab sofort ist der neue Internetauftritt von „komm auf Tour - meine Stärken, meine Zukunft“unter www.komm-auf-tour.de online.

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07.11.2011
Wie Rauschtrinken das Gehirn verändert

Neue Ausgabe des BZgA-Newsletters zur Alkoholprävention widmet sich den schädlichen Folgen riskanten Alkoholkonsums

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Rauschtrinken ist ein verbreitetes Phänomen bei Jugendlichen in Deutschland. Eine aktuelle Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigt, dass sich knapp jeder fünfte 16- bis 17-jährige junge Mann mindestens einmal wöchentlich einen Rausch antrinkt. Dieses riskante Trinkverhalten kann massive Auswirkungen auf die Gesundheit junger Menschen haben. Vor allem die Entwicklung des Gehirns wird durch hohen Alkoholkonsum beeinträchtigt. Welche Schäden Rauschtrinken im jugendlichen Gehirn anrichten kann, ist Thema der heute erschienenen neuen Ausgabe des "Alkoholspiegel", dem Newsletter der BZgA zur Alkoholprävention.

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03.11.2011
Positiv zusammen leben. Aber sicher!

Kampagne zum Welt-Aids-Tag wirbt für mehr Toleranz und Respekt gegenüber HIV-positiven Menschen

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr eröffnete am 28.10.2011 in Berlin die aktuelle Kampagne zum Welt-Aids-Tag "Positiv zusammen leben. Aber sicher!". Im Mittelpunkt stehen HIV-positive Menschen, die offen über ihre Erfahrungen mit der HIV-Infektion berichten. Mit Fragen wie "HIV-positiv und Mutter sein?" oder "HIV-positiv und Arbeiten?" stellen sie sich auf Plakaten sowie in einem Kino- und TV-Spot mutig der Öffentlichkeit. Ziel dieser europaweit einzigartigen nationalen Kampagne ist es, Stigmatisierung und Diskriminierung abzubauen und HIV/AIDS innerhalb unserer Gesellschaft zum Thema zu machen. Es ist eine gemeinsame Kampagne des Bundesministeriums für Gesundheit, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, der Deutschen AIDS-Hilfe und der Deutschen AIDS-Stiftung.

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24.10.2011
Salomon Neumann Medaille für Bundesverband der Frauengesundheitszentren

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Die Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) verlieh Frau Professorin Dr. phil. Ulrike Maschewsky-Schneider und dem Bundesverband der Frauengesundheitszentren e.V. "in Würdigung ihrer wissenschaftlichen und praktischen Verdienste zur Förderung der Frauengesundheit" die von der Gesellschaft gestiftete Salomon Neumann Medaille. Die DGSMP ehrt mit dieser Medaille größte Verdienste um die Förderung von Wissenschaft und Praxis der Sozialmedizin. Sie wird seit 1986 verliehen, 2011 war erst das zweite Mal, dass Frauen geehrt wurden.

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24.10.2011
Rauchverbot bei der UEFA EURO 2012

EM-Endrunde wird tabakfreies Turnier

Wie die UEFA am 20.08.2011 bekannt gab, werden bei der UEFA EURO 2012 in sämtlichen Stadien Konsum, Verkauf und Werbung für Tabakwaren verboten sein. Das Verbot wird auf dem gesamten Stadiongelände, sowohl in geschlossenen Räumen als auch im Freien, gelten.

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19.10.2011
Brustkrebs ist keine Geschäftsidee:

Frauengesundheitsorganisationen fordern Stopp des Missbrauchs

Eine Gruppe von Frauenorganisationen hat aus  aktuellem Anlass eine gemeinsame Erklärung zum “Brustkrebsmonat” herausgegeben.  Unter dem Motto: Brustkrebs ist keine Geschäftsidee: Frauengesundheitsorganisationen fordern Stopp des Missbrauchs treten jetzt der Arbeitskreis Frauengesundheit in Psychotherapie und Gesellschaft e.V., Breast Cancer Action Germany, das Feministisches Frauengesundheitszentrum Berlin (FFGZ), das Netzwerk Frauengesundheit Berlin, Treffpunkt Krebs - Selbsthilfe für jüngere Frauen, Terre des Femmes Deutschland und Women in Europe for a Common Future e.V. der fortschreitenden Kommerzialisierung und ökonomischen Ausbeutung des Themas Brustkrebs entschieden entgegen.

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17.10.2011
Facebook zeigt Alkoholprobleme von Studenten auf

Nutzer des sozialen Netzwerks Facebook verraten häufig mehr über sich als sie ahnen. Bilder von einer feucht-fröhlichen Feier, das Protzen mit den Promille-Erfahrungen, aber auch die Erwähnung, den Abend aus Langeweile mit einem alkoholischen Getränk relaxt zu haben, machen Experten hellhörig.

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17.10.2011
Landesregierung fördert Projekte für eine geschlechtergerechte Gesundheitsversorgung - Ministerin Steffens: Ein Vorbild für Europa!

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Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:

In den kommenden drei Jahren will die Landesregierung Projekte fördern, die zu einer geschlechtergerechten Gesundheitsversorgung beitragen sollen. Hierfür stehen sechs Millionen Euro aus EU- und Landesmitteln zur Verfügung. Gesundheitsministerin Barbara Steffens verkündete dies in Düsseldorf. "Biologische und soziokulturelle Faktoren haben erheblichen Einfluss auf unsere Gesundheit. Aber auch auf Krankheitssymptome und Verläufe, was heute in der Versorgung, in der Prävention und Rehabilitation viel zu wenig beachtet wird, aber mehr Beachtung finden muss, um Fehldiagnosen vorzubeugen und Zeit sowie auch Geld zu sparen", so die Ministerin.

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12.10.2011
Vitamine und Eisen verkürzen das Leben älterer Frauen

Erneut kommt eine Studie zu dem Ergebnis, dass die Einnahme von Vitaminen und Spurenelementen Menschen ohne Mangelzustände mehr schadet als nutzt.

Eine Auswertung der Iowa Women´s Health Study zeigt in den Archives of Internal Medicine (2011; 171: 1625-1633) für mehrere Supplemente sogar einen Anstieg der Sterblichkeit auf.

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04.10.2011
Wir brauchen ein Pro-Aging, kein Anti-Aging!

Leben wir in einer überalterten Gesellschaft oder in einer Gesellschaft des langen Lebens? Sehen wir ältere Menschen nur als Kostenfaktor an, der die Gesundheits- und sozialen Sicherungssysteme belastet, oder sehen wir auch die Leistungen, die sie für die Gesellschaft erbringen, indem sie ihren Familien finanziell unter die Arme greifen, sie bei der Kinder- bzw. Enkelbetreuung unterstützen, für pflegende Angehörige sorgen und sich darüber hinaus in der Kommune, Gemeinde und Nachbarschaft engagieren, sei es als Lesepaten, Senior Partners in School, Hilfen für Pflegende und Besuchsdienste in Altenheimen?

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04.10.2011
Zahnmediziner unterstützen Gewaltopfer

Ministerin Steffens Schirmherrin der Aktion "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt"

Im Rahmen der Landespressekonferenz stellten die Zahnärztekammern und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe unter Schirmherrschaft der Landesministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter Frau Barbara Steffens am 15. September 2011 den Befundbogen forensische Zahnmedizin zur Dokumentation von typischen Anzeichen häuslicher Gewalt zur Verfügung.

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29.09.2011
Kristina Schröder: "Der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt ist oberstes Gebot"

Das Bundeskabinett hat am 27. September den von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder vorgelegten Aktionsplan 2011 zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt und Ausbeutung beschlossen. "Der Aktionsplan 2011 bringt uns ein wichtiges Stück näher an das Ziel, Kindern eine sichere, von Vertrauen und Schutz geprägte Umgebung zu schaffen, in der sie unbelastet aufwachsen können," erklärte Kristina Schröder.

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29.09.2011
Stillen. Natürlich das Beste!

Zur Weltstillwoche auf www.kindergesundheit-info.de: Eltern fragen - Experten antworten

Vom 3. bis 9. Oktober 2011 findet die diesjährige Weltstillwoche statt. Aus diesem Anlass informiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit einem gesonderten Angebot rund um das Thema Stillen: Auf ihrer Internetseite www.kindergesundheit-info.de werden vom 4. bis 9. Oktober 2011 alle Eltern die Möglichkeit haben, ihre Fragen zum Stillen von Experten beantworten zu lassen.

Mit Lisa Fehrenbach vom Deutschen Hebammenverband e.V. und Dr. Michael Abou-Dakn, Mitglied der Nationalen Stillkommission, stehen in dieser Zeit zwei ausgewiesene Fachleute mit ihrem Wissen und ihrer praktischen Erfahrung für die Beantwortung aller Fragen zum Thema zur Verfügung.

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26.09.2011
Saison für die jährliche Influenza-Schutzimpfung beginnt

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Personen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf sollten gegen Grippe (Influenza) geimpft sein. Dazu gehören Menschen über 60 Jahre, chronisch Kranke, Bewohner von Alten- und Pflegeheimen und Schwangere. Auch Beschäftigte im Gesundheitswesen sollten gegen Influenzaviren geschützt sein, da sie nicht nur ein erhöhtes Ansteckungsrisiko haben, sondern auch die Grippeviren auf ihre Patienten übertragen können.

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22.09.2011
Annette Widmann - Mauz: Viele Krankheiten lassen sich durch Prävention vermeiden

Gipfeltreffen der Vereinten Nationen in New York zu nichtübertragbaren Krankheiten

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Anlässlich des Gipfeltreffens der Vereinten Nationen zu nichtübertragbaren Krankheiten in New York erklärt die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Gesundheit, Annette Widmann-Mauz, MdB: "Jährlich sterben mehr als 36 Millionen Menschen weltweit an nichtübertragbaren Krankheiten. Viele dieser Krankheiten können durch vorbeugende Maßnahmen, die wenig kosten, vermieden werden."

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22.09.2011
Ministerin Schröder: "Freude am Augenblick schenken!"

1,2 Millionen Menschen sind an Demenz erkrankt

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Anlässlich des Welt-Alzheimertags am 21. September erklärt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder: "Demenzkranke sind Gefangene ihrer eigenen Wirklichkeit. Umso mehr brauchen sie unsere Zuwendung, unsere Wärme und unsere Aufmerksamkeit. Der Kampf gegen die Isolation Demenzkranker ist gelebte Nächstenliebe und er muss täglich, stündlich und minütlich neu gewonnen werden.

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20.09.2011
DOSB und BZgA starten Aktion "Alkoholfrei Sport genießen"

Ziel ist die Alkoholprävention in Sportvereinen zu fördern

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) haben die Aktion „Alkoholfrei Sport genießen“ gestartet.

Von September 2011 bis Dezember 2012 sind alle Sportvereine in Deutschland aufgerufen, sich mit alkoholfreien Sportwochenenden, Turnieren oder anderen Veranstaltungen an der Aktion zu beteiligen. Auf diese Weise können sie ein Zeichen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol setzen.

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15.09.2011
Statt E-Zigarette, Handauflegen oder Akupunktur:

Weg vom Nikotin durch wirksame Entwöhnungsprogramme

Mehr als die Hälfte der Raucher möchte den Tabakkonsum aufgeben. Ohne professionelle Hilfe schaffen dies aber dauerhaft lediglich drei bis sechs Prozent. Dabei zeigen Studien den Erfolg therapeutischer Raucherentwöhnungsprogramme: Mit Verhaltenstherapie und Medikamenten lassen sich langfristig Abstinenzquoten von über 30 Prozent erzielen. Doch häufig fallen aufhörwillige Raucher auf unseriöse Angebote wie die E-Zigarette herein, beklagen Suchtexperten im Vorfeld des Deutschen Suchtkongresses 2011. Wie Raucher dauerhaft von der Zigarette loskommen, ist ein Thema der Pressekonferenz am Donnerstag, dem 29. September 2011, im Rahmen des Kongresses in Frankfurt.

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08.09.2011
FÜNF DEUTSCHE UNTERNEHMEN GEWINNEN 2011 DEN INTERNATIONALEN ARBEITGEBERPREIS DER AARP

Die gemeinnützige US-amerikanischeSeniorenorganisation AARP, mit 40 Millionen Mitgliedern der größte Seniorenverband der Welt, die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO),das Institut für Gerontologie an der Technischen Universität Dortmund und das Demographie Netzwerk e.V. (ddn) gaben am 7. September 2011 die insgesamt fünfzehn Gewinner des „2011 AARP Best Employers for Workers over 50 Award - International“ bekannt.

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08.09.2011
In Schwangerschaft und Stillzeit gilt:

Alkohol? Nein danke!

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Anlässlich des Tages des alkoholgeschädigten Kindes am 9. September weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf das hohe Risiko von Schädigungen bei Kindern durch Alkoholkonsum in der Schwangerschaft hin.

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08.09.2011
Übergewicht:

Akzeptieren des eigenen Körpers kann beim Abnehmen helfen

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Übergewichtige, die lernen, ihren Körper zu akzeptieren, scheinen ihr Essverhalten leichter kontrollieren und abnehmen zu können. So lautet das Fazit einer einjährigen Studie der Technischen Universität von Lissabon, an der 239 übergewichtige portugiesische Frauen im Alter von 25-50 Jahren teilnahmen.

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06.09.2011
Gesundheitsförderung und Prävention:

Ausgewählte Leitbegriffe

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Setting, Lebensstile, Empowerment - was genau verbirgt sich hinter diesen Begriffen? Welche Konzepte der Gesundheitsförderung und Prävention gibt es? Das Glossar der BZgA zu Konzepten, Strategien und Methoden in der Gesundheitsförderung definiert und erläutert zentrale Begriffe zum Thema Gesundheitsförderung.

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06.09.2011
SeeleFon - Bundesweite Information und Hilfe durch Telefon- und Email-Beratung

Unter der Nummer 01805 950 951 und der Emailadresse seelefon@psychiatrie.de hat der Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker, unterstützt von der Techniker-Krankenkasse, ab Juli 2011 sein Angebot zur bundesweiten Selbsthilfeberatung zu psychischen Erkrankungen ausgebaut und erweitert.

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01.09.2011
Besser essen. Mehr bewegen. KINDERLEICHT-REGIONEN

Materialien aus der 1. Förderphase und Abschlussberichte der 1. Förderphase sind online

Was macht ein Projekt zu einem erfolgreichen Projekt? Mit welchen Methoden, über welche Zugangswege und mit welchen Partnern lässt sich Übergewicht bei Kindern frühzeitig und dauerhaft verhindern? Diese und mehr Fragen beantworten die entwickelten Materialien aus der 1. Förderphase der KINDERLEICHT-Regionen. Diese, unterteilt in den Bereichen Bewegung, Ernährung, Bewegung und Ernährung, Seelische Gesundheit und Sonstige Materialien, stehen hier zum download bereit.

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27.08.2011
TERRE DES FEMMES und Berliner Familienplanungszentrum Balance übergeben 21.000 Unterschriften an Bundesgesundheitsministerium

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Berlin. Zusammen mit betroffenen Frauen machten die Organisationen mit einer Straßentheater-Aktion vor dem Bundesgesundheitsministerium in Berlin auf das tabuisierte Thema aufmerksam.

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23.08.2011
Nicht nur im Winter: Wie Sie ganzjährig Erkältungen vorbeugen

Merkblatt: Erkältung

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Erkältungen sind ein alter Quälgeist der Menschheit. In der Regel sind sie harmlos und verschwinden innerhalb von einer Woche von selbst wieder. Trotzdem können Beschwerden wie Husten, Hals- oder Kopfschmerzen lästig werden. In diesem Merkblatt erfahren Sie, was Sie tun können, um Erkältungen vorzubeugen, und was hilft, wenn es Sie doch einmal erwischt hat.

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16.08.2011
Rauchen schadet Frauen besonders

Rauchen schädigt Herz und Gefäße. Von dieser bestens bekannten Wirkung des Tabakkonsums ist anscheinend das weibliche Geschlecht besonders bedroht: Rauchen begünstigt die Entwicklung von Koronarerkrankungen bei Frauen nämlich stärker als bei Männern.

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05.08.2011
2. Regionale Fachkonferenz NRW Bewegt IN FORM

Beiträge online

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Am 11. März 2011 hatten das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, der Landessportbund NRW sowie das Strategiezentrum Gesundheit I Gesundheitscampus NRW zur "2. Regionalen Fachkonferenz NRW Bewegt IN FORM, Bewegung und Ernährung - gezielt !" in die Ravensberger Spinnerei nach Bielefeld eingeladen.

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01.08.2011
BAGSO-Befragung "Alternsfreundliche Stadt"

Logo bagso - altersfreundliche Stadt

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) als Interessenvertretung der älteren Menschen in Deutsch-land führt eine Befragung zur „alternsfreundlichen“ Gestaltung unserer Städte durch. Die Befragung wendet sich vor allem an ältere Menschen, gemäß der Devise: Seniorinnen und Senioren sind die besten Experten in eigener Sache.

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29.07.2011
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit:

Bekanntgabe der Siegerprojekte im Wettbewerb IuK & Gender Med.NRW

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Landesgesundheitsministerin Barbara Steffens hat heute (18. Juli 2011) in Düsseldorf die Siegerprojekte im Wettbewerb IuK & Gender Med.NRW bekannt gegeben. 25 Projekte aus den Themenfeldern "Informations- und Kommunikationstechnologien im Gesundheitswesen" und "geschlechtergerechtes Gesundheitswesen" wurden von einer unabhängigen Jury aus 105 Bewerbungen mit über 340 Projektpartnerinnen und -partnern ausgewählt. Damit gehört dieser Wettbewerb zu den erfolgreichsten im Rahmen der Clusterpolitik der Landesregierung.

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29.07.2011
Rauschfrei durch den Sommer

55 Peers der BZgA informieren in der Sommersaison über riskanten Alkoholkonsum

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Der Sommer ist Hochsaison bei den Peers der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Seit Mai sind die speziell geschulten jungen Menschen auf Festivals, an Stränden, bei Sport-Events und in Innenstädten unterwegs, um Gleichaltrige im direkten Gespräch über die Risiken von Alkohol zu informieren. In den bislang 270 Einsatztagen dieser Saison haben sie mit rund 27.000 jungen Menschen gesprochen. Mehr als 300 Einsatztage stehen bis Oktober noch aus.

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26.07.2011
Hautkrebs vorbeugen: Wissenswertes passend zur Urlaubszeit

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„Viel hilft viel“ - zumindest fürs Eincremen trifft das zu. Erwachsene brauchen allein fürs Gesicht einen Teelöffel Sonnencreme. Sie kann eben nur wirken, wenn sie reichlich verwendet wird. Weitere nützliche Fakten finden Sie jetzt in einem ausführlichen Artikel: die häufigsten Hautkrebsarten, wo sie entstehen können und warum Kleidung und Schatten für eine gesunde Haut wichtig sind.

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20.07.2011
Frauen vor Gewalt schützen

Bundeskabinett beschließt Gesetzentwurf zur Einrichtung des bundesweiten Frauenhilfetelefons

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Das Bundeskabinett hat heute (Mittwoch) den von der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Kristina Schröder, vorgelegten Gesetzentwurf zur Einrichtung des Frauenhilfetelefons beschlossen. Mit dem Frauenhilfetelefon soll erstmals ein bundesweites und rund um die Uhr erreichbares Hilfeangebot für Frauen, die von Gewalt betroffen sind, geschaffen werden. Die Bundesregierung setzt damit ein zentrales Vorhaben des Koalitionsvertrags im Bereich Gewalt gegen Frauen um.

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15.07.2011
Ballaststoffhaltige Lebensmittel senken und Fleisch erhöht das Dickdarmkrebsrisiko

Experten der internationalen Krebsforschungsorganisation veröffentlichten aktuellen Bericht

(dge) Im Mai 2011 veröffentlichten Experten der internationalen Krebsforschungsorganisation (World Cancer Research Fund, WCRF) einen Bericht zu Darmkrebs1. Er ist Teil eines kontinuierlichen Aktualisierungsprojekts zum WCRF-Bericht „Ernährung, körperliche Aktivität und Krebsprävention“ aus dem Jahr 20072. Der aktuelle Bericht bestärkt die bisherige Einschätzung, dass die Ernährung und weitere Lebensstilfaktoren eine bedeutende Rolle für die Prävention von Dickdarmkrebs spielen: Ein hoher Verzehr von ballaststoffhaltigen Lebensmitteln und körperliche Aktivität senken das Risiko. Ein hoher Verzehr von rotem Fleisch und Fleischprodukten sowie alkoholischen Getränken erhöhen das Risiko, ebenso wie eine erhöhte Körperfettmasse. Im Vergleich zum Bericht aus dem Jahr 2007 hat sich die Beweislage für einen schützenden Effekt ballaststoffhaltiger Lebensmittel laut WCRF verstärkt.

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15.07.2011
Gesundheitsstaatssekretärin Huml präsentiert ersten bayerischen Bericht "Gesundheit und Migration"

Gesundheitsstaatsekretärin Melanie Huml hat den ersten Bayerischen Bericht "Gesundheit und Migration" heute in München vorgestellt. Er beleuchtet die Gesundheit von Migrantinnen und Migranten in Bayern. "Für die Gesundheitspolitik der Zukunft und ihre Herausforderungen braucht es eine klare Datenlage. Die Gesundheit und die Versorgung von Menschen mit Migrationshintergrund in Bayern wird erstmals in dieser Ausführlichkeit beschrieben", so Huml. Der Gesundheitszustand von Migrantinnen und Migranten in Bayern entspricht zwar in vielen Bereichen dem von Nicht-Migranten. Allerdings sind Menschen mit Migrationshintergrund deutlich häufiger adipös, also schwer übergewichtig. 17,6 Prozent wiesen dem Bericht zufolge einen Body-Mass-Index (BMI) von 30 und mehr auf, verglichen mit 13,4 Prozent bei der deutschen Bevölkerung. Auch Kinder mit Migrationshintergrund sind häufiger übergewichtig oder adipös als deutsche Kinder. So zeigen die Daten des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) für Bayern, dass Adipositas fast doppelt so häufig unter Kindern mit Migrationshintergrund (6,9 - 7,8 Prozent) auftritt wie bei einheimischen Kindern (ca. 3,0 Prozent).

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14.07.2011
Europäisches Jahr gegen Gewalt an Frauen gestartet

logo Europäische Lobby für Frauen

Die Europäische Lobby für Frauen - European Women´s Lobby hat einen Appell für ein europäisches Jahr gegen Gewalt an Frauen gestartet. Der Appell kann von Einzelpersonen unterzeichnet werden unter.

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14.07.2011
Bekämpfung des Rauchens: Europäische Kommission startet europaweite Kampagne

„Ex-Raucher sind nicht zu stoppen“ - dies ist der Slogan einer EU-weiten Kampagne, die heute von John Dalli, EU-Kommissar für Gesundheit und Verbraucherpolitik, eröffnet wurde. Rauchen ist die Ursache Nummer eins für vermeidbare Krankheiten in der Europäischen Union und führt Schätzungen zufolge EU-weit jedes Jahr zu mehr als 650 000 Todesfällen. Jeder dritte EU-Bürger ist Raucher. Im Zentrum der heute anlaufenden, auf drei Jahre angelegten Kampagne stehen die positiven Auswirkungen des Verzichts auf das Rauchen. Um die Raucherinnen und Raucher zu erreichen und sie beim Aufhören zu unterstützen, wird eine ausgeklügelte Mischung aus Werbung, Soziale Netzwerke, Veranstaltungen und praxisnahen Instrumenten eingesetzt.  

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14.07.2011
Cochrane: Salzrestriktion (noch) nicht evidenzbasiert

Exeter - Der hohe Kochsalzkonsum gilt als wichtiger Risikofaktor für die hohe Prävalenz von arterieller Hypertonie und Herz-Kreislauf-Erkrankungen in den Industrieländern. Dennoch ist die Empfehlung einer Kochsalzrestriktion laut einer Analyse in der Cochrane Database of Systematic Reviews (2011; No. CD009217) derzeit nicht evidenzbasiert. Eine Reduktion der Sterblichkeit sei in klinischen Studien nicht zweifelsfrei nachgewiesen.

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13.07.2011
Fit im Alter - gesund essen, besser leben

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Die richtige Lebensmittelauswahl und ausreichende Bewegung tragen erheblich dazu bei, lange gesund und fit zu bleiben. Gerade im Alter ist die richtige Auswahl an Lebensmitteln wichtig, da der Körper zunehmend weniger Energie benötigt. Weder teure Pillen oder Pülverchen noch Lebensmittel mit besonderen "Zusätzen" sind notwendig, um sich auch in späteren Lebensjahren fit zu fühlen. Expertinnen und Experten bieten an einem spannenden "Ernährungs-Nachmittag" in der Verbraucherzentrale Informationsgespräche über eine wohlschmeckende und die Gesundheit erhaltende Ernährung und geben Ihnen zahlreiche Tipps für die Umsetzung im Alltag.

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13.07.2011
Hilfsangebote bei Essstörungen - BZgA veröffentlicht Online-Datenbank mit qualitätsgesicherten Angeboten

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Aktuelle Studien zeigen, dass schon bei einem Fünftel der 11- bis 17-Jährigen in Deutschland Hinweise auf eine Essstörung vorliegen. Welche Angebote es zur Prävention, Beratung und Behandlung von Essstörungen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gibt, war bislang jedoch wenig transparent. Um eine wohnortnahe und flächendeckende Versorgung von Betroffenen, aber auch von Angehörigen zu unterstützen, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf eine qualitätsorientierte Bestandsaufnahme aller Angebote im Bereich Essstörung durchgeführt. Auf dieser Grundlage hat die BZgA unter www.hilfe-essstoerungen.de eine Online-Datenbank eingerichtet, die 739 Einrichtungen mit Angeboten zur Prävention, Beratung und Behandlung von Essstörungen im gesamten Bundesgebiet enthält. Betroffene und Angehörige können darüber eine Einrichtung in ihrer Nähe und ihrem Bedarf entsprechend suchen.

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13.07.2011
BZgA-Jugendkampagne "Alkohol? Kenn dein Limit." mit neuem Event-Areal auf Tour

Erster Einsatz bei dsj-Jugendevent in Burghausen

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In der Alkoholprävention bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen geht die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) neue Wege. Gefördert durch den Verband der privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) wird die BZgA in diesem Sommer mit einem Event-Areal auf verschiedenen Sportveranstaltungen in Deutschland vertreten sein und sportbegeisterte junge Menschen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol sensibilisieren. Auftakt ist das Jugendevent der Deutschen Sportjugend (dsj) in Burghausen, das am morgigen Donnerstag beginnt. Danach wird das Event-Areal auf den Festivals des Sports des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) vertreten sein.

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04.07.2011
Kostenlose Ausleihe für Schulen:

Ausstellung zu weiblicher Genitalverstümmelung

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Mit finanzieller Unterstützung des BMZ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) ist es Terres des femmes möglich, die Wanderausstellung "Sie versprachen mir ein herrliches Fest..." bis zum Ende des Jahres 2011 kostenlos an fünf Schulen für zwei bzw. vier Wochen auszuleihen.

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27.06.2011
Neuer Flyer und Online Broschüre:

Jungfräulichkeit, Gewalt im Namen der Ehre

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Es gibt viele Gerüchte und Geschichten zum Jungfernhäutchen, das kann sehr verwirrend sein.
Was davon ist wahr? Was ist wichtig zu wissen?
TERRE DES FEMMES hat in Zusammenarbeit mit dem Berliner Familienplanungszentrum - BALANCE und pro familia Berlin Aufklärungsmaterialien für Jugendliche erstellt.

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27.06.2011
4. Bilanz der Vereinbarung zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern vorgelegt

Staatssekretär Josef Hecken: "Viel getan, viel zu tun"

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Gut vorwärts gekommen, aber noch längst nicht am Ziel: So lautet das Resümee der 4. Bilanz der Vereinbarung zur Förderung von Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft, die die Bundesregierung und die Spitzenverbände der Privatwirtschaft am 2. Juli 2001 unterzeichnet haben.

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24.06.2011
Alkoholmissbrauch bei Jung und Alt

BZgA: Alkoholproblem in allen Altersgruppen; gesundheitliche Risiken werden unterschätzt

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Weltdrogentag am 26. Juni

Legale Suchtmittel wie Alkohol werden häufig nicht als gefährliche Drogen angesehen. Der Alkoholkonsum in Deutschland ist daher in fast allen Altersgruppen - bei Erwachsenen, Jugendlichen und teilweise bereits bei Kindern - verbreitet. Viele von ihnen unterschätzen die gesundheitlichen Risiken von Alkohol, wie die hohen Zahlen der mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingelieferten Menschen zeigen. Diese sind nicht nur bei Heranwachsenden zwischen 10 und 20 Jahren deutlich gestiegen (von 9500 Fällen im Jahr 2000 auf 26.400 Fälle in 2009). In nahezu jeder Altersgruppe wächst von Jahr zu Jahr der Anteil derer, die aufgrund eines akuten Rausches medizinisch versorgt werden müssen. In der Altersgruppe der 40- bis 50-Jährigen etwa hat sich die Zahl von rund 13.000 im Jahr 2000 auf rund 25.000 im Jahr 2009 fast verdoppelt.

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15.06.2011
Hohes Schutzniveau bei HIV/Aids - Schutz gegen sexuell übertragbare Krankheiten immer wichtiger

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung veröffentlicht aktuelle Ergebnisse der repräsentativen Erhebung "Aids im öffentlichen Bewusstsein 2010"

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Seit Beginn der Aidsaufklärung in Deutschland führt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) jedes Jahr die Repräsentativerhebung „Aids im öffentlichen Bewusstsein“ durch. Die Studie erhebt Daten zu Wissen, Einstellungen und Schutzverhalten der Menschen in Deutschland und erfasst, ob die Botschaften der BZgA-Kampagne GIB AIDS KEINE CHANCE in der Bevölkerung ankommen. Im Vorfeld des Deutsch-Österreichischen Aids-Kongresses (DÖAK), der vom 15. bis 18. Juni 2011 in Hannover stattfindet, veröffentlicht die BZgA die neuesten Ergebnisse.

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08.06.2011
Vitamin D im Blickfeld der Prävention

"Ernährung im Fokus" des aid informiert

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Heute vergeht kaum ein Tag, an dem nicht über neue gesundheitsförderliche Eigenschaften von Vitamin D berichtet wird. Ob Schutzfaktor vor Infektionen, Tumoren und Autoimmunerkrankungen oder Diabetis mellitus Typ 2 - die Hoffnung der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen sind groß.

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08.06.2011
Krebs und Sexualität - Zwei neue Ratgeber für Patienten bieten Information und Hilfe

Deutsches Krebsforschungszentrum informiert

Logo des Veranstalters

Krebs hinterlässt Spuren, am Körper und an der Seele. Die Erkrankung selbst wie auch Krebstherapien wirken sich auf viele Lebensbereiche aus. Auch Intimleben und Sexualität können beeinträchtigt werden, "vom Kopf her" und körperlich. Junge Betroffene beschäftigt zudem die Frage, ob ein Kinderwunsch später noch zu erfüllen sein wird. Dies belastet viele Patientinnen und Patienten ebenso wie ihre Partner und Partnerinnen sehr. Aus Scham werden jedoch solche Probleme oft nicht angesprochen, und auch Ärzte thematisieren die Sexualität selten von sich aus. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums greift dieses Tabuthema mit der Herausgabe von zwei Ratgebern auf: einem zur weiblichen und einem weiteren zur männlichen Sexualität bei und nach einer Krebserkrankung.

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07.06.2011
Bundesweiter Wettbewerb: Elf Kommunen für vorbildliche Strategien zur Suchtprävention ausgezeichnet

Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit, der Drogenbeauftragten der Bundesregierung und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Logo BZgA

Elf Kommunen wurden gestern Abend für ihre vorbildlichen Aktivitäten zur Suchtprävention bei Kindern und Jugendlichen in besonderen Lebenslagen ausgezeichnet. Die Preisverleihung erfolgte durch Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr, die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans und die Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Prof. Dr. Elisabeth Pott.

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06.06.2011
KNP-Jahrestagung 2011

Dokumentation der Kindertagung vom 18. und 19. Mai

Logo KNP

Es nutzten rund 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wissenschaft, Praxis und Administration die zwei Tage in Bonn (18. und 19. Mai) um sich über neueste Erkenntnisse der Präventionsforschung und deren praktische Umsetzung in den Lebenswelten Kindergarten, Schule, Familie und Quartier auszutauschen.

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01.06.2011
GRETA-Studie

Kleinkinder essen zu viel Süßes und trinken zu wenig

Logo aid - was wir essen

Kinder im Alter von 1-3 Jahren essen zu wenig Getreideprodukte und Gemüse, aber zu viel Fleisch und Süßigkeiten und trinken nicht genug. So lautet ein Fazit der GRETA-Studie (German Representative Study of Toddler Alimentation), die das Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) mit Förderung durch Nestlé Deutschland durchgeführt hat.

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27.05.2011
"Wir sind rauchfrei!"

Pressemitteilung der Drogenbeauftragten der Bundesregierung und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum Weltnichtrauchertag

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Zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung startet neue Initiative zur Förderung des Rauchstopps bei
Erwachsenen

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26.05.2011
EHEC-Infektionen: Hygiene beachten

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung informiert

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Zum Schutz vor Infektionen mit den Darmbakterien EHEC, die aktuell in Deutschland mit zum Teil schweren Verläufen gehäuft auftreten, ist eine sorgfältige Hände- und Lebensmittelhygiene empfohlen. Während typischerweise Kinder erkranken, sind nun vor allem Erwachsene betroffen.

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21.05.2011
Aktionswoche „Alkohol? Weniger ist besser!“

Viel zu viel Alkohol in Deutschland. Experten werden aktiv.

Cover

Jeder fünfte Erwachsene im Alter von 18 bis 64 Jahren weist einen problematischen Alkoholkonsum auf, 3 von 10 Männern und 1 von 10 Frauen. Jährlich sterben ca. 73.000 Menschen infolge ihres Alkoholmissbrauchs, 200 täglich. 2009 stand rund ein Drittel aller Tatverdächtigen der Gewaltkriminalität zum Tatzeitpunkt unter Alkoholeinfluss. Und in 17.434 Alkoholunfällen mit Personenschaden verunglückten 22.175 Menschen, von denen 440 starben. Die gesundheitlichen Belastungen des Alkohols sind gravierend. Das Nervengift Alkohol schadet jedem! Es gibt keinen risikofreien Alkoholkonsum, bestenfalls einen risikoarmen. Experten werden in der Aktionswoche Alkohol 2011 aktiv.

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20.05.2011
Drogen- und Suchtbericht 2011 der Bundesregierung veröffentlicht:

Dyckmans: Jugendliche trinken, rauchen und „kiffen“ weniger

Das Logo der Drogenbeauftragten der Bundesregierung

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung stellt heute den Drogen- und Suchtbericht 2011 der Bundesregierung vor. Der Bericht beschreibt Projekte und Maßnahmen der Drogen- und Suchtpolitik der Bundesregierung von 2009 bis Anfang 2011. Zugleich werden zahlreiche Projekte und Aktivitäten aus Ländern, Gemeinden und Verbänden vorgestellt. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf Präventionsprojekten für Kinder und Jugendliche.

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20.05.2011
Kinderimpfungen: Was Eltern denken

Repräsentative Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum Impfen im Kindesalter veröffentlicht

BZgA Logo 70x60

Wie denken Eltern über Impfungen im Kindesalter, was beeinflusst ihre Impfentscheidung und welchen Informationsbedarf haben sie? Antworten auf diese Fragen gibt eine aktuelle Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), für die bundesweit 3000 Eltern von Kindern bis 13 Jahren zu ihrem Wissen und ihrer Einstellung zu Kinderimpfungen sowie zum Impfverhalten befragt wurden.

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18.05.2011
Kristina Schröder: "Frauen brauchen mehr Unterstützung beim Wiedereinstieg in den Beruf"

Bundesfamilienministerium schaltet dazu Wiedereinstiegsrechner auf der Internetseite www.perspektive-wiedereinstieg.de frei

BMFSFJ Logo

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stellt ab Mittwoch, den 18.05.2011 im Internet einen Rechner zur Verfügung, mit dem Frauen online ihren ganz persönlichen wirtschaftlichen Vorteil eines Wiedereinstiegs in den Beruf berechnen können.

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16.05.2011
Europäische Langzeitstudie liefert neue Daten zu Alkoholkonsum, Körpergewicht und Taillenumfang

Das deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke informiert

Logo Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam

Wie eine Auswertung der EPIC*-Studiendaten von mehr als 250.000 erwachsenen Europäern nun zeigt, begünstigt ein jahrelanger Alkoholkonsum von mehr als zwei Gläsern pro Tag bei Männern ein höheres Körpergewicht. Zudem besteht bei Männern und Frauen ein Zusammenhang zwischen dem Alkoholkonsum und einer Zunahme des Taillenumfanges. In der vorliegenden Studie war dies besonders bei Biertrinkern ausgeprägt, jedoch auch bei Weintrinkern sichtbar. „Die Unterschiede im Bauchumfang sind nicht extrem groß. Dennoch sind sie eindeutig und könnten für die Gesundheit der Gesamtbevölkerung eine Rolle spielen“, sagt Erstautorin Manuela Bergmann vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE).

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13.05.2011
Brustkrebs mit Metastasen im Skelett

Können Bisphosphonate Knochenbrüchen vorbeugen?

Logo Gesundheitsinformation des IQWIG

Frauen mit Brustkrebs-Metastasen im Skelett können durch die Einnahme von Bisphosphonaten Knochenbrüchen vorbeugen. Ob ein bestimmtes Medikament besonders wirksam ist, ist bisher nicht bekannt.

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06.05.2011
Start der Peer-Aktion 2011 zur Alkoholprävention

Peers der BZgA in diesem Sommer an 550 Einsatztagen bundesweit unterwegs

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Saisonstart heißt es ab diesem Wochenende wieder für die 55 Peers der Alkohol-Präventionskampagnen "NA TOLL!" und "Alkohol? Kenn dein Limit." der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). An 550 Einsatztagen werden die speziell geschulten jungen Erwachsenen bis Oktober in ganz Deutschland unterwegs sein, um auf Musik- und Sport-Events oder in Innenstädten mit 12- bis 20-Jährigen über die Risiken von Alkohol zu diskutieren und sie so zum Nachdenken über ihren Umgang mit Alkohol anzuregen.

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28.04.2011
20ELF - Fußball ist alles - auch lesbisch!

Für Offenheit und Akzeptanz von Homosexualität im Fußball

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Im Vorlauf der im Sommer 2011 stattfindenden Frauenweltmeisterschaft in Deutschland will die LAG Lesben in NRW in Kooperation mit dem Lesben- und Schwulenverband Deutschlands Landesverband Nordrhein-Westfalen und den Freizeitkickerinnen "Golden Sixties" aus Düsseldorf auf die nach wie vor existierende Diskriminierung und Unsichtbarkeit von lesbischen Frauen in der Fußballwelt (als Spielerin, Trainerin/Betreuerin, Fan, Schiedsrichterin etc.) aufmerksam machen.

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27.04.2011
Suchtmittelkonsum nach wie vor auf dramatisch hohem Niveau! – Mit kleinen Ausnahmen.

Jahrbuch Sucht 2011

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Alkoholkonsum, der Konsum von Medikamenten mit Suchtpotenzial und illegale Drogen sind in Deutschland dramatisch etabliert. Die
Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V., der Zusammenschluss, der in der Suchtprävention und Suchthilfe bundesweit tätigen Verbände, stellt ihr Jahrbuch SUCHT 2011 vor.

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26.04.2011
Schwangerschaftsbegleiter: "Gute Fragen - klare Antworten"

Logo BZgA

Ab sofort können werdende Mütter auf  www.familienplanung.de einen kostenlosen Schwangerschafts-Newsletter per E-Mail abonnieren. Unter dem Motto „Gute Fragen - klare Antworten" informiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vierzehntägig über alles Wichtige im Verlauf der Schwangerschaft und rund um die Geburt.

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26.04.2011
Menstruationsstörungen

Mit Menstruationsstörungen besser umgehen

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Für viele Frauen ist die monatliche Regelblutung mit Schmerzen, allgemeinem Unwohlsein oder gar Krämpfen verbunden. Die Periode kann zudem ungewöhnlich stark oder unregelmäßig sein. Wenn die Beschwerden leicht sind, kommen Frauen oft gut damit zurecht. Sind sie stärker ausgeprägt, kann unter Umständen eine Therapie erforderlich werden.

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21.04.2011
Europäische Impfwoche beginnt

Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesgesundheitsministeriums, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und des Robert Koch-Instituts

Logo BZgA

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20.04.2011
Jede zweite Raucherin muss damit rechnen, chronisch lungenkrank zu werden

Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) informiert

Logo der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP)

Frauen, die rauchen, sind noch stärker gefährdet als Männer, an einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) zu erkranken. Davor warnen die Lungenärzte der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) anlässlich des Jahreskongresses der DGP, der vom 7.-10.4. in Dresden stattfand.

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14.04.2011
Blasenentzündungen bei Frauen

gesundheitsinformation.de informiert mit einem Merkblatt

Logo Gesundheitsinformation des IQWIG 110x17

Eins vorweg: Ein Patentrezept zur Vorbeugung von Blasenentzündungen gibt es nicht. Zahlreiche Maßnahmen - wie etwa viel Wasser trinken oder Stress vermeiden - wurden wissenschaftlich nicht ausreichend untersucht. Dennoch kann es sich lohnen, im Alltag auf bestimmte Faktoren zu achten. Und auch bei akuten Beschwerden gibt es Hilfe.

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14.04.2011
Ernährung von A bis Z

Der neue Brockhaus Ernährung

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Ist Kaffee ein Flüssigkeitsräuber? Sind Light-Produkte für eine Gewichtsreduktion geeignet? Wie nützlich sind Smoothies bei der täglichen Vitaminzufuhr? Und wie können Lebensmittelzusatzstoffe beurteilt werden? Dies sind alles berechtigte Fragen, auf die nicht jeder direkt eine Antwort hat, aber leicht eine findet: im Brockhaus Ernährung.

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12.04.2011
"Primäre Allergieprävention"

Gesund ins Leben - Netzwerk junge Familien bietet Fortbildungen an

Logo Gesund ins Leben

Jedes dritte Kind kommt mit einem erhöhten Allergierisiko zur Welt. Werdende Eltern werden durch eine Vielzahl, teilweise widersprüchlicher Empfehlungen zur Allergieprävention verunsichert.

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06.04.2011
BKK Innovationspreis Gesundheit

Preisverleihung der Gewinner von 2010 und die Ausschreibung 2011

Logo BKK Innovationspreis

Man(n) ist besonders. Frau aber auch.
Preisverleihung des BKK Innovationspreises ´Männergesundheit - Frauengesundheit´

Der bundesrepublikanische Medizinbetrieb schenkt dem kleinen Unterschied zu wenig Beachtung. Zu diesem Schluss kommen die diesjährigen Gewinner des BKK Innovationspreises "Männergesundheit - Frauengesundheit". Die ausgezeichneten Jungakademiker/innen empfehlen unisono: Wir brauchen exklusiv auf die Geschlechter zugeschnittene Versorgungen und Therapien.

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28.03.2011
Bundesministerin Schröder: "Gleiche Arbeit, gleicher Lohn - dieser Grundsatz muss für Frauen und Männer gelten, sowohl in der Stadt als auch auf dem Land"

Bundesfamilienministerium und LandFrauenverband starten Projekt für mehr Entgeltgleichheit in ländlichen Gegenden

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Die Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männern in Deutschland sind mit im Durchschnitt 23 Prozent auch im internationalen Vergleich groß, selbst bei vergleichbarer Qualifikation und Tätigkeit liegt er bei acht Prozent. Besonders betroffen sind Frauen im ländlichen Raum - die Lohnlücke liegt dort um bis zu zehn Prozent höher als in den Städten. Zum morgigen Equal Pay Day startet das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend deshalb gemeinsam mit dem Deutschen LandFrauenverband das Projekt "Entgeltungleichheit in ländlichen Räumen".

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23.03.2011
Frau Sucht Gesundheit Informationen, Tipps und Hilfen für Frauen

Deutsche Hauptstelle für Suchfragen e.V. veröffentlicht überarbeitete Broschüre

Logo DHS

Die Broschüre informiert Frauen, wie sie sich vor den Gesundheitsgefahren von Tabak, Alkohol und Medikamenten schützen können. Gemeinsamkeiten und Unterschiede der verschiedenen Rauschmittel werden mit den wichtigsten Informationen zu den Wirkungen und Risiken beschrieben. Einfache Testfragen und Hinweise helfen die Gefahr einer Abhängigkeit zu erkennen.

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21.03.2011
Bundesweite Informationstour "Alkohol? Kenn dein Limit." gestartet

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sensibilisiert für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol

Logo BZgA

In Deutschland haben schätzungsweise 9,5 Millionen Menschen zwischen 18 und 65 Jahren Alkoholprobleme. Das heißt, sie trinken Alkohol in gesundheitlich riskanten Mengen. Etwa 1,3 Millionen von ihnen sind alkoholabhängig. Um die Bevölkerung über die Gefahren von übermäßigem Alkoholkonsum zu informieren und für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol zu sensibilisieren, startet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) heute die deutschlandweite Informationstour „Alkohol? Kenn dein Limit.“

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17.03.2011
Geburtstermin-Rechner und virtuelle Kreißsaal-Besichtigung

Neu auf www.familienplanung.de

Logo familienplanung.de

Wann wird unser Kind zur Welt kommen? Der neue Geburtstermin-Rechner auf dem Internetportal www.familienplanung.de der BZgA gibt werdenden Eltern jetzt eine schnelle Antwort.

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16.03.2011
Vereinte Nationen starten Anzeigenkampagne

"Nein zu Gewalt gegen Frauen"

Logo bff

Die Vereinten Nationen rufen zu einer neuen Anzeigenkampagne auf „Nein zu Gewalt gegen Frauen“, die am 8. März 2011 startete. Aufbauend auf dem Erfolg der Kampagne zu den Millenniumsentwicklungszielen 2010 (WeCanEndPoverty), zu der mehr als 2000 Anzeigen aus 34 europäischen Ländern eingereicht wurden, starten die Vereinten Nationen 2011 eine neue Anzeigenkampagne, die zur Gleichstellung der Geschlechter und zur Beendigung jeder Form von Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufruft.

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14.03.2011
Sturzrisiko schmälern

Merkblatt: Was ältere Menschen tun können, um Stürzen vorzubeugen

Logo Gesundheitsinformation des IQWIG

Ältere Menschen geraten leicht in einen Teufelskreis: Aus Angst, sich bei einem Sturz etwas zu brechen, schränken manche ihre Aktivität ein. Doch wer aufhört, körperlich aktiv zu sein, hat ein größeres Risiko zu fallen, als jemand, der täglich viel zu Fuß unterwegs ist. Bloß wie können sich Seniorinnen und Senioren vor Stürzen schützen - auch die, die aktiv und mobil sind?

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09.03.2011
Erhöhtes Brustkrebsrisiko durch aktives und passives Rauchen

Auch Passivrauchen stellt sich in einer Studie bei Frauen nach der Menopause als Risikofaktor für Brustkrebs heraus

Logo DKG

Raucherinnen haben nach der Menopause ein erhöhtes Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Doch nicht nur das: In einer Studie in der Fachzeitschrift British Medical Journal wiesen Wissenschaftler nach, dass das Brustkrebsrisiko nach den Wechseljahren auch durch passives Rauchen steigt. Dies steht im Einklang mit den Ergebnissen früherer Untersuchungen.

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08.03.2011
Fortgeschrittener Brustkrebs

Ist eine hochdosierte Chemotherapie mit anschließender Transplantation eigener Blutstammzellen eine Option?

Logo Gesundheitsinformation des IQWIG

Eine hochdosierte Chemotherapie mit anschließender Transplantation eigener Blutstammzellen könnte für manche Frauen Vorteile haben. Da eine solche Behandlung aber auch ernsthafte Komplikationen haben kann und unklar ist, ob sie Vorteile gegenüber anderen heute angewandten Behandlungen hat, wird sie nicht routinemäßig eingesetzt.

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08.03.2011
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung weist zum Internationalen Frauentag am 8. März auf besondere Bedeutung der Frauengesundheit hin

www.frauengesundheitsportal.de

Logo BZgA

Noch nie haben so viele Frauen ein so hohes Alter erreicht wie heute. Die Lebenserwartung liegt für sie inzwischen bei 83 Jahren. Noch wichtiger als ein hohes Lebensalter ist allerdings für die Meisten von ihnen eine lange Gesundheit und damit verbunden eine hohe Lebensqualität.

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07.03.2011
Helene-Weber-Preis 2011 für Frauen in der Kommunalpolitik ausgeschrieben

logo-bmfsfj

Am 7. März wurde anlässlich des 100. Internationalen Frauentags die Auslobung des Helene-Weber-Preises 2011 bekannt gegeben. Mit dem Preis zeichnet Bundesfamilienministerin Kristina Schröder Frauen aus, die sich auf besondere Weise in der Kommunalpolitik verdient gemacht haben. "Mit dem Helene-Weber-Preis machen wir sichtbar, was sich zum Positiven verändert, wenn sich ideenreiche Frauen politisch engagieren", betonte Kristina Schröder.

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07.03.2011
100. Internationaler Frauentag

Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes: Frauen werden noch immer auf vielfältige Weise benachteiligt

Logo Antidiskriminierungsstelle des Bundes

Die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS), Christine Lüders, hat anlässlich des 100. Internationalen Frauentages am 8. März mehr Anstrengungen für eine tatsächliche Gleichstellung der Geschlechter gefordert. „Dass Frauen in Spitzenpositionen der Wirtschaft beinahe an einer Hand abzuzählen sind und weibliche Beschäftigte immer noch deutlich weniger verdienen, können wir nicht hinnehmen“, betonte Lüders am Montag in Berlin.

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07.03.2011
„Förderung der psychischen Gesundheit und des Wohlbefindens am Arbeitsplatz“

Europäische Konferenz in Berlin

Logo BMG

"Bei der Vermeidung psychischer Erkrankungen kommt der Arbeitswelt eine Schlüsselrolle zu, deshalb sieht die Bundesregierung in der betrieblichen
Gesundheitsförderung einen Schwerpunkt der künftigen Präventionsstrategie“. Das sagte der Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, Stefan Kapferer, heute im Rahmen der EU-Konferenz „Förderung der psychischen Gesundheit und des Wohlbefindens am Arbeitsplatz.“

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05.03.2011
Gender Food

Warum Frauen und Männer anders essen

Logo UNIQA

Dass Frauen und Männer manches unterscheidet, verwundert nicht. Dass die geschlechtsspezifischen Unterschiede auch das Ernährungsverhalten betreffen, ist vielleicht neu: Männer und Frauen bevorzugen nicht nur anderes Essen, sondern haben auch eine andere Einstellung zum Essen.

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05.03.2011
Wie ein Schwangerschaftsdiabetes diagnostiziert wird

Glukosetoleranztest: Wie ist der genaue Ablauf?

Logo Gesundheitsinformation des IQWIG

„Trinken Sie bitte dieses Glas Zuckerwasser aus!“ - das ist der erste Schritt, um einen Schwangerschaftsdiabetes zu erkennen. Wie anschließend der Blutzuckerspiegel bestimmt werden kann und welche Tests es überhaupt gibt, das erfahren Sie hier.

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01.03.2011
Rauchen bei Jugendlichen auf historischem Tiefstand

Neue Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zeigt: Trend zum Nichtrauchen ist ungebrochen

Logo BZgA

Immer weniger Jugendliche in Deutschland rauchen. Die aktuellen Ergebnisse einer repräsentativen Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigen, dass nur noch 13 Prozent der Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren zur Zigarette greifen.

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28.02.2011
Menstruationsschmerzen lindern: Welche Mittel am besten helfen

Merkblatt: Regelschmerzen

Logo Gesundheitsinformation des IQWIG

Regelschmerzen sind weit verbreitet. Betroffen ist etwa jede zweite Frau. Manchmal sind die Schmerzen so stark, dass Frauen nicht in der Lage sind, zur Schule oder zur Arbeit zu gehen. Bei einigen kommt das sogar regelmäßig vor. Bestimmte Medikamente können diese Schmerzen offenbar besonders gut lindern - und damit vielleicht Fehlzeiten vermeiden helfen.

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28.02.2011
Rauchstopp: Alternativmedizinische Verfahren wissenschaftlich untersucht

Rauchentwöhnung auf einen Blick

Logo Gesundheitsinformation des IQWIG

Für gute Vorsätze ist es nie zu spät - zum Beispiel das Rauchen aufzugeben. Ob dabei auch alternativmedizinische Verfahren helfen können, hat man versucht, wissenschaftlich zu klären.

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28.02.2011
Kampagne ’Frau in Bewegung’

Bundesweite Kampagne von TERRES DES FEMMES

Logo Terres des Femmes

TERRE DES FEMMES will bundesweit mit der Kampagne "Frau in Bewegung" die Solidarität unter Frauen stärken und gleichzeitig auf bestehende Diskriminierungen im Sport und innerhalb der Gesellschaft hinweisen.

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16.02.2011
Drogenbeauftragte: Kein Alkoholkonsum im öffentlichen Personennahverkehr ist Vorbild für Kinder und Jugendliche

Tagung der Drogenbeauftragten in Berlin zu Alkoholverboten und Präventionsmaßnahmen in Städten und Gemeinden

Logo BMG

Anlässlich ihrer heutigen Tagung „Alkoholverbote und Prävention in Kommunen - Ist kein Alkohol auch keine Lösung?“ erklärt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans: „Es hat sich gezeigt, dass der Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit, insbesondere auf öffentlichen Plätzen und im öffentlichen Personennahverkehr die Städte und Kommunen vor große Probleme stellt. Häufig kommt es zu Lärm, Gewalt und Vandalismus, mit entsprechend hohen Folgekosten. Besonders das sogenannte ´Vorglühen´ vor Partys durch Jugendliche findet häufig in der Öffentlichkeit statt.“

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08.02.2011
Bundesgesundheitsministerium verurteilt weibliche Genitalverstümmelung

Nach Schätzung der Weltgesundheitsorganisation leiden weltweit etwa 140 Millionen Frauen unter den Folgen von Genitalverstümmelungen. In rund 28 afrikanischen, aber auch in einigen arabischen und asiatischen Ländern werden Frauen durch Genitalverstümmelung gequält und lebenslang verstümmelt. Die Problematik gewinnt durch die Migration von Menschen aus Kulturkreisen, in denen weibliche Genitalverstümmelung praktiziert wird, auch in Deutschland zunehmend an Bedeutung.

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08.02.2011
Thema des Weltnichtrauchertages 2011

Die WHO Rahmenkonvention zur Eindämmung des Tabakkonsums (FCTC), steht im Fokus des nächsten Weltnichtrauchertags am 31. Mai 2011.

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04.02.2011
Alkoholkonsum Jugendlicher rückläufig, aber weiter auf hohem Niveau

Neue Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Der regelmäßige Alkoholkonsum von Jugendlichen in Deutschland ist weiter rückläufig und hat im Jahr 2010 den niedrigsten Stand seit den 70er Jahren erreicht. Noch immer verbreitet ist das so genannte Binge Trinken (Rauschtrinken): Zwar sind auch hier leichte Rückgänge zu verzeichnen, eine generelle Trendwende lässt sich aus den neuen Zahlen jedoch nicht ableiten. Das sind die Ergebnisse der heute veröffentlichten Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) "Alkoholkonsum Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland 2010". Für die Studie wurden 7.000 Personen im Alter von 12 bis 25 Jahren nach ihren Trinkgewohnheiten befragt.

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04.02.2011
Veranstaltungen zum Welt-Krebstag 2011

Die Deutsche Krebshilfe informiert über zahlreiche Veranstaltungen

Zum Welt-Krebstag am 4. Februar 2011 und darüber hinaus veranstalten zahlreiche Institutionen Informationsstände und -veranstaltungen rund um das Thema „Krebs“. Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen gibt es bei der
Deutschen Krebshilfe unter der Telefonnummer 0228 / 72 99 02 75 und per E-Mail: turner@krebshilfe.de.

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03.02.2011
04.02.2011 Weltkrebstag

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Die Arztbibliothek hat den "Weltkrebstag" zum Anlass genommen, Leitlinien und weitere Informationen im Februar als "Thema des Monats" zusammenzustellen.

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02.02.2011
Auf einen Blick: Mit Geburtsschmerzen umgehen

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Ein Kind zu bekommen, zählt zu den bedeutendsten Ereignissen im Leben. Dass eine Geburt mit starken Schmerzen verbunden sein kann und mitunter einen langen Atem erfordert, ist allerdings kein Geheimnis. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich darauf vorzubereiten und mit den Schmerzen umzugehen. Im Folgenden geben wir einen kurzen Überblick darüber, was die Frau selbst tun kann und welche Möglichkeiten und Medikamente zur Schmerzlinderung es gibt. Ausführliche Informationen zu den einzelnen Aspekten finden Sie hier.

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01.02.2011
Migrantinnen und Migranten als Zielgruppe in der Sexualaufklärung und Familienplanung

Ein neues Konzept zum Präventionsansatz der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

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Mit den Bundesländern gemeinsam entwickelte die BZgA ein Rahmenkonzept zur Sexualaufklärung und Familienplanung. Ein Ausgangspunkt dieses Konzepts: Sexualität ist ein existenzielles Grundbedürfnis des Menschen, ein zentraler Bestandteil seiner Identität und Persönlichkeitsentwicklung. Dieser Präventionsansatz der BZgA zur Sexualaufklärung und Familienplanung wird auch für Menschen mit Migrationshintergrund umgesetzt.

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01.02.2011
Kein Alkohol in Schwangerschaft und Stillzeit

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) informiert

Logo BZgA

Angesichts der aktuellen Diskussion stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) klar, dass die Aussage "kein Alkohol in Schwangerschaft und Stillzeit" uneingeschränkt gilt. In den von der BZgA publizierten Medien wird grundsätzlich auf die vielfältigen Risiken jeglichen Alkoholkonsums in Schwangerschaft und Stillzeit hingewiesen. Dabei wird die Notwendigkeit der Alkoholabstinenz in dieser Lebensphase besonders betont.

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01.02.2011
Ungeborene rauchen schon 2.000 Zigaretten

Techniker Krankenkasse informiert

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Den Schadstoffen von 2.000 Zigaretten ist das ungeborene Baby im Mutterleib einer schwangeren Raucherin in Bayern bis zu seiner Geburt ausgesetzt. Sieben bis acht Zigaretten täglich muss das Baby schon mitqualmen, bevor es seinen ersten eigenen Atemzug getan hat, berichtet die Landesvertretung Bayern der Techniker Krankenkasse (TK).

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31.01.2011
Die richtige Nahrungsergänzung in der Schwangerschaft?

Riskante Wissenslücken

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Nährstoffe, Vitamine, Mineralstoffe - in der Schwangerschaft ist der Bedarf teilweise erhöht. Für die meisten Nährstoffe kann dieser Mehrbedarf über eine gesunde Mischkost gedeckt werden, manche Stoffe sollten werdende Mütter hingegen zusätzlich in Tablettenform einnehmen. Eine Studie des Lehrstuhls für Ernährungsmedizin der Technischen Universität München (TUM) weist jedoch auf Wissenslücken hin: Demnach nehmen Schwangere sinnvolle Nahrungsergänzungspräparate teilweise zu spät oder gar nicht ein, während bei anderen Mikronährstoffen zum Teil ungewollte Überdosierungen auftreten, deren Auswirkungen während der Schwangerschaft noch nicht erforscht sind.

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31.01.2011
Diät plus Sport: Eine ideale Kombination?

Gewichtsabnahme: Kann zusätzliche sportliche Aktivität helfen, das Gewicht zu halten?

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Menschen, die versuchen, mit Diät plus Sport abzunehmen, könnten etwa 30 Prozent mehr an Gewicht verlieren als Menschen, die nur Diät halten. Ein Jahr nach der Gewichtsabnahme hatten zwar alle im Durchschnitt etwa die Hälfte ihres verlorenen Gewichts wieder zugenommen. Diejenigen, die sportlich aktiv waren, wogen jedoch immer noch weniger als die nicht Aktiven.

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27.01.2011
Gesundheitsministerin: "17 Millionen Euro für innovative Projekte im Wettbewerb IuK & Gender Med NRW"

Logo Landesministerium NRW

Gesundheitsministerin Barbara Steffens hat in Düsseldorf den Wettbewerb "IuK & Gender Med NRW" gestartet. Ziele des Wettbewerbs sind es, die Verbesserung der medizinische Versorgung sowie die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in der Gesundheitswirtschaft zu stärken und somit bestehende Arbeitsplätze zu sichern und neue zukunftssichere Arbeitsplätze zu schaffen.

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26.01.2011
Laktosefreie Spezialprodukte: Oft überflüssig und meist zu teuer

Verbraucherzentrale Hessen informiert

Logo Verbraucher Fenster Hessen

Wer an einer Milchzuckerunverträglichkeit leidet, findet im Supermarkt spezielle laktosearme Milcherzeugnisse.
Häufig sind diese Produkte überteuert und nicht immer notwendig, hat eine Marktstichprobe der Verbraucherzentrale Hessen ergeben.

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25.01.2011
Wissenschaftspreis 2011 des Deutschen Ärztinnenbundes ausgeschrieben

Anlässlich der 32. Wissenschaftlichen Tagung, die im September 2011 in Wuppertal stattfinden wird, verleiht der Deutsche Ärztinnenbund den Wissenschaftspreis 2011.

Logo deutscher Ärztinnenbund

Anlässlich der 32. Wissenschaftlichen Tagung, die im September 2011 in Wuppertal stattfinden wird, verleiht der Deutsche Ärztinnenbund den Wissenschaftspreis 2011.
Der Preis wird jungen Ärztinnen und Zahnärztinnen aus Klinik und Wissenschaft verliehen.

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25.01.2011
Bluthochdruck: Was bringt körperliche Aktivität?

Sich mehr zu bewegen kann helfen, den Blutdruck zu senken.

Logo Gesundheitsinformation des IQWIG

Sich mehr zu bewegen kann helfen, den Blutdruck zu senken. Ob gesteigerte körperliche Aktivität auch das Risiko für Folgeerkrankungen des Bluthochdrucks beeinflusst, muss noch in Studien untersucht werden.

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25.01.2011
Junge Ärztinnen in Hessen auf dem Vormarsch

Zwei Drittel der Kammermitglieder unter 35 sind weiblich / Nur leichter Anstieg der Mitgliederzahlen

Logo Landesärztekammer Hessen

"Der Anteil von Ärztinnen an der hessischen Ärzteschaft wächst ständig", unterstreicht Ärztekammerpräsident Dr. med. Gottfried von Knoblauch zu Hatzbach. "Obwohl ihre Zahl bei der Gesamtbetrachtung aller Kammerangehörigen mit 13.714 noch unterhalb der Zahl ihrer männlichen Kollegen (17.954) liegt, stellen sie bereits nahezu zwei Drittel der Mitglieder unter 35 Jahren."

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18.01.2011
Brüchen vorbeugen

Wer von einer Knochendichtemessung profitieren kann?

Logo Gesundheitsinformation des IQWIG

Frauen nach den Wechseljahren haben ein erhöhtes Risiko für brüchige Knochen. Medikamentöse Behandlungen können die Knochen stärken und das Risiko für einen Bruch senken. Ob Frauen von Medikamenten profitieren können, lässt sich durch eine Messung der Knochendichte abschätzen.

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18.01.2011
Landesregierung richtet Runden Tisch Prostitution ein

Ministerin Steffens: „Der Schutz von Prostituierten muss verbessert werden - Landesregierung richtet Runden Tisch Prostitution ein"

Logo Landesregierung NRW

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:
Die nordrhein-westfälische Landesregierung will den Schutz von Prostituierten verbessern. Deshalb hat das Kabinett am 14. Dezember 2010 die Einrichtung eines "Runden Tisches Prostitution" beschlossen.

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11.01.2011
Das »Bewegungsnetzwerk 50plus«

Neues Projekt des Deutschen Olympischen SportBundes

Logo Richtig fit ab 50

Mit dem im Januar 2010 gestarteten Projekt will der Deutsche Olympische SportBund besonders Menschen ab 50 für Sport und Bewegung gewinnen.

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07.01.2011
Wanderausstellung "Die Hälfte des Himmels - 99 Frauen und Du"

Logo Wanderausstellung

Die Wanderausstellung "Die Hälfte des Himmels - 99 Frauen und Du", nähert sich dem Thema Gewalt auf ungewohnte Weise.

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06.01.2011
Wettbewerb IuK & Gender Med.NRW

Gesucht werden die besten Ideen für Information, Kommunikation und Qualität in einem geschlechtergerechten Gesundheitswesen

Logo Ministerium Bauen NRW

Gesundheitsministerin Barbara Steffens hat am 27. Dezember 2010 den Wettbewerb „IuK & Gender Med.NRW“ gestartet. Ziele des Wettbewerbs sind es, die Verbesserung der medizinischen Versorgung sowie die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in der Gesundheitswirtschaft zu stärken und somit bestehende Arbeitsplätze zu sichern und neue zukunftssichere Arbeitsplätze zu schaffen.

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04.01.2011
Expertenforum Endometriose bietet - vom 7. - 14. Januar - Information und Beratung

7.-14. Januar 2011: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung richtet erstes Online-Expertenforum zum Thema Endometriose aus

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14.12.2010
Bundesfamilienministerium und Bundesagentur für Arbeit wollen Wiedereinstieg von Frauen in den Beruf erleichtern

Kristina Schröder und Frank-J. Weise werben in Augsburg für faire Chancen beim beruflichen Wiedereinstieg

Logo Perspektive Wiedereinstieg

Frauen, die nach der Familiengründung wieder in den Beruf einsteigen wollen, stellen ein großes Potenzial für den Arbeitsmarkt in Deutschland dar. Die meisten von ihnen sind motiviert, zuverlässig, flexibel und belastbar - das sind wichtige Eigenschaften für jedes Unternehmen. Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, und der Vorsitzende des Vorstands der Bundesagentur für Arbeit, Frank-J. Weise, warben am 10.12.2010 auf einer Konferenz in Augsburg vor mehr als 300 Verantwortlichen aus Wirtschaft, Politik, Bildung und Arbeitsverwaltung gemeinsam für faire Chancen beim beruflichen Wiedereinstieg.

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09.12.2010
Gesund altern im Quartier – Neue Arbeitshilfe erschienen

Banner der Internetplattform

Die neue Arbeitshilfe „Gesund und aktiv älter werden“ des Kooperationsverbundes „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ stellt zusammen, was Prävention und Gesundheitsförderung für ein langes Leben in guter Gesundheit beitragen können. Die Publikation ist Teil des neu aufgelegten Ordners „Aktiv werden für Gesundheit - Arbeitshilfen für Prävention und Gesundheitsförderung“.

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06.12.2010
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung weitet Social Media-Aktivitäten in der Alkoholprävention aus

Auf SchülerVZ, StudiVZ und MeinVZ ist "Alkohol? Kenn dein Limit." mit einem eigenen Profil präsent

Logo alkohol-kenndeinlimit-150x49.gif

Nach dem Start von "Alkohol? Kenn dein Limit." bei Facebook und MySpace ist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit ihrer Jugendkampagne zur Alkoholprävention jetzt auch in den VZ-Netzwerken aktiv. Auf SchülerVZ, StudiVZ und MeinVZ ist "Alkohol? Kenn dein Limit." mit einem eigenen Profil präsent. Insgesamt mehr als 3000 Jugendliche und junge Erwachsene sind bereits Fans der Kampagne in den sozialen Netzwerken.

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24.11.2010
Gesunde Ernährung und mehr Bewegung: Zwei Jahre Nationaler Aktionsplan „IN FORM“

Ministerin Ilse Aigner und Staatssekretär Daniel Bahr ziehen eine erste Bilanz

Logo in form

Vor zwei Jahren starteten das Bundesernährungsministerium und das Bundesgesundheitsministerium die gemeinsame Initiative IN FORM. Ziel ist die Vorbeugung von Fehlernährung, Bewegungsmangel, Übergewicht und den damit zusammenhängenden Krankheiten. Bis 2020 soll das Ernährungs- und Bewegungsverhalten der Bevölkerung dauerhaft verbessert werden. Seit 2008 haben beide Ministerien für die Umsetzung der Initiative jeweils rund 15 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

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10.11.2010
"Arm in einem reichen Land"

Aktionswoche des Deutschen Frauenrats und der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros

Logo Deutscher Frauenrat

Am 10. November wurden die Aktionswochen „Arm in einem reichen Land“ eröffnet. Bis zum 15. Dezember 2010 soll in Veranstaltungen und anderen Aktionen auf die besondere Armutsgefährdung von Frauen und Kindern aufmerksam gemacht werden.

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08.11.2010
Spezial: Überaktive Blase

Gesundheitsinformation des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG)

Logo Gesundheitsinformation des IQWIG

Eine überaktive Blase wird in der Regel dadurch verursacht, dass die Blasenmuskeln übermäßig aktiv sind und sich zu oft anspannen...

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02.11.2010
Neue Kampagne zum Welt-Aids-Tag in Berlin vorgestellt

„Positiv zusammen leben – aber sicher!“

Aidsschleife

Bundesminister Dr. Philipp Rösler stellte gemeinsam mit vier HIV-positiven Botschafterinnen und Botschaftern die neue Kampagne zum Welt-Aids-Tag „Positiv zusammen leben - aber sicher!“ im Bundesministerium für Gesundheit in Berlin vor.

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26.10.2010
Studie zu Familienplanung und Migration

BZgA und BMFSFJ stellen Studie zu Frauen mit türkischem und osteuropäischem Migrationshintergrund vor

Cover Studie BZgA

Den Zusammenhang von Familienplanung und Migration zu untersuchen sowie den Informations- und Beratungsbedarf von Migrantinnen zu Themen wie Familienplanung und Verhütung festzustellen - das war das Ziel einer Studie, die die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) durchgeführt hat.

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21.10.2010
Neue Ausgabe des Newsletters zur Alkoholprävention der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung erschienen

Cover Alkoholspiegel BZgA

In regelmäßigen Abständen informiert der Newsletter über Konzepte, Strategien, neue Studienergebnisse der BZgA und Entwicklungen der Alkoholprävention.

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21.10.2010
10 Jahre VN-Resolution 1325 "Frauen, Frieden, Sicherheit"

logo-bmfsfj

DIMR-Studie würdigt Fortschritt bei der Umsetzung der Resolution / Bundesregierung stärkt Vernetzung der Projekte in Krisenregionen

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19.10.2010
Herz-/Kreislauferkrankungen nach wie vor häufigste Todesursache

Logo Destatis

Im Jahr 2009 verstarben in Deutschland insgesamt 854 544 Menschen, davon 404 969 Männer und 449 575 Frauen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg die Zahl der Todesfälle gegenüber 2008 um 1,2%. Die häufigste Todesursache war wie in den Vorjahren eine Erkrankung des Herz-/Kreislaufsystems.

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18.10.2010
Erste bundesweite Studie zur Umsetzung der Workplace Policy veröffentlicht

Wirksames Instrument gegen häusliche Gewalt

Logo Terres des Femmes

Häusliche Gewalt verringert die Produktivität von Unternehmen und steigert die Kosten des Gesundheitsmanagements. Hier setzt das innovative Konzept der Workplace Policy an: Unternehmen werden verpflichtet, den Auswirkungen häuslicher Gewalt am Arbeitsplatz mit effizienten Maßnahmen entgegenzutreten.

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14.10.2010
Analyse des Gesundheits- und Ernährungsverhaltens von Migranten und Migrantinnen in Österreich am Beispiel des kommunalen Gesundheitsförderungsprojektes CHANCE

Logo ÖGE  österreichische gesellschaft für ernährung

Was wissen wir von den zu uns immigrierten Menschen? Welche Unterschiede existieren zur alteingesessenen Bevölkerung? Wie sehr und in welcher Form verändert der Aufenthalt in Österreich das Gesundheits- und Ernährungsverhalten der Migranten?
Lange haben Forschung, Gesellschaft und Politik derartigen Fragen keine Bedeutung zugemessen. Erst in den letzten Jahren beschäftigt sich die Wissenschaft mit der Situation von Migranten, mit deren Lebenssituationen, sowie Gesundheits- und Ernährungsverhalten.

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14.10.2010
Neues DGE-Projekt

„Station Ernährung - Vollwertige Verpflegung in Krankenhäusern und Rehakliniken“"

Logo dge

„Station Ernährung - Vollwertige Verpflegung in Krankenhäusern und Rehakliniken“ ist das neuste Projekt der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE). Es verfolgt das Ziel, das Verpflegungsangebot für Patientinnen und Patienten in Krankenhäusern und stationären Rehabilitationskliniken zu verbessern.

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11.10.2010
Gesundheit von lesbischen und bisexuellen Frauen fördern!

Neues Faltblatt für Fachleute und Interessierte

Logo der Organisation

Mit dem Faltblatt „Gesundheit von lesbischen und bisexuelle Frauen“ setzt der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft AKF e.V. sein Engagement für eine gute und diskriminierungsfreie Gesundheitsversorgung von lesbischen und bisexuellen Frauen fort.

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07.10.2010
Prävention für Schwangere

Neuer Infoflyer in Apotheken

Logo BMG

Schwangere sollten auf Alkohol, Tabak und - soweit möglich - auf Medikamente verzichten, denn sie gefährden die Gesundheit des ungeborenen Kindes. Ein Infoflyer für Schwangere ist ab sofort bundesweit in mehr als 2100 Apotheken erhältlich.

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06.10.2010
Alkoholkonsum: Gynäkologen sollten Patientinnen besser über Risiken aufklären

„Die besonderen gesundheitlichen Risiken des Alkoholkonsums von Frauen werden bislang zu wenig beachtet.“ Das hat die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, am Dienstag am Rande der Tagung „Alkohol - für Frauen (k)ein Thema?“ in Berlin erklärt.

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06.10.2010
Passivrauchen erhöht das Risiko für Brustkrebs

Frauen, die passiv rauchen, haben ein erhöhtes Risiko für Brustkrebs. Sie entwickeln offenbar bis zu dreifach häufiger ein Mammakarzinom als diejenigen, die sich nicht unter Rauchern befinden.

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30.09.2010
Wenn Babys mitrauchen

Untersuchungen der Hohenstein Institute

Logo Hohenstein Institute

Untersuchungen der Hohenstein Institute weisen auf Risiken durch Nikotintransfer über Kleidung hin

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27.09.2010
DKV-Report "Wie gesund lebt Deutschland?"

Gesundheitsratschläge am liebsten vom Arzt

Logo DKV

Der Arzt oder die Ärztin ist und bleibt der wichtigste Ratgeber der Deutschen in Sachen Gesundheit. Das ergeben repräsentative Zahlen aus dem DKV-Report „Wie gesund lebt Deutschland?“, für den die DKV Deutsche Krankenversicherung bundesweit über 2.500 Menschen befragen ließ.

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27.09.2010
Depressive Erkrankungen – GBE-Heft 51

Im September 2010 in der Reihe "Gesundheitsberichterstattung des Bundes" erschienen

Cover RKI Depression

Die Begriffe depressiv oder Depression werden im Alltag häufig gebraucht und schnell herangezogen, wenn jemand sich nicht gut fühlt, traurig ist und keinen Antrieb hat. Doch was steckt wirklich hinter dem Begriff der Depression? Was bedeutet es, depressiv zu sein?

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24.09.2010
10. Welt-Herz-Tag

Logo World Heart Federation

Am 26.September findet zum zehnten Mal der Welt-Herz-Tag, initiiert durch die World Heart Federation statt.

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22.09.2010
Neue Daten zur Gesundheit in Deutschland

Über 21.000 Teilnehmer

Die neuen Ergebnisse einer großen telefonischen Befragung des Robert Koch-Instituts mit insgesamt 21.262 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus allen Regionen geben ein aktuelles umfassendes Bild der Gesundheit der Bevölkerung und der Entwicklung seit dem ersten (kleineren) Telefonsurvey 2003.

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22.09.2010
Ärzte für Alkoholabhängige wichtige Ansprechpartner

Gemeinsame Fachtagung zur Suchtbehandlung und hausärztlicher Versorgung

Ärzte und Ärztinnen könnten Patienten und Patientinnen mit riskantem Alkoholkonsum über die möglichen gesundheitlichen Folgen des Alkoholkonsums aufklären und sie zu Verhaltensänderungen motivieren. Menschen mit schädlichem Konsum und Alkoholabhängige könnten so frühzeitig an spezialisierte Beratungs- und Behandlungsangebote weitervermittelt werden.

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22.09.2010
Leuchtturmprojekt Demenz

Abschlussveranstaltung zum zweijährigen Modellvorhaben des Bundesministeriums für Gesundheit

Logo BMG

Das Bundesministerium für Gesundheit hat am Weltalzheimertag am 21.09.2010 in Berlin die Ergebnisse des zweijährigen Modellvorhabens „Leuchtturmprojektes Demenz“ vorgestellt.

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20.09.2010
Wegweiser Demenz

Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder schaltet das Internetportal "Wegweiser Demenz" frei

Logo BMFSFJ

Anlässlich des Welt-Alzheimertags am 21. September hat die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, das Internetportal "Wegweiser Demenz" in Berlin freigeschaltet. Es bietet erstmals ein umfassendes Informations- und Unterstützungsangebot für Demenzkranke und ihre Angehörigen.

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20.09.2010
Weltalzheimertag 2010

Cover Weltalzheimer Tag 2010

Am 21.9 findet der Weltalzheimer-Tag 2010 statt. In verschiedenen deutschen Städten sind Betroffene, Angehörige sowie Experten und Expertinnen aus diesem Bereich eingeladen an unterschiedlichen Veranstaltungen teilzunehmen.

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01.09.2010
Deutscher Altenhilfepreis 2011

Logo Deutsches Rotes Kreuz

Der Deutsche Alten­hilfe­preis will zukunft­weisende Pro­jekte, Akti­vitäten und Ini­tiativen prä­mieren und da­durch zur Nach­ahmung anregen.

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30.08.2010
Qualitätsbericht 2005-2007

Erster Qualitätsbericht belegt hohen Standard im Mammographie-Screening-Programm

Logo Kooperationsgemeinschaft Mammographie

Frauen, die am Programm zur Früh­erken­nung von Brust­krebs teil­nehmen, erhalten eine Be­handlung auf höchs­tem Ni­veau. Das zeigt der erste Qualitäts­bericht, den die Ko­operations­gemein­schaft Mam­mo­graphie am 27. August der Pres­se in Berlin vor­gestellt hat.

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26.08.2010
DKV-Report "Wie gesund lebt Deutschland?" (6/10)

Frauen fühlen sich ungesünder als Männer

Logo DKV

Frauen in Deutschland schätzen ihren Ge­sundheits­zustand schlechter ein als Män­ner, obwohl sie sich bes­ser um ihre Ge­sund­heit küm­mern. Das ergeben re­präsentative Zahlen aus dem DKV-Report „Wie gesund lebt Deutsch­land?“, für den die DKV gemein­sam mit der Deutschen Sport­hoch­schule Köln 2.500 Men­schen befragen ließ.

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25.08.2010
Sexualität und Behinderung

FORUM Sexualaufklärung Heft 1-2010 -

Cover der BZgA Zeitschrift Infodienst

Bereits 2001 behandelte das FORUM Sexual­auf­klärung und Familien­planung das Thema Sexualität und Be­hinder­ung. Es war der erste Schritt, einen Diskurs in die Öffent­lich­keit zu tragen und für größere Be­achtung der viel­fältigen Frage­stell­ungen zu sorgen. Mit der Ausgabe 1/2010 widmet sich das FORUM ein weiteres Mal dem Komplex und kann zurück­blicken, was sich in den letzten neun Jahren verändert hat.

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24.08.2010
Drogenbeauftragte und Apotheker stellen neuen Informations-Flyer für Schwangere vor

Pressemitteilung des BMG

Logo BMG

Flyer informiert über die Risiken des Alkohol-, Tabak- und Medikamentenkonsums in der Schwangerschaft

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24.08.2010
Newsletter bvpg mit Schwerpunkthema der Tabakprävention

Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. widmet die Juniausgabe 2010 der Tabakprävention

Logo BVPG

Zum Anlaß des Volksentscheids zum Nichtraucherschutz in Bayern im Juli 2010, wurde der Newsletter ganz der Tabakprävention gewidmet. Zwei aktuelle Initiativen zum Thema Frauen und Rauchen werden behandelt. Eine Kurzexpertise "Rauchverbote schützen vor Herz­Kreislauf-­Erkrankungen" bietet einen Überblick über die aktuellen Ergebnisse der inter­nationalen Forschung und kommt zu einem eindeutigen Schluss: nur ausnahmslose Rauchverbote schützen vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

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23.08.2010
Gegen Diskriminierung psychisch kranker Menschen

Pressemitteilung des Bundesministerium für Gesundheit

Logo BMG

Das Aktionsbündnis für Seelische Gesundheit hat am 22.08 den Abschlussbericht einer wissen­schaft­lichen Studie zur Wirk­samkeit von Maßnahmen zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen vorgelegt.

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13.08.2010
Essstörungen - was ist das ?

Neuauflage der Broschüre ist erschienen

Cover der Broschüre

Diese Broschüre enthält Informationen über Bulimie, Magersucht, Esssucht und Binge Eating Disorder. Sie richtet sich an Betroffene, Angehörige und Multiplikatoren, die Hilfe suchen, sich sorgen machen oder über Ess­stör­ungen aufklären möchten.

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11.08.2010
Geistig fit im Alter durch Ernährung, Bewegung und geistige Aktivität

Neue Broschüre des Bundesministeriums für Gesundheit

Cover der Broschüre

Geistig und körperlich fit bis ins hohe Alter zu bleiben, ist für die meisten Menschen der größte Wunsch. Dazu ist es wichtig, gesundheitliche Risiken zu vermeiden und sich gesundheitsförderlich zu verhalten.

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10.08.2010
essgestört? übergewichtig? - So findest Du Hilfe

Neuauflage der Broschüre ist erschienen

Cover der Broschüre

Informationen und Hilfsangebote für Jugendliche und junge Erwachsene, die an einer Essstörung erkrankt sind, übergewichtig oder adipös sind.Die Broschüre: „essgestörte? übergewichtig? So findest Du Hilfe“  richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene, die an einer Essstörung erkrankt sind, übergewichtig oder adipös sind. Es werden Jugendliche angesprochen, die eine Krankheitseinsicht haben und Hilfe in Anspruch nehmen wollen, um ihre Krankheit zu bekämpfen bzw. ihr Übergewicht zu reduzieren. Neben einem kurzen Überblick über die verschiedenen Krankheitsbilder sowie Erfahrungsberichte, wird über Beratungs- und Behandlungsangebote informiert und motiviert, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

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10.08.2010
Pränataldiagnostik und Unerfüllter Kinderwunsch

BZgA-Datenbank wieder online

Logo der BZgA

Anfang 2010 war die Fachdatenbank "Pränataldiagonstik/Unerfüllter Kinderwunsch" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung  für einige Wochen offline gestellt. Ab sofort ist sie wieder im Internet kostenlos zugängig. Gleichzeitig mit dieser Online-Stellung beginnt die BZgA eine Aktualisierung der Angebote, deren Ergebnisse sukzessive im Internetauftritt aktualisiert werden.

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04.08.2010
Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen

Themenserie im Bundesgesundheitsblatt

Logo bvpg Bundesvereinigung für Gesundheitsförderung

Welche Ursachen hat Übergewicht und welche Gruppen sind davon besonders betroffen? Das Bundesgesundheitsblatt widmet sich in vier Ausgaben dem Thema „Adipositas“. Ausgangspunkt ist die Untersuchung der Verbreitung von Fettleibigkeit und deren Ursachen. Dazu werden unterschiedliche Erklärungsansätze vorgestellt: genetische Ursachen, körperliche (In-)Aktivität oder auch soziale Ungleichheit.

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02.08.2010
Alkoholprävention auf Augenhöhe

BZgA-Peers klären in der Sommer- und Feriensaison über riskanten Alkoholkonsum auf - bislang 18.000 Jugendliche erreicht

Logo der BZgA

Nach bislang 200 Einsatztagen haben die Peers etwa 18.000 Jugendliche in persönlichen Gesprächen erreicht. In den in dieser Saison noch anstehenden 300 Einsatztagen werden sie voraussichtlich mit weiteren 30.000 jungen Menschen sprechen. Wie erste Evaluationsergebnisse zeigen, beurteilen rund 94 Prozent der erreichten Jugendlichen die Gespräche mit den Peers positiv. 66 Prozent geben an, etwas Neues über die gesundheitlichen Gefahren von Alkohol gelernt zu haben.

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21.07.2010
UN Reform

UN Women soll Rechte von Frauen und Mädchen weltweit stärken

Logo deutscher Frauenrat e. V.

Die Vereinten Nationen bekommen endlich eine neue Sondereinheit für Frauenrechte und Gleichstellung. Das beschloss die UN-Vollversammlung am 2. Juli. Die neue Struktur mit dem Namen UN Women soll vier kleinere Organisationen und Programme zusammenfassen, die bislang innerhalb der UN für diesen Arbeitsbereich zuständig waren.

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12.07.2010
Alkohol - Suchtmittel Nummer eins

Zum Weltdrogentag am 26. Juni weist die BZgA auf die gravierenden Folgen von Alkoholmissbrauch in Deutschland hin

Logo der BZgA

Alkohol ist das am weitesten ver­breitete Sucht­mittel in Deutschland. Ins­ge­samt haben rund 9,5 Mill­ionen Deutsche zwischen 18 und 64 Jahren Alkohol­probleme. Das heißt, dass sie Alkohol in einer gesund­heitlich ris­kanten Menge kon­su­mieren. Etwa 1,3 Millionen von ihnen sind alkohol­ab­hängig und bei rund zwei Millionen Men­schen liegt Alkohol­miss­brauch vor. Jedes Jahr sterben circa 74.000 Män­ner und Frauen an den Folgen ihres Alkohol­konsums. Anlässlich des Welt­drogen­tages am 26. Juni 2010 weist die Bundes­zentrale für gesund­heitliche Auf­klärung (BZgA) auf die gra­vierenden Folgen des Alkohol­miss­brauchs in Deutsch­land hin.

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12.07.2010
Online-Angebot für Frauen mit Essstörungen

ESS-KIMO richtet sich an Frauen mit Anorexie oder Bulimie.

Logo Universität Bochum

Bochum - Psycho­logen der Ruhr-Uni­versi­tät Bochum (RUB) haben ein On­line-Prog­ramm für Frauen mit Ess­störungen ent­wickelt. ESS-KIMO richtet sich an Frauen mit Ano­rexie oder Buli­mie.

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12.07.2010
Die Hälfte des Himmels - 99 Frauen und Du

Wanderausstellung zu Frauen und Gewalt

Diese Ausstellung nähert sich dem Thema ganz ungewohnt. Sie stellt nicht die Gewalt in den Vordergrund, sondern teilt mit der Betrachterin den liebevollen Blick auf 99 Frauen aller Altersstufen und Lebenslagen.

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12.07.2010
Jede dritte Mutter-Kind-Kur wird abgelehnt

Die Politik soll den Krankenkassen bei der Bewilligung von Mutter-Kind-Kuren in Zukunft stärker auf die Finger schauen.

Logo Deutscher Frauenrat e. V.

Angesichts der rückläufigen Bewilligungspraxis durch die Kassen sagte Marlene Rupprecht, SPD-Bundestagsabgeordnete und­ Kuratoriums­vorsitzende des Mütter­genesungs­werks (MGW), am 24. Juni in Berlin: "Kranken­kassen brauchen die politische Kontrolle, damit sie ihre Ver­antwortung gegen­über den versicherten Müttern und unserer Gesell­schaft richtig wahr­nehmen."

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17.06.2010
Gefühltes Übergewicht belastet Jugendliche

Die Diskussion ums Schlankheitsideal

Logo aid macht schule

Die Sonne macht´s möglich. Endlich kommen die seit langem gekauften kurzen Röcke und T-Shirts zum Einsatz. Doch je kürzer die Kleidung, desto kritischer fällt bei vielen der Blick auf den eigenen Körper aus. Zu dick oder zu dünn? Für Schüler/-innen oft eine wichtige Frage. Die Diskussion ums Schlankheitsideal gehört daher auch in den Unterricht.

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15.06.2010
DÄB begrüßt Forderungen der Frauenministerinnen-Konferenz zur besseren medizinischen Versorgung, Gesundheitsförderung und Prävention

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Der Deutsche Ärztinnenbund (DÄB) teilt die Auffassung der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen-Konfrenz (GFMK) zu medizinischer Versorgung, Gesundheitsförderung und Prävention. Danach wird die unterschiedliche Herangehensweise für Männer und Frauen noch nicht genügend beachtet, obwohl Geschlechteraspekte im Gesundheitsbereich ebenso wichtig sein können wie die Berücksichtigung des Alters, der Größe und des Gewichts von Patientinnen und Patienten.

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10.06.2010
Anzeichen von Rheuma (rheumatoide Arthritis)

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Wenn jemand umgangssprachlich von Rheuma spricht, meint er meistens eine rheumatoide Arthritis: eine chronisch entzündliche Gelenkerkrankung, bei der oft die Gelenke an den Fingern und Füßen sowie die Knie betroffen sind. Denn auch wenn es viele verschiedene rheumatische Erkrankungen gibt, ist die rheumatoide Arthritis bei weitem die häufigste. Sie wird manchmal auch chronische Polyarthritis genannt. Frauen sind zwei- bis dreimal so häufig davon betroffen wie Männer.

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04.06.2010
Mehr als jeder Zweite in Deutschland hat Übergewicht

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Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren im Jahr 2009 insgesamt 51% der erwachsenen Bevölkerung (60% der Männer und 43% der Frauen) in Deutschland übergewichtig. Der Anteil Übergewichtiger ist im Vergleich zu 1999 (Männer 56%, Frauen 40%) gestiegen. Das zeigen die Ergebnisse der Mikrozensus-Zusatzbefragung 2009, bei der zum vierten Mal Fragen zu Körpergröße und Gewicht gestellt wurden.

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03.06.2010
Wenn Essen zum Problem wird....

Schriftzug des Projekts

Am 1. Mai 2008 startete das Projekt „Wenn Essen zum Problem wird....“. Für drei Jahre werden Mitarbeiterinnen des Beratungszentrums bei Essstörungen DICK & DÜNN e.V./Berlin auch für dieses Projekt tätig sein und ihre über 25jährige Erfahrungen im Bereich Selbsthilfe und psychogene Essstörungen wie Anorexie, Bulimie und Binge-Eating einfließen lassen. Ziel des Projektes ist es, sicherzustellen, dass ausreichend niedrigschwellige, aber qualitativ hochwertige Beratungs- und Betreuungs-/Selbsthilfeangebote für Betroffene und Angehörige bundesweit verfügbar sind. Des Weiteren sollen präventive Maßnahmen erweitert und qualifiziert werden.

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01.06.2010
Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) stellt zum Weltnichtrauchertag den Report: „Schutz der Familie vor Tabakrauch“ vor

Dyckmans: Schutz von Kindern vor den Gefahren des Passivrauchens muss schon im Mutterleib beginnen

Cover Krebsschutz der Familie

Am 31. Mai ist Weltnichtrauchertag. Die Weltgesundheitsorganisation hat in diesem Jahr das Thema "Frauen und Rauchen" als Schwerpunkt gewählt, mit einem Fokus auf die Vermarktung von Tabakprodukten an Frauen.

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31.05.2010
Demenz: Reicht eine Auszeit oder brauchen Betreuungspersonen mehr Unterstützung?

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Wenn sich jemand ganztags um einen Menschen mit Demenz kümmert, ist es wichtig, dass sie oder er eine Auszeit nehmen kann, beispielsweise durch eine Entlastungspflege.

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31.05.2010
Gender Medicine

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Die Medizinische Universität Wien bietet als erste österreichische Universität einen postgraduellen Lehrgang zu „Gender Medicine“ ab dem Wintersemester 2010 an.

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31.05.2010
Frauen anfälliger für Gesundheitsschäden durch Rauchen

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Insgesamt greifen in Deutschland zwar weniger Frauen als Männer zur Zigarette. Doch die Gesundheit von Frauen ist für Schäden infolge des Rauchens besonders anfällig. So reichen bei ihnen geringere Tabakmengen aus, um das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und Krebs zu erhöhen. Darauf macht die BZgA anlässlich des Welt-Nichtraucher-Tages am 31. Mai 2010 aufmerksam.

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25.05.2010
Drogenbeauftragte der Bundesregierung und der Handelsverband Deutschland vereinbaren Aktionsplan zur Stärkung des Jugendschutzes

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Der Einzelhandel und die Drogenbeauftragte der Bundesregierung haben eine Vereinbarung geschlossen, durch die der Jugendschutz gestärkt werden soll. Das erklären heute in Berlin die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, und der Präsident des Handelsverbands Deutschland (HDE), Josef Sanktjohanser.

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07.05.2010
"Männergesundheit - Frauengesundheit"

BKK Innovationspreis 2010

Broschüre BKK

Der Förderpreis des BKK Landes­verbandes Hessen hat in 2010 das Schwerpunkt­thema: "Männergesundheit - Frauengesundheit". Bewerben können sich immatrikulierte Studierende und Absolventen deutscher Universitäten und (Fach)-Hoch­schulen mit den Zusammen­fassungen ihrer Abschlussarbeiten, mit Projekten oder Konzeptionen zum Schwerpunkt­thema. Die Arbeiten müssen abgeschlossen und bewertet sein. Sie dürfen weder bereits prämiert oder veröffentlicht noch bei Ausschreibungen anderer Preise eingereicht worden sein.

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21.04.2010
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren senken das Risiko für koronare Herzkrankheiten

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren (PUFA) wie sie in pflanzlichen Ölen, z. B. in Rapsöl und Sojaöl, enthalten sind, senken u. a. das Risiko für koronare Herzkrankheiten (KHK) wie den Herzinfarkt. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Auswertung von Interventionsstudien mit über 13 600 Teilnehmern.

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08.03.2010
Internationaler Frauentag am 8. März: Die Deutsche AIDS-Hilfe ruft zur Solidarität mit HIV-positiven und an Aids erkrankten Frauen in der Bundesrepublik auf.

Grafik Aidsschleife

Anlässlich des Internationalen Frauentages (International Women´s Day) am 8. März ruft die die Deutsche AIDS-Hilfe e.V. (DAH) zur Solidarität mit HIV-positiven und an Aids erkrankten Frauen in der Bundesrepublik auf. Der Fall der Sängerin Nadja Benaissa verdeutlichte im letzten Jahr einmal mehr, dass der Umgang mit HIV-positiven Menschen in Deutschland, insbesondere mit infizierten Frauen, noch immer keine Selbstverständlichkeit ist.

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05.03.2010
Internationaler Frauentag – Neue Broschüren zur seelischen und körperlichen Gesundheit von Frauen

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Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März erklärt die Parlamentarische Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz: "Gesund zu bleiben, persönlich zufrieden zu sein, Fähigkeiten und Talente zu entwickeln, daran hat jede und jeder Einzelne ebenso ein Interesse wie unsere Gesellschaft als Ganzes. Gesundheit braucht immer wieder neue Impulse und ein ausgewogenes Verhältnis von Aktivität und Auszeit. Dazu gehört es, eigene Prioritäten zu setzen, Entspannung und Ausgleich zu finden. Dies gilt besonders für Frauen, die sich in Beruf und Familie vielfältigen Herausforderungen stellen."

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03.03.2010
Schlankheitsmittel von A-Z

Bewertungen bei der Verbraucherzentrale

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Formula-Diät dient als Sammelbegriff für verschiedene Pulver, die mit Wasser oder Milch angerührt werden. OPTIFAST52 ist ein ambulantes Programm zur langfristigen Therapie von starkem Übergewicht. Herbalife zielt auf Gewichtsreduktion, Nahrungsergänzung und Gewichtszunahme bei Untergewicht. Metabolic Balance® ist eine Diät, die sich vermeintlich am Stoffwechsel des Einzelnen orientiert. Bei der Diätkapsel Xenical® handelt es sich um ein rezeptpflichtiges Medikament für ausschließlich schwer übergewichtige Personen. alli® ist quasi die "kleine Schwester" des rezeptpflichtigen Medikaments Xenical®.

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25.02.2010
Wechseljahre: Kann Bewegung Hitzewallungen und andere Symptome lindern?

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Körperliche Bewegung kann einen wichtigen Beitrag zu Gesundheit und Wohlbefinden leisten und auch gesundheitlichen Problemen nach den Wechseljahren vorbeugen. Ob Bewegung dazu beitragen kann, Symptome der Wechseljahre zu lindern, ist jedoch wissenschaftlich nicht ausreichend untersucht.

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11.01.2010
Scientific-Use-File der Nationalen Verzehrsstudie II

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Die Nationale Verzehrsstudie II (NVS II) ist eine repräsentative Studie, die Daten zum Lebensmittelverzehr und zur Nährstoffzufuhr der 14- bis 80-jährigen Bevölkerung in Deutschland liefert.

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