Frauen und Rauchen / Tabak
Seit Mitte des 20. Jahrhunderts ist Rauchen stark in unserer Gesellschaft verankert. Der Anteil an Frauen und Mädchen, die Tabak konsumieren, hat vor allem in den letzten Jahrzehnten bedenklich zugenommen. Heute rauchen ungefähr ein Drittel aller Frauen über 18 Jahren und fast die Hälfte der 18-19-Jährigen. Unterstützt durch Werbung und Marketingstrategien, sehen viele Mädchen und junge Frauen Rauchen als Weg in die Freiheit und Emanzipation an. Zudem erleichtern Zusatzstoffe in Tabakprodukten das Rauchen und verstärken das Suchtpotential - der Weg aus der Abhängigkeit ist entsprechend schwierig. Es besteht auch ein Zusammenhang zwischen der sozioökonomischen Lage und dem Tabakkonsum bei Frauen: Frauen mit niedrigem Bildungsstand, Arbeitslose und Alleinerziehende rauchen häufiger als Frauen aus sozial besser gestellten Schichten.
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Was finden Sie im Frauengesundheitsportal zum Thema Tabak/Rauchen?
Im Frauengesundheitsportal finden Sie weiterführende Informationen zu Gesetzesentwürfen, Studienergebnissen, Berichten, Statistiken und Broschüren rund um die Themen Tabakkontrollpolitik, Gesundheitsschäden, Rauchen in der Schwangerschaft, Passivrauchen und Entwöhnung. Der Bereich Organisationen bietet Ihnen einen Überblick über nationale Institutionen, Vereine und Gesellschaften, die sich mit den gesundheitlichen und gesundheitsökonomischen Folgen des Rauchens beschäftigen. Hier finden Sie auch Unterstützung in Suchtfragen oder Statistiken zur allgemeinen Entwicklung des Tabakkonsums.
Im Bereich Informationen/Materialien/Broschüren können Sie sich über politische, geschlechtsspezifische und gesundheitliche Hintergründe informieren. Neben Broschüren und Online-Kampagnen zur Suchtprävention stehen auch Materialien zur Verfügung, in denen Wege aus der Sucht und Gründe für Suchterkrankungen thematisiert werden.
Weiterführende Informationen wie Jahrbücher, aktuelle Statistiken, Unterrichtsmaterialien zur Suchtprävention und Aufklärung sowie internationale Gesundheitsberichte sind im Bereich Fachpublikationen/Daten für Sie zusammengestellt. Einen Überblick zu Gesetzen auf Bundes- und Länderebene bietet der Bereich Rechtliche Grundlagen.
Über den Hauptauftritt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung lassen sich Informationen über die Telefonberatung zur Tabakentwöhnung aufrufen.
Wichtige Information:
Die BZgA prüft die Inhalte fremder Websites bei der erstmaligen Verlinkung. Sie strebt hierbei höchstmögliche Transparenz an. Es werden Transparenzkriterien und Ausschlusskriterien angewendet. Weitere Informationen zum Vorgehen der BZgA und Hinweise zur Problematik externer Links finden sich im Impressum.
Wer beim Raucherverzicht auf professionelle Hilfe und Beratung am Wohnort oder in der näheren
Umgebung zurückgreifen will, findet hier mehr als 3.000 Adressen unterschiedlicher Unterstützungsangebote.
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Frau Sabine Bätzing, informiert über die gesetzlichen und präventiven Maßnahmen der Bundesregierung zur Reduzierung des Tabak - und Alkoholkonsums und des Medikamentenmissbrauchs.
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
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Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.